Ingenieurbüro EUKON

Ingenieurbüro EUKON Ihr Partner für Energieeffizienz für Gewerbe, kirchliche und soziale Einrichtungen, Kommunen und private Bauherren. Firmensitz: Krefeld am Niederrhein

Wir erstelle Konzepte zu effizienten Nutzung von Energie und Ressourcen. Konzepte zur rationellen Verwendung von Energie und Ressourcen
Wir entwickeln Lösungen zur rationellen und sinnvollen Verwendung von Energie und Ressourcen und dies bereits seit 1992. Unsere Kunden sind sowohl Privathaushalte wie auch Kommunen, Industrie- und Gewerbeunternehmen. Wir Planen und Beraten in allen Fragen zu einer

energie- und kostenbewussten Gebäudetechnik, die wir auch bis zur erfolgreichen Realisierung begleiten. Hierzu gehört auch eine baubegleitende Qualitätssicherung und den Einsatz der Thermografie und Luftdichheitmessungen (Blower-Door). Impressum
Angaben gemäß § 5 TMG:

Ingenieurbüro EUKON
Dipl.- Ing. Jörg Linnig (Einzelunternehmer)
Moerser Str. 162
47803 Krefeld

14/03/2026

15 Jahre Fukushima: Atompläne der EU stoppen!

Vor 15 Jahren erschütterte die Atomkatastrophe von Fukushima die Welt – und sie dauert bis heute an. Kein einziger Brennstab ist geborgen und Zehntausende konnten bis heute nicht in ihre Heimat zurückkehren. Spätestens seit dem Super-GAU in kann niemand mehr behaupten, sei sicher. Trotzdem werden in der EU die Stimmen zur Atomkraft immer lauter. Anstatt konsequent auf erneuerbare Energien zu setzen, sollen Milliarden an EU-Geldern in neue Atomprojekte – unter anderem sogenannte Klein- und Mini-AKW (SMR) – fließen. Das steht im Entwurf für den nächsten mehrjährigen Finanzrahmen der EU, über den gerade verhandelt wird.

Die Bundesregierung muss sich für echten einsetzen, anstatt neue Atomrisiken zu schaffen und die geplante Subventionierung durch die EU verhindern!

Zur vollständigen Pressemitteilung: https://www.ausgestrahlt.de/presse/uebersicht/15-jahre-fukushima-atomplane-der-eu-stoppen/

Der Kartenverkauf geht in den Endspurt ... 🏃‍♀️‍➡️🎼
14/03/2026

Der Kartenverkauf geht in den Endspurt ... 🏃‍♀️‍➡️🎼

Am Sonntag, 22. März 2026 lädt der Schönhausen-Chor in die Friedenskirche Krefeld ein. EUKON sponsort das Konzert

https://www.linkedin.com/posts/felix-rodenjohann_bei-der-fossil-lobby-brennt-noch-licht-neues-ugcPost-736786672115779174...
31/08/2025

https://www.linkedin.com/posts/felix-rodenjohann_bei-der-fossil-lobby-brennt-noch-licht-neues-ugcPost-7367866721157791747-BF4_?utm_source=share&utm_medium=member_desktop&rcm=ACoAAAvDwKwBhWerPtA_jX_ZpCQHExlRFDetg7I

Bei der Fossil-Lobby brennt noch Licht, neues aus der Strategiezentrale der BlackRot Koalition: Den Klima- u. Transformationsfonds einfach für EU-Strafzahlungen einsetzen, das ist schon fast politische Kunst. Artikel https://lnkd.in/eVfqvX_K mit Hintergrundinfos und Kritik zu diesem absurden Klimat...

30/08/2025

Guten Morgen!

💡 DIHK warnt vor Billionenkosten für Energienetze – doch der vermeintliche „Hebel“ über importierten Wasserstoff wirft m...
30/08/2025

💡 DIHK warnt vor Billionenkosten für Energienetze – doch der vermeintliche „Hebel“ über importierten Wasserstoff wirft mehr Fragen als Antworten auf.

