The.Snoof

The.Snoof Denise+🐶
Hundeverhaltensberaterin i.A.🎓
Tipps&Tricks für verhaltenskreative Hunde🦁
Aktive Tierschutzarbeit🤎
📍73054

Dein Hund sieht einen anderen Hund und fängt zu Knurren an. Oder: Der Postbote klingelt und dein Hund reagiert mit Knurr...
20/11/2021

Dein Hund sieht einen anderen Hund und fängt zu Knurren an. Oder: Der Postbote klingelt und dein Hund reagiert mit Knurren. Eins haben beide Situationen gemeinsam: Ein Hund knurrt, weil er gerade eine negative Emotion hat: Angst, Frustration, Schmerz.

Du kannst jetzt das Knurren mit einem lauten NEIN beenden - damit änderst du aber nicht seine negative Emotion. Merkste was? Dein Hund „unterdrückt“ im schlimmsten Fall sogar seine Frustration und kann in einer anderen Situation umso heftiger auslösen. Wir wollen ja aber einfach „nur“, dass er nicht knurrt.

Was also tun?
Im Endeffekt müssen wir die Emotion deines Hundes ändern. Der negativ behaftete Auslöser sollte also eine positive Emotion hervorrufen. Das gelingt am Beispiel eines fremden Hundes am besten im großen Abstand: Fremder Hund ist sichtbar und dein Hund sieht ihn -> Belohnung! Wir wollen erreichen: Fremder Hund = Geile Belohnung, kurzes Spiel, verbales Lob = Jippi!

Knurrt dein Hund, nimmst du das in Zukunft also bewusster wahr und freust dich, dass er seine innere Gefühlslage mit dir teilt. Ich mache es so: Solange mein Hund knurrt, sage ich ruhig „Danke“. Ich unterbreche nicht, außer ich merke, dass die Erregung zunimmt. Gleichzeitig möchte ich ihm das Gefühl geben, dass ich seine Gefühle, Ängste etc. ernst nehme. Dann gibt es viele Möglichkeiten:
1. Wir bleiben stehen und schauen einfach nur, wenn ich die Situation als ungefährlich einschätze
2. Wir gehen aus der Situation/drehen um, wenn es zu heikel wird
3. Ablenkung, Blick zu mir, Belohnung+Spaß

Noch ein Beispiel: Dein Kind hat Angst vor etwas und weint. Sagst du da „Sei still!“ oder „Ist ok, ich bin ja da.“? 😉

LEINENAGGRESSION: Warum nicht jedes Training zum Erfolg führt.Ich wurde jetzt schon öfter gefragt, wie ich mit einem pöb...
20/11/2021

LEINENAGGRESSION: Warum nicht jedes Training zum Erfolg führt.
Ich wurde jetzt schon öfter gefragt, wie ich mit einem pöbelnden Hund an der Leine umgehe. Kiki, meine Pflegehündin, ist Profi: Grundsätzlich wird jeder fremde Hund verbellt. Um das Problem zu lösen, reicht es nicht, nur das Bellen zu unterbinden. Du musst verstehen, WARUM dein Hund so reagiert. Beispiel:

