VDMA Der VDMA vertritt 3.500 deutsche und europäische Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus.

Der VDMA vertritt mehr als 3500 deutsche und europäische Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus. Die Industrie steht für Innovation, Exportorientierung und Mittelstand. Die Unternehmen beschäftigen insgesamt rund 3 Millionen Menschen in der EU-27, davon mehr als 1,2 Millionen allein in Deutschland. Damit ist der Maschinen- und Anlagenbau unter den Investitionsgüterindustrien der größte Arbeitg

eber, sowohl in der EU-27 als auch in Deutschland. Er steht in der Europäischen Union für ein Umsatzvolumen von geschätzt 770 Milliarden Euro. Rund 80 Prozent der in der EU verkauften Maschinen stammen aus einer Fertigungsstätte im Binnenmarkt.

Anlässlich der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September ruft der Vorstand des VDMA Ost zur Teilnahme an der Wahl a...
04/09/2026

Anlässlich der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September ruft der Vorstand des VDMA Ost zur Teilnahme an der Wahl auf:

„Bei der Landtagswahl am 6. September wird darüber entschieden, welche wirtschaftliche Kraft Sachsen-Anhalt in den kommenden Jahren entwickeln kann. Als Vertreter des Maschinen- und Anlagenbaus werben wir dafür, wählen zu gehen und die Zukunft des Industriestandorts aktiv mitzugestalten.

Der Maschinen- und Anlagenbau ist mit rund 60 Betrieben, mehr als 10.000 Beschäftigten und einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro eine tragende Industriebranche in Sachsen-Anhalt. Diese Arbeitsplätze und diese Wertschöpfung wollen wir erhalten und ausbauen. Dafür ist eine Wirtschaftspolitik nötig, die Innovationen und Investitionen fördert und die Fachkräftebasis aus dem In- und Ausland stärkt.

🔸Demokratie als wirtschaftlicher Standortfaktor
🔸Offenheit und internationale Zusammenarbeit
🔸Fachkräfte gewinnen
🔸Bildung und Nachwuchs fördern
🔸Industrielle Transformation ermöglichen

Welche politischen Kräfte diese Aufgaben in den kommenden Jahren gestalten, entscheiden die Wählerinnen und Wähler. Wer nicht wählt, überlässt diese Entscheidung anderen. Gerade deshalb kommt es auf jede Stimme an.“

Zur Landtagswahl: Um Arbeitsplätze und Wertschöpfung zu erhalten, ist in Sachsen-Anhalt eine Wirtschaftspolitik nötig, die Investitionen fördert und die Fachkräftebasis aus dem In- und Ausland stärkt.

03/09/2026

📈Auftragseingang im Maschinen- und Anlagenbau Juli
„Erfreulicher Start in die zweite Jahreshälfte“

Der Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland ist mit einem leichten Aufwärtstrend in den Orderbüchern in die zweite Jahreshälfte 2026 gestartet. Der Auftragseingang im Juli 2026 stieg im Vergleich zum Vorjahr um real 2 Prozent. Wachstumsimpulse kamen erneut vor allem aus dem Ausland (plus 4 Prozent), wobei hier die Bestellungen aus dem Nicht-Euro-Ausland (plus 5 Prozent) hervorstachen. Aber auch die Euro-Partnerländer trugen leicht (plus 1 Prozent) zum Wachstum bei.

Dagegen enttäuschte das Inlandsgeschäft mit einem Auftragsrückgang von 3 Prozent abermals. „In Deutschland wird unverändert viel zu wenig investiert. Auch deshalb, weil die Bundesregierung die angekündigten Reformen zur Stärkung des Standorts Deutschland bislang nicht konsequent umgesetzt hat. Der Maschinenbau zeigt allerdings wieder einmal seine Stärke im Exportgeschäft. Die positive Entwicklung der Auslandsbestellungen spiegelt das zuletzt verbesserte Geschäftsklima wider und ist insgesamt ein erfreuliches Signal für unsere Branche", sagt VDMA-Chefvolkswirt Dr. Johannes Gernandt.

Im weniger schwankungsanfälligen Drei-Monats-Zeitraum Mai bis Juli 2026 legten die Orders insgesamt um real 8 Prozent zu. Im Inland wurde ein Bestellminus von 1 Prozent verbucht, während die Auslandsaufträge um 11 Prozent zulegten. Aus den Nicht-Euro-Ländern kamen 23 Prozent mehr Bestellungen, die Euro-Länder lagen dagegen 13 Prozent unter dem Vorjahreszeitraum. Im gesamten bisherigen Jahresverlauf (Januar bis Juli 2026) resultiert ein Auftragsplus von real 5 Prozent.

