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30/05/2026

Samstagmorgen, der Schreibtisch ist leer und du hast endlich Ruhe für die Kalkulation, die seit Donnerstag liegt. Du öffnest die Datei – und stellst fest, dass die Einheitspreise aus dem letzten Jahr stammen. Estrich, Trockenbau, Sanitär. Du fängst an zu googeln, vergleichst zwei Online-Listen, eine davon offensichtlich von 2023, und merkst nach 40 Minuten: Du weißt immer noch nicht, ob deine Zahlen tragen.

Genau für diese Situation gibt es BauPreis24 – einmalig 79 €, kein Abo.

Was drinsteckt:

▸ 2.850+ Einheitspreise aus 29 Gewerken – Erdbau, Rohbau, Dach, Estrich, Trockenbau, Maler, Elektro, Sanitär, Heizung, Außenanlagen
▸ Gepflegt mit dem aktuellen Destatis-Baupreisindex Q2/2026, quartalsweise nachgezogen
▸ Drei Gebäudetypen sauber getrennt: Wohngebäude, Bürogebäude, gewerbliches Betriebsgebäude – weil die Preise je Typ realistisch unterschiedlich sind
▸ Stichwortsuche und Gewerks-Filter – die passende Position in Sekunden
▸ PDF-Export für eine saubere Angebotsdokumentation
▸ CSV-Import deiner eigenen Hauspositionen – die Datenbank wächst mit deinem Betrieb
▸ Soll-Ist-Nachkalkulation Position für Position – am Projektende siehst du, wo Marge liegen geblieben ist

Lokal auf dem Windows-PC. Keine Cloud, kein Login, keine wiederkehrende Gebühr. Andere Anbieter rufen für vergleichbare Datenbanken vierstellige Erstlizenzen oder monatliche Beträge auf – BauPreis24 ist einmalig 79 € und bleibt deins.

Wenn deine letzte Kalkulation auf Daten von 2023 stand: heute ist ein guter Tag, das zu ändern.

👉 https://baupreis24.prixus.eu/

29/05/2026

Mieterwechsel mitten im Jahr ist der Klassiker, an dem die meisten Nebenkostenabrechnungen scheitern. Drei Mieter in einer Wohnung in 12 Monaten – wer da nicht sauber tagesgenau verteilt, bekommt drei Widersprüche.

So entsteht eine wasserdichte Abrechnung mit Easy5.5 in der Praxis:

1. Mieterstammdaten mit Ein- und Auszugsdatum
Jeder Mieter wird mit dem exakten Zeitraum erfasst, in dem er Vertragspartner war. Die Software rechnet daraus den Anteil tagesgenau – nicht "Halbjahr A, Halbjahr B".

2. Kostenpositionen aus der Betriebskostenverordnung
Die 17 zulässigen Kostenarten nach § 2 BetrKV sind fest hinterlegt. Verwaltungskosten, Instandhaltung und Reparaturen sind ausgeschlossen – die landen nicht versehentlich in der Mieterabrechnung.

3. Verteilerschlüssel pro Position einzeln
Heizung nach Verbrauch (Heizkostenverordnung §§ 7–9), Wasser nach Zählerstand, Müll nach Personen, Grundsteuer nach Wohnfläche. Jede Position bekommt den Schlüssel, den sie braucht – nicht einen pauschalen für alles.

4. Heizkostenanteil sauber getrennt
Mindestens 50 %, maximal 70 % nach Verbrauch – die Spanne, in der Heizkosten zwingend verbrauchsabhängig abgerechnet werden müssen. Ein Wert außerhalb dieser Spanne ist anfechtbar.

5. Vorauszahlungen gegenrechnen und PDF generieren
Pro Mieter eine druckfertige PDF, die jeder Belegeinsicht standhält.

Das ist kein Excel-Stunt. Das ist die Reihenfolge, in der Easy5.5 dich führt – Schritt für Schritt.

Belegt durch:
- 500+ Vermieter im aktiven Einsatz
- 10.000+ erstellte Abrechnungen
- 15 Jahre am Markt
- 4,8 von 5 Sternen

Einmalkauf 97 € statt 197 €. Daten lokal auf deinem PC, kostenlose Updates inklusive.

👉 https://www.prixus.de/software/easy55/

28/05/2026

Es gibt wenige Vorgänge im privaten Vermieteralltag, bei denen die Differenz zwischen "richtig gemacht" und "haarscharf danebengeschossen" so groß ist wie bei der Eigenbedarfskündigung.

