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Toyota Summer Special: Hybrid ohne Anzahlung und 0 %-Finanzierung für ausgewählte batterieelektrische ModelleDas Wichtig...
03/06/2026

Toyota Summer Special: Hybrid ohne Anzahlung und 0 %-Finanzierung für ausgewählte batterieelektrische Modelle

Das Wichtigste in Kürze:
- Leasing ohne Anzahlung für alle Toyota Hybridmodelle
- Einstieg ab 189 € monatlich mit dem Toyota AYGO X
- 0 %-Finanzierung für ausgewählte batterieelektrische Modelle

Mit dem neuen Toyota Summer Special bietet Toyota Deutschland attraktive Angebote für einen besonders entspannten Start in die warme Jahreszeit. Im Fokus stehen flexible Konditionen für unterschiedliche Kundenbedürfnisse – von effizienten Hybridmodellen bis hin zu vollelektrischen Fahrzeugen. Ein zentrales Element des Summer Specials sind die Leasingangebote ohne Anzahlung für alle Toyota Hybridmodelle. Sie erleichtern den Zugang zur bewährten Hybridtechnologie, die Effizienz und Alltagstauglichkeit verbindet. Mit dem Toyota AYGO X beginnt das Angebot bereits bei monatlich 189 Euro*. Für den Toyota Yaris Cross – das meistverkaufte Hybridmodell von Toyota in Europa – starten die Leasingraten bei 219 Euro** monatlich und erweitern das Angebot im volumenstarken Segment der kompakten SUV. Darüber hinaus umfasst die Aktion eine 0 %-Finanzierung*** für ausgewählte batterieelektrische Modelle. Ziel ist es, verschiedene Varianten der Elektrifizierung parallel anzubieten und den Übergang zur Elektromobilität zu unterstützen.

„Mit unserem Multi-Path-Ansatz verfolgen wir das Ziel, für jede Kundin und jeden Kunden die passende Antriebslösung anzubieten – vom effizienten Hybrid bis zum vollelektrischen Fahrzeug. Die attraktiven Konditionen unseres Summer Specials unterstreichen diesen Anspruch und machen den Umstieg in elektrifizierte Mobilität jetzt noch einfacher“, sagt Mario Köhler, Präsident und CEO von Toyota Deutschland.

Evans triumphiert in Japan - Toyota gelingt eindrucksvoller Vierfach-Erfolg und baut Vorsprung in Herstellerwertung ausD...
02/06/2026

Evans triumphiert in Japan -
Toyota gelingt eindrucksvoller Vierfach-Erfolg und baut Vorsprung in Herstellerwertung aus

Das Wichtigste in Kürze:
- Dritter Rallye Japan Sieg für Evans
- Ogier und Pajari ebenfalls auf dem Podium
- Vierter Platz für Lokalmatador Katsuta

Elfyn Evans hat die Rallye Japan zum dritten Mal in vier Jahren gewonnen und damit einen eindrucksvollen Vierfachsieg für das TOYOTA GAZOO Racing World Rally Team auf heimischen Straßen angeführt. Sébastien Ogier und Sami Pajari komplettierten gemeinsam mit Evans das Podium, während Lokalmatador Takamoto Katsuta die Top Vier abrundete.

Für den GR YARIS Rally1 ist es der vierte Sieg in Folge bei fünf Austragungen der Rallye in Toyota City. Zugleich dürfte es der letzte Einsatz der aktuellen Rally1-Fahrzeuggeneration auf japanischen Straßen sein, bevor 2027 ein neues Reglement in Kraft tritt.

Nach der Verlegung des Termins von November auf Ende Mai stellte die Rallye die Teams in diesem Jahr vor neue Herausforderungen: Temperaturen von über 30 Grad Celsius verlangten Fahrer, Fahrzeugen und Reifen viel ab.

Auf den engen und kurvenreichen, waldreichen Bergstraßen der Präfekturen Aichi und Gifu zeigte Evans erneut seine Klasse. Vor allem auf der legendären Prüfung „Isegami’s Tunnel“ am Freitag nutzte er seine Startposition optimal, um früh die Führung zu übernehmen.

In den folgenden Tagen wurde das Duo Evans/Beifahrer Scott Martin von den Teamkollegen unter Druck gesetzt, behielt jedoch stets die Kontrolle und sicherte sich souverän den Sieg. Für Evans ist es der 13. WRC-Erfolg seiner Karriere sowie der insgesamt 50. Podiumsplatz in der Weltmeisterschaft. Gleichzeitig baut er damit seine Führung in der Fahrerwertung zur Saisonhalbzeit auf 20 Punkte aus.

Sébastien Ogier und Vincent Landais, Sieger der Rallye Japan 2025, belegten nach einer gewohnt kämpferischen Leistung den zweiten Platz. Sie überquerten die Ziellinie 12,8 Sekunden hinter Evans und Martin.



Führung in Herstellerwertung auf 127 Punkte ausgebaut

Das aufstrebende Nachwuchstalent Sami Pajari und Co-Pilot Marko Salminen feierten ihr fünftes Podium in den vergangenen sechs Rallyes sowie insgesamt die sechste Top‑3-Platzierung seit ihrem ersten Podestplatz bei der Rallye Japan im vergangenen Jahr.

