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Zukunft beginnt heute

Kein Dachschaden - Das europäische Forschungsprojekt „SolarMoves“ untersucht im Auftrag der Europäischen Kommission das ...
03/06/2026

Kein Dachschaden - Das europäische Forschungsprojekt „SolarMoves“ untersucht im Auftrag der Europäischen Kommission das technische und praktische Potenzial fahrzeugintegrierter Photovoltaik (VIPV). Ein Konsortium aus renommierten Partnern, darunter das Fraunhofer ISE und das niederländische Institut TNO, wertete dafür Messdaten von 23 verschiedenen Fahrzeugtypen über 1,3 Millionen gefahrene Kilometer aus. Ziel ist es, Solarzellen direkt in die Karosserieoberflächen von Pkw, Lieferwagen und Lkw zu integrieren, um Strom direkt am Ort des Verbrauchs zu erzeugen.

Das Projekt ist außerordentlich sinnvoll, da es die drängenden Kapazitätsengpässe der europäischen Stromnetze ohne zusätzlichen Flächenverbrauch löst. Die Analysen zeigen, dass ein Pkw in Mitteleuropa bis zu 55 Prozent und in Südeuropa sogar bis zu 80 Prozent seines Energiebedarfs selbst decken kann. Für Autofahrer bedeutet dies rund 40 Prozent weniger Ladestopps. Auf Systemebene ist der Hebel gigantisch: Würden alle Neufahrzeuge bis 2030 mit dieser Technologie ausgestattet, sänke der Netzstrombedarf in Europa um 15,6 Terawattstunden, was der Jahresleistung von etwa 2.200 Windkraftanlagen entspricht. Besonders im Logistiksektor bringt das System enorme Vorteile, da Lkw-Dächer große Flächen bieten, um den hohen Energiebedarf für Kühlaggregate autark zu decken.

Das europäische Pilotprojekt „SolarMoves” untersuchte im Auftrag der Europäischen Kommission das technische und praktische Potenzial von Fahrzeugen mit in das Dach integrierten Solarmodulen.

Smarte Speicher als Effizienz-Booster - Eine intelligente Speichertechnologie ist der Schlüssel, um den Betrieb von Wärm...
03/06/2026

Smarte Speicher als Effizienz-Booster - Eine intelligente Speichertechnologie ist der Schlüssel, um den Betrieb von Wärmepumpen zu optimieren, da sie Erzeugung und Verbrauch entkoppelt. Da Photovoltaikanlagen (PV) ihren Strom tagsüber produzieren, der Heizwärmebedarf jedoch oft in den kühlen Abend- und Nachtstunden am höchsten ist, verhindert erst ein smart gesteuertes Batteriespeicher-System, dass teurer Netzstrom eingekauft werden muss.

Die Feldstudie „Analysis of the Performance and Operation of a Photovoltaic-Battery Heat Pump System Based on Field Measurement Data“ untermauert dieses Potenzial mit konkreten Messdaten. In einem untersuchten deutschen Einfamilienhaus wurde dank einer intelligenten Energiemanagement-Steuerung (SG-Ready) eine solare Deckungsrate der Wärmepumpe von 36 Prozent erzielt. Die gezielte Temperaturüberhöhung für Heizung und Warmwasser senkte zwar die Effizienz der Wärmepumpe im reinen Betrieb minimal um rund 4 bis 6 Prozent. Der entscheidende Vorteil zeigt sich jedoch beim Blick auf das Stromnetz: Betrachtet man ausschließlich den real bezogenen Netzstrom, kletterte die kombinierten Jahresarbeitszahl (SPF) des Systems durch die geschickte Einbindung von Solar- und Batteriespeicher von 4,2 auf überragende 6,7.

Photovoltaic-heat pump (PV-HP) combinations with battery and energy management systems are becoming increasingly popular due to their ability to increase the autarchy and utilization of self-generated PV electricity. This trend is driven by the ongoing electrification of the heating sector and the g...

Wenn der Netzbetreiber den Eigenverbrauch kappt - Unter „Redispatch“ versteht man den gezielten, regulatorischen Eingrif...
03/06/2026

Wenn der Netzbetreiber den Eigenverbrauch kappt - Unter „Redispatch“ versteht man den gezielten, regulatorischen Eingriff der Netzbetreiber in die Erzeugungsleistung von Kraftwerken und Solaranlagen, um drohende Netzengpässe zu verhindern und die Stabilität des Stromnetzes zu sichern. Dass hiervon betroffene Firmen im Ernstfall nicht einmal mehr den Strom aus der eigenen Photovoltaik-Anlage für den Eigenverbrauch nutzen können, liegt primär an einer technischen Hürde. Wenn die Steuertechnik der Anlage lediglich eine pauschale Abregelung direkt am Wechselrichter erlaubt, schaltet das System bei einem Netzsignal die gesamte Solarproduktion ab. Der Strom wird somit gar nicht erst erzeugt, anstatt isoliert die Netzeinspeisung zu kappen.

