M+R Rallyesport

M+R Rallyesport Hier finden Sie alles über M+R Rallyesport und ein großes Sortiment an Ersatzteilen für heckgetriebene Opel Fahrzeug. Rallyesport mit alten Opel.

Handel mit alten Opelteilen.

05/06/2026

Oldtimertreffen auf dem Schleiferplatz

Chromblitzende Karossen und sonores V8 Brummen
Am Sonntag, 16. August 2026, ab 10 Uhr treffen sich wieder Oldtimerfreunde aus der Region und darüber hinaus auf dem Schleiferplatz in Idar um ihre Autos zu präsentieren und sich mit Gleichgesinnten auszutauschen.
Eingeladen sind alle Oldtimerbesitzer egal woher sie kommen möchten, deren Fahrzeuge 30 Jahre und älter sind. Erstmals darf jetzt das Baujahr 1996 dabei sein, mit Klassikern wie dem Porsche Boxter, dem Mercedes-Benz SLK, dem Roadster mit dem revolutionären Variodach aber auch mit dem Alltagsheld Skoda Octavia, der als moderne Neuauflage startete und heute noch ein Dauerbrenner ist. Ausgestellt werden können neben Autos auch Motorräder, Mofas oder auch LKW, sie müssen nur 30 Jahre oder älter sein.
Die Veranstaltung ist kostenlos und es ist keine vorherige Anmeldung nötig. In den vergangenen Jahren waren um die 200 Fahrzeuge zu bestaunen, die Bandbreite reichte dabei vom knuffigen VW Käfer über die Replika des legendären Mercedes 500 K bis zu den Alltagshelden wie dem Golf III oder dem Opel Omega.
Beim letzten Oldtimertreffen freuten sich die Organisatoren wie auch die Teilnehmer über ein großes Interesse. Organisiert wird das Oldtimertreffen vom Automobilclub Idar-Oberstein e.V., Stadtmarketing Idar-Oberstein e.V. sowie der Kreissparkasse Birkenfeld. Am Nachmittag wird für alle Interessierten wieder eine Rundfahrt von ca. 80 km durch die malerischen Landschaften des Hunsrücks angeboten. Auch in diesem Jahr wird die Veranstaltung von DJ KFR – Florian Reidenbach musikalisch begleitet und Oldtimerkenner Leonhard Stibitz übernimmt die Moderation. Mit seinem immensen Wissen gelingt es ihm zu fast allen Oldtimern eine professionelle Auskunft zu geben. Nicht nur Fans von Oldtimern können beim Oldtimertreffen viel Interessantes sehen und erleben.

BUZ: Das Interesse am Oldtimertreffen war bei Oldtimerbesitzern wie auch bei den Besuchern groß. (Foto: Leonhard Stibitz)

18/05/2026
26/04/2026
21/04/2026

Geldvernichtung auf Rädern? E-Autos verlieren 70 % Wert in drei Jahren! 📉💰

14/04/2026

Beim chinesischen E-Auto-Hersteller BYD brennt ein riesiges Parkhaus aus.

Mehr dazu im Kommentar 👇

28/02/2026

👉🏻 Realität schlägt Ideologie: Österreichs Polizei stoppt E-Auto-Experiment

Österreichs zieht bei E-Autos die Reißleine. Laut Bericht werden die Elektro-Streifenwagen wieder ausgemustert, weil sie im Einsatz schlicht nicht überzeugen: zu geringe Reichweite, zu lange Ladezeiten, Einschränkungen bei Geschwindigkeit und Alltagstauglichkeit. Im harten Polizeibetrieb zählen Verlässlichkeit und Einsatzfähigkeit – nicht politische Symbolik. Genau daran sind die offenbar gescheitert.

Das ist keine einfache Randnotiz. Es ist ein Realitätscheck für eine Verkehrspolitik, die jahrelang so getan hat, als sei Elektromobilität alternativlos und sofort flächendeckend einsatzbereit.
Denn eines ist ebenso klar: E-Autos wären ohne massive staatliche Subventionen in diesem Umfang undenkbar gewesen. Kaufprämien, steuerliche Vorteile und regulatorischer Druck haben den Markt gezielt umgebaut. Das war kein ergebnisoffener Wettbewerb, sondern politisch gesteuerte Transformation – faktisch Planwirtschaft.
Und genau das ist gefährlich. Wenn politische Vorgaben Investitionsentscheidungen diktieren, entstehen gewaltige Fehlanreize. Unsere Automobilindustrie wurde auf eine einzige eingeschworen, unabhängig davon, ob sie sich unter realen Bedingungen überall bewährt.
Aktuell erhalten wir die Quittung dafür, denn unsere gesamte Automobilindustrie inklusive Zulieferer etc. stecken in einer historischen .
Unser Land wurde deshalb so erfolgreich, weil unsere Technologie sich im Wettbewerb durchgesetzt hat. Sie hat weltweit Maßstäbe gesetzt. Durch Fortschritt, nicht durch Dekrete! Es ist es Zeit, die ideologische Scheuklappen-Politik zu beenden und wieder technologieoffen zu denken, bevor es zu spät ist!

https://nius.de/ausland/news/zu-langsam-oesterreichs-polizei-schafft-e-autos-ab

14/02/2026

„Elektro-Wandel überschätzt:

Der Grund für das Milliarden-Desaster: Stellantis hat sich beim Tempo der Elektrowende verschätzt. Elektroautos verkaufen sich deutlich langsamer als erwartet, gleichzeitig sind Entwicklung und Produktion extrem teuer. Konzernchef Antonio Filosa räumt offen ein, dass frühere Entscheidungen falsch waren. Man habe den Wandel überschätzt – und müsse nun die Strategie korrigieren.“

08/02/2026

Notbremsung: Autoriese Stellantis stoppt den E-Auto-Irrsinn – Milliardenverluste!

Stellantis, mit Marken wie Fiat, Peugeot und Opel zweitgrößter europäischer Autogigant nach VW, legt eine Vollbremsung beim E-Auto-Irrsinn hin. Der Konzern stellt sein Geschäft grundlegend neu auf. Künftig sollen Verbrenner bzw. Hybride wieder stärker die Marken prägen, zu denen in den USA auch Jeep und Dodge gehören.

Stellantis räumt offen ein, sich mit seiner Elektro-Strategie in den vergangenen Jahren zu deutlich von den Bedürfnissen der Kunden entfernt zu haben. Der global agierende Konzern will zwar ein zentraler Akteur bei Elektrofahrzeugen bleiben, aber will das Tempo der „Transformation“ künftig stärker an der Markt-Nachfrage orientieren. Hybridmodelle und weiterentwickelte Verbrenner sollen dabei eine tragende Rolle spielen. Die Kosten dieser Kurskorrektur sind mit 22,2 Milliarden Euro allein für die zweite Jahreshälfte 2025 teuer.

Wie sagt der Volksmund: Wer nicht hören will, muss fühlen! Experten wie der österreichische „Motorenpapst“ Friedrich Indra haben immer wieder und frühzeitig vor dem E-Auto-Irrsinn gewarnt.

Bei Passau 2006 ohne Unwetterwarnungen, einfach W i n t e r
12/01/2026

Bei Passau 2006 ohne Unwetterwarnungen, einfach W i n t e r

11/01/2026

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VollmersbachStr. 65
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