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Albert + Schaar Beratende Ingenieure TGA PartG mbB

Zukunft beginnt heute

Schluß mit Stop-and-Go - Die staatliche Förderpolitik im Gebäudesektor benötigt nach Ansicht des VDMA Forum Gebäudetechn...
08/09/2026

Schluß mit Stop-and-Go - Die staatliche Förderpolitik im Gebäudesektor benötigt nach Ansicht des VDMA Forum Gebäudetechnik dringend eine neue Ausrichtung. Die zentrale Botschaft des aktuellen Grundsatzpapiers lautet: Es geht nicht primär um mehr Fördermittel, sondern um die richtige Logik und Verlässlichkeit. Der Verband warnt davor, dass kurzfristige Förderstopps und ständige Nachjustierungen bei der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) die Förderpolitik selbst zum unkalkulierbaren Investitionsrisiko machen und Fehlanreize schaffen.

Statt einzelne Heiztechnologien einseitig zu privilegieren oder künstlich zu verteuern, fordert der Verband, das Gebäude konsequent als Gesamtsystem zu begreifen. Neubau, Sanierung und netzgebundene Wärmeinfrastruktur müssen ausgewogen und technologieoffen gefördert werden, um vor Ort die jeweils wirksamste und wirtschaftlichste Lösung zu ermöglichen. Eine ganzheitliche Förderung darf Energieeffizienz, Raumluftqualität, Trinkwasserhygiene, Barrierefreiheit und Betriebsresilienz nicht gegeneinander ausspielen. Zudem mahnt das Papier ein Ende des Missverhältnisses an: Während Milliarden in Einzelmaßnahmen fließen, bleibt die für die Wärmewende unverzichtbare Fernwärme- und Wärmenetzförderung samt Großwärmepumpen und Speichern bislang deutlich zurück.

Neubau, Sanierung und Wärmeinfrastruktur gehören zusammen. Das VDMA Gebäudetechnik fordert eine bessere Förderlogik für den Gebäudesektor. ...

Sieht so die Zukunft der Energiewende aus? - Die geplante Errichtung gigantischer Photovoltaik-Freiflächenanlagen auf üb...
08/09/2026

Sieht so die Zukunft der Energiewende aus? - Die geplante Errichtung gigantischer Photovoltaik-Freiflächenanlagen auf über 100 Hektar entlang der Autobahn A49 sorgt in Gudensberg sowie den Stadtteilen Dorla und Dissen für erhebliche Unruhe. Stein des Anstoßes ist vor allem der drohende Verlust wertvoller, hochfruchtbarer Ackerböden in der Chattengau-Landschaft an großflächige Modulfelder. Anwohner und Landwirte befürchten eine massive Zersiedelung des Landschaftsbildes, gravierende Einschnitte in Natur- und Naherholungsräume sowie den Entzug wichtiger Pachtflächen für regionale Agrarbetriebe.

Zusätzlichen Zündstoff liefert das Gefühl der Ohnmacht vor Ort: Durch bundesrechtliche Privilegierungen im Erneuerbare-Energien-Gesetz für Trassenkorridore entlang von Autobahnen sind der Kommune weitgehend die planungsrechtlichen Hände gebunden, um Vorhaben dieser Dimension wirksam zu steuern oder einzudämmen. Die Bürgerinitiative und betroffene Anwohner fordern daher zwingend ein behutsameres Vorgehen, verbindliche Abstandsflächen zur Wohnbebauung, eine transparente Bürgerbeteiligung sowie den vorrangigen Ausbau von Photovoltaik auf bereits versiegelten Dächern und Gewerbeflächen, bevor ertragreiches Kulturland unter Solarmodulen verschwindet.

Entlang der A49 bei Gudensberg sollen Solaranlagen auf mehr als 100 Hektar entstehen. Eine Anwohnerin kritisiert, künftig zusätzlich zum Autobahn-Lärm auf die Module blicken zu müssen.

