Tragwerkeplus vereint zwei tragende Elemente unter einem stabilen Dach: Die Hochbauplanung und die I
18/09/2024
Als Dachkonstruktion ist eine Massivholzdecke auf den massiven Innenwänden und den Holzrahmenbau-Außenwänden aufgelegt. In den unteren Geschossen sind die Stahlbetonstützen in der nichttragenden Holzrahmenbau-Außenwand integriert. Die gedämmte Holzhülle umschließt so die Gebäude vollständig.
Projekt: Wohnbebauung Pelzwasen in Aalen
Entwurf: Kayser Architekten
Bauherr: Wohnungsbau Aalen, Aalen
Fotograf: Benjamin Pfander
18/09/2024
Die neue Wohnbebauung in Aalen am Pelzwasen steht auf dem Areal des ehemaligen katholischen Gemeindezentrums.
Auf einer gemeinsamen Tiefgarage stehen vier 4-geschossige Punkthäuser zur reinen Wohnnutzung und ein längliches 3-geschossiges Gebäude mit öffentlichen Räumen im Erdgeschoss, und einer Wohnnutzung in den Obergeschossen. Die Anlage wird durch elf Reihenhäuser ergänzt.
Die mehrgeschossigen Gebäude der Wohnbebauung in Aalen am Pelzwasen sind in hybrider Struktur aus einem Stahlbetonskelett mit Holzausfachung hergestellt.
Projekt: Wohnbebauung Pelzwasen in Aalen
Entwurf: Kayser Architekten
Bauherr: Wohnungsbau Aalen, Aalen
Fotograf: Benjamin Pfander
18/09/2024
Im Zuge der Hochwasserschutzmaßnahme im Gaasgarten in Reutlingen-Betzingen wurde am Zufluss des Echazkanals eine Geh- und Radwegbrücke als geschweißte Stahlkonstruktion sowie ein neues, steuerbares Schütz erstellt.
Bauherr: Stadt Reutlingen SER - Stadtentwässerung, Reutlingen
Entwurf: Geitz und Partner GbR, Freie Landschaftsarchitekten und Hydrologen, Stuttgart
Ausführende Firma: Böwingloh & Helfbernd GmbH, Verl
Fotograf: tragwerkeplus
18/09/2024
Die Hochwasserschutzmaßnahme in RT-Betzingen soll die Innenstadt vor Überflutung durch die Echaz schützen.
Hierbei wird das Wasser im Hochwasserfall aufgestaut und der Gaasgarten auf dem Nord-Ost-Ufer geflutet.
Bauherr: Stadt Reutlingen SER - Stadtentwässerung, Reutlingen
Entwurf: Geitz und Partner GbR, Freie Landschaftsarchitekten und Hydrologen, Stuttgart
Ausführende Firma: ZEHE Bau GmbH, Burkardroth
Fotograf: tragwerkeplus
18/09/2024
Der im Hof der Feuerwache mit Bauhof in Metzingen platzierte Turm bildet den Hochpunkt der ansonsten zweigeschossigen Anlage.
Entwurf: dasch zürn + partner, architekten Partnerschaft mbB, Stuttgart
Bauherr: Stadt Metzingen, Metzingen
Fotograf: Henrik Schipper, Dortmund
18/09/2024
Die Oberflächen der Innenbauteile sind bei der Feuerwache mit Bauhof in Metzingen fast "farblos". Durch die Nutzung kommt Farbe ins Gebäude.
Entwurf: dasch zürn + partner, architekten Partnerschaft mbB, Stuttgart
Bauherr: Stadt Metzingen, Metzingen
Fotograf: Henrik Schipper, Dortmund
18/09/2024
Auf dem Areal Braike-Wangen II in Metzingen wurde die Gesamtanlage aus der Feuerwache und dem Baubetriebshof erstellt.
In die monolithischen Außenwände in Leichtbetonbauweise LC12/13 mit Liaporzuschlag, ist die innere Tragstruktur aus Decken, Wänden und Unterzügen eingelassen. Die unterschiedlichen Nutzungen sind außen ablesbar und werden durch die horizontale Brettstruktur der Schalung des Leichtbetons verbunden.