Takamoto Katsuta wurde von den japanischen Rallye-Fans begeistert empfangen, nachdem er in dieser Saison bereits WRC-Siege in Kenia und Kroatien erzielt hatte. Ein Reifenschaden am Freitagmorgen kostete wertvolle Zeit, doch gemeinsam mit Beifahrer Aaron Johnston kämpfte er sich zurück, gewann am Schlusstag eine Wertungsprüfung und belegte sowohl in der Power Stage als auch in der Super-Sunday-Wertung den zweiten Platz.

Oliver Solberg lag bei seiner ersten Rallye Japan im Rally1-Fahrzeug ebenfalls im Kampf um den Sieg, ehe er am Samstagnachmittag in einer schlammigen Kurve von der Strecke rutschte und die Hinterradaufhängung beschädigte. Nach dem Restart am Finaltag gewann er drei der sechs Prüfungen, darunter die abschließende Power Stage, und sicherte sich zudem den Sieg in der Super-Sunday-Wertung.

Mit dem Erfolg in der Power Stage hat der GR YARIS Rally1 nun 50 aufeinanderfolgende Bestzeiten auf Asphalt über die letzten drei WRC-Läufe auf diesem Untergrund erzielt. Gleichzeitig baut TOYOTA GAZOO Racing seine Führung in der Herstellerwertung auf 127 Punkte aus.

Im Rahmen des TGR WRC Challenge Programms erreichte Yuki Yamamoto bei seinem Heimlauf sein Ziel und feierte im GR Yaris Rally2 gemeinsam mit Beifahrer James Fulton erstmals einen Podiumsplatz in der WRC2-Kategorie. Teamkollege Alejandro Cachón lieferte sich am Wochenende einen spannenden Kampf um die Wiederholung seines WRC2-Siegs aus dem Jahr 2025 und belegte am Ende knapp den zweiten Platz.



Akio Toyoda (TGR-WRT Chairman)

„Elfyn, Scott, herzlichen Glückwunsch zu eurem dritten Sieg bei der Rallye Japan! Auf den herbstlichen Straßen, die wir bis zum vergangenen Jahr befahren haben, wart ihr unglaublich schnell – und ebenso schnell wart ihr diesmal auf den frisch begrünten Strecken. Auch bei unseren gemeinsamen Testfahrten hier vor einigen Jahren wart ihr die Schnellsten. Ich denke, die japanischen Straßen liegen euch einfach besonders gut.

Du bist zudem der einzige Fahrer, der so oft direkt vor meinen Augen gewonnen hat. Ich glaube, das zeigt, dass wir auch ein gutes Team sind. Wenn eine wichtige Rallye ansteht, lade mich bitte unbedingt ein – ich würde gerne sofort mit meiner Assistentin die Termine abstimmen!

Mein Dank gilt auch Sébastien und Vincent sowie Sami und Marko – dem Team ist ein fantastischer Vierfacherfolg gelungen. Gleichzeitig habt ihr unserem neuen Präsidenten und CEO Kenta Kon sein erstes Podiumserlebnis ermöglicht. Auch wenn er sich selbst scherzhaft als ‚zahlengetrieben‘ bezeichnet, ist er in Wirklichkeit ein echter Auto-Enthusiast, der sogar selbst an kleineren Rallyes teilnimmt. Er hat sich sehr über dieses gemeinsame Erlebnis gefreut.

Für Oliver und Takamoto war es hingegen eine schwierige Rallye. Besonders Oliver wirkte bei meinem Besuch im Servicepark niedergeschlagen. Es hat mich sehr beeindruckt zu sehen, wie Jari-Matti und Juha ihn aufgebaut haben – und wie auch Sébastien ihm Mut zugesprochen hat. Dieses Miteinander zeigt einmal mehr die Stärke unseres Teams.

In den vergangenen Jahren markierte die Rallye Japan das Saisonende und eine Gelegenheit zum Durchatmen. Jetzt stehen wir jedoch erst zur Halbzeit. Vor uns liegt eine Reihe anspruchsvoller Schotter-Rallyes. Vielen Dank an das gesamte Team für die bisherige Arbeit – und lasst uns weiter alles geben. Es liegt noch ein langer und herausfordernder Weg vor uns!“

Toyota feiert Doppelpodium bei Rallye Portugal - Souveräner Auftritt mit starkem TeamergebnisDas Wichtigste in Kürze:- S...
12/05/2026

Toyota feiert Doppelpodium bei Rallye Portugal -
Souveräner Auftritt mit starkem Teamergebnis

Das Wichtigste in Kürze:
- Solberg und Evans sichern wichtige Plätze auf dem Podium
- Wertvolle Zusatzpunkte durch Top-Ergebnisse am Super Sunday
- Doppelsieg für GR Yaris Rally2 unter schwierigen Bedingungen in der WRC2

Das Toyota Gazoo Racing World Rally Team sicherte sich bei der Rallye Portugal einen Doppelpodiumsplatz, nachdem der mögliche Sieg durch eine unglückliche Wendung im späten Verlauf eines spannenden und anspruchsvollen Wettbewerbs zunichtegemacht wurde.

