Dipl.-Ing. Gringel GmbH - Ingenieurbüro für Bauwesen

Dipl.-Ing. Gringel GmbH - Ingenieurbüro für Bauwesen Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Dipl.-Ing. Gringel GmbH - Ingenieurbüro für Bauwesen, Ingenieurbüro, Schubertstrasse 8b, Marburg.

Wir sind ein überregional tätiges Ingenieurbüro mit den Schwerpunkten: Planung von Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerken, Abwasseranlagen sowie Trinkwasserversorgungen, Ausschreibung und Vergabe, Bauoberleitung, Bauüberwachung und Nachtragsmanagement.

Wir freuen uns die äußere Erschließung des Parkhausen M 560 - Standort Behringwerke -  unterstützt zu haben.Dieses Proje...
28/02/2025

Wir freuen uns die äußere Erschließung des Parkhausen M 560 - Standort Behringwerke - unterstützt zu haben.
Dieses Projekt wurde von unserem Dipl.-Ing. Manfred Koch und B. Eng. Mohammad Khalil betreut.

11/12/2024
Am Freitag, 20. September ist der symbolische erste Spatenstich für die neue Multifunktionshalle in Goßfelden erfolgt. D...
11/10/2024

Am Freitag, 20. September ist der symbolische erste Spatenstich für die neue Multifunktionshalle in Goßfelden erfolgt. Die Gesamtinvestitionssumme beläuft sich auf etwa 12,3 Millionen Euro.


Lahntal-Goßfelden. „Es ist das Projekt, welches zweifellos die größte Investition in der Geschichte unserer Gemeinde ist.“ So beschrieb Lahntals Bürgermeister Carsten Laukel die künftige Multifunktionshalle, die in Goßfelden zwischen der B 62 und den Bahngleisen entsteht, beim symbolischen ersten Spatenstich für das Projekt mit einer Gesamtinvestitionssumme von rund 12,3 Millionen Euro. Dieses soll die derzeit genutzten „Haus am Wollenberg“ und Lahnfelshalle, die sich in einem recht maroden Zustand befinden, ersetzen.
„Ein Mehrwert für ganz Lahntal“, beschrieb Laukel das Bauwerk vor den anwesenden Gemeindevorständen, Gemeindevertretern, Ortsbeiräten und Vereinsvertretern, die sich am Freitag, 20. September, auf der noch leeren Baustelle neben der B 62 eingefunden hatten: „Die Multifunktionshalle wird Platz für zahlreiche Aktivitäten der Schulen und Vereine bieten.“ Darin sieht auch der Architekt der Halle, Sascha Galistel, das Besondere an der geplanten Einrichtung, „sozusagen ein neues Bürgerhaus“, das neben den Möglichkeiten für den Sport selbst auch „als Spielstätte für Veranstaltungen aller Art“ dienen könne. Darüber hinaus wird sie aber auch nach modernsten Standards gebaut: „Wir setzen auf eine gute Wärmedämmung und den Einsatz energiesparender Haustechnik, ergänzt durch eine effiziente Lüftungsanlage mit einer eigenen Photovoltaikanlage“, so Galistel.

Der Weg zum Spatenstich
Doch der Weg bis zum Spatenstich war lang. So begannen die Planungen bereits vor sechs Jahren unter Laukels Vorgänger als Bürgermeister von Lahntal, Manfred Apell (SPD). Am 14. September 2023 gab das Gemeindeparlament von Lahntal grünes Licht zum Bau der Halle. Mit dem erarbeiteten Gesamtkonzept, das eine geplante Geschwindigkeitsreduzierung im Bereich der Halle sowie eine Reihe weiterer Maßnahmen beinhaltet, sei sich Laukel aber sicher, „dass die Halle mit ihrem zukünftig ortsbildprägenden Charakter die Wahrnehmung der Gemeinde spürbar positiv verändern und verschönern wird“.

Auch der angereiste Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär Sören Bartol (SPD) gratulierte in seinem Grußwort: „Die Bundesregierung unterstützt diesen notwendigen Ersatzneubau mit einer Förderung von über drei Millionen Euro. Dies ist eine wegweisende Entscheidung für die Infrastruktur der Gemeinde und ich freue mich, dass es uns gemeinsam gelungen ist, das Projekt umzusetzen.“
Diese Summe wurde über das Programm „Sport Jugend Kultur“ des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauen gespendet und Bartol betonte auch, dass durch solche Programme auch schwächere Kommunen die Unterstützung bekommen, die sie brauchen, um solche Projekte anzugehen.