Die aufgehende Konstruktion des Lehr-Kälberstall am LAZBW in Aulendorf ist abgesehen von den eingespannten Stützen eine reine Holzkonstruktion. Eine kombinierte Gründung auf der ca. 6 m mächtigen Auffüllung ist mittels Bohrpfählen unter den Stahlbetonstützen und einer elastisch-gebetteten Platte auf Stabilisierungssäulen im Restbereich realisiert.
Für die Bodenplatten mussten die Anforderungen nach der JGS-Richtlinie eingehalten werden.
Bauherr: Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Ravensburg, Ravensburg
Entwurf: SELBMANN ARCHITEKTUR PartGmbB, Schelklingen
Ausführende Firma:
Rohbau: Georg Reisch GmbH & Co. KG, Schwarzachstraße 21, 88348 Bad Saulgau
Holzbau: Fritschle GmbH Bauunternehmung, Dieterskircher Strasse 25, 88524 Uttenweiler
Fotograf: Bruno Klomfar, A-Wien
18/09/2024
Der Lehr-Kälberstall am LAZBW in Aulendorf ist ca. 65 m lang und 24 m breit. Eine 13 m weit gespannte Zangen-Brettschichtholz-Binderkonstruktion mit darauf liegendem Brettsperrholz bildet das Pultdach. Das ca. 7,5 m weit gespannte Flachdach ist eine Holz-Balkenkonstruktion.
Die innere eingespannte H-förmige Stahlbetonstützenreihe nimmt die Vertikallasten auf und steift das Bauwerk in beide Richtungen aus.
Bauherr: Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Ravensburg, Ravensburg
Entwurf: SELBMANN ARCHITEKTUR PartGmbB, Schelklingen
Ausführende Firma:
Rohbau: Georg Reisch GmbH & Co. KG, Schwarzachstraße 21, 88348 Bad Saulgau
Holzbau: Fritschle GmbH Bauunternehmung, Dieterskircher Strasse 25, 88524 Uttenweiler
Fotograf: Bruno Klomfar, A-Wien
18/09/2024
Zuhause
Auch nach 30 Jahren fühlen wir uns in unserem Gebäude noch zuhause. Die Türen sind inzwischen immer offen und der Grundriss hat sich unseren neuen Anforderungen angepasst.
Unser Bürogebäude wurde vor 30 Jahren in reiner Holzbauweise gebaut.
Die aufgeständerte modulare Bauweise sorgt dafür, dass eine Aufstockung und Erweiterungen einfach möglich sind.
Im Inneren sind viele Wände nichttragend, sodass höchste Flexibilität für die Umnutzung besteht.
Wir nennen das nachhaltiges Bauen aus den 90er Jahren.
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Der Entwurf und die Berechnung von Tragwerken sowie die interdisziplinäre Betrachtung der Baukonstruktionen sind unsere Stärke. Unser technisches Know-How und die Entwicklung von Varianten und Alternativen sichert Ihnen ein qualitativ und formal hochwertiges Tragwerk. Wirtschaftlichkeit und gestalterischer Anspruch der Konstruktion haben wir immer im Fokus. Dies lässt sich durch die frühzeitige Zusammenarbeit mit Architekten und weiteren Fachingenieuren gewährleisten. Gerne sind wir bereit, Sie bei Architekturwettbewerben beratend zu unterstützen.
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tragwerkeplus Ingenieurbauplanung GmbH & Co.KG
Dem gesellschaftlichen Anspruch auf eine gut ausgebaute Infrastruktur stellen wir uns bei der Planung von Ingenieurbauwerken, geprägt von der Funktion und dem Nutzen, geplant nach Wirtschaftlichkeitskriterien unter Beachtung aller technischen Möglichkeiten, realisiert nach genauen und kalkulierbaren Vorgaben mit durchgängiger Anleitung. Entsprechend der Bauaufgabe stellen wir uns intensiv der Verantwortung, die Ingenieurbauwerke entweder gut in unsere Landschaft einzupassen oder sie bewusst zu verstecken.
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