Sébastien Ogier schien nach einer starken Leistung unter schwierigen, nassen Bedingungen am Samstagnachmittag auf dem Weg zu einem weiteren Rekordsieg auf dem klassischen Schotterevent zu sein.

Sein Vorsprung betrug nach den ersten beiden Wertungsprüfungen am Sonntag auf den ikonischen sandigen Strecken nordöstlich von Porto 17,3 Sekunden. Doch unter den ausgefahrenen und steinigen Bedingungen beim zweiten Durchgang von Vieira do Minho mussten er und sein Beifahrer Vincent Landais anhalten, um ein Rad und einen Reifen zu wechseln, wodurch sie rund zwei Minuten verloren.

Diese vorletzte Prüfung brachte dem Team doppelte Probleme: Auch der auf Rang drei liegende Sami Pajari musste unter ähnlichen Umständen für über zwei Minuten stoppen, was ihm und seinem Beifahrer Marko Salminen ein fünftes Podium in Folge verwehrte.

Oliver Solberg und Elfyn Evans profitierten vom Pech ihrer Teamkollegen, rückten auf die Podiumsplätze vor und sicherten sich somit den zweiten beziehungsweise dritten Gesamtrang. Gleichzeitig belegten sie im „Super Sunday“-Klassement ebenfalls die ersten beiden Plätze und sammelten damit wertvolle zusätzliche Meisterschaftspunkte.

Evans war in der abschließenden Power Stage der schnellste Fahrer des Teams und erzielte zusammen mit seinem Beifahrer Scott Martin die drittbeste Gesamtzeit. Evans baut damit seine Führung in der Fahrerwertung auf 12 Punkte Vorsprung vor Takamoto Katsuta aus, der gemeinsam mit seinem Beifahrer Aaron Johnston den fünften Gesamtrang belegte.

Solberg und sein Beifahrer Elliott Edmondson wurden Vierte in der Power Stage und klettern in der Meisterschaft auf den dritten Platz, 31 Punkte hinter der Spitze. Ogier und Pajari komplettierten die Top sieben des Rallye-Ergebnisses.

In der WRC2-Kategorie gab es für den GR Yaris Rally2 einen Doppelsieg nach einem ebenso engen und ereignisreichen Wettbewerb unter anspruchsvollen Bedingungen. Teemu Suninen und Janni Hussi setzten sich durch und sicherten sich den Sieg mit ihrem von Delta Rally vorbereiteten Fahrzeug. Ihre finnischen Landsleute Roope Korhonen und Anssi Viinikka belegten mit ihrem von Printsport eingesetzten und von Rautio Motorsport gemeldeten Fahrzeug den zweiten Platz.

TGR WRC Challenge Program-Fahrer Yuki Yamamoto sammelte auf den anspruchsvollen Prüfungen wertvolle Erfahrung und überwand zahlreiche Herausforderungen, um schließlich auf Rang neun im 43 Fahrzeuge starken Rally2-Feld ins Ziel zu kommen.

Juha Kankkunen (Stellvertretender Teamchef):

„Es ist nie ein schönes Gefühl, einen Rallyesieg so kurz vor dem Ende noch zu verlieren, aber wir haben in diesem Jahr in Kroatien von einer ähnlichen Situation profitiert und diesmal standen wir auf der anderen Seite. So ist der Rallyesport: Es ist nie vorbei, bis es vorbei ist. Es sieht so aus, als hätten sich Seb und Sami auf dieser vorletzten Prüfung an einer ähnlichen Stelle jeweils einen Reifenschaden eingefangen; das ist frustrierend, denn beide haben zuvor einen richtig starken Job gemacht, insbesondere bei den schwierigen Bedingungen im Nassen gestern. Dennoch konnten Oliver und Elfyn auf das Podium fahren und den Super Sunday mit den Plätzen eins und zwei abschließen. Wir haben ein starkes Team und jetzt blicken wir voller Zuversicht auf die Rallye Japan.“

Doppelte Punkte für Toyota Racing in Spa - Starke Aufholjagd nach schwierigem QualifyingDas Wichtigste in Kürze:- Platz ...
11/05/2026

Doppelte Punkte für Toyota Racing in Spa -
Starke Aufholjagd nach schwierigem Qualifying

Das Wichtigste in Kürze:
- Platz fünf und zehn nach intensiver Schlussphase
- Zweiter in Fahrer- und Herstellerwertung
- Generalprobe für die 24 Stunden von Le Mans am 14. und 15. Juni

Toyota Racing kämpfte bei den 6 Stunden von Spa-Francorchamps hart um einen Podiumsplatz und sicherte sich schließlich ein Doppel-Punkteresultat in der dramatischen zweiten Runde der FIA World Endurance Championship (WEC) 2026.

Ein Rekordpublikum von 101.606 Fans erlebte ein intensives Rennen in einem eng beieinanderliegenden Hypercar-Feld. Im letzten Rennen vor den 24 Stunden von Le Mans zeigte Toyota Racing mit Strategie und entschlossener Fahrweise eine starke Aufholjagd nach einem schwierigen Qualifying und kämpfte an der Spitze mit.

