26/10/2026
Keine Lust auf kalte Wände, zugige Räume und hohe Heizkosten?
Wer neu baut, einen Altbau saniert oder ein denkmalgeschütztes Gebäude energetisch verbessern möchte, steht vor der Frage: Welcher Dämmstoff ist der richtige?
Die gute Nachricht: Es gibt zahlreiche Naturdämmstoffe, die sich je nach Gebäude und Einsatzbereich für den Neubau und die Altbausanierung eignen. 🌿
🌱 Holzfaser: Ob Dach, Fassade oder Innendämmung: Holzfaserdämmstoffe sind vielseitig einsetzbar und bieten neben Wärmeschutz auch guten sommerlichen Hitzeschutz.
🌱 Hanf: Die Pflanzenfasern eignen sich für Dächer, Wände und Holzkonstruktionen. Sie sind diffusionsoffen und können Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben.
🌱 Schilf: Ein traditioneller Baustoff, der seit Jahrhunderten verwendet wird. Schilfrohrplatten können als Putzträger und Teil von Innendämmsystemen eingesetzt werden.
🌱 Kork: Der natürliche Dämmstoff punktet mit wärme- und schalldämmenden Eigenschaften. Je nach Produkt eignet er sich für Wände, Böden oder Fassaden.
🌱 Zellulose: Aus recyceltem Papier hergestellt, eignet sie sich besonders als Einblasdämmung für Hohlräume, etwa in Dach- und Holzkonstruktionen.
🌱 Schafwolle: Die natürlichen Fasern können Feuchtigkeit regulieren und kommen bei der Dämmung von Dächern, Wänden und Zwischenräumen zum Einsatz.
Aber Achtung: Gerade bei historischen Gebäuden ist nicht jeder Dämmstoff für jede Konstruktion geeignet. Entscheidend sind Wandaufbau, Feuchtehaushalt und mögliche Denkmalschutzauflagen. Besonders die Innendämmung sollte sorgfältig geplant werden.
Genau solche Fragen rund um die Sanierung und den Erhalt historischer Bausubstanz stehen auch auf der denkmal-Messe in Leipzig im Mittelpunkt.
📍 Vom 5. bis 7. November sind wir auf der .leipzig vertreten.
Du findest uns in Halle 2 an Stand F22.
Du sanierst gerade einen Altbau oder interessierst dich für Baustoffe aus der Natur? Dann komm vorbei und lass uns ins Gespräch kommen! 🌿