Ein zentraler Punkt der Gemeinde
Landrat Jens Womelsdorf ging in seinem Grußwort auch noch einmal darauf ein, wie durch solche Förderungen auch Geld in solche Kommunen kommt, die es auch brauchen und so auch solche Projekte ermöglicht werden können. Auch er sieht die Zukunft der Halle positiv: „Hier in Goßfelden entsteht die modernste Multifunktionssporthalle im Landkreis Marburg-Biedenkopf. Ich bin überzeugt, dass die Halle ein Ort des Miteinanders und der Begegnung sein wird“.
Projektleiter Bernd Acker, Geschäftsführer der ACP Projektmanagement aus Herborn, richtete ebenfalls ein Grußwort an die Anwesenden. „Heute ist ein besonderer Tag für uns alle“, begann er seine Ansprache zu einem Projekt, „das die Gemeinde Lahntal bereichern wird“. Er wandte sich auch noch einmal an den Bürgermeister: „Ohne Ihr Engagement wäre dieses Projekt nicht möglich gewesen“. Für die weiteren Arbeiten habe man, so Acker, „ein sehr gutes logistisches Konzept, das jetzt auf dem Tisch liegt“ und man hoffe, bis Ende des Jahres die Bodenplatte für die Sporthalle fertigstellen zu können. Nach dem Spatenstich gab es noch einen Infostand, an dem Projektleiter Bernd Acker und Bauamtsleiter Artur Trautvetter-Gross die Pläne noch einmal genauer für Interessierte vorstellten.

Die Dipl.-Ing. Gringel GmbH begleitet dieses Projekt durch die Herrn B. Sc. Tim Berghöfer und M. Sc. Kadir Bal.

Zuständig sind wir für die Erschließungsplanung und die Anbindung ans öffentliche Straßennetz

Einweihungsfeier der neuen Cappler FeuerwacheHunderte Menschen feiern Einweihungsfest der neuen Feuerwache in Cappel Que...
11/09/2024

Einweihungsfeier der neuen Cappler Feuerwache

Hunderte Menschen feiern Einweihungsfest der neuen Feuerwache in Cappel
Quelle: Nadine Weigel

Riesenandrang in Cappel: Feuerwehr feiert Einweihungsfest des neuen Standorts – mit Fotos und Video


„Das ist für uns ein Quantensprung“, sagt Cappels Wehrführer Dominik Wagner. Die Einweihung der neuen, hochmodernen Feuerwache fand seinen Höhepunkt bei einem Tag der offenen Tür am Sonntag, zu dem Hunderte Menschen kamen.

Marburg-Cappel. Pünktlich um neun Uhr morgens öffnen sich die roten Tore der Fahrzeughalle. Zu den feierlichen Klängen des Blasorchesters Marburg verlassen die Feuerwehrleute den alten Standort ein allerletztes Mal. Angeführt von der historischen Gespann-Handdruck- und Saugspritze aus dem Jahr 1883 marschieren Kinder- und Jugendfeuerwehr sowie die Einsatzkräfte samt Feuerwehrfahrzeugen in einem langen Festzug durch Cappel.
Überall gehen die Fenster auf, Kinder winken. Die Freude ist riesig. Denn die Abschiedsparade weg vom alten Standort an der Umgehungsstraße hin zur neuen Feuerwehrwache im Lintzingsweg bildet den Höhepunkt der mehrtägigen Einweihungsfeierlichkeiten des neuen Standorts.
Der ist hochmodern, und das will sich an diesem Sonntag offenbar niemand aus Cappel entgehen lassen. Der Andrang ist riesig. „Am Abend werden es wohl über tausend Besucherinnen und Besucher sein“, schätzt der stellvertretende Wehrführer Jörg Scheidemann. Bereits zum morgendlichen Gottesdienst ist die neue Fahrzeughalle gut gefüllt. Pfarrer Michael Wischnewski steigt in den Korb der Drehleiter, damit ihn alle gut sehen können.

