Trimet Aluminium SE

Trimet Aluminium SE Willkommen auf der offiziellen Facebook Seite der TRIMET Aluminium SE.

TRIMET im Dialog mit der PolitikPhilipp Schlüter, CEO und Eigentümer der TRIMET Aluminium SE, traf vergangene Woche Nick...
16/06/2026

TRIMET im Dialog mit der Politik
Philipp Schlüter, CEO und Eigentümer der TRIMET Aluminium SE, traf vergangene Woche Nicklas Kappe, Mitglied des Deutschen Bundestages und Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie.

Thematischer Kern des Gesprächs war die Frage, wie Aluminium als Werkstoff die industrielle Transformation aktiv mitgestaltet – und welche Anforderungen sich daraus an die Energie- und Industriepolitik ergeben. Primäraluminium unterscheidet sich von anderen Grundstoffen durch seinen außergewöhnlich hohen Strombedarf. Dekarbonisierung bedeutet hier in erster Linie: den Strombezug schrittweise auf erneuerbare Quellen umzustellen – ein Pfad, der sich grundlegend von dem der Stahlindustrie unterscheidet und eigene politische Weichenstellungen erfordert.

Diskutiert wurde auch die Doppelrolle des Werkstoffs: Aluminium ist nicht nur selbst zu dekarbonisieren, sondern zugleich unverzichtbarer Bestandteil der Energiewende – in Stromnetzen, Windkraftanlagen, Solarsystemen und der Elektromobilität. Diese Abhängigkeit macht den Erhalt heimischer Produktionskapazitäten zu einer industriepolitischen Frage mit gesamtgesellschaftlicher Relevanz.

Wir danken Nicklas Kappe für das konstruktive Gespräch.

TRIMET im Dialog mit der PolitikVergangene Woche traf sich Philipp Schlüter, CEO und Eigentümer der TRIMET Aluminium SE,...
15/06/2026

TRIMET im Dialog mit der Politik
Vergangene Woche traf sich Philipp Schlüter, CEO und Eigentümer der TRIMET Aluminium SE, mit Dr. Klaus Wiener im Deutschen Bundestag. Dr. Wiener ist Mitglied des Bundestages für die CDU, stellvertretender Vorsitzender der Arbeitsgruppe Wirtschaft und Energie sowie Obmann im Ausschuss für Wirtschaft und Energie.

Im Mittelpunkt des Gesprächs stand die aktuelle Energie- und Wirtschaftspolitik in Deutschland – mit besonderem Fokus auf die Wettbewerbsfähigkeit energieintensiver Industrien und die Frage verlässlicher und bezahlbarer Energieversorgung.

Für Unternehmen wie TRIMET sind stabile energiepolitische Rahmenbedingungen keine abstrakte Forderung, sondern eine konkrete Voraussetzung für den Erhalt industrieller Wertschöpfung und sicherer Arbeitsplätze in Deutschland. Der direkte Austausch mit dem Deutschen Bundestag ist daher ein fester Bestandteil unseres Engagements für einen wettbewerbsfähigen Industriestandort.

10/06/2026

Lange Nacht der Industrie – Hamburg 2026
Gestern Abend haben rund 90 Gäste unseren Standort Hamburg besucht – und hautnah erlebt, wie Aluminium entsteht.

Die Lange Nacht der Industrie hat gezeigt, was hier täglich geleistet wird: Präzision, Fachkenntnis und ein Team, das hinter seiner Arbeit steht. Ein Abend, der Industrie greifbar macht.
Danke an alle, die dabei waren – und an unser Team in Hamburg für diesen Einsatz.

21/05/2026

Lange Nacht der Industrie 2026 – TRIMET Hamburg
Am 9. Juni 2026 kannst du bei TRIMET in Hamburg hinter die Kulissen der Aluminiumproduktion schauen. Im Rahmen der Langen Nacht der Industrie öffnen wir unseren Standort und geben dir Einblicke, die sonst nicht zugänglich sind.

Melde dich jetzt an: https://ow.ly/pCKZ50Z2CyC

41 Jahre TRIMET – 41 Jahre AluminiumkompetenzAm 7. Mai 1985 begann TRIMET als Metallhandelsgesellschaft mit drei Mitarbe...
07/05/2026

41 Jahre TRIMET – 41 Jahre Aluminiumkompetenz
Am 7. Mai 1985 begann TRIMET als Metallhandelsgesellschaft mit drei Mitarbeitenden in Düsseldorf. Heute, 41 Jahre später, stehen mehr als 2.500 Kolleginnen und Kollegen hinter einem Unternehmen, das Aluminiumproduktion, Recycling, Gießerei und Innovation in Europa verbindet.

