IBV Defièbre - Stefan • Beratende Ingenieure PartG mbB

IBV Defièbre - Stefan • Beratende Ingenieure PartG mbB Unabhängige Beratung - Planung - Ausschreibung - Bauüberwachung aller Gewerke der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) seit 1963 erforderlich werden.

PLANUNG • BAULEITUNG • BERATUNG
aller Haustechnischen Einrichtungen

Planungsphilosophie
Anbieten kompletter Ingenieurleistungen aller fachspezifischen Bereiche aus einer Hand, intern abgestimmt, so dass weitergehende Abstimmungsgespräche nur extern (Architekt, Statik etc.) Vertretung vor Ort in allen Planungsgesprächen erfolgt persönlich vor Ort
durch die Inhaber, so dass im Regelfal

l Aussagen zu allen Technik-bereichen möglich sind. (Keine Aufteilung der Fachbereiche in Besprechungen außerhalb des Büros)
Permanentes Feedback zwischen Architekt, Bauherr und Fachingenieur zur Erlangung des Ziels: Das Bauvorhaben.

• zügig
• kostengünstig
• fehlerfrei
• enge Abstimmung mit techn. Abteilung Bauherr
• in produktivem Dialog mit den Ausführungsfirmen

aber auch:

• wirtschaftlich im Betrieb
• Energieoptimierung
• langlebig durch Auswahl guter preisgünstiger Produkte
• nutzerfreundlich
• effizient im Hinblick auf Facility Management
• Handbedienebenen bei Ausfall Regelung
• wartungs- und betriebsfreundlich
• betriebssicher

Sponsoring IBV: Wir freuen uns ab dieser Saison als Premiumpartner die Handballer der S3l unterstützen zu dürfen und wün...
10/09/2026

Sponsoring IBV: Wir freuen uns ab dieser Saison als Premiumpartner die Handballer der S3l unterstützen zu dürfen und wünschen eine

Presse-News IBV; WNOZ 03.09.2029  Neubau und Sanierung Sachsenhalle - Mindestens eine Saison: keine Handballspiele in de...
10/09/2026

Presse-News IBV; WNOZ 03.09.2029 Neubau und Sanierung Sachsenhalle - Mindestens eine Saison: keine Handballspiele in der Sachsenhalle

In Großsachsen ist aktuell auch der Trainingsbetrieb nicht möglich. Der Grund liegt auf dem Dach. 24 S3L-Teams müssen kreativ werden.
Baustelle Sachsenhalle: Neu bestellte Trapezbleche sorgen für eine Verzögerung bei der Dachsanierung. Foto: Hans-Peter Riethmüller
Baustelle Sachsenhalle: Neu bestellte Trapezbleche sorgen für eine Verzögerung bei der Dachsanierung.

Hirschberg. Schweres Gerät an der Sachsenhalle: Kräne, Container, Bagger – hier sieht es nach allem anderen aus, nur nicht nach Sport. Und so ist es auch. Eigentlich war der Plan, dass nach Beginn der Schulferien die Sachsenhalle wieder zu Trainingszwecken genutzt werden kann. In der vergangenen Woche kam die Info, dass der Termin nicht zu halten sein wird. „Vorsichtig optimistisch geschätzt ist es jetzt der 1. Oktober“, sagt Tobias Brahm, Sportlicher Leiter für Damen und Jugend bei Saase3Leutershausen, den Handballmannschaften, die die Sachsenhalle bislang hauptsächlich nutzten.

Am 19. September starten die meisten Teams in die neue Handballrunde. Wo also trainieren die 24 Mannschaften von S3L? Allein in der Heinrich-Beck-Halle ist das ja nicht möglich. „Unser Terminplaner Uli Funk hat versucht, so viel wie möglich dort unterzubringen, auch die Spiele“, sagt Brahm. Denn klar ist: In dieser Runde kann in der Sachsenhalle kein Handball gespielt werden. „Darüber wurden wir von den Projektplanern schon frühzeitig informiert, sodass wir uns darauf einstellen konnten.“
Training ja, Spielbetrieb nein

Training ja, Spielbetrieb mit Zuschauern nein – Grund dafür sind durch die Baumaßnahmen versperrte Fluchtwege. Auch die Sanitäranlagen werden saniert, duschen und umziehen soll in den Containern vor der Halle möglich sein. „Das hat aber nicht oberste Priorität“, sagt Brahm. „Die Sportler können ja bereits umgezogen kommen und dann eben zuhause duschen. Aber der Trainingsbetrieb wäre schon wichtig, wenn wir jetzt erst drei Wochen später in die Halle können, muss wieder viel improvisiert werden. Wir hatten das Training ja direkt nach Saisonende eingestellt, dass der Zeitplan eingehalten werden kann.“