Drei Jahre Bauzeit
Nach drei Jahren Bauzeit sind alle Beteiligten glücklich, in die neue Feuerwache einziehen zu können. „Für uns als freiwillige Feuerwehr ist das ein Quantensprung, von dem alten Gebäude aus dem Jahr 1972 jetzt in diesen modernen Neubau zu ziehen“, freut sich Wehrführer Dominik Wagner. So geht es seinen 70 Kräften in der Einsatzabteilung wohl auch.

Fotos: Einweihungsfest Feuerwehr Cappel


Kein Wunder, bietet der Neubau der Feuerwache jetzt früher ungeahnte Möglichkeiten. Angefangen von technisch top ausgestatteten Schulungsräumen bis hin zur sogenannten Floriansstube. Der Raum mit Küche, Theke und Balkon wird nach Einsätzen sicherlich rege genutzt werden.
Einzigartig fürs gesamte Stadtgebiet ist das Ausbildungszentrum. „Solche Ausbildungsmöglichkeiten haben wir sonst nirgendwo – noch nicht einmal auf der Hauptfeuerwache, weil dort einfach der Platz gefehlt hat“, erklärt Christoph Felgenhauer, Leiter des Feuerwehrausbildungszentrums.

In der großen Halle ist unter anderem ein Gerüst aufgebaut, an dem nicht nur das Steigen horizontal und vertikal möglich ist, sondern auch Absturzsicherung geübt werden kann. Zudem gibt es eine Grube, um die Rettung aus Schächten zu üben. Gefahrstoffübungsanlage, Wendeltreppe sowie Tür- und Fensteröffnungsmöglichkeiten gibt es im Neubau genauso wie noch viele weitere Optionen, um Einsatzszenarien zu simulieren. „Wir sind froh, hier nun mehr Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten sowie Lehrgänge für alle Feuerwehren in Marburg anbieten zu können“, so Felgenhauer.
Die Feierstimmung wird noch nicht einmal vom plötzlich einsetzenden Platzregen getrübt. Davon lässt sich auch der Feuerwehrnachwuchs nicht aufhalten. Gekonnt zeigt die Cappeler Jugendfeuerwehr, dass sie einen Brand löschen und ein Menschenleben außer Gefahr bringen kann. Unter dem tosenden Applaus der Hunderten Zuschauenden ist letztlich auch der Regen nicht mehr zu hören. Und das restliche bunte Programm mitsamt vielfältigem kulinarischen Angebot verlagert sich dann einfach kurzfristig unters Dach. Platz genug haben sie ja nun, die Cappeler.

Folgende Leistungen wurden von uns erbracht:
• Entwässerungsplanung
• Freianlagenplanung
• Außenanlagenplanung
• Ingenieurbauwerke
• LPH 1- 8 und örtl. Bauüberwachung

Quelle: MittelhessenKölschhausen und Niederlemp sind wieder verbundenEine lange Leidenszeit ist für Verkehrsteilnehmer a...
27/08/2024

Quelle: Mittelhessen

Kölschhausen und Niederlemp sind wieder verbunden

Eine lange Leidenszeit ist für Verkehrsteilnehmer aus Kölschhausen, Niederlemp und den umliegenden Ortschaften vorbei. Die runderneuerte Landstraße wird am Dienstag freigegeben.
Ehringshausen. Es hat gedauert – und zwar deutlich länger, als ursprünglich geplant. Nun sind die Bauarbeiten zum Ausbau der Landstraße zwischen den beiden Ehringshäuser Ortsteilen Kölschhausen und Niederlemp beendet.
Der Mobilitätsdienstleister Hessen Mobil hatte am Montagnachmittag zu einem Pressetermin eingeladen, auf dem das obligatorische Absperrband zerschnitten wurde. Am Dienstagmittag, gegen 12 Uhr, soll die Straße für den Verkehr freigegeben werden.
Kosten für Straßenausbau zwischen Kölschhausen und Niederlemp steigen von 4 Millionen auf 7,6 Millionen Euro
Um von Kölschhausen nach Niederlemp oder umgekehrt zu kommen, benötigen Verkehrsteilnehmer fortan nur noch wenige Minuten beziehungsweise etwas mehr als zwei Kilometer.