02/09/2026

👷‍♀️ "Ich bin Ingenieurin geworden, weil ich handeln wollte. Ich wollte nicht nur reden, sondern Lösungen finden."

Genau das ist für Jessica Fritz bis heute ein wesentlicher Teil des Ingenieurberufs.

Als Ingenieurin der Computerwissenschaften arbeitet sie heute als Expertin für Digitalisierungstechnologien in der VDMA Informatik und beschäftigt sich dort mit vielfältigen Themen rund um die Digitalisierung des Maschinen- und Anlagenbaus.

Und sie findet: Wir müssen viel stärker zeigen, wie vielfältig Ingenieurberufe eigentlich sind und welche Geschichten hinter ihnen stecken.

Denn die Möglichkeiten sind groß und niemand muss schon zu Beginn des Studiums genau wissen, wohin der eigene Weg einmal führt.

💡 Ihr Rat an junge Frauen: Ausprobieren. Verschiedene Themen kennenlernen. Entscheidungen treffen. Augen offenhalten. Und den eigenen Weg unterwegs auch verändern dürfen.

🎬 Im neuen -Porträt erzählt Jessica, warum sie Ingenieurin geworden ist, was sie an ihrem Beruf begeistert und warum wir mehr Frauen für technische Berufe begeistern sollten.

Zum 100-jährigen Jubiläum wird aus der VSMA GmbH die VDMA Insurance Brokers GmbH. Der neue Name macht deutlich, was die ...
31/08/2026

Zum 100-jährigen Jubiläum wird aus der VSMA GmbH die VDMA Insurance Brokers GmbH.

Der neue Name macht deutlich, was die Arbeit des Spezialmaklers seit einem Jahrhundert prägt: die direkte Verbindung zum VDMA und ein tiefes Verständnis für die betriebliche Realität des Maschinen- und Anlagenbaus. Auf diesem Fundament werden seit 1926 branchenspezifische Risikolösungen entwickelt, die Unternehmen die Sicherheit geben, ihre Zukunft erfolgreich zu gestalten.

„Wir ändern nicht unsere Identität. Wir machen sie sichtbarer. Seit 100 Jahren arbeiten wir für den Maschinen- und Anlagenbau und sind eng mit dem VDMA verbunden. Der neue Markenauftritt bringt das jetzt direkt auf den Punkt – für unsere Kunden, für die Mitgliedsunternehmen und für die gesamte Branche“, betont Birger Jeurink, Geschäftsführer der VDMA Insurance Brokers.

Welche Überlegungen hinter dem neuen Markenauftritt stehen und welche konkreten Ziele das Unternehmen mit der Umfirmierung verfolgt, lesen Sie hier: https://vdma-insurancebrokers.eu/wer-selbstbewusst-in-die-zukunft-gehen-will-braucht-starke-schultern-aus-vsma-wird-vdma-insurance-brokers/

Wer selbstbewusst in die Zukunft gehen will, braucht starke Schultern. Aus VSMA wird VDMA Insurance Brokers. Zum 100-jährigen Jubiläum erhält die VSMA GmbH einen neuen Markenauftritt und firmiert ab sofort unter VDMA Insurance Brokers GmbH. Der neue Name macht deutlich, was die Arbeit des Spezial...

21/08/2026

📉 China schwach, USA und EU stabil: So lief das Exportgeschäft im Maschinenbau im ersten Halbjahr 2026.

Die Ausfuhren des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus sanken um 0,8 Prozent auf 99,3 Milliarden Euro. Die Einfuhren stiegen um 2,2 Prozent auf 47,9 Milliarden Euro.

Während die Exporte in die USA (+0,5 Prozent) und die EU (+1,3 Prozent) leicht zulegten, brachen die Ausfuhren nach China um 13,8 Prozent ein. Positive Impulse kamen unter anderem aus Indien (+11,1 Prozent) und Kanada (+10,0 Prozent).

„Geopolitische Spannungen, die US-Zollpolitik und das weiterhin schwache Chinageschäft haben die Maschinenausfuhren im ersten Halbjahr belastet“, sagt VDMA-Konjunkturexpertin Anke Uhlig.

