Northern Helicopter GmbH

Northern Helicopter GmbH Helicopter Offshore Services Ein freundliches und kundenorientiertes Team sorgt für eine sichere und qualifizierte Abwicklung der Aufträge.

Das erfahrene Emder Luftfahrtunternehmen Northern HeliCopter GmbH übernimmt Luftrettungsflüge und steht für weitere individuelle Aufträge zur Verfügung. Erfahrene Piloten und Techniker sowie speziell für den Offshore-Bereich ausgebildete Notärzte, Rettungsassistenten und Notfallsanitäter bilden die Crew der Hubschrauber des Typs „Dauphin“.

11/05/2026

09/05/2026

Einmal noch schlafen … 🛌
Wenn der schöne Schwan 🦢 morgen ausläuft, sind wir dabei 🚁
Von 10:30-11:00 zeigen wir Euch eine Lotsenversetzübung auf dem Hamburg.
Sehen wir uns? 🚁

Busy days für Northern Rescue 02Dank der Rettungswinde unseres Offshore-Rettungshubschraubers in Güttin konnten am Woche...
07/05/2024

Busy days für Northern Rescue 02

Dank der Rettungswinde unseres Offshore-Rettungshubschraubers in Güttin konnten am Wochenende sieben Menschen aus akuter Lebensgefahr gerettet werden. Immer wieder kommt die Winde, mit der der Hubschrauber zur Sicherheit der Beschäftigten in den Offshore-Windparks beiträgt, auch für die Rettung der Menschen in, auf und am Wasser zum Einsatz.

Am Samstagnachmittag wurden zwei junge Schwimmer vermisst, die beim Campingplatz Pepelow ins zehn Grad kalte Wasser gestiegen waren. Trotz der großangelegten Suche mit zahlreichen Schiffen, darunter einem Seenotrettungskreuzer, einem Seenotrettungsboot der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) sowie zwei Hubschraubern, konnten die beiden weder im Salzhaff noch an der Küste gefunden werden. Aufgrund des roten Neopren-Anzugs des einen Schwimmers entdeckte die Crew unseres Northern Rescue 02 sie schließlich im Waldgebiet der Halbinsel Wustrow, zu der sie geschwommen waren. „Zum Glück trugen beiden Neopren-Anzüge und haben nicht versucht zurückzuschwimmen, sondern sich zu Fuß auf den Rückweg über die Halbinsel gemacht“, erklärte der Notarzt unseres Rettungshubschraubers, in den die beiden geschwächten und unterkühlten Männer gewinscht und zum Campingplatz geflogen wurden. „Der Weg wäre zu lang gewesen.“

Und auch kurz nach Mitternacht der darauffolgenden Nacht wäre es ohne die Rettungswinde, mit der der NR02 für die Einsätze in den Offshore-Windparks ausgestattet ist, nicht gegangen. Während eines nächtlichen Ausflugs zur Tierbeobachtung mit zwei anderen hatte sich ein 81-Jähriger im Grenztalmoor zwischen Tribsees und Bad Sülze verlaufen. Stundenlang war er schon umhergeirrt, als ihn die Rettungskräfte mittels Drohne orteten. Geführt von einem Ortskundigen konnten ihn zwei Feuerwehrkräfte und ein Polizist erreichen. Der lange Rückweg war jedoch nicht in angemessener Zeit zu schaffen. Mit den GPS-Daten ausgestattet, konnten die Piloten des NR02 den Standort der fünf Personen schnell anfliegen. Über dem moorigen Waldgebiet auf die angemessene Winschhöhe zu gelangen, erforderte fliegerisches Können.
Foto: Rettungskräfte beim nächtlichen Einsatz am Grenztalmoor zwischen Tribsees und Bad Sülze © NHC Northern Helicopter

Einen ausführlichen Bericht der Seenotretter zu den Schwimmern gibt es hier:https://www.seenotretter.de/aktuelles/seenotfaelle/grosse-suche-nach-personen-im-wasser-erfolgreich

Den Verlauf der Rettung im Moor beschreibt die Polizei Neubrandenburg hier: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/5772696


https://northernhelicopter.de/busy-days-fuer-northern-rescue-02/

Szenarien üben, Abläufe durchspielen - bei der SAREx 2024 Wilhelmshaven der   wurde für den Ernstfall trainiert
02/05/2024

Szenarien üben, Abläufe durchspielen - bei der SAREx 2024 Wilhelmshaven der wurde für den Ernstfall trainiert

Enge Kabine, komplette Schutzausrüstung und dazu ein Patient mit akutem Herzversagen. Notärztinnen und -ärzte sowie Notf...
25/04/2024

Enge Kabine, komplette Schutzausrüstung und dazu ein Patient mit akutem Herzversagen. Notärztinnen und -ärzte sowie Notfallsanitäterinnen und -sanitäter der Offshore-Rettungshubschrauber von NHC Northern Helicopter trainieren im medizinischen Simulator eins zu eins, was sie in ihrer Rettungsrealität erwartet. Trainiert wird in einem Original-H155-Hubschrauber. Eigens für die Trainings ihrer Crews hat NHC Northern Helicopter dem Campus Elsfleth der Johanniter-Akademie Niedersachsen/Bremen eine ausgemusterte Maschine für den identischen Ausbau zum medizinischen Simulator mit allen Gerätschaften und Medikamenten zur Verfügung gestellt. Durchgespielt werden Szenarien aus 10 Jahren Einsatzerfahrung in der Offshore-Luftrettung. Die medizinischen Simulatortrainings sind bei NHC Northern Helicopter fester Bestandteil ihres Trainingsplans. Sie werden von der gesamten medizinischen Besatzung regelmäßig durchgeführt.