Solaranlagen ohne Speicher überfordern die Netze - Der rasante Zubau von Photovoltaikanlagen offenbart eine fundamentale...
08/09/2026

Solaranlagen ohne Speicher überfordern die Netze - Der rasante Zubau von Photovoltaikanlagen offenbart eine fundamentale Schwachstelle der Energiewende: Solarstrom fällt wetterabhängig und geballt zur Mittagszeit an, wenn die Nachfrage meist gering ist. Ohne ausreichende Speicherkapazitäten drohen teure Netzüberlastungen, negative Börsenstrompreise und das Abregeln sauberer Energie. Gleichzeitig müssen abends, wenn die Stromnachfrage ihren Höchststand erreicht, weiterhin fossile Kraftwerke einspringen. Solaranlagen allein verschärfen dieses Ungleichgewicht, weshalb Batteriespeicher das unverzichtbare Bindeglied für ein stabiles, dekarbonisiertes Energiesystem bilden.

Aktuelle Studien von Forschungsinstituten und Energieverbänden fordern daher dringend gezielte Anreize für private Stromspeicher. Bislang werden Heimspeicher überwiegend rein zur Eigenverbrauchsoptimierung betrieben; sie laden morgens schnell voll und speisen mittags erst recht ungedämpft ins Netz ein. Nötig sind marktrelevante Anreize wie dynamische Netzentgelte, flexible Stromtarife und unbürokratische Teilhabe an Regelleistungsmärkten. Nur wenn private Speicher durch intelligente Steuerung system- und netzdienlich geladen und entladen werden, glätten sie die berüchtigten Erzeugungsspitzen, entlasten Verteilnetze spürbar und ersparen der Allgemeinheit Milliardeninvestitionen in den Netzausbau.

Sowohl Verbraucher als auch der Bundeshaushalt würden jährlich um rund 3,9 Milliarden Euro entlastet, wie die Studie im Auftrag von BEE, BSW-Solar und BWE ergab. Die Forscher haben diese Summe auf Basis von 20 Gigawatt zusätzlicher Leistung von 4-Stunden-Speichern errechnet.

Überflügelt KI als Planungs-Leitthema BIM? - Laut dem Technologiereport von „Digital findet Stadt“ erlebt die Baudigital...
07/09/2026

Überflügelt KI als Planungs-Leitthema BIM? - Laut dem Technologiereport von „Digital findet Stadt“ erlebt die Baudigitalisierung eine deutliche Verschiebung: Während die regelmäßige Nutzung von Building Information Modeling (BIM) in Österreich von 47 auf 20 Prozent einbrach, kletterte der KI-Einsatz rasant von 8 auf 51 Prozent. Das bedeutet jedoch nicht das Ende von BIM, sondern markiert das Platzen einer Überforderungblase. BIM leidet unter komplexen Prozessen, starren Standards und unklaren Vergütungsmodellen, weshalb es sich in eine selektive Konsolidierung zurückzieht – weg von überfrachteten Konzepten, hin zu messbarem Nutzen bei Kosten- und Mengenermittlungen. KI hingegen punktet durch minimale Einstiegshürden, vor allem in Recherche, Datenanalyse und Dokumentation.

Für Planungsbüros leitet diese Entwicklung einen fundamentalen Wandel ein: Statt KI und BIM als Gegensätze zu begreifen, liegt die Zukunft in ihrer Symbiose. KI fungiert zunehmend als Brückentechnologie, die komplexe BIM-Datenmodelle über Natural-Language-Schnittstellen (etwa Talk2BIM) und automatisierte Prüfroutinen endlich massen- und praxistauglich macht. Planende müssen sich daher nicht vom digitalen Gebäudemodell abwenden, sondern ihre Modellierungsdaten so strukturieren, dass intelligente Algorithmen fehlerintensive Routinearbeiten wie Variantenvergleiche oder Genehmigungsprüfungen übernehmen können.