Mike Conway, Kamui Kobayashi und Nyck de Vries belegten im #7 TR010 HYBRID den fünften Platz und verpassten trotz einer späten Aufholjagd nur knapp das Podium. Der #8 TR010 HYBRID von Sébastien Buemi, Brendon Hartley und Ryō Hirakawa lag lange Zeit auf Platz zwei, verlor jedoch in der Schlussphase einen möglichen Podiumsplatz.

Der #7 TR010 HYBRID startete von Position zwölf ins Rennen und blieb trotz der Bemühungen von Mike und Nyck in der Anfangsphase außerhalb der Top 10. Zwischenfälle anderer Teilnehmer sowie entschlossene Überholmanöver von Kamui brachten die #7 schließlich auf Rang acht. Eine Safety-Car-Phase gegen Ende der fünften Rennstunde schob das Fahrzeug auf Platz vier nach vorne und bereitete ein spannendes Finale vor.

Der von Startplatz 16 ins Rennen gegangene #8 TR010 HYBRID setzte früh auf eine alternative Strategie. Ein kurzer erster Boxenstopp ermöglichte es Brendon auf Platz zwei vorzurücken – eine Position, die anschließend auch Ryō und Sébastien über längere Zeit verteidigten. In der letzten Rennstunde fiel Sébastien jedoch zurück, da beim Boxenstopp ein Problem dazu führte, dass das Fahrzeug nicht vollständig betankt wurde. Ein zusätzlicher Stopp war notwendig, wodurch die #8 vor der letzten Safety-Car-Phase aus den Top 10 fiel.

Als das Rennen mit etwas mehr als 20 Minuten Restzeit wieder aufgenommen wurde, war Kamui in einen packenden Vierkampf um Platz zwei verwickelt. In einer actionreichen Schlussphase lieferte er sich Rad-an-Rad-Duelle mit seinen Konkurrenten und überquerte schließlich als Fünfter die Ziellinie – nur 6,015 Sekunden hinter dem siegreichen BMW M Team WRT. Sébastien erlebte ebenfalls ereignisreiche Schlussrunden und sicherte sich mit Platz zehn noch einen Punkt.

Toyota Racing richtet nun den Fokus voll auf das Highlight der WEC-Saison 2026: die 24 Stunden von Le Mans am 13. und 14. Juni, bei denen das Team um seinen sechsten Sieg an der Sarthe kämpfen will.

Kamui Kobayashi (Teamchef und Fahrer, #7):

„Mit Platz fünf und zehn können wir angesichts unserer Pace durchaus zufrieden sein. Wir hatten heute einige Herausforderungen, aber wir haben unser Bestes gegeben, um ein gutes Ergebnis zu erzielen, und konnten mit beiden Fahrzeugen Punkte für die Weltmeisterschaft holen. Es war keine einfache Woche, aber wir haben als Team eine starke Leistung gezeigt. Jetzt gibt es einige Dinge zu analysieren und zu verbessern, bevor es nach Le Mans geht.“

Mit dem Toyota bZ4X Touring vollelektrisch ins Abenteuer - Neues Elektro-Flaggschiff überzeugt mit Raumangebot, Reichwei...
08/05/2026

Mit dem Toyota bZ4X Touring vollelektrisch ins Abenteuer -
Neues Elektro-Flaggschiff überzeugt mit Raumangebot, Reichweite und Leistung

Das Wichtigste in Kürze:
- Vorder- oder Allradantrieb mit bis zu 591 Kilometern Reichweite (WLTP kombiniert)
- Allradversion mit 380 PS Systemleistung avanciert zum stärksten Toyota BEV
- 28 Minuten DC-Ladezeit von 10 bis 80 Prozent SoC, AC-Laden mit bis zu 22 kW
- 669 bis über 1718 Liter Laderaumvolumen und bis zu 1.500 Kilogramm Anhängelast
- Preise starten ab 51.990 Euro, Fahrzeuge ab Mai 2026 im Handel
- Zwei Ausstattungsvarianten und sehr umfangreiche Serienausstattung

Energieverbrauch Toyota bZ4X Touring Elektromotor, Frontantrieb 74,7 kWh Batterie, 165 kW (224 PS), kombiniert: 14,0 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km. CO2-Klasse: A; elektrische Reichweite (EAER): 591 km und elektrische Reichweite innerorts (EAER City): 837 km.
Energieverbrauch Toyota bZ4X Touring, Elektromotor, 280 kW (380 PS), Allradantrieb, 74,7 kWh Batterie, kombiniert: 15,3-16,6 kWh/100 km. CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km. CO2-Klasse: A; elektrische Reichweite (EAER): 479-528 km und elektrische Reichweite innerorts (EAER City): 650-720 km.

Weitere Infos bekommen Sie bei uns vor Ort.