Die Auswertung von veröffentlichten BGH- und Landgerichts-Entscheidungen der letzten Jahre zeigt ein klares Bild: Bei strittigen Eigenbedarfsverfahren liegt die Niederlage-Quote für Vermieter regelmäßig zwischen 40 und 55 Prozent. Nicht weil der Eigenbedarf erfunden war. Sondern weil das Kündigungsschreiben formal nicht hielt, was es musste.

Die vier häufigsten Stolperfallen, die in den Urteilen immer wieder auftauchen:

🟧 **Bedarfsperson zu vage benannt**
"Eigenbedarf für die Familie" reicht nicht. § 573 Abs. 2 Nr. 2 BGB verlangt die konkrete Bedarfsperson mit Name, Verwandtschaftsverhältnis, aktueller Wohnsituation. Wer pauschal formuliert, gibt dem Mieter den juristischen Ausstieg.

🟧 **Begründung fehlt oder ist nicht nachvollziehbar**
Es reicht nicht zu sagen, dass jemand einziehen will. Es muss erklärt sein, WARUM gerade diese Wohnung – warum nicht die Eltern-Wohnung, warum nicht eine andere im Bestand, warum jetzt. Wer hier formal patzt, sieht die Kündigung aus rein formalen Gründen kippen, ohne dass der materielle Bedarf je geprüft wird.

🟧 **Falsche oder fehlende Kündigungsfristen**
3, 6 oder 9 Monate – je nach Mietdauer. Wer hier die falsche Frist setzt, hat zwei Optionen: Kündigung ist unwirksam oder verschiebt sich auf den nächsten zulässigen Termin (oft 3-6 Monate später als gewollt). Die Räumungsklage scheitert an genau dieser Frist.

🟧 **Anbietpflicht ignoriert**
Wer im selben Haus eine vergleichbare freie Wohnung hat und sie dem Mieter nicht aktiv anbietet, riskiert die komplette Unwirksamkeit – auch wenn der Eigenbedarf real ist. Das ist eine der häufigsten und teuersten Fallen, weil sie in vielen Vorlagen schlicht nicht vorkommt.

Wirtschaftlich übersetzt: Eine kassierte Eigenbedarfskündigung kostet realistisch zwischen 6.000 und 14.000 €. Anwaltskosten beider Instanzen, Gerichtskosten, Mietausfall durch die verschobene Räumung, häufig zusätzlich Schadensersatz an den Mieter, wenn sich nachträglich herausstellt, dass der Eigenbedarf "vorgeschoben" gewertet wird.

Die Lösung ist nicht "mehr Bauchgefühl". Die Lösung ist eine Vorlage, die alle vier Stolperfallen als Pflichtfelder abbildet – Bedarfsperson konkret, Begründung mit Pflichtbausteinen, Frist automatisch nach Mietdauer berechnet, Anbietpflicht-Check im Workflow.

Genau das macht das PRIXUS VermieterPaket bei der Eigenbedarfskündigung. Mit der KI lässt sich zusätzlich ein eingehendes Mieter-Widerspruchsschreiben in Sekunden juristisch einordnen – statt 250 € für eine Anwalts-Ersteinschätzung.

👉 http://www.vermieterpaket.prixus.eu/

27/05/2026

Abrechnung erklären beim Wohnungsübergabe-Termin. Mieter fragt nach der Heizkosten-Position. Du öffnest das Tablet, loggst dich ein, zeigst dem Mieter die Aufstellung. Diskussion erledigt in 3 Minuten.

So sieht moderne Vermietung 2026 aus.

EASY-5 ist webbasiert. Heißt: läuft auf jedem Gerät, das einen Browser hat. Bürorechner, privates Notebook, Tablet im Auto, Smartphone in der Bahn. Keine Installation, keine Lizenz pro Gerät, keine "Datei nicht synchronisiert"-Probleme.