Mit Beginn der Bauarbeiten im November 2022 führte die offizielle Umleitung über Oberlemp, die Einmündung zu Bechlingen und Breitenbach. Ein rund acht Kilometer langer Umweg, der, je nach Verkehrslage und Fahrzeug, mindestens zehn Minuten dauert. „Die lange Leidenszeit geht zu Ende“, brachte es der Ehringshäuser Bürgermeister Jürgen Mock (SPD) am Montag auf den Punkt.
Starke und anhaltende Regenfälle sind Grund für die Verzögerungen
Ursprünglich sollte die Straße bereits Ende 2023 wieder freigegeben werden, doch unter anderem wegen starken und anhaltenden Regenfällen verzögerten sich die Bauarbeiten deutlich. Der Streckenausbau dauerte letztlich nicht nur beinahe doppelt so lang wie geplant, sondern ist auch fast doppelt so teuer geworden. Statt vier Millionen Euro muss das Land Hessen 7,6 Millionen Euro locker machen.

Unsere Leistungen:
Bauoberleitung und Bauüberwachung

Die Dipl.-Ing. Gringel GmbH hat die gesamt Infrastrukturplanung –äußere und innere Erschließung- geleistet.Bauprojekt fü...
17/07/2024

Die Dipl.-Ing. Gringel GmbH hat die gesamt Infrastrukturplanung –äußere und innere Erschließung- geleistet.

Bauprojekt für 11,6 Millionen

Großprojekt Lahntalhalle: Bald sollen in Goßfelden die Bagger rollen


Die neue, millionenschwere Multifunktionssporthalle in Goßfelden ist das größte Bauprojekt der Gemeinde Lahntal. Bei dem gab es zuletzt Verzögerungen, nun sollen früher als erwartet die ersten Bauarbeiten starten.

Lahntal-Sterzhausen. Das millionenschwere Großprojekt Multifunktionssporthalle in Lahntal nimmt trotz Verzögerung weiter Fahrt auf. Nun stehen früher als erwartet die ersten Bauarbeiten an. Die Gemeindevertretung gab vor der parlamentarischen Sommerpause noch grünes Licht für den Start.
In Goßfelden zwischen B 62 und Bahngleise soll eine mehrteilige große Halle entstehen, dafür erwartet die Gemeinde eine hohe Bundesförderung. Weitere Zuschüsse sind auch in Aussicht. Die Gemeinde rechnet mit mehr als 6 Millionen Euro an Fördermitteln für die neue „Lahntalhalle“ als Ersatzneubau sowie den Rückbau der Sporthallen in Sterzhausen und Goßfelden. Mittlerweile sind die aktuellen Ausschreibungen gelaufen, eine Baugenehmigung liegt noch nicht vor, aber es bestehe ein „straffer Bauzeitenplan – wir fangen früh an“, wie Bürgermeister Carsten Laukel während der Sitzung erklärte.
Knapper Zeitplan: Bauarbeiten werden vorgezogen
Das Vorhaben sei unter anderem während der durchgeführten Prüfung des Antrags für die drei Millionen schwere Bundesförderung in Verzug geraten, hänge rund drei Monate hinterher. Die Ausführungsplanung dürfe nun aber weitergehen, müsse auch zügig vorankommen. Daher werden die ersten Erdarbeiten nun vorgezogen, um die Voraussetzungen für die Bodenplatte zu schaffen, die dieses Jahr fertig werden soll. Zuvor wird das Gelände mit einer durchschnittlichen Höhe von etwa 80 Zentimetern aufgefüllt, um den Baugrund vorzubereiten. Dieser Teil sei „unumgänglich“, selbst wenn das Großprojekt aus irgendwelchen Gründen nicht mehr weiter umgesetzt werden würde, heißt es in der Beschlussvorlage. Das könnte etwa bei einer Kostenexplosion der Fall sein, wobei dann auf bereits bestehende, kostengünstigere Varianten zurückgegriffen werden könnte.
Die Gemeindevertretung hatte bereits vorsorglich eine Kostenfreigabe in Höhe von maximal 12,5 Millionen Euro beschlossen, nachdem die geschätzten Kosten bereist um mehrere Millionen gestiegen waren. Derzeit liegt die beschlossene Variante bei etwa 11,6 Millionen Euro, also noch im Rahmen. Dennoch: Selbst wenn die Halle nicht kommen sollte, wäre das Auffüllen nötig, „um alternative Bauformen auf dem Boden gründen zu können“, heißt es weiter im Antrag. Die Gemeinde würde dann das Grundstück wohl verkaufen müssen, könnte immerhin die Kosten für die Vorarbeiten auf den Preis draufschlagen. Das Aus für das Prestigeprojekt mit langer Planungsdauer wäre ein arger Verlust, ob es dazu überhaupt kommt, ist fraglich.
Baubeginn für Sporthalle im September geplant
Die Gemeinde rechnet damit, dass die Baugenehmigung bis zum Baustart im Herbst auch vorliegt. Er sei guter Dinge, dass die Pläne trotz Verzug eingehalten werden könnten, so Bürgermeister Laukel. Bei den Ausschreibungen für die Erdarbeiten dürfte die Gemeinde zudem einen überraschend guten Deal machen: Die Kostenschätzung liegt bei rund 660.000 Euro – etwas mehr als gedacht –, die meisten Anbieter lägen jedoch mit ihren Angeboten weit darunter, teils um mehr als 100.000 Euro.

