METALL NRW

METALL NRW Verband der Metall- und Elektro-Industrie NRW e.V. Impressum: https://www.metall.nrw/impressum/

𝗞𝗼𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗯𝗿𝗲𝗺𝘀𝗲𝗻, 𝗔𝗯𝘀𝗰𝗵𝘄𝘂𝗻𝗴 𝘀𝘁𝗼𝗽𝗽𝗲𝗻Seit 2019 hat die  - und  -Industrie deutschlandweit knapp 320.000 Arbeitsplätze verlor...
14/08/2026

𝗞𝗼𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗯𝗿𝗲𝗺𝘀𝗲𝗻, 𝗔𝗯𝘀𝗰𝗵𝘄𝘂𝗻𝗴 𝘀𝘁𝗼𝗽𝗽𝗲𝗻

Seit 2019 hat die - und -Industrie deutschlandweit knapp 320.000 Arbeitsplätze verloren, die Produktion liegt 15 Prozent unter dem Niveau von 2018 📉

Das ist längst kein einfacher Abschwung mehr, sondern eine handfeste : Unsere Unternehmen sind nicht nur mit Kriegen oder Zollkonflikten konfrontiert. Hierzulande stehen sie durch hohe Steuern und Energiepreise, steigende Arbeitskosten und überbordende Bürokratie unter Druck. Deshalb wird auch immer weniger am Deutschland investitiert. Dies ist aber die Voraussetzung dafür, dass hier neue Produkte entwickelt, produziert und Arbeitsplätze gesichert werden können. Der Industriestandort Deutschland muss wieder werden! Nur so kann der Abschwung aufgehalten und Wachstum wieder möglich gemacht werden. Damit Industrie hat.

𝗔𝗹𝗹𝗲𝘀 𝘁𝘂𝗻, 𝘂𝗺 𝗜𝗻𝗱𝘂𝘀𝘁𝗿𝗶𝗲𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱𝗼𝗿𝘁𝗲 𝘇𝘂 𝘀𝘁ä𝗿𝗸𝗲𝗻Die Wirtschaftslage in der nordrhein-westfälischen Metall- und Elektroindustr...
17/07/2026

𝗔𝗹𝗹𝗲𝘀 𝘁𝘂𝗻, 𝘂𝗺 𝗜𝗻𝗱𝘂𝘀𝘁𝗿𝗶𝗲𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱𝗼𝗿𝘁𝗲 𝘇𝘂 𝘀𝘁ä𝗿𝗸𝗲𝗻

Die Wirtschaftslage in der nordrhein-westfälischen Metall- und Elektroindustrie (M+E) hat sich im ersten Jahresdrittel 2026 weiter verschlechtert. In den ersten vier Monaten des Jahres verzeichnete der größte Industriezweig des Landes gegenüber dem Vergleichszeitrum 2025 ein Minus von 7,6 Prozent. Der anhaltende Produktionsrückgang schlägt sich immer mehr auf die Beschäftigung nieder, die im Vormonatsvergleich bereits den 33. Monat in Folge rückläufig ist.

METALL NRW-Präsident Arndt G. Kirchhoff sagt, die Negativ-Entwicklung in der NRW-M+E-Industrie sei Ausdruck des dramatischen Verlustes an Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandorts Deutschland insgesamt. „Die hohen Kosten deutscher Produktionsstandorte lassen sich auf dem Weltmarkt vielfach nicht mehr verdienen“, betonte Kirchhoff. Er erklärte, Politik und Sozialpartner müssten dringend alles tun, um die Konkurrenzfähigkeit der heimischen Industriestandorte zu stärken. Diese Erkenntnis sei aber leider immer noch nicht übergreifender Konsens. „Wenn wir diese Talfahrt beenden und nicht weiter ungebremst Arbeitsplätze unwiederbringlich verlieren wollen, dann müssen wir unsere Kosten-Wettbewerbsfähigkeit verbessern. Dazu gehören auch die Arbeitskosten“, erklärte der NRW-Metallarbeitgeberpräsident.

Als weiteres „absolutes Warnsignal“ bezeichnete Kirchhoff die NRW-Auswertung einer aktuellen Umfrage des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall unter den Unternehmen der deutschen Metall- und Elektroindustrie:

- 55 Prozent der NRW-Unternehmen bewerten ihre Geschäftslage als schlecht
- mit Blick auf die Geschäftserwartungen rechnen in NRW 92 Prozent der Betriebe mit keiner Verbesserung für 2026
- 71 Prozent der NRW-Betriebe sehen derzeit auch keine absehbare Normalisierung
- 47 Prozent der Betriebe rechnen an Rhein und Ruhr mit einem weiteren Beschäftigungs-Abbau und nur 8 Prozent mit einem Aufbau

„Jetzt muss alles Priorität haben, was Wachstum schafft“, so Präsident Kirchhoff.