In vier Jahrzehnten hat sich vieles verändert – eines ist geblieben: der Anspruch, industrielle Wertschöpfung in Deutschland und Europa langfristig zu sichern und Aluminium als Werkstoff der Zukunft weiterzuentwickeln.

Ob Energiewende, Mobilität oder Kreislaufwirtschaft: Aluminium bleibt ein zentraler Rohstoff für moderne Industrie und nachhaltige Technologien. Gemeinsam mit unseren Mitarbeitenden, Partnern und Kunden arbeiten wir jeden Tag daran, diesen Weg weiterzugehen.

Vielen Dank an alle, die Teil dieser 41-jährigen Geschichte sind.

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TRIMET im Dialog mit der PolitikBeim Wirtschaftstag 2026 des Wirtschaftsrats der CDU in Berlin hat unser Technischer Vor...
06/05/2026

TRIMET im Dialog mit der Politik
Beim Wirtschaftstag 2026 des Wirtschaftsrats der CDU in Berlin hat unser Technischer Vorstand Dr. Andreas Lützerath an einer Paneldiskussion zur Rohstoffpolitik teilgenommen. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie die Versorgung Europas mit strategischen Rohstoffen wie Aluminium langfristig gesichert werden kann.

Die Diskussion machte deutlich, unter welchem Druck die energieintensive Industrie in Europa steht – insbesondere durch hohe Energiepreise, regulatorische Belastungen und globale Wettbewerbsverzerrungen.

Dr. Andreas Lützerath betonte dabei mehrere zentrale Punkte aus Sicht der Aluminiumindustrie: Der CO₂-Grenzausgleichsmechanismus CBAM bietet für Aluminium bislang keinen ausreichenden Schutz vor Carbon Leakage und führt gleichzeitig zu zusätzlichen Belastungen für europäische Produzenten. Ebenso wichtig sind verlässliche und langfristige Rahmenbedingungen bei der Strompreiskompensation sowie eine wettbewerbsfähige Reform der Netzentgelte.

Darüber hinaus wurde deutlich: Aluminium ist ein strategischer Rohstoff für Zukunftsbranchen wie Energiewende, Infrastruktur und Mobilität. Eine leistungsfähige und wettbewerbsfähige Produktion in Europa ist deshalb nicht nur wirtschaftlich relevant, sondern auch von wachsender geopolitischer Bedeutung.

Unser Fazit: Wenn Europa seine industrielle Basis sichern will, braucht es verlässliche Rahmenbedingungen und praxisnahe industriepolitische Entscheidungen.

27/04/2026

TRIMET im Dialog mit der Politik
Am vergangenen Freitag begrüßte unser Vorstandsvorsitzender Philipp Schlüter am TRIMET Standort in Hamburg die Zweite Bürgermeisterin der Freien und Hansestadt Hamburg, Katharina Fegebank, sowie Staatsrat Dr. Alexander von Vogel zu einem Austausch über die Perspektiven energieintensiver Industrie am Standort.

Im Mittelpunkt stand die Frage, wie industrielle Produktion unter veränderten energie- und klimapolitischen Rahmenbedingungen wettbewerbsfähig bleiben kann.

Ein zentrales Thema war der Hamburger Klimaentscheid und seine Bedeutung für Unternehmen wie TRIMET, die bereits heute vor der Herausforderung stehen, Klimaschutz, Transformation und Versorgungssicherheit miteinander zu verbinden. Für die Aluminiumproduktion ist dabei entscheidend, dass politische Ziele mit industriellen Rahmenbedingungen in Einklang gebracht werden – ohne den internationalen Wettbewerb aus dem Blick zu verlieren.

Der Austausch hat erneut gezeigt, wie wichtig der direkte Dialog zwischen Politik und Industrie ist. Wer Transformation gestalten will, muss die Anforderungen der Produktion, die Verfügbarkeit bezahlbarer Energie und die Sicherung industrieller Wertschöpfung gemeinsam betrachten. So können energieintensive Industrien spürbar zur Integration Erneuerbarer Energie und zur Stabilität des Stromnetzes beitragen.