Dass Energieversorger oder Verteilnetzbetreiber den Redispatch gezielt als Hebel nutzen, um unliebsame Erzeugerkonkurrenz zu behindern, ist wohl die Ausnahme, aber es gibt einzelne Fälle, die diesen Verdacht aufkommten lassen, obwohl Netzbetreiber einer Diskriminierungsüberwachung durch die Bundesnetzagentur unterliegen (s.u.). Zudem gerät die Politik aktuell massiv in die Kritik: Denkfabriken wie *Agora Energiewende* warnen vor Plänen des Bundeswirtschaftsministeriums zu einem neuen „Redispatch-Vorbehalt“ in Engpassgebieten. Dieser Vorbehalt droht den Vorrang für Erneuerbare Energien empfindlich aufzuweichen und Investitionen in saubere Energien bundesweit massiv auszubremsen.

Mit einer Photovoltaikanlage wollte ein Mittelständler Strom für seine Fabrik erzeugen – eigentlich. Doch seit Wochen dreht ihm der Versorger die Anlage ab. Jetzt kann er seinen Strom weder verwenden noch speichern, sondern muss ihn teuer zukaufen.

Teures Pflaster - Die amtlichen Daten von Eurostat für das zweite Halbjahr 2025 zeigen ein massives Preisgefälle auf dem...
02/06/2026

Teures Pflaster - Die amtlichen Daten von Eurostat für das zweite Halbjahr 2025 zeigen ein massives Preisgefälle auf dem europäischen Strommarkt für Privathaushalte. Während der EU-weite Durchschnittspreis weitgehend stabil bei 28,96 Cent pro Kilowattstunde lag, driften die Kosten in den einzelnen Mitgliedstaaten extrem weit auseinander. Die Niveaus verharren damit generell auf einem spürbar höheren Niveau als vor Beginn der Energiekrise im Jahr 2022.

Die höchsten Strompreise in der Union verzeichnete Irland mit 40,42 Cent pro Kilowattstunde, dicht gefolgt von Deutschland auf dem zweiten Platz mit 38,69 Cent sowie Belgien mit 34,99 Cent. Am anderen Ende der Skala leben die Verbraucher in Osteuropa deutlich günstiger: Die niedrigsten Endkundenpreise meldete Ungarn mit lediglich 10,82 Cent, gefolgt von Malta mit 12,82 Cent und Bulgarien mit 13,55 Cent pro Kilowattstunde. Haupttreiber für den leichten EU-weiten Preisanstieg waren gestiegene staatliche Steuern und Abgaben, welche die zeitweisen Entlastungen bei den reinen Energie-Einkaufspreisen an den Börsen wieder vollständig auffrassen.

https://ec.europa.eu/eurostat/web/products-eurostat-news/w/ddn-20260505-1

Vielversprechendes Heizduo - Eine Untersuchung des Instituts für Technische Gebäudeausrüstung Dresden (ITG) zeigt, dass ...
02/06/2026

Vielversprechendes Heizduo - Eine Untersuchung des Instituts für Technische Gebäudeausrüstung Dresden (ITG) zeigt, dass das Zusammenspiel aus Elektrowärmepumpe und wassergeführter Holzfeuerstätte erhebliche Vorteile für die Energiewende bietet. Der wesentliche Vorzug des Systems liegt in der Optimierung bei extremen Minusgraden: Sinkt im Winter die Außentemperatur, schwindet der Wirkungsgrad von Luft-Wasser-Wärmepumpen. In diesen frostigen Spitzenlastphasen übernimmt die Holzfeuerstätte die Erwärmung des Heizwassers. Das entlastet die Stromnetze, verhindert das teure Anspringen des elektrischen Heizstabs und senkt die laufenden Betriebskosten im Vergleich zum reinen Wärmepumpenbetrieb drastisch.

Probleme liegen jedoch in der baulichen Praxis und den Rahmenbedingungen. Die Anschaffungs- und Installationskosten für dieses Hybridsystem sind durch die doppelte Technik und den zwingend erforderlichen Pufferspeicher sehr hoch. Zudem erfordert der Betrieb – sofern es sich nicht um automatisierte Pelletöfen handelt – manuellen Aufwand beim Holznachlegen sowie physischen Lagerplatz für den Brennstoff. Technisch muss im Raum zudem penibel auf eine externe Verbrennungsluftzufuhr geachtet werden, um gefährliche Druckunterschiede in Kombination mit modernen Lüftungsanlagen strikt zu vermeiden.