Baustelle Trainingshalle Großsachsen (rot im Hintergrund): Hier sind die Arbeiten unter der Erde beendet, ab jetzt soll es mit Roh- und Holzbau sichtbar nach oben gehen. Foto: Hans-Peter Riethmüller
Baustelle Trainingshalle Großsachsen (rot im Hintergrund): Hier sind die Arbeiten unter der Erde beendet, ab jetzt soll es mit Roh- und Holzbau sichtbar nach oben gehen.
„Meckern“ hält sich in Grenzen

Allzu viel meckern will man bei S3L aber nicht. „Schließlich sind alle froh, dass es eine zusätzliche Trainingshalle geben wird und die Baustelle Sachsenhalle endlich angegangen wurde.“ In der abgelaufenen Saison konnten die Oberliga-Handballer von S3L II ein Heimspiel nicht austragen, weil es durch das Dach der 40 Jahre alten Halle geregnet hatte. Die Dachsanierung ist aktuell am Laufen, auch die Module einer Photovoltaikanlage sollen montiert werden.

Und das Dach ist auch der Grund, warum sich die Verzögerung ergeben hat, wie Bürgermeister Ralf Gänshirt erklärt. „Bei der Prüfung der Statik hat sich ergeben, dass andere Trapezbleche gebraucht werden als zunächst berechnet. Und durch die neue Bestellung ergibt sich jetzt die Lieferverzögerung“, sagt Gänshirt, der ansonsten mit den beiden Baustellen aber zufrieden ist. „Wir hoffen, dass es bei dieser einen Verzögerung bleibt. Aber bei solch einem Projekt wäre es unseriös, jetzt etwas zu versprechen. Stand heute geht es mit dem Trainingsbetrieb im Oktober in der Sachsenhalle weiter.“
Projektleiter: Herr Defiebre, Bauleitung Herr Bechle

Foto: Hans-Peter Riethmüller

Presse-News IBV; WNOZ vpm 09.09.2026 --  5,1 Millionen Euro fürs Bürgerhaus: Gorxheimertal plant Sanierung bis 2029 Neue...
10/09/2026

Presse-News IBV; WNOZ vpm 09.09.2026 -- 5,1 Millionen Euro fürs Bürgerhaus: Gorxheimertal plant Sanierung bis 2029
Neue Heizung, Lüftung, Notstrom und ein völlig neuer Saalboden: Die Gemeinde Gorxheimertal will das Bürgerhaus grundlegend modernisieren - und investiert Millionen.

Das Bürgerhaus in Gorxheimertal soll umfassend erneuert werden: Auf dem Plan stehen Arbeiten an Wärme, Lüftung, Sanitär und Elektrik.
Gorxheimertal. Die Sanierung des Bürgerhauses war Thema bei der Sitzung der Gemeindevertretung im Saal des Rathauses. Diplom-Ingenieur Dietmar Defiebre vom Ingenieurbüro IBV Defiebre-Stefan Ber. Ing. PartG mbB stellte den Bericht über den Zustand des Bürgerhauses und auch eine Machbarkeitsstudie über Sanierungen in den Bereichen Wärme, Lüftung, Sanitär und Elektrik vor. In all diesen Feldern bestehe erheblicher Handlungsbedarf.
Zum einen soll die Heizungsanlage aus dem Jahr 1981 ausgetauscht werden. Defièbre schlug vor, diese durch eine Anlage aus zwei Luft-Wasser-Wärmepumpen zu ersetzen. Das würde der Gemeinde den Kauf von rund 27.000 Litern Heizöl pro Jahr ersparen, die für das Bürgerhaus selbst, aber auch für das an das System angeschlossene Rathaus derzeit benötigt werden. Nicht nur Betriebskosten, sondern auch CO2 würden so eingespart werden. Im Bürgerhaussaal soll der Fußboden komplett erneuert werden und eine Fußbodenheizung nicht nur für Wärme, sondern im Sommer auch für Kühlung sorgen.
Von Heizung bis Interieur
Eine technische und energetische Sanierung sei auch bei der Lüftungsanlage dringend angesagt. Die bestehende Anlage weise starke Mängel auf und erfülle aktuelle Hygieneanforderungen und Brandschutzbedingungen nicht mehr. Zukünftig sollen getrennte Lüftungsanlagen in den einzelnen Gebäudeeinheiten wie Saal und Sanitärbereich für Frischluft und ein gutes Raumklima sorgen.
Auch die Stromversorgung soll in puncto Brandschutz und Stromlast verbessert werden. Dass die Gemeindeverwaltung auch bei einer Katastrophe oder einem Notfall handlungsfähig bleibt, soll der Einbau einer entsprechend dimensionierten Notstromversorgung ermöglichen. Eine entsprechende Installation ist im Plan vorgesehen.
Bautechniker Thorsten Unger vom Weinheimer Architekturbüro Görtz ging auf die innenarchitektonischen Maßnahmen ein, mit denen nach den invasiven Baumaßnahmen wieder für die richtige Optik des Interieurs gesorgt werden soll. Die Gesamtkosten der Sanierungsmaßnahme bezifferten die Fachleute auf 5,1 Millionen Euro.
Der Zeitplan sieht wie folgt aus: Nach dem Grundsatzbeschluss bis zum Ende dieses Jahres geht es im Jahr 2027 an die Planung des Projektes. Der Beginn der Bauarbeiten wäre dann zum Jahresstart 2028 möglich, die Arbeiten wären Ende des Jahres abgeschlossen. Zum Jahresbeginn 2029 könnte das frisch sanierte Gebäude dann wieder der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen.
Die Gemeindevertreter nutzten die Gelegenheit, sich bei den Fachleuten über viele Details zu informieren, und bestätigten die Kenntnisnahme der Präsentation einstimmig.