„Bello“ sieht einen Hund und fixiert ihn. Dabei stellt er die Nackenhaare auf und knurrt, bevor er dann letztendlich bellend in die Leine springt. Was ist die Ursache?
1️⃣Ganz klar: Bello will DISTANZVERGRÖSSERUNG!
Ihm ist der andere Hund zu nah. Lösung: Wir gehen einen großen Bogen um den Hund.
2️⃣Nein warte, das könnte doch eher LEINENFRUST sein! Bello fühlt sich durch die Leine in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt, aber möchte doch so gerne spielen. Lösung: Ich mache die Leine los, dann beruhigt er sich bestimmt.
3️⃣Jetzt hab ich’s: RESSOURCENVERTEIDIGUNG! Ich bin sein Frauchen und er möchte mich beschützen! Lösung: Ich bin stolz auf ihn und gebe ihm ein Leckerli.
4️⃣Nenene, warte: Bello ist vom Ausland. Der hatte keine SOZIALISIERUNG! Lösung: Ich halte ihn einfach so lange fest, bis er aufhört, den anderen Hund zu verbellen. Der soll sich ruhig mal an andere Hunde gewöhnen!..
STOPP! Bevor du wild loslegst, am Problem zu arbeiten, merke dir folgendes: Leinenaggression hat viele verschiedene Ursachen. Jede Ursache braucht eine angepasste Lösung. Erkennt man die Ursache nicht richtig, kann es sein, dass das beste Training nicht funktioniert.
Sammle für dich so viele Infos wie möglich:
- Vorgeschichte deines Hundes (schlechte Erfahrungen, Schlüsselerlebnis)?
- Achte darauf, wie dein Hund VOR und NACH dem Bellen reagiert. Meideverhalten? Interesse? Ansprechbarkeit?
- Deine Reaktion: Stimme? Leine strammer? Körperhaltung?
- Differenziere: Bellt er wirklich alle Hunde an? Nur Rüden? Große Hunde? Dunkle Hunde?
- Physiologisch: Krankheit, Schmerzen, Läufigkeit?
- Charakter: Unsicher? Aufbrausend?

Versuche, da anzusetzen, wo alles beginnt: Bei den Emotionen deines Hundes! Wenn du dir unsicher bist, hole dir Rat in deiner Nähe. Leinenaggression kann kein einfaches Thema sein.

Hunde haben Gefühle, verspüren aber keine Scham.Kennt ihr die Videos, in denen Hundebesitzer nach Hause kommen und entse...
20/11/2021

Hunde haben Gefühle, verspüren aber keine Scham.

Kennt ihr die Videos, in denen Hundebesitzer nach Hause kommen und entsetzt feststellen, dass der allein gelassene Hund die Sofakissen bis aufs Letzte bearbeitet hat und nun zwischen seiner daunenweichen Gräueltat ganz schuldbewusst herschaut?
Es stimmt, dass Hunde Gefühle haben. Sie empfinden Trauer, wenn sie von ihrer Bezugsperson getrennt sind, und Freude, wenn sie mit dem Lieblingshundekumpel spielen dürfen. Aber sogenannte sekundäre Gefühle wie Scham oder Schuldbewusstsein kennen sie nicht. Der Grund: Hunde leben im Hier und Jetzt. Sie können Dinge aus der Vergangenheit (Sofakissen zerreißen) nicht mit der Konsequenz in der Gegenwart verknüpfen (böser Blick der Besitzer). Was sie sehr wohl können, ist unsere Körpersprache lesen: Wenn Frauchen mich böse anschaut, dann hab ich wohl was falsch gemacht. Was folgt, sind dann meistens Beschwichtigungssignale, die wir in unserem Beispiel als den typischen „schuldbewussten Hundeblick“ deuten.

Merke:
💫 Hunde empfinden keine Reue oder Schuld. Sie reagieren nur auf unsere Körpersprache.
💫 Den „schuldbewussten Hundeblick“ gibt es nicht. Seht ihr nun solche Videos im Netz, denkt bitte daran, dass dem Hund mit solchen Aussagen menschliche Empfindungen zugesprochen werden, welche er nicht hat.
💫 Hunde leben im Hier und Jetzt. Trittst du ihnen aus Versehen auf die Pfote und entschuldigst dich 1 Minute später, checkt er nicht, was eigentlich dein Problem ist.

Übrigens: Wenn Hunde Sofakissen zerreißen, dann steckt ein Problem dahinter (Trennungsstress, zu wenig Auslastung,...), welches immer ernst genommen werden sollte! Solche Videos dienen den Leute dazu, „witzigen Content“ zu veröffentlichen. Das Problem wird dabei verniedlicht und vergessen. Macht die Augen auf und lernt die Sprache eures Hundes!