So soll die neue Multifunktionssporthalle in Goßfelden einmal aussehen.
Quelle: Gemeinde Lahntal
Der Baubeginn ist dann bereits im September angesetzt, die Gebäudehülle soll vor einer möglichen Winterpause fertig sein, die Wintermonate dann für die Bauarbeiten im Innenbereich genutzt werden. Nach der aktuellen Planung soll die Mehrzwecksporthalle dann Ende 2025 fertig werden. Für die vorbereitenden Erdarbeiten gab das Parlament bei einer Gegenstimme und zwei Enthaltungen grünes Licht.

Ein Teil der weiteren Ausschreibungsergebnisse – für die Folgearbeiten – fehlt allerdings noch und damit liegen noch nicht alle Zahlen auf dem Tisch. Solange die Gesamtkosten den bereits bewilligten Kostenrahmen von 12,5 Millionen nicht überschreiten, ist kein erneuter Beschluss der Gemeindevertretung nötig. Andernfalls steht ein weiterer Grundsatzbeschluss an, heißt es in einem weiteren Punkt der Beschlussvorlage. Dieser wurde bei zwei Enthaltungen angenommen.

Unser Planer für dieses Projekt: Herr Bal

Der zweite Bauabschnitt am Uni-Klinikum-Frankfurt.Die Dipl.-Ing. Gringel GmbH und Battenberg & Koch GbR durften die Baum...
19/06/2024

Der zweite Bauabschnitt am Uni-Klinikum-Frankfurt.

Die Dipl.-Ing. Gringel GmbH und Battenberg & Koch GbR durften die Baumaßnahme seit 2012 begleiten.

Der zweite Bauabschnitt ist Teil eines umfassenden Masterplans, beim dem das Hauptgebäude Haus 23 durch die südlichen Anbauten 23D-F ausgebaut wurde. Hier werden ab jetzt auf rund 20.000 Quadratmetern die Kopffächer Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Neurologie, Neurochirurgie und Neuroradiologie sowie Mund-, Kiefer- und plastische Gesichtschirurgie mit allen diagnostischen und therapeutischen Ressourcen der Akutbehandlung platziert. Komplementiert wird das neue Gebäude unter anderem durch die Ansiedlung des Herzzentrums, der Nuklearmedizin sowie der Fachgebiete Knochenmarks- und Stammzellentransplantation und Infektiologie.

Patienten profitieren gleichermaßen wie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Universitätsklinikum Frankfurt. Die Qualität der Patientenversorgung wird dank modernster Technik gehoben. Gleichzeitig werden die Mitarbeitenden entlastet: durch verbesserte Arbeitsbedingungen und kurzen Wegen zwischen den Abteilungen. Dank der systematischen Neustrukturierung wird das UKF seinem Anspruch weiter gerecht, medizinische Krankenversorgung, Forschung und Lehre auf höchstem Niveau anzubieten.