Die Aussichten für die zweite Jahreshälfte bleiben unsicher. Handels- und geopolitische Unsicherheiten belasten das Exportgeschäft, hinzu kommen die US-Zollpolitik, die schwache Nachfrage in China und ein zunehmender Wettbewerbsdruck auf den Weltmärkten.

➡️ Alle Zahlen und Entwicklungen im Video und in der Presseinformation: https://www.vdma.eu/de/viewer/-/v2article/render/164364036

Industriebetriebe verändern sich laufend: Automatisierung, Umbauten, Standorterweiterungen oder neue Lieferketten beeinf...
20/08/2026

Industriebetriebe verändern sich laufend: Automatisierung, Umbauten, Standorterweiterungen oder neue Lieferketten beeinflussen die Risikostruktur – und somit auch den Versicherungsschutz. Genau hier entstehen in vielen Unternehmen Abstimmungsprozesse, Verzögerungen und zusätzliche Komplexität.

Die VDMA-Verbands-Police (VVP) verfolgt daher einen anderen Ansatz: Anstelle einzelner, voneinander getrennter Verträge wird ein spartenübergreifender Vertragsrahmen genutzt.

Warum das bei technischen und betrieblichen Veränderungen für mehr Flexibilität sorgt, erfahren Sie im aktuellen Beitrag der VSMA GmbH: https://www.vsma.de/die-vdma-verbands-police-teil-3-ein-spartenuebergreifendes-vertragssystem-mehr-flexibilitaet-bei-veraenderungen/



Bildquelle : Chat Gpt

Industriebetriebe verändern sich laufend: neue Fertigungslinien, Automatisierung, Umbauten, Standorterweiterungen oder neue Lieferketten wirken sich auf die Risikostruktur aus. Der Versicherungsschutz muss damit Schritt halten. Die VDMA-Verbands-Police (VVP) schafft eine einheitliche Struktur, in d...

Versicherungsmarkt 2026: Versicherungen als strategischer Stabilitätsfaktor in einem komplexen Marktumfeld Wirtschaftlic...
13/08/2026

Versicherungsmarkt 2026: Versicherungen als strategischer Stabilitätsfaktor in einem komplexen Marktumfeld

Wirtschaftliche Unsicherheiten, geopolitische Spannungen und regulatorische Anforderungen verändern die Rahmenbedingungen für den Maschinen- und Anlagenbau spürbar. Gleichzeitig wächst der Druck, Risiken gezielt zu steuern und unternehmerische Handlungsfähigkeit langfristig zu sichern.

Gerade jetzt lohnt sich ein neuer Blick auf den Versicherungsschutz. Richtig eingesetzt, ist er weit mehr als ein Kostenfaktor. Er schafft Stabilität, stärkt die Resilienz, ermöglicht Investitionsentscheidungen und unterstützt Unternehmen dabei, Risiken bewusster zu steuern.

„In einem volatilen Umfeld wird Versicherung dort wirksam, wo sie nicht nur verwaltet, sondern als strategisches Instrument verstanden und genutzt wird“, erklärt Patrick Römer, Leiter Spartenkoordination bei der VSMA GmbH.

Mehr dazu im aktuellen Beitrag der VSMA GmbH : https://www.vsma.de/versicherungsmarkt-2026-versicherungen-als-strategischer-stabilitaetsfaktor-in-einem-komplexen-marktumfeld/





Beitragsbild: Shutterstock / peterschreiber.media

Der Maschinen- und Anlagenbau ist mit anspruchsvollen Rahmenbedingungen konfrontiert: Selten zuvor wirkten so viele wirtschaftliche, politische und strukturelle Einflussfaktoren gleichzeitig auf die Branche ein. Rückläufige Auftragseingänge, verhaltene Investitionsentscheidungen und eine spürbar...

12/08/2026

🚀 Kontakte knüpfen, neue Perspektiven gewinnen und den Maschinenbau einmal von innen erleben.

Gemeinsam mit der Wittenstein Stiftung geben wir 30 Studierenden technischer Fachrichtungen die Chance, den Maschinenbau aus einer Perspektive kennenzulernen, die im Studium oft zu kurz kommt.

Statt Hörsaal und Vorlesung stehen beim Maschinenbau-Gipfel der direkte Austausch mit Unternehmen, Politik und den Menschen im Mittelpunkt, die die Zukunft unserer Industrie gestalten.

