Zur Quotenerreichung bedient sich der Demontagebetrieb Kreisautoverwertung einer kombinierten und aufeinander abgestimmten Auswahl technischer und arbeitstechnischer Maßnahmen, um unter den unterschiedlichen regionalen Bedingungen das wirtschaftliche Optimum mit der erzielbaren Recylingquote zu erreichen. Strategie zur Berechnung der Quoten ist es, sowohl die Bauteildemontage als auch Post-Shredde
r-Technologien zu berücksichtigen. Vorbehandlung und Demontage der Altfahrzeuge
Mit der Abgabe des Altfahrzeugs durch den Letzthalter beim Demontagebetrieb bzw. bei einer
Rücknahmestelle, beginnt der Prozess der Altfahrzeugverwertung. Die zur Vorbehandlung und Schadstoffentfrachtung notwendigen Informationen werden dem Demontagebetrieb von Herstellern und Fachverbänden zum Dismantelingverfahren IDIS bereitgestellt. Die Tätigkeiten zur Vorbehandlung und Schadstoffentfrachtung, sowie die Weiterbehandlung der Bauteile und Materialien beruhen auf den allgemeinen Regeln der Technik und Erfahrung. Direkte Wiederverwendung und Wiederverwendung nach Aufbereitung
Für die Kreisautoverwertung ist das Produktrecycling durch Wiederverwendung von
Ersatz- und Austauschteilen integraler Bestandteil der Recycling- und Wiederverwertungsstrategie. Die direkte Wiederverwendung durch Ausbau und Verkauf von gebrauchten Bauteilen bildet das Kerngeschäft der des Demontagebetriebe und ist modelloffen und markenoffen. Ein Vorteil für Autohandel und Werkstatt, da dadurch Erstkäufer an die Marke gebunden werden.