TGR-WRT bereit für den Schotterklassiker - Makellose Bilanz macht Toyota zum Favoriten in PortugalDas Wichtigste in Kürz...
07/05/2026

TGR-WRT bereit für den Schotterklassiker -
Makellose Bilanz macht Toyota zum Favoriten in Portugal

Das Wichtigste in Kürze:
- Fünf Siege in fünf Rallyes und deutlicher Vorsprung in der Herstellerwertung
- Sechs Portugal-Triumphe in Serie seit 2019
- Enges Duell an der Spitze zwischen Evans und Katsuta

Toyota Gazoo Racing World Rally Team kehrt auf Schotter zurück und will seine ungeschlagene Serie im Jahr 2026 fortsetzen, wenn vom 7. bis 10. Mai die Rallye Portugal – ein Klassiker der FIA Rallye-Weltmeisterschaft – ausgetragen wird.

Das Team hat alle fünf bisher in dieser Saison ausgetragenen Läufe gewonnen, darunter einen Vierfachsieg bei der Rally Islas Canarias in der vergangenen Woche auf den reinen Asphaltstraßen von Gran Canaria. Damit baute es seine Führung in der Herstellerwertung auf 98 Punkte aus.

Der portugiesische Schotter stellt eine ganz andere Herausforderung dar, hat sich für das Team jedoch als erfolgreiches Terrain erwiesen: Seit 2019 hat es die letzten sechs Ausgaben der Rallye gewonnen.

Elfyn Evans gehört zu den bisherigen Siegern des Teams – er gewann 2021 – und führt derzeit die Fahrerwertung mit zwei Punkten Vorsprung vor Teamkollege Takamoto Katsuta an, der in Portugal ebenfalls in der Vergangenheit starke Leistungen gezeigt hat. Sami Pajari liegt nach vier Podestplätzen in Folge mit 29 Punkten Rückstand auf Rang drei. Oliver Solberg folgt weitere vier Punkte dahinter auf Platz vier und gewann 2025 in Portugal in der WRC2-Kategorie am Steuer des GR Yaris Rally2.

Sébastien Ogier, derzeit Sechster in der Gesamtwertung nach seinem ersten Saisonsieg im Rahmen seines Teilzeitprogramms auf den Kanaren, hält mit sieben Erfolgen den Rekord für die meisten WRC-Siege in Portugal, nachdem er in den vergangenen beiden Jahren jeweils gewonnen hat.

TGR WRC Challenge Program-Fahrer Yuki Yamamoto wird einer von insgesamt elf Piloten sein, die einen GR Yaris Rally2 in einem starken Feld von 45 Rally2-Nennungen fahren. Roope Korhonen führt die WRC2-Nennliste unter den GR Yaris Rally2-Fahrern an. Ebenfalls dabei sind bewährte Klassensieger wie Gus Greensmith, Teemu Suninen und Alejandro Cachón. Der mehrfache australische Champion Harry Bates bestreitet seine erste europäische WRC-Runde und trifft dabei auf das französische Duo Eliott Delecour und Adrien Mosca sowie den Niederländer Bernhard ten Brinke. Auch die portugiesischen Fahrer Rúben Rodrigues und Pedro Almeida nehmen mit GR Yaris Rally2 Fahrzeugen an ihrem Heimlauf teil. Ein weiterer Teilnehmer des TGR WRC Challenge Programms, Co-Pilot Tomiya Maekawa, wird gemeinsam mit Jarkko Nikara in der WRC3-Kategorie antreten.

Als eine der Gründungsveranstaltungen der WRC ist die Rallye Portugal im Norden des Landes rund um die zweitgrößte Stadt Porto beheimatet, während sich der Servicepark im nahegelegenen Matosinhos befindet. Große Zuschauerzahlen säumen die Wertungsprüfungen, die schnell, aber technisch anspruchsvoll sind. Der Untergrund ist anfangs weich und sandig, wird bei der zweiten Durchfahrt jedoch oft steinig und von Spurrillen durchzogen.

Die Rallye beginnt in diesem Jahr früher, mit dem Shakedown am Mittwochnachmittag, bevor der eigentliche Start am Donnerstag erneut in der historischen Innenstadt von Coimbra erfolgt. Bereits am Nachmittag stehen zwei Schotterprüfungen nördlich der Stadt bei Aveiro auf dem Programm, gefolgt von einer Super Special Stage am Abend in den Straßen von Figueira da Foz. Der Freitag konzentriert sich traditionell auf Arganil, wo auch ein Remote-Service zur Mittagszeit stattfindet, und umfasst insgesamt sieben Prüfungen in der Region. Der Samstag ist der längste Tag der Rallye und beinhaltet zwei Schleifen mit je vier Prüfungen nordöstlich von Porto sowie eine weitere Super Special Stage auf der Rallycross-Strecke von Lousada. Die klassische Vieira-do-Minho-Prüfung wird auf den Sonntag verlegt und gemeinsam mit der berühmten WP in Fafe gefahren, deren zweite Durchfahrt als abschließende Power Stage der Rallye dient.

