Die plan74-Planen und Beraten GmbH mit Sitz in Mendig in der Vulkaneifel erbringt Leistungen nach Teil II der HOAI und ist somit ein klassisches Architekturbüro. Seit der Gründung im Jahre 1974 blickt das Büro auf nunmehr mehr als 45 Jahre Erfahrung in der Planung und Überwachung von Bauvorhaben zurück. Hierbei wurden nahezu alle denkbaren Arten von Hochbauprojekten durchgeführt. Vom kleinen Anbau
über Neubau, Sanierung und Erweiterung von Wohngebäuden bis hin zu Erweiterungen und Komplettsanierungen von Krankenhäusern. Insbesondere im Bereich des Bauens für kranke, alte und behinderte Menschen verfügt das Büro über einen großen Erfahrungsschatz, hierzu gehören auch die zahlreichen Umbauten und Modernisierungen in den Krankenhäusern. Auch kirchliche Einrichtungen wie Klöster, Kindergärten und Kirchensanierungen gehören zum Aufgabengebiet. Hier ist, wie bei den Krankenhäusern auch, stets eine sorgfältige Kostenplanung und –kontrolle nötig, denn die Baukosten können in der Regel keinesfalls überschritten werden, weil bei den heute üblichen Festpreisfinanzierungen eine Nachfinanzierung nicht möglich ist. Seit einigen Jahren werden neben den Architektenleistungen auch Wärmeschutzberechnungen durchgeführt und die Leistungen des Sicherheits- und Gesundheitsschutz-Koordinators erbracht. Diese beiden Bereiche ergänzen die Betreuung der Bauherren, welche oft mit einer Wertermittlung beginnt und nach Abschluß einer Baumaßnahme noch lange nicht endet. Die plan74-Planen und Beraten GmbH ist kein rein künstlerisch orientiertes Architekturbüro. Ein Hauptaugenmerk liegt auf kostensparenden Lösungen, welche den Bauherren ein Maximum an Nutzen ermöglichen. Seit einigen Jahren ist eine Verschiebung der Bautätigkeit von Neubauten auf bestehende Gebäude zu beobachten. Dies wurde vom Gründer Josef Happ schon früh erkannt und so gehört das „Bauen im Bestand“ seit jeher zu den besonderen Stärken des Planungsbüros. Durch die Einführung der EnEV und die fortwährend steigenden Energiepreise wird der Bereich der energetischen Gebäudesanierung auch in Zukunft weiter zunehmen. Das Büro kann für diese Aufgabenstellung bereits seit der Jahrtausendwende sinnvolle und kostengünstige Lösungsvorschläge erarbeiten. Passivhäuser sind Gebäude, die ohne ein aktives Heizsystem auskommen. Durch geschickte Planung, gute Wärmedämmung und sorgfältig abgestimmte Haustechnik lassen sich so über 70% der Energiekosten eines „normalen“ Neubaus einsparen. Gegenüber einem bestehenden Gebäude können dies sogar über 90% sein. Heutzutage in aller Munde, so war die Mannschaft um Peter Happ eines der ersten Architekturbüros, welche bereits seit ca. 2000 eigene Erfahrung in Planung und Bau von Passivhäusern und den heute weit verbreiteten KfW-Effizienzhäusern 40 plus verfügen. Konsequenterweise und aus voller Überzeugung ist man daher auch seit den Anfängen Mitglied der IG Passivhaus. Der Leitspruch der Planungsgesellschaft lautete jahrelang: Architektur ist die Gestaltungsaufgabe für eine lebens- und liebenswerte Umwelt. Hierdurch wird ausgedrückt, dass ein Gebäude in erster Linie seinen Nutzern zugute kommen muss, aber die Umgebung davon keinen Schaden nehmen darf. Dass durch gute Planung alle hinzu gewinnen können, davon ist man bei plan74 überzeugt und die Erfahrung zeigt, das dieses Ziel auch erreichbar ist. Heute fußt dies gerne auch schon einmal in einer DGNB-Zertifizierung. (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen, deren Mitglied die plan74-Planen und Beraten GmbH selbstverständlich ist.)