Wir danken Katharina Fegebank und Staatsrat Dr. Alexander von Vogel für den offenen und konstruktiven Austausch sowie für ihren Besuch am TRIMET Standort Hamburg.

TRIMET im Dialog mit der PolitikMelanie Nerlich, Sprecherin für Energiepolitik, und Rosa Domm, Sprecherin für Klima- und...
10/04/2026

TRIMET im Dialog mit der Politik
Melanie Nerlich, Sprecherin für Energiepolitik, und Rosa Domm, Sprecherin für Klima- und Mobilitätspolitik der Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN Hamburg, haben sich gestern mit unserem Werksleiter in Hamburg, Klaus Schweininger, sowie Tim Eshold zu einem konstruktiven und sehr offenen Austausch getroffen.

Im Mittelpunkt standen die aktuellen Herausforderungen für die energieintensive Industrie – insbesondere vor dem Hintergrund geopolitischer Entwicklungen und ambitionierter klimapolitischer Ziele. Diskutiert wurden die Auswirkungen des Irankonflikts auf Energiepreise und Rohstoffversorgung, die Konsequenzen des Hamburger Klimaentscheids mit dem vorgezogenen Klimaneutralitätsziel sowie die Bedeutung einer resilienten, heimischen Aluminiumproduktion. Ebenso ging es um die geplante Netzentgeltreform und um Transformationspfade für die Aluminiumindustrie sowie die Frage, wie die Hamburger Politik diese Entwicklung unterstützen kann.

Deutlich wurde: Klimaschutz und industrielle Wertschöpfung müssen zusammen gedacht werden. Eine sichere und wettbewerbsfähige Energieversorgung bleibt dabei der entscheidende Faktor.

Wir danken für den offenen Austausch und den konstruktiven Dialog.

TRIMET im Dialog mit der PolitikIndustrie neu denken – gemeinsam Perspektiven schaffen – Im Rahmen des SPD-Wirtschaftsfo...
25/03/2026

TRIMET im Dialog mit der Politik
Industrie neu denken – gemeinsam Perspektiven schaffen – Im Rahmen des SPD-Wirtschaftsforums haben wir über die Zukunft des Industriestandorts Deutschland diskutiert. Unter dem Titel „Industrie strategisch denken: Was trägt, was wirkt, was wächst?“ standen zentrale Fragen zur Ausrichtung der Industriepolitik im Fokus.

Unser Vorstand Dr. Andreas Lützerath brachte die Perspektive der energieintensiven Grundstoffindustrie ein. Klar wurde: Eine starke Industrie braucht vor allem eines – Resilienz. Das bedeutet verlässliche Rahmenbedingungen, stabile Energieversorgung und strategische Unabhängigkeit in Schlüsselbereichen.

Gerade für Unternehmen wie TRIMET ist entscheidend, dass Transformation und Wettbewerbsfähigkeit gemeinsam gedacht werden. Nur so kann industrielle Wertschöpfung langfristig gesichert und weiterentwickelt werden.
Vielen Dank für den offenen Austausch und die wichtigen Impulse.

TRIMET im Dialog mit der PolitikWie bleibt energieintensive Industrie in Deutschland wettbewerbsfähig – und gestaltet gl...
20/03/2026

TRIMET im Dialog mit der Politik
Wie bleibt energieintensive Industrie in Deutschland wettbewerbsfähig – und gestaltet gleichzeitig die Transformation aktiv mit?

Diese Frage stand im Mittelpunkt der 24. Klausurtagung Energie- und Umweltpolitik in Berlin. Unser CEO Philipp Schlüter diskutierte im Panel „Wachsende Flut von Umwelt- und Klimaauflagen – Überforderte Industrie?“ gemeinsam mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Andreas Jung zentrale Herausforderungen für Unternehmen wie TRIMET.

Im Fokus standen steigende regulatorische Anforderungen, die internationale Wettbewerbsfähigkeit sowie die Rolle der Industrie als Treiber einer erfolgreichen Transformation.

Für TRIMET ist klar: Klimaschutz kann nur mit industrieller Wertschöpfung gelingen. Dafür braucht es verlässliche politische Rahmenbedingungen, die Planungssicherheit schaffen, Innovation ermöglichen und den Standort Deutschland stärken.

Vielen Dank an alle Beteiligten für den offenen und konstruktiven Austausch.



Foto: Jens Schicke

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Aluminiumallee 1
Essen
45356

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