Was drin ist, ohne Aufpreis:
🔹 Nebenkostenabrechnung nach BGB § 556 und BetrKV
🔹 Heizkostenabrechnung nach HeizKV §§ 7–9 im selben System
🔹 Geführter 3-Schritt-Prozess: Objekt → Kosten → Abrechnung
🔹 Verteilerschlüssel automatisch (Fläche, Personen, Einheiten, Verbrauch)
🔹 Zählermanagement für Wasser, Strom, Gas, Heizkörperverteiler
🔹 Mieterportal mit Zustellungsnachweis – mit Zeitstempel, im Streitfall belastbar
🔹 PDF-Export druckfertig + CSV-Export für den Steuerberater
🔹 Zahlungstracking Soll/Ist pro Mieter

Preisstaffel ehrlich gerechnet:
✔ Free – 1 Objekt, 2 WE, dauerhaft kostenlos, keine Kreditkarte
✔ Standard – 12,95 €/Monat
✔ Enterprise – 69,95 €/Monat mit vollem Mieterportal

Andere Anbieter verlangen 20–50 € pro Monat für vergleichbare Funktionen, oft ohne Heizkostenmodul und ohne Mieterportal in der Grundstufe. Bei EASY-5 ist beides ab Standard drin.

4,8/5 Sterne. Deutsche Server. SSL-verschlüsselt. DSGVO-konform. Monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit.

Free-Konto anlegen, mit dem eigenen Objekt testen, in 5 Minuten eine echte Abrechnung durchziehen. Das ist die ehrlichste Form der Produktbewertung.

👉 https://www.prixus.de/software/easy-5/

26/05/2026

Auf einer normalen Baustelle in 2026 spricht der Polier deutsch, der Estrichleger polnisch, der Trockenbauer rumänisch und der Maler ukrainisch. Wer dokumentiert da eigentlich noch sauber, wer was wann gesagt hat?

Dieser Punkt wird in der ganzen Digitalisierungs-Debatte konsequent unterschätzt. Mehrsprachige Bautrupps sind nicht mehr die Ausnahme, sondern die Regel. Und genau dort versagen Bautagebuch-Excel-Vorlagen und einsprachige Apps zuverlässig.

So sieht ein konkreter Mangel-Workflow mit SiteMind AI aus, wenn man das in der Praxis sauber durchzieht:

Tag 1, 10:14 Uhr � auf der Baustelle
Der Bauleiter sieht einen Riss in der frisch gespachtelten Wand. Smartphone raus, Foto, kurzer Sprachkommentar: "Bauteil B, Achse 3, Riss ca. 40 cm im Bereich Fensterlaibung, Trockenbau Subunternehmer Müller." SiteMind erkennt: Foto = Mangelkategorie, Sprache = Bautagebuch-Eintrag, Verknüpfung mit Projekt und Subunternehmer ist automatisch.

Tag 1, 10:17 Uhr � Anweisung an den Trockenbauer
Trockenbauer spricht kein Deutsch. Bauleiter wechselt im SiteMind-Menü auf Polnisch, spricht die Mangel-Beschreibung ein, System erzeugt eine schriftliche Mangel-Anzeige in zwei Sprachen parallel � deutsche Version für die eigene Akte, polnische für den Subunternehmer.

Tag 8 � Nachprüfung
Bauleiter ruft den Mangel im System auf. Status "in Bearbeitung", Frist läuft heute ab. Foto vom Nachprüfungstermin, Sprachkommentar "Riss verspachtelt und überstrichen, Ausführung in Ordnung." Mangel wird automatisch auf "erledigt" gesetzt, mit Datum, Foto-Vorher-Nachher und Bauleiter-Signatur.

Sechs Monate später � �bergabe
Beim �bergabetermin kommt die Frage: "Gab es da nicht mal einen Riss?" Bauleiter öffnet die Mangel-Liste, filtert nach Bauteil B, alle drei Einträge mit Fotos, Sprachprotokollen und Erledigungs-Nachweis sind in unter 30 Sekunden auf dem Tisch.

Das ist nicht Magie. Das ist sauber aufgesetzte Dokumentation, die dem Bauleiter im Alltag keine Extra-Sekunde kostet.

SiteMind AI spricht sechs Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Russisch) und läuft komplett lokal auf einem Windows-PC. Mitarbeiterdaten, Subunternehmer-Verträge, Mängelfotos � nichts wandert auf einen fremden Server. DSGVO-konform, ohne dass dafür ein Datenschutzbeauftragter Sondergutachten schreiben muss.

Preis: 97 � einmalig statt 349 � (Aktion). Kein Abo, keine Nutzerlizenzen, kostenlose Updates inklusive.

Bei vergleichbaren Cloud-Lösungen anderer Anbieter beginnt es bei 50�100 � pro Nutzer und Monat. Drei Bauleiter im Betrieb? Das sind 1.800�3.600 � jährlich � gegen einmalig 97 �.