Juha Kankkunen (Stellvertretender Teamchef):

„Portugal ist immer eine Rallye, auf die wir uns freuen. Die Menschen dort sind sehr leidenschaftlich, was den Rallyesport und seine Geschichte betrifft, und in den vergangenen Jahren war es eine sehr erfolgreiche Veranstaltung für unser Team. Die Straßen laden zum Fahren ein, können aber auch ziemlich rau und anspruchsvoll für Autos und Reifen werden. Wir wissen außerdem, dass der sogenannte Straßenreinigungseffekt stark sein kann, und wir werden am Donnerstag und Freitag gleich vier unserer Fahrer an der Spitze ins Rennen schicken. Elfyn ist es natürlich gewohnt, die Strecke zu eröffnen, aber für Taka, Sami und Oliver ist es eine neue Herausforderung, sich darauf einzustellen. Seb dagegen startet etwas weiter hinten, und er war bei dieser Rallye erfolgreicher als jeder andere.“

Toyota Racing startet mit Rückenwind ins Heimrennen in Spa - Erfolgreicher Saisonstart weckt hohe Erwartungen für SpaDas...
06/05/2026

Toyota Racing startet mit Rückenwind ins Heimrennen in Spa -
Erfolgreicher Saisonstart weckt hohe Erwartungen für Spa

Das Wichtigste in Kürze:
- Starker Saisonauftakt mit Führung in beiden Weltmeisterschaften
- Spa als Schlüsselstation vor den 24 Stunden von Le Mans
- Heimrennen mit starker Unterstützung aus Köln und Brüssel

Toyota Racing kehrt für die zweite Runde der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) 2026 auf die Rennstrecke zurück – bei einem seiner Heimrennen, den 6 Stunden von Spa-Francorchamps in Belgien am Samstag, den 9. Mai.

Vor drei Wochen feierte das Team beim Debüt seines TR010 HYBRID in Imola einen Sieg und übernahm damit frühzeitig die Führung sowohl in der Hersteller- als auch in der Fahrer-Weltmeisterschaft. Sébastien Buemi, Brendon Hartley und Ryō Hirakawa gewannen in Italien im #8 TR010 HYBRID, während das Schwesterfahrzeug #7 von Mike Conway, Kamui Kobayashi und Nyck de Vries mit Platz drei ein Doppelpodium perfekt machte.

Mit diesem Rückenwind reist das Team zur zweiten von acht Saisonrunden nach Spa, eine Strecke, die bei Fahrern und Fans gleichermaßen beliebt ist. Die 7,004 Kilometer lange Strecke führt durch die Ardennen und besteht aus schnellen, welligen Abschnitten zu Beginn und am Ende, die durch einen engeren, technisch anspruchsvollen Mittelteil getrennt sind.

Neben der letzten wettbewerbsmäßigen Gelegenheit, die Einsatzabläufe des Teams vor den 24 Stunden von Le Mans am 13. und 14. Juni zu optimieren, hilft das Rennen in Spa auch Ingenieuren und Fahrern bei der Vorbereitung des TR010 HYBRID. Hochgeschwindigkeitskurven wie Eau Rouge-Raidillon, Pouhon und Blanchimont sowie die lange Vollgaspassage der Kemmel-Geraden erfordern Fahrzeugabstimmungen, die denen auf dem Circuit de la Sarthe ähneln.

Spa ist neben dem Fuji Speedway eines von zwei Heimrennen von Toyota Racing in der WEC, und das Team kann dort auf eine starke Bilanz zurückblicken. In 13 Rennen in Belgien erzielte es vier Pole-Positions, acht Siege und insgesamt 14 Podiumsplätze.

Zur Unterstützung des Teams wird eine große Gruppe von Mitarbeitenden von Toyota Racing GmbH erwartet, deren Einsatzbasis nur 120 Kilometer entfernt in Köln liegt. Auch ein Team von Toyota Motor Europe in Brüssel, dem europäischen Hauptsitz von Toyota, wird vor Ort sein.

Neben der aktuellen Generation der Hypercars wird in Spa auch modernste Motorentechnologie präsentiert. Ein wasserstoffbetriebener GR Yaris – der Klang und Fahrgefühl eines Verbrennungsmotors mit nahezu null Emissionen am Auspuff vereint – wird am Samstagmittag, kurz vor dem Rennstart um 14 Uhr, Paraderunden auf der legendären Strecke drehen.

Bundesweiter Teamday bei Toyota Vertragspartnern - Null-Prozent-Finanzierung für ausgewählte StromerDas Wichtigste in Kü...
04/05/2026

Bundesweiter Teamday bei Toyota Vertragspartnern -
Null-Prozent-Finanzierung für ausgewählte Stromer

Das Wichtigste in Kürze:
- Neuer Toyota C-HR+ bildet Herzstück der Elektro-Modellpalette
- VIP-Finaltickets für Damen-Basketball-WM als Hauptpreis bei exklusivem Gewinnspiel
- Teamday am 9. Mai bei allen teilnehmenden Händlern

Mit attraktiven Angeboten in den Frühling: Am 9. Mai feiern die Toyota Vertragspartner den großen Teamday. Im Mittelpunkt steht vor allem der neue Toyota C-HR+, der als kompakter Elektro‑Crossover das Herzstück der vollelektrischen Modellpalette von Toyota bildet. Passend dazu gibt es eine Null‑Prozent‑Finanzierung für ausgewählte batterieelektrische Toyota Modelle – gültig für Neu‑, Tageszulassungs- und Vorführfahrzeuge.

