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Zukunft beginnt heute

Weiterbildung muss sein
16/06/2026

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Lob von höchster Stelle - In ihrer Ausgabe 6/2026 zeigt die Stiftung Warentest unter dem Titel „Kühlen ohne Kostenfalle“...
16/06/2026

Lob von höchster Stelle - In ihrer Ausgabe 6/2026 zeigt die Stiftung Warentest unter dem Titel „Kühlen ohne Kostenfalle“, dass moderne Split-Klimageräte weit mehr sind als bloße Stromfresser für heiße Sommertage. Der aktuelle Test belegt, dass die große Mehrheit der geprüften Monosplit-Geräte die Gesamtnote „Gut“ erreicht. Die Systeme überzeugen das Labor nicht nur durch ihre extrem schnelle und stromsparende Kühlung, sondern erweisen sich dank integrierter Luft-Luft-Wärmepumpentechnologie auch im Winter als hocheffiziente Heizalternative.

Für Eigentümer bietet die Doppelnutzung laut den Testern ein enormes Sparpotenzial. Wer mit einer energieeffizienten Klimaanlage (wie den Modellen von Bosch, Daikin oder Samsung) in der Übergangszeit oder im Winter gezielt heizt, entlastet die primäre Heizung spürbar. Über einen Zeitraum von 15 Jahren lassen sich die Kosten im Vergleich zu einer reinen Gasheizung um mehr als 2.000 Euro senken. Monoblock-Geräte mit Abluftschlauch verlieren hingegen aufgrund ihrer systembedingten Ineffizienz deutlich an Boden gegenüber den fest installierten Split-Anlagen.

https://www.tga-praxis.de/news/kostenguenstig-heizen-und-kuehlen-mit-split-klimageraeten.html

https://www.tga-praxis.de/sites/default/files/public/styles/_news_900x765_/public/images-news-teaser/label-heizen-kuehlen-wp-deutschland-bild-2.jpg

Wie Sie sehen, sehen Sie nichts - Das moderne Büro- und Geschäftsgebäude „8Eck“ in Siegen setzt architektonisch wie auch...
16/06/2026

Wie Sie sehen, sehen Sie nichts - Das moderne Büro- und Geschäftsgebäude „8Eck“ in Siegen setzt architektonisch wie auch energetisch neue Maßstäbe für ein gesundes Arbeitsumfeld. Das Besondere an den 65 integrierten Fassadenlüftern des Typs Aeromat VT WRG von Siegenia ist ihre perfekte, fast unsichtbare Verschmelzung mit der markanten Fensterfassade. Die dezentralen Lüftungssysteme stellen einen kontinuierlichen, nutzerunabhängigen Mindestluftwechsel sicher, ohne das optische Erscheinungsbild des harmonisch in den Stadtraum integrierten Gebäudes zu stören.

Beim Thema Energieeffizienz spielen die Geräte eine Schlüsselrolle: Sie verfügen über eine hocheffiziente Wärmerückgewinnung von bis zu 93 Prozent, wodurch die CO₂-Bilanz des Gebäudes optimiert und die Heizkosten der Büros drastisch gesenkt werden. Gleichzeitig lösen sie das Problem des Schallschutzes an der belebten Innenstadt-Kreuzung. Die Geräte bieten eine exzellente Schalldämmung, die Außenlärm wirkungsvoll abschirmt, während der interne Eigenlärm der Lüfter extrem leise bleibt. Dies ermöglicht den Beschäftigten ein konzentriertes Arbeiten bei permanent frischer Raumluft und vollständig geschlossenen Fenstern.

Das Siegener 8Eck, ein modernes Büro- und Geschäftsgebäude, nimmt gestalterisch Bezug auf das angrenzende Alte Postamt. 65 Fassadenlüfter von Siegenia sorgen hier für eine Wärmerückgewinnung von bis zu 93 % sowie hohe Schalldämmwerte.