� https://sitemind.prixus.eu/

25/05/2026

Es ist ein leiser Verlust, den niemand im Betrieb je auf einer Rechnung sieht.

Der Anruf laeuft ins Leere. Kein Klingeln im Buero, weil niemand da ist. Kein Anrufbeantworter, der hilft – seit Jahren spricht praktisch niemand mehr darauf. Der Interessent legt nach drei Versuchen auf, googelt erneut und ruft beim naechsten Treffer an. Sekunden spaeter ist die Anfrage bei jemand anderem gelandet.

Genau das passiert in deutschen Klein- und Mittelbetrieben jeden Tag.

Aktuelle Erhebungen zur Erreichbarkeit zeigen ein hartes Muster:

• Rund 7 von 10 Anrufern, die niemanden erreichen, versuchen es kein zweites Mal.
• Rund 60 % googeln innerhalb von 60 Sekunden nach dem naechsten Anbieter.
• Bei B2C-Kunden ist die Toleranzschwelle besonders niedrig – ein einziger nicht angenommener Anruf reicht haeufig, um die Entscheidung gegen den Betrieb fallen zu lassen.

Das ist nicht 'bloed gelaufen'. Das ist eine strukturelle Luecke in der Aufstellung des Betriebs.

Wer auf der Baustelle steht, im OP, in der Mandantenbesprechung oder schlicht im Feierabend ist, kann kein Telefon nebenher beantworten. Und niemand wird dafuer eine Empfangskraft einstellen, die im Schnitt 3 bis 5 Mal am Tag klingeln hoert.

Die ehrliche Frage ist nicht 'Wie koennen wir besser ans Telefon gehen?' – sondern 'Wer beantwortet das Telefon zuverlaessig, wenn wir es nicht koennen?'.

Diese Frage beantwortet PRIXUS CallButler – ohne zusaetzliches Personal, ohne Abo, ohne Cloud-Daten in fremder Hand.

➡️ Details: https://www.prixus.de/software/callbutler/

24/05/2026

Sonntag, 17 Uhr. Auf dem Tisch liegt eine Anfrage, die du bis Dienstag belastbar kalkuliert haben musst. Du blätterst durch eine Excel-Liste, die letztes Jahr zusammengeklickt wurde, daneben drei Ordner mit alten Angeboten und ein Browser-Tab, in dem du seit zwanzig Minuten nach aktuellen Materialpreisen suchst.

Genau für diese Situation habe ich BauPreis24 entwickelt.

Was du für einmalig 79 € bekommst:

▸ 2.850+ Einheitspreise aus 29 Gewerken – vom Erdbau über Rohbau, Dach, Estrich, Trockenbau bis Elektro und Sanitär
▸ Aktueller Destatis-Baupreisindex Q2/2026, quartalsweise gepflegt
▸ Differenzierung nach Wohngebäude, Bürogebäude und gewerblichem Betriebsgebäude
▸ Stichwortsuche und Gewerks-Filter für die schnelle Position
▸ PDF-Export für die Angebotsdokumentation
▸ CSV-Import für betriebseigene Positionen
▸ Soll-Ist-Nachkalkulation – Gewerk für Gewerk nach Projektabschluss

Lokal auf dem Windows-PC installiert. Keine Cloud. Kein Abo. Kein monatlicher Beitrag. Deine Daten bleiben im Haus, DSGVO-konform.

Profi-AVA-Pakete starten bei 1.200 € Erstlizenz und verlangen anschließend dreistellige Wartungsgebühren pro Jahr. Cloud-basierte Lösungen anderer Anbieter rufen 30 bis 80 € pro Monat auf – nach zwei Jahren liegst du dort bei 720 bis 1.920 €.

BauPreis24 zahlst du einmal. 79 €. Nutzungsdauer unbegrenzt.

14 Tage Geld-zurück-Garantie.

👉 https://baupreis24.prixus.eu/

23/05/2026

Wer als privater Vermieter Nebenkostenabrechnungen erstellt, hat eigentlich nur drei Optionen: Excel, monatliches Cloud-Abo oder eine spezialisierte Desktop-Software. Hier ein klarer Vergleich, was Easy5.5 für 97 € liefert – und warum das die ehrlichste Variante ist.