„Dein Hund ist vom Tierschutz? Unterstützt du damit nicht die Welpenmafia?!“Um die Frage schnell zu beantworten: Nein❌Be...
20/11/2021

„Dein Hund ist vom Tierschutz? Unterstützt du damit nicht die Welpenmafia?!“

Um die Frage schnell zu beantworten: Nein❌
Bevor ich Koki im Internet gesehen habe, habe ich mich durch 463.703 Seiten (ok, vielleicht etwas weniger) gescrollt. Zufällig habe ich dann Koki‘s Bild gesehen. Es war keine Liebe auf den ersten Blick, denn ich sah zwei fast identische Bilder, auf denen man einen übergroßen, vorsichtig nach vorne gestreckten Hundekopf sah. Und doch hat mich sein Blick sehr berührt. Er hat ehrliche Augen und als ich die Entscheidung getroffen hatte, ihn zu nehmen, wusste ich, dass es die richtige war. Es war zwar keine Liebe auf den ersten Blick, aber uns beide verbindet heute eine tiefe Verbundenheit (zumindest für mich 🤎).
Ok, genug Gefühlsduselei.
Die Tierschutzorganisation war und ist seriös - ich musste eine Selbstauskunft ausfüllen und eine Vorkontrolle hat sich mein Zuhause angeschaut. Ein erstes Zeichen, dass es sich nicht um Mafiabosse handelt, denn die interessiert nur Cash.💰 Koki ist mit einem Heimtierausweis ausgereist und was ganz toll war: Er wurde direkt bei Tasso angemeldet. Das ist nicht selbstverständlich, da die meisten Leute ehrenamtlich arbeiten. 2:0 für seriösen Tierschutz.

Merke:
💫Tiere aus dem Ausland adoptieren heißt nicht immer, dass Hündinnen im dunklen Keller süße Welpen zur Welt bringen müssen (ja, das gibt es leider).
💫Eine seriöse Org. steht dir auch nach der Adoption bei Fragen zur Seite. Es geht um Tierschutz, also dem Schutz von Tieren. Empfindet die Organisation, dass man als Adoptant nicht geeignet ist, wird auch mal eine Absage erteilt.
💫Hunde aus dem Ausland sind nicht schlechter als reinrassige Wesen vom Züchter - sie haben nur eine andere Vorgeschichte. Ich verurteile niemanden, der sich Zuchthunde kauft, denn es gibt auch seriöse Züchter.
💫Kauft vom Züchter niemals einen Hund, wenn ihr nicht ganz genau wisst, woher er kommt. Ein ausländischer Heimtierausweis? Du darfst die Hundemama nicht sehen? Finger weg!

Ich habe mich bewusst für einen Auslandshund entschieden, denn sie leben i.d.R. unter schlechteren Bedingungen als hier. Manchmal meine ich sogar zu glauben, aufrichtige Dankbarkeit in Kokis Blick zu sehen🐶

UND ES HAT KLICK GEMACHT!Stell dir vor, du übst mit deinem Hund das Sitzen. Du hebst deinen Finger als Handzeichen und i...
20/11/2021

UND ES HAT KLICK GEMACHT!
Stell dir vor, du übst mit deinem Hund das Sitzen. Du hebst deinen Finger als Handzeichen und irgendwie schafft es dein Hund nach dem X-ten „Bitte setz dich doch mal!“ seinen Hintern auf den Boden zu drücken. Super, da musst du nur noch schnell das Leckerli aus der Tasche kramen! Bis du es ihm hinhältst, ist er aber schon aufgestanden und schnuppert erwartungsvoll an deiner Hose. ERROR ❌ , denn so funktioniert erfolgreichen Training nicht. Was dein Hund hier lernt ist: Mein Mensch wirft mir komische Wörter an den Kopf, die ich nicht verstehe, und wenn ich hinsitze und gleich wieder aufstehe bekomme ich was leckeres.