Der zweite Bauabschnitt in Zahlen
• 15 Stationen
• 9 Fachdisziplinen
• 9 hochmoderne OP-Säle
• 3 Eingriffsräume für ambulantes Operieren
• 19.484 Quadratmeter Fläche
• 1.267 Räume
• 347 Betten, 37 Intensivbetten, 28 Überwachungsbetten

Durch uns und unseren Ingenieurpartner Battenberg & Koch GbR wurden folgende Leistungen erbracht:

Hauptmedientrasse M 4.2 und 4.1

- Rohrleitungsgräben für verschiedene Medien
- Abwasser-/Wasserleitungen/Gas/Kälte
- Leerrohrtrassen für Elektro- und Fernmeldeleitungen
- Rückbau Trägerbohlwänden
- Rückbau Bohrpfahlwände

Objektplanung Ingenieurbauwerke § 42 HOAI, LPH 1-3, 5-8
- Entwurfsplanung
- Ausführungsplanung
- Vorbereiten der Vergabe
- Mitwirkung b. d. Vergabe
- Bauoberleitung

Besondere Leistungen bzw. Beratungsleistungen
- örtliche Bauüberwachung
- Koordinierung Erdbauleistungen
- Gebäude / Infrastruktur
- Nachtragsmanagement
- Projektsteuerung
- Bauablaufplanung
- Bauphasenplanung

Wir haben dieses Jahr die Skifreizeit der Geistalschule in Bad Hersfeld unterstützt.Rundum gelungene Skiwoche 2024 am Ha...
24/04/2024

Wir haben dieses Jahr die Skifreizeit der Geistalschule in Bad Hersfeld unterstützt.

Rundum gelungene Skiwoche 2024 am Hauser Kaibling

Morgens die Skiausrüstung und nicht den Schulranzen schnappen, den Tag über auf der Piste an der Technik feilen und das Skigebiet erkunden anstatt in der Schule Mathe oder Englisch zu lernen, und abends einen Schneespaziergang statt Hausaufgaben. Klingt ziemlich gut, war aber auch ziemlich anstrengend für die die 33 SchülerInnen der Gesamtschule Geistal, die Ende Februar an der Skiwoche in Haus im Ennstal (Österreich) teilgenommen haben.
Bereits zum 5. Mal reisten die Organisatoren Elena Taliadoros und Jörg Ley mit Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge 7, 9 und 10 in die Alpen, um dort Anfängern wie Fortgeschrittenen die Möglichkeit zu geben, unter der fachkundigen Anleitung von ausgebildeten SkilehrerInnen ihre Fähigkeiten auf der Piste auszubauen. In diesem Jahr ging die Reise zum ersten Mal nach Österreich, wo die Gruppe auf 1800 Metern direkt im Skigebiet Schladming-Dachstein am Hauser Kaibling untergebracht war.
Skifahren ist ein teures Vergnügen, dass die Geistalschule aber so vielen interessierten Jugendlichen wie möglich ermöglichen möchte. In diesem Jahr freuten sich alle besonders über die großzügige Spende von 1000 Euro vom Planungs- und Bauleitungsbüro Battenberg & Koch, die durch Steve Battenberg im Vorfeld an die Schule übergeben wurde.
Die Anreise in dieses tolle Skigebiet war etwas mühsam, denn nach einer Nachtfahrt im Bus mussten alle Gepäckstücke in die Gondeln der Tauern-Seilbahn verladen und anschließend von der Seilbahnstation durch den frischen Schnee in die Unterkunft transportiert werden. Der Ausblick auf die verschneiten Berge und den Sonnenuntergang vom Gipfel des Hauser Kaibling aus entschädigte die TeilnehmerInnen jedoch schnell für den anstrengenden Anreisetag.
An insgesamt fünf Tagen erkundeten die GeistalschülerInnen mit ihren Skilehrern Björn Becker und Janne Hangen und Skilehrerin Maria Berg das weitläufige Skigebiet, in dem es für jeden Anspruch die passende Abfahrt gibt. Besonders bei den SchülerInnen, die zum ersten Mal auf Skiern standen, waren die tollen Fortschritte schnell sichtbar.
Die Woche am Hauser Kaibling verging in den Augen der Teilnehmenden viel zu schnell. Am Abschlussabend verabschiedete sich die Gruppe aus dem Geistal mit einem Fackelherz und einem Becher heißer Schokolade mit Sahne für diese Saison von den Bergen. Weil es allen Beteiligten an diesem neuen Ziel so gut gefallen.

Quelle: Geistalschule Bad Hersfeld

Die Umsetzung unseres Projektes, beauftragt durch die Marktgemeinde Niederaula, kann beginnen!Debatte um Brücke: Niedera...
27/03/2024

Die Umsetzung unseres Projektes, beauftragt durch die Marktgemeinde Niederaula, kann beginnen!