Im Minus- Die Talfahrt beim sozialen Wohnungsbau in Deutschland setzt sich ungemindert fort. Nach aktuellen Daten der Bu...
16/06/2026

Im Minus- Die Talfahrt beim sozialen Wohnungsbau in Deutschland setzt sich ungemindert fort. Nach aktuellen Daten der Bundesregierung schrumpfte der Gesamtbestand an Sozialwohnungen im Jahr 2025 um weitere 20.000 Einheiten auf rund 1,03 Millionen. Zwar wurden im vergangenen Jahr 27.283 neue Sozialmietwohnungen staatlich gefördert – ein leichtes Plus im Vergleich zum Vorjahr –, doch dieser Zuwachs reichte bei Weitem nicht aus, um die Verluste zu kompensieren. Hauptursache für das Defizit ist das Auslaufen der zeitlich befristeten Belegungsbindungen: Gleichzeitig fielen nämlich 57.621 Wohnungen nach Ablauf der meist 15- bis 30-jährigen Frist aus der Sozialbindung und stehen dem Markt nun zu freien Preisen zur Verfügung.

Für den ohnehin extrem angespannten Wohnungsmarkt verschärft diese Entwicklung die Krise dramatisch. Da schätzungsweise über elf Millionen Haushalte in Deutschland theoretisch Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein haben, wächst die Versorgungslücke für Menschen mit geringem Einkommen unaufhaltsam. Weil gleichzeitig der private, frei finanzierte Wohnungsbau aufgrund hoher Zinsen und gestiegener Baukosten massiv stockt, entbrennt auf dem Mietmarkt ein immer härterer Verdrängungswettbewerb. Dies treibt die regulären Mieten weiter in die Höhe und erhöht den Druck auf einkommensschwache Familien, Rentner und Alleinerziehende im urbanen Raum existenziell.

2025 sind trotz Gegenmaßnahmen rund 20.000 Sozialwohnungen weggefallen. Damit ist die Zahl solcher Wohnungen weiter gesunken. Besonders in NRW ist die Lücke groß.

Wann rechnen sich sich Solarstromspeicher? - Ein Solarstromspeicher rechnet sich in der Regel dann, wenn die Anschaffung...
15/06/2026

Wann rechnen sich sich Solarstromspeicher? - Ein Solarstromspeicher rechnet sich in der Regel dann, wenn die Anschaffungskosten pro Kilowattstunde Kapazität unter den langfristig vermiedenen Kosten für den Netzstrombezug liegen. Durch den historischen Tiefstand der Batteriepreise amortisieren sich moderne Heimspeicher für die meisten privaten Haushalte nach rund acht bis zwölf Jahren. Da die Einspeisevergütung für Solarstrom im Jahr 2026 auf unter acht Cent pro Kilowattstunde gesunken ist, während Netzstrom im Schnitt deutlich über 30 Cent kostet, ist jede selbst verbrauchte Stromeinheit finanziell hochgradig attraktiv.

Für die exakte Wirtschaftlichkeitsberechnung sind vier zentrale Kennzahlen entscheidend. Die Eigenverbrauchsquote gibt an, wie viel des erzeugten Solarstroms im eigenen Haus genutzt wird, was der Speicher von etwa 30 Prozent auf bis zu 75 Prozent steigern kann. Der Autarkiegrad beschreibt den Grad der Unabhängigkeit vom Energieversorger. Technisch müssen Planer zudem die Zyklenlebensdauer – also die Anzahl der garantierten Vollzyklen – sowie die Entladetiefe (Depth of Discharge) berücksichtigen, um die über die Lebensdauer real nutzbare Strommenge und somit die echten Kosten pro gespeicherter Kilowattstunde präzise zu ermitteln.

Wann lohnt sich ein Batteriespeicher für die Photovoltaikanlage? Drei Kennzahlen reichen aus, um diese Frage zu beantworten.

Die chemische Blockade bei Rohrverstopfungen - Viele Heimwerker überschätzen die Wirkung von chemischen Rohrreiniger-Gra...
15/06/2026

Die chemische Blockade bei Rohrverstopfungen - Viele Heimwerker überschätzen die Wirkung von chemischen Rohrreiniger-Granulaten aus der Drogerie oder dem Baumarkt maßgeblich. Bei einer akuten Verstopfung greifen sie oft blind zu den Pulvern, doch diese vermeintlich schnelle Hilfe verschärft das Problem des Abflusses meist drastisch. Die im Granulat enthaltenen, hochgradig aggressiven Wirkstoffe wie Natriumhydroxid reagieren beim Kontakt mit Wasser extrem exotherm. Bei dieser chemischen Reaktion entstehen Temperaturen von weit über 90 Grad Celsius. Diese enorme Hitzeentwicklung führt insbesondere bei modernen Abwasserrohren aus Kunststoff zu irreversiblen Verformungen, schmilzt empfindliche Dichtungen und erzeugt gefährliche, ätzende Dämpfe.