Fotos: Ronja Korfe/

Die    ist von der Ostantarktis-Expedition zurück – für unsere Piloten und Techniker endet eine weitere spannende Reise....
14/04/2024

Die ist von der Ostantarktis-Expedition zurück – für unsere Piloten und Techniker endet eine weitere spannende Reise. Am 6. Februar sind sie im tasmanischen Hobart in See gestochen. Nach gut acht Wochen ist das Forschungsschiff nun wieder in der Walfischbay von Nambia eingetroffen. Während der Expedition gab es viel zu tun: Ein Forscher-Team der Uni Köln wurde zum Bunger Hill geflogen. Per Außenlast brachte der Hubschrauber einen Wohncontainer, zwei Skidoos und viele Kisten mit Ausrüstung für ein Feldcamp vom Schiff zum Gaußberg. Drei Wochen später wurden die fünf Geologen der TU Dresden samt Equipment wieder zur Polarstern zurückgeflogen. Französische Forscherinnen setzte der Hubschrauber auf mehreren Eisschollen ab, auf denen sie Krabbenfresser-Robben besenderten. Für australische Forscher ging es auf eine sehr kleine Insel, auf der sie eine neue GPS-Station errichtet haben.
Nach einem mehrwöchigen Heimaturlaub gehen einige Crew-Mitglieder wieder zurück zum Hubschrauber auf die Polarstern, für den NHC Northern Helicopter im Auftrag der F. Laeisz die Piloten und die technische Crew stellt.

Fotos:
Jack Beardsley, Uni Tasmania, Aufbau GPS Station
Erik Löbel, TU Dresden, früher Start des Hubschrauber zum Gaußberg
Jack Beardsley, Uni Tasmania, Krabbenfresser-Robben
Christian Rohleder, DWD, Skidoo als Außenlast
NHC Northern Helicopter/Lars Vaupel Anflug auf Feldlager

Unsere Crews vom Seelotsentransfer in Sande, von den Offshore-Stationen St. Peter-Ording und Güttin auf Rügen, vom Ambul...
28/03/2024

Unsere Crews vom Seelotsentransfer in Sande, von den Offshore-Stationen St. Peter-Ording und Güttin auf Rügen, vom Ambulanzflugdienst in Norden-Norddeich, vom deutschen Forschungsschiff und das Team unserer Zentrale in Emden wünschen fröhliche Ostertage!

27/03/2024

Sieht einfach aus, muss aber immer wieder geübt werden wie in diesem Training mit dem CTV Njord Snipe im Windpark Arkona unseres Kunden RWE Renewables in der Ostsee. Winschmanöver erfordern das Können und Geschick aller Beteiligten. Für Kapitän Josip Bukolin war dies die erste Übung mit dem Offshore-Rettungshubschrauber.
Nach den Vorgaben aus dem Cockpit ist es Aufgabe des Kapitäns, das Schiff in der richtigen Geschwindigkeit auf Kurs zu halten, während der Pilot den Hubschrauber über dem Schiff positioniert. Im ständigen Funkkontakt untereinander winscht der Windenführer Notfallsanitäter und Notarzt auf die geeignete Fläche auf dem Schiff. Im Ernstfall werden Notarzt und Patient dann zusammen in den Hubschrauber gewinscht. Das Training mit Kapitän Bukolin hat super funktioniert, und er selbst war auch sehr begeistert: „Für mich war es eine wunderbare Erfahrung, an dieser Art von Ausbildung teilzunehmen, vor allem, weil es für mich das erste Mal gewesen ist. Zudem arbeite ich schon lange als Seemann und bin froh zu wissen, dass uns in einer Notsituation jemand helfen wird. Das gesamte Rettungsteam leistete gute und sichere Arbeit, insbesondere die beiden Rettungskräfte, die an Bord unseres Schiffes gekommen sind.“

Neue Notärzte für unser Offshore-Luftrettungsteam durchlaufen bei uns eine anspruchsvolle Vorbereitung: Teil ihrer Ausbi...
20/03/2024

Neue Notärzte für unser Offshore-Luftrettungsteam durchlaufen bei uns eine anspruchsvolle Vorbereitung: Teil ihrer Ausbildung ist die Qualifikation in der Spezielle Rettung aus Höhen und Tiefen (SRHT). In Theorie und Praxis erfahren und trainieren sie, sich und eine verunfallte oder schwererkranke Person von einer Windenergieanlage abzuseilen oder im Inneren der engen Anlage zu dem Ort zu transportieren, von dem aus sie sich am schnellsten und sichersten zusammen mit dem Patienten in den Offshore-Rettungshubschrauber winschen lassen können. Besonders trainieren sie dabei, sich in jeder Notfallsituation und unter den gegebenen Einsatzbedingungen in kurzer Zeit für den besten und schnellsten Rettungsweg zur medizinisch-technischen Rettung zu entscheiden.
Fotos: Knut Foppe, SafeRope

Auf einer – streckenweise sehr stürmischen – Überfahrt in die Antarktis ist das deutsche Forschungsschiff   am 19. Febru...
22/02/2024

Auf einer – streckenweise sehr stürmischen – Überfahrt in die Antarktis ist das deutsche Forschungsschiff am 19. Februar Richtung Bunker Oase in der Ostantarktis gefahren. Ein Team aus Geologinnen und Geologen richtete dort mit Hubschrauberunterstützung ( ) ein Feldlager für drei Wochen ein. Acht Flüge, fast zehn Stunden und 30 nautische Meilen Flug waren erforderlich, um die acht Personen und die 4,5 Tonnen Last bei sehr wechselndem Wetter zu ihrem Bestimmungsort zu transportieren. Mehr dazu auf der Polarstern App
https://follow-polarstern.awi.de/

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