👉 Wie genau soll extrem teurer Import-Wasserstoff helfen, Netzkosten zu senken?
👉 Wo und wie soll er eingesetzt werden – etwa zur Gebäudebeheizung über Gasleitungen, die erst noch wasserstofftauglich gemacht werden müssten?

Statt solcher Nebelkerzen brauchen wir:

- eine intelligentere Nutzung der bestehenden Stromnetze,
- Sektorenkopplung mit Wärme, Mobilität und Industrie,
- den Ausbau und Einsatz von Solarthermie und
Speicherkapazitäten,

und vor allem Energie-Manager (Energiekaufleute), die die Systemzusammenhänge verstehen.

Mein Eindruck: Bevor der DIHK mit Schlagzeilen über Billionen-Summen Alarm schlägt, wäre etwas mehr fachliche Tiefe und Sachkenntnis sinnvoll. 🔍

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Peter Adrian, befürchtet eine Explosion der deutschen Stromnetzkosten durch die Energiewende. "Wir müssen alle Einsparpotentiale jetzt nutzen", sagte Adrian der "Frankfurter Allgemeinen Sonntag...

11/08/2025

Im November 1972 kamen Antje und ihr Bruder Michael mit sieben und zehn Jahren ins SOS-Kinderdorf Worpswede. Ihre Mutter war an einer schweren Krankheit gestorben, ihr Vater aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage, sich um die Kinder zu kümmern. 😔

Dass Geschwister gemeinsam aufgenommen wurden, war damals nicht selbstverständlich, zumal Michael mit zehn Jahren eigentlich zu alt für eine Kinderdorffamilie war. Doch SOS-Kinderdorf folgte seinem wichtigen Prinzip: Geschwister bleiben zusammen. So wurde „Haus 3“ ihr neues gemeinsames Zuhause. 🏡

Und dort wartete jemand auf die beiden, die ihr Leben für immer prägen sollte: Kinderdorfmutter Christa Emde – bald nur noch „Muddi Emde“ genannt. „Das Leben im Kinderdorf war ein Geschenk. Es gab eine Indianerwiese mit Ponys, eine Töpfer- und Holzwerkstatt und Segelboote. Wir durften spielen, entdecken, Kind sein. Und gleichzeitig lernen, Verantwortung zu übernehmen und an uns selbst zu glauben“, so Antje Campmann.

Dank „Muddi Emde“ wurde Michael das erste Kind im SOS-Kinderdorf Worpswede, das aufs Gymnasium ging und Abitur machte. Als Michael im Studium finanziell in Not geriet, bekam er vom SOS-Kinderdorf ein Darlehen, um sein Diplom machen zu können. Diese Hilfe war mehr als Unterstützung – sie war ein Versprechen: Wir sind weiter für euch da. 💚

Ihre Wege führten das Geschwister-Paar später in unterschiedliche Richtungen: Michael absolvierte eine Lehre, studierte Medizintechnik und arbeitet international als selbstständiger medizinisch-technischer Auditor. Antje ging nach Jurastudium und Kunstschule zum Fernsehen – als Producerin großer TV-Events wie dem Eurovision Song Contest. 📺 Ihre SOS-Geschwister sind bis heute ein Teil ihres Lebens. Michael Reincke: „Unsere Muddi Emde blieb bis zu ihrem Tod eng an unserer Seite. Wir durften erfahren, dass Familie nicht nur aus leiblicher Verwandtschaft besteht – sondern aus Menschen, die da sind, wenn es darauf ankommt.“

11/08/2025

Empathie ist keine Nebensache – sie ist ein Fundament für eine bessere Zukunft. In Dänemark wird sie als Schulfach unterrichtet, gleichwertig mit Mathematik oder Naturwissenschaften. Stellen wir uns vor, wie unsere Welt aussähe, wenn jedes Kind lernen würde, sich in andere hineinzuversetzen. Mitgefühl schafft Brücken, löst Konflikte und stärkt Gemeinschaften. Lasst uns den Mut haben, Bildung neu zu denken – für eine Welt, in der Menschlichkeit genauso zählt wie Wissen.