Noch verheerender ist die physikalische Eigenschaft des Pulvers bei Überdosierung oder zu geringer Wassermenge: Das Granulat verbindet sich mit den organischen Fetten und Haaren im Rohr nicht zu einer flüssigen Masse, sondern verbackt zu einem steinharten, zementartigen Klumpen. Diese chemisch verhärtete Blockade lässt sich selbst mit einer mechanischen Rohrspirale kaum noch durchdringen, sodass am Ende oft nur noch der teure Komplettaustausch des Rohrsegments durch einen Sanitärfachbetrieb hilft. Zudem ist die Methode hochgradig umweltschädlich: Die stark alkalische Lauge schießt ungefiltert in die Kanalisation, bringt das biologische Gleichgewicht der kommunalen Kläranlagen durcheinander und gefährdet aquatische Ökosysteme massiv.

Chemische Rohrreiniger versprechen schnelle Hilfe, schädigen aber oft Rohre und Umwelt. Erfahren Sie, warum Profis davon abraten und was besser hilft.

Aus Alt mach Neu - Alte Gebäude landen immer seltener auf der Deponie, sondern gelten in Zeiten von Rohstoffknappheit un...
15/06/2026

Aus Alt mach Neu - Alte Gebäude landen immer seltener auf der Deponie, sondern gelten in Zeiten von Rohstoffknappheit und Klimakrise als urbane Rohstofflager. Unter dem Konzept des „Urban Mining“ – dem systematischen Rückgewinnen von Materialien aus dem Gebäudebestand – erleben insbesondere historische Klinker und Vollziegel eine Renaissance als gefragtes Baumaterial. Da historische Bauten oft mit weichem Kalkmörtel statt festem Zement errichtet wurden, lassen sich die Steine beim selektiven Rückbau meist unbeschädigt trennen, reinigen und im Sinne eines hochwertigen „Re-Use“ direkt wieder verbauen.

Dieser zirkuläre Ansatz schont nicht nur natürliche Tonvorkommen, sondern spart im Vergleich zu neu gebrannten Ziegeln rund 95 Prozent der CO₂-Emissionen ein, da der extrem energieintensive Brennprozess entfällt. Neben der herausragenden Ökobilanz schätzen Planer und Bauherren die funktionale Langlebigkeit sowie die charakteristische, unnachahmliche Patina der historischen Steine. Durch den Einsatz digitaler Materialkataster etabliert sich die Baubranche zunehmend von der Wegwerfgesellschaft zu einer echten Kreislaufwirtschaft.

Die Rohstoffe der Zukunft stecken in alten Häusern: Wie Urban Mining historische Klinker zurück auf die Baustelle bringt.

Good news: Kältemittel-Verluste sinken - Die im Juni 2026 veröffentlichte Jahresauswertung des Verbandes Deutscher Kälte...
12/06/2026

Good news: Kältemittel-Verluste sinken - Die im Juni 2026 veröffentlichte Jahresauswertung des Verbandes Deutscher Kälte-Klima-Fachbetriebe (VDKF) zeigt einen beachtlichen Erfolg beim Umweltschutz. Die durchschnittliche Kältemittel-Leckagerate von Kälte- und Klimaanlagen in Deutschland ist im Jahr 2025 auf einen historischen Tiefstand von nur noch 1,0 Prozent gesunken. Zum Vergleich: Im Jahr 2017 lag dieser Wert mit 3,2 Prozent noch mehr als dreimal so hoch. Für die repräsentative Erhebung wurden über die Branchensoftware „VDKF-LEC“ anonymisierte Daten von fast 67.000 Anlagenbetreibern und rund 307.000 registrierten Kälte- und Klimasystemen ausgewertet.

Innerhalb der unterschiedlichen Anlagentypen zeigten sich deutliche Unterschiede: Während Anwendungen in der gewerblichen Kühlung mit 1,7 Prozent die höchsten Verluste verzeichneten, schnitten klassische Split-Klimageräte mit einer minimalen Leckagerate von 0,4 Prozent am besten ab. Als Hauptgründe für den kontinuierlichen Rückgang nennt der VDKF die verschärften gesetzlichen Vorgaben der novellierten F-Gase-Verordnung, erweiterte Pflichten zu regelmäßigen Dichtheitskontrollen sowie eine spürbar dichtere Bauweise moderner Anlagen. Auch das gestiegene ökologische Bewusstsein der Fachbetriebe und die stark gestiegenen Kältemittelpreise tragen dazu bei, dass Betreiber direkte Emissionen zunehmend vermeiden und Leckagen schneller beheben lassen.