Projektleiter Herr Defiebre, Projektteam Herr Lessig, Herr Eiselen, Herr Sander, Herr Friedel

Herzlich Willkommen bei IBV: Wir freuen uns Herrn Liam Bergmann als neuer Auszubildender zum Systemplaner Heizung-Sanitä...
04/09/2026

Herzlich Willkommen bei IBV: Wir freuen uns Herrn Liam Bergmann als neuer Auszubildender zum Systemplaner Heizung-Sanitär-Lüftung-Kälte und Herrn David Kesselring als neuer Auszubildender zum Systemplaner Elektro bei uns begrüßen zu dürfen. Ein spannender Abschnitt ins Berufsleben beginnt und wir freuen uns über tatkräftige Unterstützung.
(Bild v.l.n.r.) Manuel Defiebre, Liam Bergmann, Pascal Eibenstein (Ausbilder) David Kesselring, Andreas Stefan

Presse News IBV:  Oftersheim:  Energetische Sanierung des Siegwald-Kehder-Hauses. Haustechnik design by IBVAuszug aus de...
27/08/2026

Presse News IBV: Oftersheim: Energetische Sanierung des Siegwald-Kehder-Hauses.
Haustechnik design by IBV
Auszug aus der Schwetzinger Zeitung 03.08.2026
Rund sechs Millionen Euro könnten in den kommenden Jahren in die Sanierung des Siegwald-Kehder-Hauses fließen. Der Gemeinderat hat am Dienstagabend einstimmig ein erstes energetisches Sanierungskonzept für die beiden älteren Bauabschnitte des Gebäudekomplexes beschlossen.

Bürgermeister Pascal Seidel sieht die Gemeinde damit vor einer großen finanziellen Aufgabe: „Wir sind die Generation, die jetzt investieren muss.“ Das Siegwald-Kehder-Haus sei insgesamt noch in einem guten Zustand, erklärte Seidel. Nach 31 beziehungsweise 37 Jahren zeigten sich jedoch erste „Wehwehchen“.

Die geschätzten Baukosten belaufen sich auf rund fünf Millionen Euro, hinzu kommen etwa eine Million Euro für Planung und weitere Leistungen. Pascal Seidel freute sich, dass dies alles im 90. Lebensjahr des Namensgebers geschehe.

Energetische Sanierung für das Gebäude geplant
Geplant sind unter anderem eine energetische Sanierung der Fassade und des Daches, neue dreifach verglaste Fenster mit Verschattung sowie zwei Luft-Wasser-Wärmepumpen und eine Photovoltaikanlage. Weil sich das Gebäude im Sanierungsgebiet befindet, könnten bis zu 60 Prozent der Kosten durch das Land und 40 Prozent durch Bundesfinanzmittel gefördert werden.

Auch die zunehmende Hitze im Sommer war Thema. Patrick Schönenberg (Grüne) wollte wissen, ob eine Klimatisierung vorgesehen sei. Christina Haber-Ressel vom Bauamt erklärte, dass die geplanten Wärmepumpen wegen der vorhandenen Heizkörper nicht zur Kühlung genutzt werden könnten.