Der Toyota C-HR+ ist in zwei Batterievarianten mit 57,7 und 77 kWh, drei Ausstattungslinien sowie mit Front- und Allradantrieb erhältlich, die Preise beginnen bei 41.990 Euro. In allen Ausführungen lässt sich die hochmoderne Lithium-Ionen-Batterie mit bis zu 150 kW laden. Batteriesteuerung und Vorkonditionierung ermöglichen eine gleichbleibend hohe Ladeleistung über einen breiten Temperaturbereich, insbesondere bei kalten Bedingungen. Dabei gewährleistet Toyota, dass die Batterie bis zu zehn Jahre lang oder bis zu 250.000 Kilometer Laufleistung mindestens 70 Prozent ihrer ursprünglichen Kapazität1 besitzt.

Im Rahmen des Toyota Teamday lässt sich der neue Toyota C-HR+ ab 189 Euro monatlich2 finanzieren (zzgl. Anzahlung und Überführung). Zudem bietet Toyota zum Aktionstag ausgewählte Hybrid-Modelle mit einer Finanzierungsrate von 1,99 Prozent** an – gültig für Neufahrzeuge, Tageszulassungen und Vorführwagen. Dazu zählen unter anderem der Aygo X, der Toyota Yaris und Yaris Cross sowie der Corolla.

Beim Besuch im Autohaus können Kundinnen und Kunden nicht nur sparen, sondern auch gewinnen: Unter allen Teilnehmenden werden zwei VIP-Tickets für das Finale der Damen-Basketball-WM im September in Berlin verlost3 – inklusive Reisegutschein im Wert von 1.500 Euro. Bei diesem besonderen Basketball-Highlight tritt Toyota als offizieller Mobilitätspartner mit einer Flotte von über 40 Fahrzeugen auf. So werden die Spielerinnen, der Trainerstab, Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter sowie Funktionäre und Offizielle während des gesamten Turniers, das vom 4. bis 13. September in Berlin stattfindet, in Bewegung gehalten.

Weitere Informationen zum Toyota Teamday, inklusive einer Übersicht über die teilnehmenden Vertragspartner, findet sich unter www.toyota.de/toyota-teamday.

Ogier führt Toyota zu überragendem Vierfachsieg auf Gran Canaria - TGR WRT dominiert die Rallye Islas Canarias und baut ...
29/04/2026

Ogier führt Toyota zu überragendem Vierfachsieg auf Gran Canaria -
TGR WRT dominiert die Rallye Islas Canarias und baut WM-Führung weiter aus

Das Wichtigste in Kürze:
- Sébastien Ogier gewinnt vor Evans, Pajari und Katsuta
- Toyota gewinnt alle 17 Wertungsprüfungen und holt 59 von 60 möglichen Herstellerpunkten
- Elfyn Evans übernimmt nach Power Stage und Super Sunday wieder die Führung in der Fahrer-WM

Sébastien Ogier hat die Rallye Islas Canarias in einer 1‑2‑3‑4‑Dominanz für das Toyota Gazoo Racing World Rally Team gewonnen und sich dabei in einem packenden teaminternen Duell durchgesetzt.

Der GR YARIS Rally1 dominierte die Rallye auf den reinen Asphaltstraßen der Insel Gran Canaria vom Start bis ins Ziel – bereits zum zweiten Mal in Folge – und gewann alle 17 Wertungsprüfungen der Veranstaltung. Die fünf TGR‑WRT‑Piloten lagen jedoch äußerst eng beieinander und lieferten sich einen spannenden Kampf um den Sieg sowie die Podiumsplätze, der bis zum letzten Tag offen blieb.

Ogier übernahm die Führung erstmals am Freitagmorgen auf der ersten echten Bergprüfung und behauptete sie bis zum Zieleinlauf. Doch der Druck seiner Teamkollegen war enorm: Sein Vorsprung betrug an den ersten beiden vollen Rallyetagen zu keinem Zeitpunkt mehr als neun Sekunden.

Als stärkster Konkurrent erwies sich Oliver Solberg. Bis zum Ende des Samstags hatte er den Rückstand auf 3,8 Sekunden verkürzt und reduzierte ihn mit Bestzeiten auf den ersten beiden Prüfungen am Sonntag weiter auf nur 2,2 Sekunden. In der vorletzten Prüfung der Rallye kam er jedoch nach einer Kuppe leicht von der Linie ab und berührte eine Streckenbegrenzung. Dabei beschädigte er die linke Vorderseite seines Fahrzeugs und musste gemeinsam mit seinem Beifahrer Elliott Edmondson aufgeben.

Ogier und sein Beifahrer Vincent Landais gewannen diese Prüfung und fuhren anschließend ihren ersten Saisonsieg mit einem Vorsprung von 19,9 Sekunden ein.

Elfyn Evans belegte gemeinsam mit Beifahrer Scott Martin Rang zwei und spielte über weite Strecken des Wochenendes ebenfalls eine zentrale Rolle im Kampf um den Sieg. Er gewann am Samstag drei Prüfungen, als vom Atlantik her wechselhafte Wetterbedingungen aufzogen, und blieb am Sonntag im Hinblick auf zusätzliche WM‑Punkte dicht an Ogier und Solberg dran.