 , die thermische Solarenergie in Verbindung mit hoher Speicherkapazität nutzen, sind eigentlich nichts Neues.Im Jahr 19...
04/08/2025

, die thermische Solarenergie in Verbindung mit hoher Speicherkapazität nutzen, sind eigentlich nichts Neues.

Im Jahr 1948 entwarf die Wissenschaftlerin Mária Telkes – bekannt als „Die Sonnenkönigin“ – ein bahnbrechendes Haus in Massachusetts, das auch in eisigen Wintern ausschließlich durch Sonnenlicht und Salz beheizt wurde, ganz ohne Gas oder Strom. In Zusammenarbeit mit der Architektin Eleanor Raymond entwickelte sie das Dover Sun House, das Glaubersalz (Natriumsulfat), ein Phasenwechselmaterial, zur Speicherung und langsamen Abgabe von Wärme nutzte. Es war eines der ersten passiv solarbeheizten Häuser der Welt – und funktionierte selbst an bewölkten Tagen.
Doch Telkes’ Arbeit war mehr als nur Technologie – sie stand für Befreiung. Sie war überzeugt, dass Energieinnovationen den Menschen dienen sollten, besonders Frauen, die unter rauchgefüllten Küchen und unzuverlässiger Heizung litten. Im Laufe der Jahre entwickelte sie Solarkocher, Entsalzungsanlagen und netzunabhängige Systeme, die Gemeinschaften weltweit stärkten. Mit über 20 Patenten und einem Vermächtnis, das die grüne Technologie entscheidend prägte, bewies Mária Telkes: Saubere Energie ist nicht nur ein Ziel der Zukunft – sie ist seit Jahrzehnten möglich.

Quellen:
J. Perlin, Let It Shine: The 6,000-Year Story of Solar Energy. New World Library, 2013.
National Inventors Hall of Fame, „Mária Telkes.“
Smithsonian Magazine, „Die Sonnenkönigin und die Wissenschaft der Solarhäuser“, 2021.

-Institut

Ein wirklich lesenswerter Beitrag zur Solarthermie – danke dafür! 🙏In einem Punkt möchte ich aber klar widersprechen:Die...
10/07/2025

Ein wirklich lesenswerter Beitrag zur Solarthermie – danke dafür! 🙏

In einem Punkt möchte ich aber klar widersprechen:
Die Aussage, dass sich Solarthermie bei Ein- und Zweifamilienhäusern nicht mehr lohne, ist aus unserer Sicht zu pauschal und widerspricht unseren Praxiserfahrungen.

Wie so oft im Leben kommt es auf die Rahmenbedingungen an:
Bei sehr geringem oder dezentral gedecktem Warmwasserbedarf mag Solarthermie an ihre Grenzen stoßen.
In vielen anderen Fällen ist sie aber eine äußerst sinnvolle, nachhaltige – und dank technischer Entwicklungen auch zunehmend wirtschaftliche – Lösung.

Und mal ehrlich: Auch die Photovoltaik war anfangs nicht wirtschaftlich. Der große Durchbruch kam mit der Einführung der kostendeckenden Einspeisevergütung.
Ob das der Solarthermie auch gelingt? Am Ende eine politische Frage.

Technologieoffenheit heißt: offen sein – für alle sinnvollen Lösungen.

Die Solarthermie hat in den vergangenen Jahren Marktanteile verloren. Zu Recht? Im Interview spricht Michael Hoevel, Energieberater und Mitglied im Vorstand des Sonnenhaus-Instituts, über die Vorteile von Solarthermie und den Nutzwert einer erprobten Technik.

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