Ingenieur- und Sachverständigenbüro Koskowski

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10/09/2026

Immobilienserie Teil 3: Die Besichtigung – Wie viele Termine sind normal?

10 bis 20 Besichtigungen vor dem ersten Hauskauf? Völlig normal – und kein Grund zur Sorge. Jeder Termin schärft den Blick für echte Marktpreise und eure persönlichen K.o.-Kriterien. In Teil 3 der Serie zeigt:

• Die zwei goldenen Regeln beachten: nie allein besichtigen, mindestens 30 Minuten Zeit nehmen
• Die systematische Checkliste – Grundriss abgleichen, Feuchtigkeit prüfen, Dach & Heizung, Fenster & FI-Schalter, Blick nach draußen, u.v.m.
• 10 entscheidende Fragen an den Verkäufer – zu Zustand & Schäden, Rechtlichem, Kosten und Hintergründen

Wer strukturiert besichtigt, erkennt Mängel früher und verhandelt sicherer.
Teil 4 folgt in Kürze.

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04/09/2026

Hauskauf in 5 Phasen – Planung schlägt Tempo!

1.) Budget & Kriterien klären.

2.) Markt & Objekte vergleichen.

3.) Due Diligence: Bausubstanz und Unterlagen streng prüfen (lassen).

4.) Finanzierung & Notarvertrag (bindend) abschließen.

5.) Schlüsselübergabe & Einzug.

⚠️ Achtung: Ungeduld ist Fehlerquelle Nummer 1. Wer sich hetzen lässt, übersieht Mängel und zahlt drauf. Zeit für eine fundierte Prüfung nehmen!

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31/08/2026

Psychologie beim Immobilienkauf
Beim Kauf einer Immobilie bestimmt selten der reine Materialwert den Preis, sondern vielmehr die Zahlungsbereitschaft der Interessenten. Makler und Verkäufer nutzen gezielt psychologische Effekte, um diese Bereitschaft zu erhöhen und den Preis nach oben zu treiben.

Die 5 Tricks der Verkäufer
Trick 1: Der Decoy-Effekt (Köder): Es wird eine dritte, unattraktive Option präsentiert (z. B. gleicher Preis, aber schlechtere Ausstattung). Dadurch wirkt die eigentlich zu teure Zielimmobilie plötzlich wie ein fairer Kompromiss.

Trick 2: Verlustaversion: Da Menschen Verluste stärker fürchten als sie Gewinne schätzen, malen Verkäufer negative Szenarien an die Wand (z. B. drohende Zinserhöhungen), um Sie zu einer schnellen Entscheidung zu drängen.

Trick 3: Scarcity-Effekt (Verknappung): Der Makler verweist auf angebliche Mitbewerber ("Sieben andere Interessenten warten schon"). Das baut künstlichen Druck auf und weckt Begehrlichkeiten, ist aber oft nur ein Bluff.

Trick 4: Drip-Technik: Ein anfangs niedriger Hauspreis lockt Sie an. Erst nach und nach "tröpfeln" teure Zusatzkosten (z. B. Erschließung, Außenanlagen) ein, die das Budget am Ende sprengen.

Trick 5: Das Ankern: Die erste genannte Zahl in einer Verhandlung fungiert als unsichtbarer Anker. Selbst überzogene oder zusammenhangslose Summen beeinflussen das Unterbewusstsein und ziehen den finalen Preis in ihre Richtung.

So wehren Sie sich erfolgreich
Sie müssen sich diesen Taktiken nicht hilflos ausliefern. Drehen Sie den Spieß bei der Verhandlung einfach um:

Setzen Sie den Anker selbst: Nennen Sie frühzeitig eine eigene, durch Recherchen belegte Preisspanne.

Kappen Sie die Drip-Technik: Fragen Sie direkt und kompromisslos nach dem fixen Gesamtpreis inklusive aller Nebenkosten.

Entlarven Sie die Verknappung: Hinterfragen Sie künstlichen Druck sachlich (z. B. "Wenn das Haus so begehrt ist, warum ist die Anzeige dann schon so lange online?").

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Der aktuelle Bauschadensbericht Hochbau ist online kostenfrei erhältlich, neben den Berichten und Statistiken  aus den B...
23/08/2026

Der aktuelle Bauschadensbericht Hochbau ist online kostenfrei erhältlich, neben den Berichten und Statistiken aus den Bereich Hochbau sind auch viele weitere Themen vorhanden - es lohnt sich:

https://bauforschung.de/downloads-oeffentlich/

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22/08/2026

Gebäude-Herbst- & Wintercheck: Die wichtigsten Maßnahmen gegen Frost- und Feuchteschäden

Dach & Rinnen: Ziegel auf intakten Sitz prüfen. Dachrinnen und Fallrohre zwingend von Laub befreien (Gefahr von Eisrückstau und Wassereintritt).

Außenwasserleitungen: Anschlüsse abdrehen und restlos entleeren, um Frostsprengungen und Rohrbrüche auszuschließen.

Fassade: Sichtprüfung auf Risse durchführen. Eindringendes Wasser führt bei Minusgraden unweigerlich zu Frostabsprengungen.

