22/10/2026
Mit einem bisher, für 2026, durchschnittlichen Heizölpreis von 1,33 Euro/l , wirds im Frühsommer ein böses Erwachen bei den Nebenkostenabrechnungen geben. Wer kein Geld für Investitionen zum Wechsel auf kostengünstige Erneuerbare hatte, wird es künftig für teure fossile Energien brauchen. Hier sind Hausverwaltungen und deren WEG`s aufgefordert qualifizierte Lösungen mit Partnern zu suchen, damit der Unterhalt bezahlbar bleibt. Gibts dann einen staatlichen Heizrabatt, nach dem Muster Tankrabatt, wohl kaum ? Das Preisniveau steigt seit Jahren stetig, mit kurzen Verweilpausen, um dann bei den vielen Krisen umso heftiger anzusteigen ! Die Herausforderungen sind lösbar und wenn mit Steuergeldern, dann zur Förderung der Umstellung, Energieeinsparung durch Dämmung, Lüftung mit WRG und durch Optimierungen im Detail ? Das ist unser Tätigkeitsfeld in der Energieberatung und Umsetzung der Maßnahmen mit regionalen Handwerkern. Datenquelle zur Grafik: TECSON