Evans entschied schließlich die Power Stage mit einem Vorsprung von 2,7 Sekunden sowie die Super‑Sunday‑Wertung mit zwei Sekunden für sich und eroberte damit erneut die Führung in der Fahrer‑WM.

Sami Pajari setzte gemeinsam mit Beifahrer Marko Salminen seine starke Form fort und sicherte sich als Dritter den vierten Podestplatz in Folge.

Takamoto Katsuta war erstmals in seiner Karriere als WM‑Spitzenreiter zu einer Rallye angereist. Im Verlauf der Veranstaltung steigerte er kontinuierlich sein Tempo und belegte mit Beifahrer Aaron Johnston den vierten Gesamtrang, nur 10,4 Sekunden hinter Pajari.

In der Power Stage wurde Katsuta Zweiter hinter Evans, in der Super‑Sunday‑Wertung belegte er Rang vier hinter Ogier und Pajari. In der Weltmeisterschaft ist er nun Zweiter, zwei Punkte hinter Evans. Pajari liegt als Dritter 29 Punkte zurück, Solberg folgt weitere vier Punkte dahinter auf Rang vier.

TGR‑WRT erzielte 59 von 60 möglichen Herstellerpunkten und baute damit seine Führung in der Hersteller‑WM auf 98 Punkte aus.

Mit dem dritten vollständigen Podiumserfolg in fünf Saisonläufen überschritt Toyota zudem die Marke von 300 Podestplätzen in der WRC: Insgesamt stehen nun 302 Podiumsplätze zu Buche.

Das spanische Duo Alejandro Cachón und Borja Rozada belegte im von Toyota Spanien eingesetzten und vom MSi Racing Team betreuten GR Yaris Rally2 den zehnten Gesamtrang sowie Platz zwei in der WRC2‑Klasse.

Yuki Yamamoto, Fahrer im TGR‑WRC‑Challenge‑Programm, lag in der stark umkämpften Klasse gegen viele erfahrene Asphalt‑Spezialisten lange auf einem guten achten Platz, ehe er auf der letzten Prüfung am Samstag eine Streckenbegrenzung touchierte. Nach einem notwendigen Rad‑ und Reifenwechsel verlor er zwei Minuten. Gemeinsam mit Beifahrer James Fulton zeigte er auch am Sonntag noch eine konkurrenzfähige Pace und beendete die Rallye schließlich als 15. in der Klasse.

Akio Toyoda (Chairman TGR‑WRT):

„Seb, Vincent, herzlichen Glückwunsch zu eurem ersten Sieg in der Saison 2026.

Ich möchte mich außerdem bei allen im Team für dieses großartige 1‑2‑3‑4‑Ergebnis bedanken. Auch Oliver hat Seb bis zum letzten Tag enorm unter Druck gesetzt und ihn mit nur wenigen Sekunden Rückstand verfolgt.

Diese Rallye war nur durch die Gesamtstärke des gesamten Teams möglich – etwas, das weder allein durch das Auto noch allein durch die Fahrer erreicht werden kann. Noch einmal vielen Dank an alle im Team.

Der enge Kampf um den Sieg zwischen dem sehr erfahrenen Seb und dem jungen Oliver war wirklich spannend. Ich habe gehört, dass Seb Oliver selbst dann noch Ratschläge gegeben hat, als dieser bis auf wenige Sekunden herangekommen war – ganz so, wie man es von ihm kennt.

Ich glaube, dass dieser herzliche Wissensaustausch von Seb das Team nachhaltig stärkt. Er trägt auch dazu bei, die Größe unseres Sports weiter zu steigern. Vielen Dank, Seb.

Ich hoffe außerdem, dass Olivers Kampf um die Führung mit Seb und auch sein Ausfall bei dieser Rallye zu seiner weiteren Entwicklung beitragen werden.

In dieser Saison hat bisher Oliver gewonnen, Elfyn hat gewonnen, Takamoto hat zwei Siege in Folge gefeiert – und nun hat Seb gewonnen. Sami, gib weiter alles auf dem Weg zu deinem ersten WRC‑Sieg!“

Juha Kankkunen (Stellvertretender Teamchef):

„Es war eine fantastische Rallye für uns mit einem sehr starken Ergebnis am Ende. Wir hatten im vergangenen Jahr bereits ein 1‑2‑3‑4‑Resultat und ich habe davon geträumt, das wiederholen zu können – und genau das ist uns gelungen.

Es ist natürlich schade, was Oliver heute passiert ist, denn bis zu diesem Punkt ist er eine sehr starke Rallye gefahren, und der Kampf zwischen ihm und Seb war äußerst spannend.

Aber so etwas kann passieren, wenn man – wie Oliver – realistische Siegchancen hat.

Seb ist mit seiner Erfahrung extrem schwer zu schlagen, und auch Elfyn und Sami haben hervorragende Arbeit geleistet, um ebenfalls auf dem Podium zu stehen.

Es ist eine große Freude, dieses Team zu leiten: Die Atmosphäre ist fantastisch, jeder gibt 100 Prozent, und genau so entstehen Ergebnisse wie dieses.“

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Plauen
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