Debatte um Brücke: Niederaulaer
Parlament strebt Ersatz-Bauwerk an
Stand:19.03.2024, 12:01 Uhr

Die Brücke über dem Hahnbach in der Roßbach im Niederaulaer Ortsteil Kerspenhausen ist in
einem schlechten Zustand und soll neugebaut werden. © Daniel Göbel
Der Glasfaserausbau und eine marode Brücke beschäftigten die
Gemeindevertreter in Niederaula in ihrer jüngsten Sitzung.
Niederaula – Das Thema Glasfaserausbau beschäftigt die
Gemeindevertreter in Niederaula. Nachdem der Ausbau durch die
Firma TNG in der Marktgemeinde bereits seit einiger Zeit läuft, seien
jedoch die Ausbaustufen nicht komplett ersichtlich. Zudem wurde bekannt, dass die TNG entgegen früherer Zusagen einzelne Ortsteile
trotz erfüllter Quote nicht mehr ausbauen will.
Das geht aus einem Dringlichkeitsantrag der WGN-Fraktion hervor,
den die Gemeindevertreter während ihrer Sitzung am
Donnerstagabend einstimmig beschlossen. Das Wichtigste im
Überblick:
Glasfaserausbau
Die Gemeindevertreter haben nun beschlossen, die TNG mit
mindestens einem verantwortlichen Vertreter zu einer
interfraktionellen Sitzung einzuladen, um Antworten auf offene Fragen
zu bekommen. Unklar ist aktuell vor allem, wie und ob es mit dem
Ausbau in den Ortsteilen weitergeht. Demnach sollen Kleba, Solms
und Hilpershausen nicht ausgebaut werden, obwohl die geforderten
Quoten von Anschlüssen erreicht wurden.
Brückenprüfung
Tiefergehende Diskussionen gab es um die Brückenprüfung für den
„Hahnbach“ und das weitere Vorgehen. Hintergrund ist, dass die
Marktgemeinde beabsichtigt, die Brücke über den Hahnbach im
Ortsteil Kerspenhausen neu zu bauen. Aus einer erfolgten Prüfung
geht hervor, dass sich die Brücke in einem unterdurchschnittlich bis
schlechten Zustand befinde. Ein klaffender Riss an der Unterseite
lasse auf Bewegungen und gegenseitige Verschiebung schließen. Die
Bauverwaltung empfiehlt deshalb eine maximal zulässige Belastung
von 3,5 Tonnen und das Bauwerk so einzuschränken, dass es immer
nur von einem Fahrzeug überquert werden kann. Auch wird kurzfristig
ein Ersatzneubau empfohlen. Dazu stimmte das Parlament letztlich für
eine Mittelfreigabe in Höhe von rund 332 500 Euro. Dagegen stimmte
geschlossen die BLN-Fraktion und ein Vertreter aus den Reihen der
Grünen, zudem gab es zwei Enthaltungen. Aus Sicht der BLNFraktion bestünde für die Verkehrssicherheit kein Risiko, wenn die
Brücke entsprechend eingeschränkt werde. Ein Neubau sei daher
nicht nötig, argumentierte Matthias Brandau (BLN). Zudem sehe er ein
Risiko für Anlieger, dass sie künftig Straßenausbaubeiträge zahlen
müssten, wenn dort neben der Brücke auch Wege erschlossen
würden. Hier lenkte aber Bürgermeister Thomas Rohrbach ein undgarantierte, dass dies nicht vorgesehen und nur die Brücke betroffen
sei.
Gedenktafel
Ebenfalls einstimmig beschloss das Parlament einen Antrag der
Sozialdemokraten, der die Errichtung einer Gedenktafel zur
Erinnerung und Würdigung der Heimatvertriebenen 1945/46 in
Niederaula vorsieht. „Nach Niederaula kamen damals etwa 700
Vertriebene, die hier erst Unterkunft, dann Arbeit und Eingliederung
erhielten. Sie haben trotz ihres schweren Schicksals durch Fleiß und
Ausdauer das Nachkriegsdeutschland mit aufgebaut und so ist ihnen
auch Niederaula zur neuen und bleibenden Heimat geworden“,
erklärte Jona Albusberger, der den Antrag für seine Fraktion vorstellte.
Dafür gab es Zuspruch aus den anderen Fraktionen. BLN Fraktionschef Gerhard Eckstein lobte den Antrag als „richtig und gut“,
ebenso der WGN-Fraktionsvorsitzende Michael

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