Die Kombination aus Elektrowärmepumpe und wassergeführter Holzfeuerstätte wird immer beliebter. Doch wo liegen die Vorteile? Eine Studie liefert Antworten

Der Preis ist heiß - Eine landesweite Analyse der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz zeigt, dass die Strompreise in der...
02/06/2026

Der Preis ist heiß - Eine landesweite Analyse der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz zeigt, dass die Strompreise in der Grundversorgung seit dem Höhepunkt der Energiekrise zwar insgesamt gesunken sind, die Entlastungsdynamik zuletzt aber spürbar nachließ. Besonders auffällig sind die massiven regionalen Preisunterschiede je nach Wohnort und Versorgungsgebiet. Da viele private Haushalte trotz der Entspannung auf den Großhandelsmärkten in den standardmäßigen, meist teuren Grundversorgungstarifen verbleiben, zahlen sie unnötig hohe Gebühren.

Die Verbraucherschützer betonen, dass Verbraucher erhebliche Kosten einsparen können, wenn sie aus der Grundversorgung ausbrechen. In größeren rheinland-pfälzischen Städten wie Mainz, Ludwigshafen, Koblenz oder Trier spart ein Wechsel zu einem günstigeren Alternativanbieter im Schnitt rund 27 Prozent der Energiekosten. Einsparungen lassen sich zudem oft ganz unkompliziert ohne Anbieterwechsel realisieren: Da fast alle lokalen Energieversorger deutlich günstigere Sondertarife im eigenen Portfolio führen, genügt meist schon ein einfacher Tarifwechsel beim bestehenden Anbieter, um die jährliche Stromrechnung spürbar zu senken.

Der Bericht der Verbraucherzentrale:
https://www.verbraucherzentrale-rlp.de/sites/default/files/2026-05/bericht-strompreis-rlp_mai2026a.pdf

Das Sanierungsmärchen widerlegt - Der Chemiker und renommierte Umweltexperte Dr. Axel Friedrich gilt in der geschichtstr...
01/06/2026

Das Sanierungsmärchen widerlegt - Der Chemiker und renommierte Umweltexperte Dr. Axel Friedrich gilt in der geschichtsträchtigen Berliner Papageiensiedlung als Wärmepumpenrevolutionär, weil er ein hartnäckiges Vorurteil der Energiewende entkräftet hat. Viele Hausbesitzer glauben bis heute, dass der Einbau von Wärmepumpen ausschließlich in hochmodernen, perfekt gedämmten Neubäuden wirtschaftlich sinnvoll funktioniert und im Altbestand unbezahlbare Sanierungen nach sich zieht.

Friedrich bewies gemeinsam mit Energieexperten des Aktionskreises Energie das genaue Gegenteil. In den fast einhundert Jahre alten, denkmalgeschützten Reihenhäusern der Siedlung initiiert und plante er wegweisende Konzepte für die Nachrüstung moderner Luft-Wasser-Wärmepumpen. Das Pilotprojekt demonstriert im realen Betrieb, dass die Technologie selbst in Millionen typischer deutscher Altbauten ohne tiefgreifende, teure Umbaumaßnahmen an den bestehenden Heizkörpern hocheffizient arbeitet. Zudem engagiert er sich vor Ort massiv für bezahlbare Energiewendelösungen und den massiven Bürokratieabbau bei den Installationskosten, um die gesellschaftliche Akzeptanz zu sichern und Verbraucher vor teuren fossilen Investitionsfallen zu bewahren.

Bei der Energiewende im Heizkeller sollte die Regierung auf eine Festpreis-Förderung wie in anderen Ländern umschwenken, sagt Umweltexperte Axel Friedrich.

Deutschlands steinige Weg zum Energy Sharing - Seit heute erlaubt die Neuregelung des Energiewirtschaftsgesetzes (§ 42c ...
01/06/2026

Deutschlands steinige Weg zum Energy Sharing - Seit heute erlaubt die Neuregelung des Energiewirtschaftsgesetzes (§ 42c EnWG) privaten Photovoltaik-Betreibern, überschüssigen Solarstrom legal an Nachbarn im lokalen Netzgebiet zu verkaufen. Das Modell des sogenannten „Energy Sharing“ verspricht eine lukrative Alternative zur mageren staatlichen Einspeisevergütung von unter acht Cent. Während der Erzeuger höhere Einnahmen erzielt, profitiert der Abnehmer von lokalem Ökostrom unterhalb des regulären Marktpreises.