Heizung & Rohbau: Heizung warten und entlüften. Unbeheizte Keller- und Dachräume gezielt auf Feuchtigkeitseintritt absuchen.

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Hitzewellen in Deutschland: Bundesingenieurkammer gibt praktische Tipps für kühle WohnungenNeuer Ratgeber erklärt verstä...
11/08/2026

Hitzewellen in Deutschland: Bundesingenieurkammer gibt praktische Tipps für kühle Wohnungen

Neuer Ratgeber erklärt verständlich, wie Wohngebäude auch an heißen Tagen kühl bleiben, und warum manche vermeintlichen Tipps kaum helfen

Hier geht es zum Artikel:
https://www.bayika.de/de/aktuelles/meldungen/2026-07-29_Hitzewellen-in-Deutschland-Bundesingenieurkammer-gibt-praktische-Tipps-fuer-kuehle-Wohnungen.php

Und hier geht es zum Download:
https://bingk.de/wp-content/uploads/2026/07/BIngK_Broschuere_Hitzeschutz.pdf

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09/08/2026

Bei Temperaturen über 30 °C verschieben sich auf Baustellen die Prioritäten massiv. Hitze gefährdet sowohl die Qualität der Baustoffe als auch die Gesundheit der Handwerker. Hier sind die wichtigsten Bauthemen und Schutzmaßnahmen im Überblick:

Arbeitsschutz & Personal
• Arbeitszeit: Schichtbeginn auf 5:00/6:00 Uhr vorverlegen. Nachmittagsh*tze meiden.
• Gesundheit: Pflicht zu kostenlosen Getränken (Wasser), Sonnencreme (LSF 50) und Kopfbedeckung.
• Erholung: Zusätzliche, bezahlte Pausen in schattigen oder klimatisierten Bereichen einlegen.

Material & Qualität
• Beton & Estrich: Trocknen zu schnell aus. Folge: Risse und Stabilitätsverlust. Maßnahme: Flächen feucht halten (wässern) und mit Folien abdecken.
• Putz & Farbe: „Verbrennen“ durch Wassermangel und haften nicht. Maßnahme: Fassaden mit Planen beschatten, nicht in praller Sonne arbeiten.
• Dach & Abdichtung: Bitumen und Kunststoffe werden flüssig oder härten zu schnell aus. Maßnahme: Verarbeitung in die frühen Morgenstunden verlegen.

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04/08/2026

7 Tipps zum Schutz vor Starkregen

1) Vorausschauende Planung: Bei Neubauten Senken und Hanglagen meiden, das Gebäude erhöht platzieren und das Gelände mit Barrieren so gestalten, dass Wasser ferngehalten wird.

2) Solide Abdichtung: Keller, Außenwände (insbesondere der Sockelbereich), tiefliegende Türen und Fenster sowie sämtliche Leitungsanschlüsse zwingend wasserdicht ausführen.

3) Versickerungsflächen schaffen: Das Überschwemmungsrisiko durch Retentionsmulden und wasserdurchlässige Geh- und Fahrwege senken.

4) Wasserspeicher nutzen: Unterirdische Sammelbehälter einbauen, um Regenwasser aufzufangen und es zeitverzögert abzugeben oder anderweitig zu nutzen.

5) Rückstauklappen einbauen: Abwasserrohre mit Rückstauverschlüssen sichern, um Schäden durch hochdrückendes Kanalwasser effektiv zu verhindern.

6) Eindringpunkte schützen: Hauseingänge, Lichtschächte und Kellertreppen durch vorgelagerte Stufen, Schwellen oder Aufkantungen baulich absichern.

7) Elementarversicherung abschließen: Eine Wohngebäude- oder Hausratversicherung reicht bei Starkregen nicht aus; eine zusätzliche Elementarschutzversicherung ist zwingend erforderlich.

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https://www.tagesschau.de/wissen/klima/faq-eeg-reform-100.htmlAbschaffung der festen Einspeisevergütung: Ab dem 1. Janua...
30/07/2026

https://www.tagesschau.de/wissen/klima/faq-eeg-reform-100.html

Abschaffung der festen Einspeisevergütung: Ab dem 1. Januar 2027 entfällt für Neuanlagen unter 25 kWp die feste Einspeisevergütung. Der Strom muss dann über Direktvermarktungsmodelle auf dem Markt angeboten werden.

Bestandsschutz bis Ende 2026: Wer seine Solaranlage noch vor dem 31. Dezember 2026 in Betrieb nimmt, sichert sich die aktuelle, feste Einspeisevergütung (ca. 7,70 Cent/kWh) garantiert für 20 Jahre.

Steuerliche Vorteile bleiben: Die Einkommensteuerbefreiung (bis 30 kWp) bleibt bestehen, und die Arbeitskosten der Handwerker können weiterhin abgesetzt werden.

Bürokratieabbau für Nulleinspeiser & Balkonsolar: Solaranlagen, die nicht ins Netz einspeisen, werden von Fernsteuerbarkeitsvorgaben befreit. Balkonkraftwerke behalten ihre Privilegien auch mit nachgerüsteten Batteriespeichern.

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Bürgerwaldstrasse 1 1/2
Eggenfelden
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