Was Easy5.5 kann (kompakt)
- Geführter 3-Schritt-Prozess: Objekt anlegen → Kosten erfassen → Abrechnung generieren
- Unbegrenzte Objekte, Wohnungen, Abrechnungen – keine Staffelpreise
- Automatische Verteilerschlüssel (qm, Personen, Verbrauch, Einheiten)
- Mieterverwaltung mit Ein-/Auszugsdaten, tagesgenaue anteilige Berechnung
- Heizkostenanteil rechtskonform nach Heizkostenverordnung
- Mieter-PDFs auf Knopfdruck, druckfertig nach § 556 BGB
- DSGVO-konform – alle Daten lokal auf deinem PC, keine Cloud
- Kostenlose Updates inklusive

Preisvergleich (anonym)
- Andere Anbieter: 20–50 €/Monat Cloud-Abo → 240–600 € pro Jahr → in 5 Jahren 1.200–3.000 €
- Excel mit handgestrickter Vorlage: jährlich 20–30 Stunden eigene Zeit + Fehlerrisiko
- Easy5.5: einmalig 97 € statt 197 €, danach nichts mehr

Was du damit konkret löst
- Keine fehlerhaften Verteilerschlüssel mehr (Software prüft Plausibilität)
- Keine nicht umlagefähigen Kosten in der Abrechnung (Kategorien aus BetrKV vorgegeben)
- Keine Excel-Formeln, die im nächsten Jahr niemand mehr versteht
- Keine Abrechnungsfrist-Sorgen (§ 556 Abs. 3 BGB: 12 Monate)

Belegt durch 500+ Vermieter im Einsatz, 10.000+ erstellte Abrechnungen, 15 Jahre am Markt, 4,8 von 5 Sternen.

Das Angebot 97 € statt 197 € läuft als Aktion, kein Abo, kein Folgevertrag, kein Cloud-Risiko.

👉 https://www.prixus.de/software/easy55/

21/05/2026

Eine Mieterhöhung schreibt sich schnell. Eine unwirksame Mieterhöhung kostet still – und zwar genau die Differenz, die nie eingezogen werden konnte.

Die drei häufigsten Formfehler, die Mieterhöhungen aus den Angeln heben:

🟧 Falscher Mietspiegel-Bezug
Verweis auf den falschen Mietspiegel, falsche Wohnlage, falsche Wohnungsgröße in der Spannentabelle. Mieter widerspricht, das Gericht gibt ihm recht – die Erhöhung gilt nicht. Wirtschaftlich ein Komplettausfall der Anpassung für die nächsten 15 Monate (§ 558 BGB Sperrfrist).

🟧 Fehlende oder falsche Kappungsgrenze
20 % in drei Jahren, regional teilweise 15 %. Wer die Grenze überschreitet, sieht die gesamte Erhöhung kassiert – nicht nur den überschreitenden Teil. Eine 8 %-Anpassung, eingebettet in eine 22 %-Vorgeschichte, ist komplett unwirksam.

🟧 Begründung im falschen Format
Drei zulässige Wege nach § 558a BGB: Mietspiegel, Sachverständigengutachten, drei Vergleichswohnungen. Wer formfrei argumentiert („die Mieten sind eben gestiegen") liefert dem Mieter den juristischen Ausstieg auf dem Silbertablett.

Konkrete Zahl: Bei einer 70-m²-Wohnung mit 40 € Erhöhungsspielraum pro Monat bedeuten 15 Monate Sperrfrist nach unwirksamer Anpassung einen Direktverlust von 600 €. Plus der nicht weitergegebenen Inflation. Plus der Tatsache, dass die Vergleichsmiete sich bis zum nächsten Versuch weiter nach oben bewegt hat – und der nächste Schritt damit kleiner ausfällt, als er hätte sein müssen.

Über 10 Jahre, bei einem normalen Bestand von 4–5 Wohneinheiten, liegt der stille Verlust durch Form-Fehler regelmäßig zwischen 8.000 und 15.000 €. Niemand schreibt eine Rechnung dafür. Es fehlt einfach in der Mietzeile.

Die gute Nachricht: Mieterhöhung ist ein Vorgang, der sich vollständig standardisieren lässt – mit Pflichtfeldern, Berechnungsfeldern, Mietspiegel-Block und der korrekten BGB-Verweisstruktur. Genau dafür gibt es im PRIXUS VermieterPaket eine geführte Mieterhöhungs-Vorlage, die alle drei Begründungswege abdeckt und die Berechnung automatisch macht.

👉 https://www.prixus.de/software/vermieterpaket/

Adresse

Ernst-Thälmann-Strasse 43
Zörbig
06780

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 18:00
Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 18:00

Telefon

+4934956539246

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