Geprüft werden sollen deshalb andere Lösungen, etwa Fassadenbegrünung oder Split-Klimageräte. Besonders im Dachgeschoss und im Wintergarten werde es heiß. Im Gebäude befinden sich 50 Wohnungen und fünf Gewerbeeinheiten.

Aktuelle Projekte IBV: Neubau Funktionalgebäude Hirschberg -Leutershausen Haustechnik Design by IBVEingebaut wird eine h...
22/08/2026

Aktuelle Projekte IBV: Neubau Funktionalgebäude Hirschberg -Leutershausen
Haustechnik Design by IBV
Eingebaut wird eine hocheffiziente Wärmepumpe
Projektleitung Dietmar Defiebre, Projektteam: Claas Sander, Pascal Eibenstein, Babu Kanala, Maria Endrinal; Aysun Ceribas

Der „Pavillon“ an der Martin-Stöhr-Schule wird abgerissen und an dieser Stelle als Multifunktionsgebäude neu gebaut werden. Das zweigeschossige Gebäude wird mehreren Nutzern Platz bieten.
Architekten Görtz³ Architekten GmbH

Presse-News Schwetzinger Zeitung:  Haus der Vereine in Plankstadt Der Abriss der Mehrzweckhalle läuft, doch dessen nördl...
22/08/2026

Presse-News Schwetzinger Zeitung: Haus der Vereine in Plankstadt Der Abriss der Mehrzweckhalle läuft, doch dessen nördlicher Teil bleibt als „Haus der Vereine“ bestehen. Der Termin für den Fall des Schornsteins ist noch offen.
Ralf Strauch
Der erste der Spatenstich zum Baubeginn der Plankstadter Mehrzweckhalle wurde am 30. Juni 1975 gemacht. An diesem Freitag, also etwas mehr als 51 Jahre später, gab Bürgermeister Nils Drescher den Startschuss für den ersten Baggerbiss zum Abriss der Halle. „Wir erleben hier einen ganz großen Moment, den wir entsprechend würdigen wollen.“ Wobei selbstverständlich nur die eigentliche Halle und deren Technik dem Erdboden gleich gemacht wird, ab den Kegelbahnen Richtung Norden bleibt der Bau als „Halle der Vereine“ erhalten (wir berichteten).

Zudem ist der erste Baggerbiss eigentlich nur ein zeremonieller Akt gewesen, denn der Abriss läuft bereits seit vier Wochen, wenngleich die Erwachsenenmannschaften der Handballer noch bis vergangenen Montag in der Halle trainieren konnten. Doch in der nächsten Wochen werden die Dachflächen abgetragen und das Gebäude im Innern entkernt, der Abriss der Außenwände startet wohl erst im September.

„Kann man denn schon sagen, wann der markante Schornstein, der Kampanile von Plankstadt, fällt“, wollte der Bürgermeister erfahren, „viele Plankstadter wollen bei diesem besonderen Moment dabei sein“. Doch Sven Recklebe von der Abrissfirma SER aus Heilbronn konnte dazu nur den Kopf schütteln: „Das hängt von so vielen Faktoren ab, dass wir wirklich keinen Termin nennen können.“

Plankstadter Menschen sind mit ihrer Halle eng verbunden
Wie verbunden die Plankstadter mit ihrer Mehrzweckhalle waren, zeigte Drescher in seinem kurzen Grußwort auf. „Seit 1978 hat die Halle uns treue Dienste geleistet.“ Kaum ein Einwohner kenne ihren Geruch nicht, ihre Mängel, aber auch ihre Vielseitigkeit im facettenreichen Angebot für die Bürger: Ob bei Sportveranstaltungen, als es noch die großen Pokale in Plankstadt zu gewinnen gab, dem eigenen Sportbetreiben, beim Freizeitkegeln, bei vielen spannenden Momenten, beim Essen im Restaurant oder bei den Kulturevents. „Das waren tolle Zeiten, an die man sich gern erinnert.“

Doch so ganz verschwinde die Halle ja nicht, weil das „Haus der Vereine“ schließlich erhalten bleibe. Das sei übrigens nicht so unkompliziert, wie man meinen könnte, sondern stelle eine für Abrisstrupps und Sanierer echte Herausforderung dar, bei der auch sein Team aus dem kommunalen Bauamt um dessen Leiterin Vanessa Bracht, Sachbearbeiterin Diana Giacci, die auch gleich unter dem Applaus der Zaungäste den gewaltigen Bagger für einige Drehungen kaperte, und den Leiter der Technischen Dienste Sascha Rachel sowie Bautechniker Michael Ahnepohl hervorragende Arbeit leiste.