Was hast du falsch gemacht?
💫 Kennt ein Hund ein Wort nicht, kann er es auch nicht ausführen. Heißt: Erst, wenn er ein Verhalten (in unserem Fall das Hinsetzen) zeigt, sagst du laut das Signal „Sitz“. Üben funktioniert also erst einmal andersherum.
💫 Merke: Dein Hund versteht die menschliche Sprache nicht. So, so wichtig, denn ich habe mich auch schon erwischt, als ich mit meinem Hund wie mit einem Menschen geredet habe („Koki, jetzt komm endlich her, was schnupperst du denn so rum?!“) Heißt: Sprich mit deinem Hund in einzelnen „Wörter“, nicht in Sätze. Ist ein Wortsignal richtig aufgebaut, reicht es i.d.R., dieses einmal zu sagen. Rede ich mit Koki in Sätze, ähnelt seinem Blick dem eines Mannes, welchem ich gerade sage, er solle doch bitte den Abwasch machen (nichts für ungut liebe Männer!) 👱🏽‍♂️
💫 Du hast ihn im falschen Moment belohnt. In unserem Fall für das Aufstehen und das Hose-Schnuppern. Na das kann was werden.

Für den letzten Punkt gibt es aber eine elegante Lösung: Den Clicker! ✅
Dadurch kannst du im richtigen Moment das richtige Verhalten markieren. Du und dein Hund habt dadurch ein einfaches Kommunikationsmittel, durch welches ihr die gleiche Sprache sprecht! 🤩 Ich nutze z.B. 2x Zungenschnalzen anstelle eines Clickers. Und es funktioniert: Koki kapiert deutlich schneller, welches (neue) Verhalten ich sehen möchte.

Im Internet gibt es tolle Anleitungen, wie du den Clicker bzw. das Clickgeräusch mit deinem Hund aufbaust. Falls du Fragen hast, kannst du sie natürlich trotzdem stellen 🤗

Teil 1 war meine persönliche Geschichte zum Thema „Ein Hund zieht ein“ - jetzt wird’s sachlich! Hier gebe ich euch meine...
20/11/2021

Teil 1 war meine persönliche Geschichte zum Thema „Ein Hund zieht ein“ - jetzt wird’s sachlich! Hier gebe ich euch meine 5 wichtigsten Checklistenpunkte an die Hand, die für mich im Nachhinein Gold wert waren und welche ich so nicht im Internet gefunden habe. Gebt mir gerne Feedback, was euer Must Have ist/war!

💫 Adresskapsel. Beste Investition (1€?!), die mich ruhig schlafen lässt.
💫Klingel leiser stellen. Ohne Scheiß, das habe ich gemacht (um es noch stärker zu rechtfertigen: Sie war mir eh schon immer zu laut.). Denn ein Hund kennt möglicherweise das Geräusch nicht, erschreckt sich und fängt an zu bellen. Schwups gewöhnt er sich daran, immer zu bellen, wenn es klingelt.
💫 Bei Euch zieht ein ängstlicher Hund ein? Ich habe mir damals einen GPS-Tracker gekauft.
💫 Deinen Hund in der Anfangszeit aus der Hand füttern. Ganz nach dem Motto: Wer mir Essen gibt, den mag ich! Auch Nassfutter habe ich anfangs aus der Hand gegeben und Koki und ich haben schnell eine Bindung aufgebaut.
💫 Kleine Hundeapotheke. Dazu gehören Kohletabletten (Erste Hilfe bei Vergiftungen) und Zeckenzange.
💫 Bedenkt: Ihr bereitet euch Tage/Wochen/Monate auf diesen Moment vor. Für euren Hund kommt der Umzug aber plötzlich. Gebt ihm deshalb Zeit, sich zu orientieren und lasst ihn in Ruhe ankommen. Das heißt: Er darf in seinem Tempo die Wohnung inspizieren. Er darf zu euch kommen, wenn er mag - nicht ihr zu ihm. Und er darf schlafen, weil er vielleicht von der Fahrt und den neuen Eindrücken fix und fertig sein wird. Koki ist erst nach 3 Tagen aktiv zu mir gekommen, weshalb ich mich dann wie ein Honigkuchenpferd gefreut habe. 🍯🥧🐴

Dem aufmerksamen Leser ist nun aufgefallen, dass hier 6 Punkte aufgelistet sind. Ob ich mich für rebellisch halte, weil ich meine eigenen Regeln breche?! 🤪
Schönes Wochenende euch!