Die BIM-Nutzung in Österreich ist laut aktuellem Technologiereport von "Digital findet Stadt" von 47 auf 20 Prozent drastisch eingebrochen. Künstliche…

Fachkräftemangel erzwingt digitale Effizienz - Die aktuelle Marktanalyse von BauInfoConsult für 2026/2027 verdeutlicht, ...
07/09/2026

Fachkräftemangel erzwingt digitale Effizienz - Die aktuelle Marktanalyse von BauInfoConsult für 2026/2027 verdeutlicht, dass der akute Fachkräftemangel zusammen mit hohen Baukosten die gesamte Baubranche fest im Griff hat. Bei 41 Prozent der ausführenden Unternehmen wird die personelle Lage inzwischen als existenzbedrohlich eng eingestuft, insbesondere im Rohbau sowie im TGA-, SHK- und Elektrohandwerk. Da der altersbedingte Renteneintritt der geburtenstarken Jahrgänge den Mangel auf den Baustellen weiter verschärft, fehlen vor Ort zunehmend qualifizierte Montage- und Umsetzungskapazitäten.

Für Planungsbüros erfordert dieser Engpass ein konsequentes Umsteuern in der Projektorganisation. Ingenieure und Architekten können Ausführungsdetails nicht mehr routinemäßig auf die Baustelle delegieren, sondern müssen personalarme Bauweisen forcieren. Planer müssen sich auf industrielle Vorfertigung, serielles Sanieren und konsequente Standardisierung fokussieren, um den personellen Vor-Ort-Aufwand drastisch zu minimieren. Zugleich zwingt der eigene Nachwuchsmangel die Büros dazu, interne Prozesse durch BIM-Workflows, digitale Schnittstellen und KI-gestützte Planungswerkzeuge maximal zu automatisieren, um komplexe Bauvorhaben trotz schrumpfender Personalressourcen fehlerfrei und terminsicher zur Baureife zu führen.

Düsseldorf, 31.08.2026: Dass in der Baubranche ein Gespenst umgeht – und zwar ein Gespenst namens Fachkräftemangel – das ist mittlerweile nicht einfach nur noch eine ziemlich abgedroschene Phrase, sondern schlicht falsch: Das vermeintliche Gespenst ist

Die planerische Herkulesaufgabe - Die energetische Sanierung älterer Ein- und Zweifamilienhäuser ist unverhältnismäßig k...
07/09/2026

Die planerische Herkulesaufgabe - Die energetische Sanierung älterer Ein- und Zweifamilienhäuser ist unverhältnismäßig komplex, da es sich bauphysikalisch und konstruktiv fast ausnahmslos um heterogene Einzelstücke handelt. Jahrzehntelange Do-it-yourself-Umbauten, undokumentierte Zwischenmodernisierungen und unklare Wandaufbauten verhindern serielle Standards. Zudem weist das Verhältnis von wärmeübertragender Hüllfläche zum beheizten Gebäudevolumen ungünstige geometrische Werte auf, was die relative thermische Verlustfläche im Vergleich zum Mehrgeschosser massiv erhöht.

Gleichzeitig fehlen Skaleneffekte: Planungsaufwand, Baustelleneinrichtung, Gerüstbau und behördliche Genehmigungen schlagen anteilig pro Quadratmeter Wohnfläche weitaus stärker zu Buche als im Geschosswohnungsbau. Technisch erfordert jeder Eingriff eine präzise bauphysikalische Abwägung; so zieht der isolierte Fenstertausch ohne abgestimmtes Lüftungskonzept oder die unbedachte Dämmung von Fachwerken und ungedämmten Kellerdecken akute Taupunkt- und Schimmelrisiken nach sich. Da die Maßnahmen meist im bewohnten Zustand erfolgen und private Eigentümer als Bauherren oft emotionale Vorbehalte mitbringen, verlangt die Modernisierung ein Höchstmaß an individueller Detailplanung, baulicher Flexibilität und gewerkeübergreifender Koordination.