Wie das aussieht? Das erzählen Studierende selbst in unserem Video mit ihren Eindrücken vom vergangenen Maschinenbau-Gipfel. 🎥

Ein großes Dankeschön an die WITTENSTEIN Stiftung, die dieses besondere Format erneut möglich macht und den Austausch mit der nächsten Generation von Tech-Talenten aktiv fördert.

Wir freuen uns auf den Maschinenbau-Gipfel 2026! 🚀

WITTENSTEIN

Irrtum beim Montageumsatzvertrag: Warum „weltweit“ nicht immer weltweit bedeutet Für Maschinen- und Anlagenbauer ist die...
11/08/2026

Irrtum beim Montageumsatzvertrag: Warum „weltweit“ nicht immer weltweit bedeutet

Für Maschinen- und Anlagenbauer ist die Montageversicherung weit mehr als eine versicherungstechnische Nebensparte. Im Schadenfall entscheidet sie darüber, ob ein Projekt wirtschaftlich beherrschbar bleibt.

In der Beratungspraxis der VSMA GmbH, dem Spezialmakler für den Maschinen- und Anlagenbau, begegnen den Mitarbeitenden jedoch häufig Fehlvorstellungen zum Deckungsumfang bestehender Montageumsatzverträge, die im Ernstfall teuer werden können.

✅ Worauf Unternehmen bei der Absicherung internationaler Montageprojekte achten sollten und wie sich typische Deckungslücken vermeiden lassen, lesen Sie im aktuellen Beitrag der VSMA: https://brnw.ch/Montageumsatzvertrag



Bildnachweis: Chat GPT

Montageprojekte werden internationaler, größer und vertraglich anspruchsvoller. Gleichzeitig halten sich in vielen Unternehmen hartnäckige Annahmen, die heute zu erheblichen Deckungslücken führen können. Das folgende Praxisbeispiel zeigt, worauf Maschinen- und Anlagenbauer achten sollten und w...

05/08/2026

📈Positive Momentaufnahme, geprägt durch das Auslandsgeschäft

Die Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau können in Summe auf ein leicht positives erstes Halbjahr 2026 im Auftragseingang blicken, geprägt durch Sondereffekte aus Großanlagengeschäft. Die Bestellungen im Juni übertrafen das Vorjahresniveau real um 21 Prozent und für die ersten sechs Monate des laufenden Jahres kann ein Plus von 5 Prozent verzeichnet werden.

„Der Zuwachs im Juni wird getrieben durch Großanlagengeschäft aus den Nicht-Euro-Ländern. Die Euro-Partnerländer zeigen deutliche Rückgänge im Auftragseingang, auch weil der Bestelleingang im Juni 2025 überdurchschnittlich gut war. Das Inlandsgeschäft ist weiter verhalten. Die Verunsicherung und Investitionszurückhaltung durch globale Krisen bleibt hoch, am Standort Deutschland und Europa kommt grundlegender Reformbedarf für bessere Rahmenbedingungen der Unternehmen hinzu“, erläutert VDMA-Konjunkturexpertin Anke Uhlig.

Im Juni sanken die Bestellungen aus den Euro-Ländern um real 17 Prozent zum Vorjahr.
Für das Inland steht lediglich ein Zuwachs von real 1 Prozent gegenüber dem Vorjahr in den Büchern. Deutlich positiv hingegen zeigen sich in Summe die Bestellungen aus dem Ausland mit einem Zuwachs von real 29 Prozent zum Vorjahr (Nicht-Euro-Länder plus 54 Prozent, Euro-Länder minus 17 Prozent).

Im zweiten Quartal 2026 kamen aus dem Inland 3 Prozent weniger Aufträge, das Ausland verbuchte ein Plus von 12 Prozent (Nicht-Euro-Länder: plus 24 Prozent, Euro-Länder minus 15 Prozent). Daraus resultierte von April bis Juni ein Auftragsplus von 7 Prozent zum Vorjahr.

Im ersten Halbjahr 2026 verbuchten die Unternehmen im Inlandsgeschäft ein Auftragsminus von 2 Prozent, während die Auslandsbestellungen um 9 Prozent zulegten. Aus den Nicht-Euro-Ländern kamen 16 Prozent mehr Orders, aus dem Euro-Raum sanken die Bestellungen hingegen um minus 8 Prozent. Unterm Strich verblieb ein Auftragsplus von 5 Prozent.

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Lyoner Straße 18
Frankfurt
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