Normalerweise bin ich echt kein spontaner Mensch. Wirklich nicht. Wenn man mich fragt, was ich essen möchte, dann läuft ...
20/11/2021

Normalerweise bin ich echt kein spontaner Mensch. Wirklich nicht. Wenn man mich fragt, was ich essen möchte, dann läuft das im Grunde so ab: Hm, Spagetti wären ganz gut. Oder doch lieber was mit Kartoffeln? Oh, Käse hatte ich schon lang nicht mehr! 🧀

Doch die Entscheidung „Ein Hund kommt jetzt her“ war buchstäblich der spontanste Geistesblitz meines Lebens - aber eben nur für Außenstehende. Denn während ich mit diesen Worten bedrückende Stille meiner sonst so gesprächigen Tante riskierte (aus meiner Kindheit weiß ich, das kann nur Ärger bedeuten!), wusste mein engstes Umfeld schon lange von diesem Ziel. Und trotzdem war ich überfordert. Ich hatte also noch 5 Tage Zeit, das richtige Geschirr zu kaufen, mich über Ausdrucksverhalten von Hunden schlau zu machen und mir nicht anmerken zu lassen, dass ich gerade einen 5er Pack I-love-dogs-Shirts gekauft habe. Ich habe Checklisten abgehakt. Ich habe angefangen, Bücher zu lesen (und teilweise auch gleich wieder aufgehört). Doch das Gefühl, völlig unvorbereitet in eine unbekannte Situation zu schlittern, blieb. Ich kann euch deshalb aus Erfahrung sagen: Es ist völlig in Ordnung, wenn ihr euch verrückt macht. Im Grunde ist das auch gut so, denn ihr fühlt Freude und Aufregung und es zeigt, dass ihr mit dem Herzen dabei seid. 💛
In diesem Beitrag möchte ich euch (noch) keine Empfehlungen für Bücher geben, die mich inspiriert haben (außer ihr möchtet das). Hier mag ich nur meine Erfahrung mit euch teilen. Für mich war es die richtige Entscheidung, mich nochmal intensiv mit dem Thema Hund zu beschäftigen oder anhand von Checklisten visuell darzustellen, was mir noch an Ausrüstung fehlt. Im nächsten Post Teil 2 wird es konkreter und ich gebe euch eine Art Checkliste an die Hand, auf der nicht nur 0815-Sachen stehen. Seid also gespannt! 🐶

Übrigens hat sich Koki ziemlich gut eingelebt. Nach anfänglichen Schwierigkeiten (ich darf echt nicht Kacka in der Küche machen?!) sind wir mittlerweile ein richtig gutes Team!

Darf ich vorstellen: Koki - mein Seelenhund - und ich, Denise! 🐶 👩🏽Wir wachsen als Team Tag für Tag und stehen ständig v...
26/10/2021

Darf ich vorstellen: Koki - mein Seelenhund - und ich, Denise! 🐶 👩🏽Wir wachsen als Team Tag für Tag und stehen ständig vor neuen Herausforderungen:
Kann ich wirklich an dieser gefährlichen Mülltonne vorbeilaufen, ohne dass sie mich angreift?
Warum darf man denn nicht diese leckere Wurst am Straßenrand essen?
Was passiert, wenn ich die Zähne zeigen mag, wenn mir andere Hunde zu nahe kommen?

Hier gebe ich dir wertvolle Tipps und Tricks an die Hand, wie du mit deinem Hund kleine und große Hürden meistern kannst, denn es geht darum, die Sprache des Hundes zu lernen - nicht umgekehrt. (Ein Schüler ist nur so gut wie sein Lehrer 👩‍🏫). Da ich auch im Tierschutz tätig bin, wirst du hier auch einige Aufklärungsbeiträge finden. Mir liegt am Herzen, dass das Bewusstsein der Menschen für Hunde im Ausland gestärkt wird, denn nicht jedem Hund geht es so gut wie unseren Vierbeinern auf der Couch. 💛

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