https://www.zukunftaltbau.de/fileadmin/user_upload/Materialien/ZAB_Sanierungsleitfaden_2024_barrierefrei_250806.pdf

Alarmierende Mängel - Angesichts zunehmender hybrider Bedrohungen, Cyberangriffen und Extremwetterereignissen auf die En...
04/09/2026

Alarmierende Mängel - Angesichts zunehmender hybrider Bedrohungen, Cyberangriffen und Extremwetterereignissen auf die Energieinfrastruktur schlägt der TÜV-Verband Alarm. Laut dem aktuellen „TÜV-Baurechtsreport 2026“ weist mehr als jede dritte Notstromanlage (35 Prozent) in deutschen Sonderbauten wie Kliniken, Schulen, Versammlungsstätten oder Hochhäusern gravierende Mängel auf. Bei einem Stromausfall droht der unkontrollierte Zusammenbruch lebenswichtiger Sicherheitsinfrastruktur – von Rauch- und Wärmeabzugsanlagen über Brandmelde- und Löschanlagen bis hin zur Notbeleuchtung und Intensivmedizin.

Der Verband mahnt daher eine bundesweite Modernisierungsoffensive für die sicherheitstechnische Gebäudeinfrastruktur an. Betreiber und die öffentliche Hand dürfen Investitionen nicht länger aufschieben: Neben einer konsequenten Ertüchtigung veralteter Sicherheitsstromversorgungen und der Bereitstellung von Mitteln aus Infrastrukturförderungen fordert der TÜV verbindliche Resilienzstandards. Planer und Betreiber stehen in der Pflicht, Notstromkonzepte robuster auszulegen, Kraftstoffvorräte wie gealterten Diesel systematisch zu überwachen und regelmäßige Volllasttests durchzuführen, um die bauliche und funktionale Resilienz kritischer Gebäude nachhaltig abzusichern.

Bauletter-Themen am 04.09.2026: Infrastruktur, Bauwirtschaft, Gebäudeabdichtung

Sanierungsrevolution mit angezogener Handbremse –  Das serielle Sanieren nach dem Energiesprong-Prinzip gilt als Hebel f...
04/09/2026

Sanierungsrevolution mit angezogener Handbremse – Das serielle Sanieren nach dem Energiesprong-Prinzip gilt als Hebel für die Wärmewende: Vorgefertigte Fassaden- und Dachelemente inklusive integrierter TGA verwandeln Bestandsbauten binnen weniger Wochen in Net-Zero-Gebäude. Dennoch stockt der Hochlauf, weil Skaleneffekte fehlen, Lieferketten noch jung sind und uneinheitliche Bauordnungen der Bundesländer sowie starre Vergabestrukturen Pilotprojekte ausbremsen. Hohe Anfangsinvestitionen und ein heterogener Gebäudebestand erschweren die industrielle Standardisierung zusätzlich.

Für Fachplaner bedeutet dieser Wandel einen grundlegenden Paradigmenwechsel vom herkömmlichen Entwurf hin zum industriellen Produkt- und Schnittstellenmanagement. TGA-Ingenieure müssen Technikzentralen, Leitungsführungen und dezentrale Lüftungseinheiten bereits im millimetergenauen 3D-BIM-Aufmaß fehlerfrei in die Vorfertigung integrieren, da Anpassungen auf der Baustelle kaum noch möglich sind. Planende wandeln sich zu Integratoren, die interdisziplinär mit Herstellern kooperieren, automatisierte Montageabläufe orchestrieren und standardisierte Systemlösungen für typologische Quartiere entwickeln, um den Markt aus der Nische in die Breite zu führen.

Energetische Sanierungen sollen künftig schneller, planbarer, digitaler und bezahlbar umgesetzt werden können. Dafür haben Wohnungswirtschaft und Bauindustrie die europaweite Ausschreibung für die neue GdW-Rahmenvereinbarung „Serielles Sanieren 1.0“ gestartet. ...