Schnitt mitten durchs Bestandgebäude ist nicht einfach
Auf welche Schwierigkeiten man bei der Trennung des abzureißenden und des zu erhaltenden Gebäudeteils stoße, erläuterte der Beratende Ingenieur Dietmar Defièbre. So sei dieser Schnitt mitten durch das Bestandsgebäude nicht so schnell erfolgt, wie man gehofft hatte. Aber schon in den nächsten Tagen würde die neue Trennwand errichtet werden. Bürgermeister Drescher versprach in diesem Zusammenhang allerdings, dass die Kegler, deren Bahnen dann plötzlich über eine Außenmauer verfügen, nach vier Wochen Unterbrechung Anfang September ihren Spielbetrieb wieder aufnehmen könnten.

Dieser Zeitplan erhielt von Recklebe zustimmendes Kopfnicken. „Wir gehen davon aus, dass das klappt“, fügte der Vertreter des Abbruchunternehmens hinzu, „und bis Ende des Jahres werden wir mit dem Abriss durch sein“. Drescher sah das dank der guten Zusammenarbeit auch als möglich an, „wir haben jetzt schon sehr viel geschafft, sogar den Keller mit seiner vielen Technik haben alle fristgerecht leerbekommen“.

Defièbre vom Ingenieurbüro IBV Defièbre-Stefan widmete sich dann noch einmal kurz dem markanten Schornstein, der nicht ohne Grund so groß sei, „da ging viel Abgas von der alten Gasheizung raus.“ Im Untergrund unter dem Kamin war ein Keller mit der gesamten Technik als Herz der Halle, der nach einem halben Jahr der Demontage allerdings so gut wie leer sei. Doch durch die Umbauten in der Technik im zu erhaltenden Gebäudeteil erreiche man über Fernwärme und Wärmetauscher eine echte Emissionsfreiheit. Dazu kämen auf dem Plarenadach später noch Photovoltaikanlagen und ein entsprechender Wärme- und Kältespeicher unter der Halle, die letztlich für einen energieautarken Gebäudekomplex sorgten, erklärten die Bauverantwortlichen stolz.

Alte Halle macht einer Zubringerstraße Platz
Im „Haus der Vereine“, ein Name der zwar passend, allerdings zurzeit laut Drescher eher ein Arbeitstitel sei, würden während der laufendenden Nutzung einzelner Gebäudeteile mit einer 250.000-Euro-Förderung neben den Kegelbahnen zwei Gymnastiksäle und ein Multifunktionsraum entstehen. „Das ist alles schon ziemlich herausfordernd.“

Dort, wo zurzeit noch die Halle steht, wird in Zukunft eine Zubringerstraße zur Plarena und zu einem geplanten Neubaugebiet entstehen. Das Quartier wird sein Gesicht also komplett verändern.

Und wenn man schon einmal eine Gruppe Interessierter bei der alten und der neuen Halle hatte, zeigte Drescher auch gleich noch einmal den Baufortschritt bei der Palarena, „da sind wir sogar schneller als geplant“, betonte er nicht ohne Stolz. Der neue Hallenboden ist fast fertiggestellt. „Das war gar nicht so einfach, eines der wenigen Fachunternehmen in Deutschland während der Sommerferien zu bekommen – in den Ferien sind deren Auftragsbücher mehr als voll“, erklärt Drescher im Gespräch. Und man merkt ihm, wie auch allen anderen Bauverantwortlichen den Stolz auf das Geleistete an. Und das Gefühl ist berechtigt, denn es entsteht ein echtes Schmuckstück.

Von der Eröffnung der neuen Halle am Samstag, 19. September, sei die Plarena noch zwei Zertifikate entfernt, „aber die bekommen wir sicherlich auch“, prognostizierte der Rathauschef zuversichtlich. Am Mittwoch falle dann mit der großen Bauabnahme die Entscheidung, ob der Einweihungstermin gehalten werden kann.

17/07/2026

Presse-News IBV: Brandkatastrophe in der Bergstrassenhalle in Laudenbach
Wir arbeiten mit den Architekten an einer Lösung und sind immer noch völlig fassungslos

Die 1. IBV-Alpenwanderung in Bildern
13/07/2026

Die 1. IBV-Alpenwanderung in Bildern

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