Entdecken Sie, wie der VDKF die Kältemittel-Leckagerate auf 1,0 % senken konnte. Erfahren Sie praxisnahe Tipps zur Effizienzsteigerung Ihrer Anlagen!

Totalverriss des neuen Heizungsgesetzes - Die Fachausschüsse des Bundesrats üben vernichtende Kritik am geplanten Gebäud...
12/06/2026

Totalverriss des neuen Heizungsgesetzes - Die Fachausschüsse des Bundesrats üben vernichtende Kritik am geplanten Gebäudemodernisierungsgesetz von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche. In einem 59-seitigen Empfehlungspapier zur Länderkammer-Sitzung am 12. Juni 2026 bezeichnen Rechtsexperten und Ländervertreter den Entwurf als „handwerklich mangelhaft“. Der schwerwiegende Vorwurf stützt sich vor allem auf eine massive bürokratische Überlastung und mangelnde Praxistauglichkeit. Das Ministerium verweist im Text teils auf noch völlig unveröffentlichte Versionen technischer DIN-Normen, was eine verlässliche Prüfung der realen Auswirkungen im Gesetzgebungsprozess unmöglich macht. Zudem fehlen präzise Definitionen für neu eingeführte Rechtsbegriffe, wodurch Rechtsstreitigkeiten und Vollzugsprobleme in den Kommunen vorprogrammiert seien.

Inhaltlich droht dem Gesetz ein verheerendes Urteil, weil es nach Ansicht der Länder die Wärmewende ausbremst und die Abhängigkeit von fossilen Energieimporten unnötig verlängert. Die geplante Abschaffung des festen Betriebsverbots für fossile Heizungen ab 2045 konterkariere die nationalen Klimaziele. Auch die vorgeschlagene „Bio-Treppe“ – die schrittweise Beimischung grüner Gase – wird scharf kritisiert: Da die Bundesregierung keine verlässlichen Angaben zu den künftigen Betriebskosten machen kann und die nachhaltige Verfügbarkeit von Biomasse hochgradig zweifelhaft ist, warnt der Bundesrat vor unkalkulierbaren Kostenfallen für einkommensschwache Haushalte und Mieter.

Entdecken Sie 67 fundierte Kritikpunkte der Bundesrats­ausschüsse zum GModG-Entwurf und gewinnen Sie wertvolle Einblicke in die aktuelle TGA-Diskussion.

Der stille Tod - Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) fordert die europäischen Staaten angesichts der fortschreitenden ...
12/06/2026

Der stille Tod - Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) fordert die europäischen Staaten angesichts der fortschreitenden Klimakrise zu einer massiven Ausweitung ihrer Hitzeschutzmaßnahmen auf. Hintergrund sind die verheerenden gesundheitlichen Auswirkungen steigender Temperaturen: Allein in den vergangenen vier Jahren sind in Europa mehr als 200.000 Menschen an den direkten Folgen extremer Hitze gestorben. Da längere und intensivere Hitzewellen vor allem ältere Menschen, chronisch Kranke sowie Säuglinge gefährden, drängt die Organisation auf flächendeckende und verbindliche Hitzeaktionspläne in allen Ländern und Kommunen.

Anlässlich des bundesweiten Hitzeaktionstages in Berlin fand der WHO-Regionaldirektor für Europa, Hans Kluge, drastische Worte und bezeichnete Hitze als einen gefährlichen, „stillen Killer“. Er betonte jedoch, dass diese Todesfälle vermeidbar seien, da die notwendigen Instrumente wissenschaftlich erprobt und einsatzbereit vorliegen. Zur Unterstützung stellte Kluge gemeinsam mit dem Bundesumweltministerium einen aktualisierten WHO-Leitfaden vor. Dieser soll Behörden dabei helfen, medizinische Einrichtungen hitzeresilient umzubauen, urbane Hitzewarnsysteme zu optimieren und die Risikokommunikation für besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen im urbanen Raum entscheidend zu verbessern.

Der WHO-Regionaldirektor ist in Berlin, um Maßnahmen zum Schutz vor der Hitzebelastung vorzustellen. Diese trifft mit zunehmendem Klimawandel immer mehr Menschen – gerade Ältere und Kranke.

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