Der Spagat für Planer beim  denkmalgeschützten Bestand - Die Integration zeitgemäßer technischer Gebäudeausrüstung in hi...
04/09/2026

Der Spagat für Planer beim denkmalgeschützten Bestand - Die Integration zeitgemäßer technischer Gebäudeausrüstung in historische und denkmalgeschützte Bausubstanz gleicht einer planerischen Gratwanderung. Planende stehen vor der komplexen Aufgabe, strenge Anforderungen an Energieeffizienz, Brandschutz, Raumklima und Barrierefreiheit zu erfüllen, ohne das äußere Erscheinungsbild oder schützenswerte Innenräume irreversibel zu beeinträchtigen. Standardisierte TGA-Konzepte scheitern hier regelmäßig an massiven Natursteinwänden, barocken Stuckdecken oder historischen Holzbalkenkonstruktionen.

Erfolgreiche Projekte verlangen daher maßgeschneiderte, reversible Sonderlösungen und eine enge, frühzeitige Abstimmung mit den Denkmalschutzbehörden. Statt groß dimensionierter Lüftungskanäle und sichtbarer Kabeltrassen kommen dezentrale Systeme, kapillare Flächenheizungen, unscheinbar geführte Leitungswege über Bestandschächte sowie funkbasierte Gebäudeautomation zum Einsatz. Gleichzeitig müssen bauphysikalische Risiken wie veränderte Taupunkte bei Innenwanddämmungen präzise simuliert werden. Nur durch eine interdisziplinäre Symbiose aus Respekt vor der Historie und ingenieurtechnischer Präzision gelingt es, historische Monumente energetisch fit für die Zukunft zu machen, ohne ihre architektonische Seele zu opfern.

Im Februar 2025 wurde die neue Richtlinie VDI/WTA 3817 Blatt 3 veröffentlicht. Sie ist Teil der überarbeiteten Fassung der Richtlinie VDI 3817.

Bürger wollen wieder in die Energiewende investieren – Die Bereitschaft privater Haushalte zur aktiven Mitgestaltung der...
03/09/2026

Bürger wollen wieder in die Energiewende investieren – Die Bereitschaft privater Haushalte zur aktiven Mitgestaltung der Energiewende gewinnt nach einer Phase der Verunsicherung spürbar an Dynamik. Das aktuelle KfW-Energiewendebarometer 2026, für das über 4.300 Haushalte befragt wurden, belegt einen signifikanten Anstieg der Handlungsbereitschaft von 59 auf 66 Prozent. Rund 14 Millionen Haushalte nutzen inzwischen mindestens eine klimafreundliche Technologie, wobei Aufdach-Photovoltaik und Elektromobilität den stärksten Zuwachs verzeichnen, während die Wärmepumpe mit neun Prozent Marktanteil noch Aufholbedarf aufweist.

Für Fachplaner und Energieberater sendet die Erhebung ein eindeutiges Marktsignal: Die Nachfrage nach ganzheitlichen Systemlösungen wächst rasant. Da die größte Investitionshürde nach wie vor in Zweifeln an der Wirtschaftlichkeit liegt, sind isolierte Komponentenberatungen überholt. Planende müssen integrierte Sektorenkopplungskonzepte liefern, die PV-Eigenstrom, Batteriespeicher, Wärmepumpe und Ladeinfrastruktur intelligent über Gebäudeautomation synchronisieren. Fundierte Wirtschaftlichkeits- und Amortisationsberechnungen inklusive passgenauer Förderberatung werden für TGA- und Energieplaner zum entscheidenden Hebel, um die hohe Investitionsbereitschaft erfolgreich in konkrete Modernisierungsprojekte zu überführen.

Repräsentative Befragung der privaten Haushalte zu Energiewendetechnologien und Elektromobilität

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