Die verbleibenden bürokratischen und technischen Hürden sind in der Praxis jedoch beträchtlich. Zwar entfallen für Privatanbieter nun die Pflichten eines klassischen Groß-Energieversorgers, das System erfordert aber zwingend den flächendeckenden Einbau intelligenter Messsysteme (Smart Meter) bei allen Beteiligten. Diese Zähler müssen die Einspeisung und den Verbrauch im viertelstündigen Takt exakt bilanzieren, doch der bundesweite Rollout der Messstellenbetreiber lahmt erheblich. Zudem bremst die zähe Realität den Start: Es fehlen standardisierte Kommunikationsprozesse bei den örtlichen Netzbetreibern. Ein weiterer Dämpfer ist finanzieller Natur: Da der Strom durch das öffentliche Netz fließt, fallen weiterhin Netzentgelte, Steuern und Umlagen an. Diese Nebenkosten belaufen sich auf zehn bis 15 Cent pro Kilowattstunde, was den finanziellen Spielraum und den erhofften Rabatt für die Nachbarschaft spürbar schmälert.

Wer eine PV-Anlage auf seinem Hausdach betreibt darf ab Mitte des Jahres seinen überschüssigen Solarstrom unbürokratisch an seine Nachbarn verkaufen. Dies erlaubt das Energiewirtschaftsgesetz ab 1. Juni 2026. Wer seinen eigenen Solarstrom mit den Nachbarn teilt, wird von vielen Pflichten klassisc...

Wie die Standortgüte den Ausbau  der Windkraft steuert - Die „Standortgüte“ ist eine gesetzliche Kennzahl nach dem Erneu...
01/06/2026

Wie die Standortgüte den Ausbau der Windkraft steuert - Die „Standortgüte“ ist eine gesetzliche Kennzahl nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), die die Windverhältnisse an einem konkreten Anlagenstandort bewertet. Sie beschreibt das prozentuale Verhältnis zwischen dem realen, prognostizierten Energieertrag vor Ort und einem theoretischen, bundesweit einheitlichen „Referenzstandort“. Ein Wert von 100 Prozent entspricht dabei einer mittleren Windgeschwindigkeit von 6,45 Metern pro Sekunde in 100 Metern Höhe.

Auf den Ausbau der Windkraft hat diese Kennzahl eine massive Steuerungswirkung. Über das sogenannte Referenzertragsmodell regelt sie die finanzielle Vergütung: Windschwache Standorte mit einer geringen Standortgüte – wie sie im Süden Deutschlands häufig vorkommen – erhalten einen spürbaren Vergütungsaufschlag. Windreiche Küstenstandorte im Norden mit hoher Standortgüte bekommen dagegen Abschläge. Dieser finanzielle Ausgleich sorgt dafür, dass sich der Windkraftausbau trotz ungleicher Naturgegebenheiten auch in Binnen- und Waldregionen wirtschaftlich lohnt. Dies entlastet die Übertragungsnetze und sichert eine dezentrale, deutschlandweite Stromversorgung abseits der reinen Küstenregionen.

Allerdings kommt mit der Standortgüte auch immer wieder die Frage auf, ob sich in manchen Regionen im Süden, z.B. Baden-Württemberg und Bayern, der Windkraftausbau überhaupt lohnt.

BWE Landesverband Baden-Württemberg und Plattform Erneuerbare Energien Baden-Württemberg warnen vor steigenden Energiekosten durch Eingriffe in bewährtes Ausgleichsinstrument für die Vergütung von Windstrom in Deutschland

Fassadendschungel statt Klimaanlage? - Unter „grüner Kühlung“ versteht man den gezielten Einsatz von Bauwerks- und Fassa...
29/05/2026

Fassadendschungel statt Klimaanlage? - Unter „grüner Kühlung“ versteht man den gezielten Einsatz von Bauwerks- und Fassadenbegrünungen als naturbasierte Alternative zu energieintensiven, technischen Klimaanlagen. Durch die natürliche Beschattung der Blätter und die Verdunstung von Wasser über die Pflanzenoberflächen wird die Hitzeeinstrahlung auf das Gebäude massiv reduziert und das Raumklima rein biologisch abgekühlt.

Das bis Ende 2026 laufende österreichische Forschungsprojekt „HeinrichBiCool“ erprobt diesen Ansatz an einem von starker Überhitzung betroffenen Bestandsgebäude der Theologischen Fakultät der Universität Graz in der Heinrichstraße. Das Besondere: Über ein intensives Vorher-Nachher-Monitoring liefert das Projekt erstmals fundierte, wissenschaftliche Daten darüber, wie stark eine dreiseitige Fassadenbegrünung die Raumtemperatur und den Energiebedarf im realen Betrieb tatsächlich senkt. Neben dem Nachweis der exakten Kühlleistung untersucht das Projektteam, wie sich integriertes Regenwassermanagement zur Bewässerung nutzen lässt und in welchem Maße vertikale Gärten die lokale urbane Biodiversität stärken können, um so als Vorbild für klimaresiliente Städte zu dienen.

Klimawandel, Hitzesommer und zunehmende Versiegelung machen die Schaffung eines behaglichen Raumklimas in der warmen Jahreszeit zu einer immer größeren…

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