𝗦𝘁𝗶𝗹𝗹𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱 𝗯𝗲𝗲𝗻𝗱𝗲𝗻, 𝗔𝘂𝗳𝗯𝗿𝘂𝗰𝗵 𝗮𝗻𝗴𝗲𝗵𝗲𝗻.Wir spüren den Stillstand: Die Produktion in der Metall- und Elektro-Industrie sink...
19/06/2026

𝗦𝘁𝗶𝗹𝗹𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱 𝗯𝗲𝗲𝗻𝗱𝗲𝗻, 𝗔𝘂𝗳𝗯𝗿𝘂𝗰𝗵 𝗮𝗻𝗴𝗲𝗵𝗲𝗻.

Wir spüren den Stillstand: Die Produktion in der Metall- und Elektro-Industrie sinkt, Jobs gehen verloren. Gleichzeitig verschärfen strukturelle Probleme unsere Lage – vor allem hohe Kosten, die es für viele Unternehmen immer schwieriger machen, in Deutschland rentabel zu produzieren. Betriebe und Beschäftigte haben schon einige Krisen gemeinsam bewältigt. Aber klar ist auch: Den derzeitigen Stillstand können wir nicht allein beenden. Wenn zentrale Rahmenbedingungen nicht mehr stimmen, bleibt der Spielraum begrenzt. Also das, was M+E-Betriebe in Deutschland noch bewegen können und wollen. Deshalb braucht es jetzt beides: gemeinsames Anpacken in den Unternehmen – und Entscheidungen, die den Standort wieder nach vorne bringen. Damit Investitionen hier stattfinden, Unternehmen wachsen können und M+E-Jobs wieder sicher werden. Damit Industrie Zukunft hat. Mehr zur Lage bei M+E auf www.damit-industrie-zukunft-hat.de.

𝗗𝗲𝗻 𝗦𝘁𝗮𝗻𝗱𝗼𝗿𝘁 𝘄𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿 𝗻𝗮𝗰𝗵 𝗼𝗯𝗲𝗻 𝗯𝗿𝗶𝗻𝗴𝗲𝗻. 𝗡𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗞𝗼𝘀𝘁𝗲𝗻. Die Krise ist da: Die deutsche Metall- und Elektro-Industrie pr...
05/06/2026

𝗗𝗲𝗻 𝗦𝘁𝗮𝗻𝗱𝗼𝗿𝘁 𝘄𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿 𝗻𝗮𝗰𝗵 𝗼𝗯𝗲𝗻 𝗯𝗿𝗶𝗻𝗴𝗲𝗻. 𝗡𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗞𝗼𝘀𝘁𝗲𝗻.

Die Krise ist da: Die deutsche Metall- und Elektro-Industrie produziert heute 15 Prozent weniger als noch 2018, jeden Monat gehen 10.000 Arbeitsplätze verloren. Und zur Krisen-Konjunktur kommt ein dauerhaftes Problem: hohe Kosten für Arbeit, Energie, Bürokratie usw., die vielen M+E-Unternehmen die Luft nehmen. Wenn sich ihre Produktion in Deutschland immer schlechter rechnet, halten Betriebe Investitionen zurück, schieben sie auf – oder tätigen sie in anderen Ländern. Das ist ein Problem für die Zukunftsfähigkeit unseres Industriestandorts – und für die Arbeitsplätze bei M+E. Darum geht es jetzt um die richtigen Prioritäten: darum, gemeinsam den Standort zu stärken, statt die Kosten weiter steigen zu lassen. Bedingungen schaffen, unter denen sich Produktion wieder lohnt. Damit M+E-Unternehmen hierbleiben, hier investieren – und Arbeit sichern. Damit Industrie Zukunft hat. Mehr zur Lage bei M+E auf www.damit-industrie-zukunft-hat.de.

𝗗𝗶𝗲 𝗟𝗮𝗴𝗲 𝗶𝘀𝘁 𝗲𝗿𝗻𝘀𝘁. 𝗝𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗥𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝗲 𝘁𝘂𝗻.Die Fakten sind klar: In der Metall- und Elektro-Industrie ist die Produktion...
29/05/2026

𝗗𝗶𝗲 𝗟𝗮𝗴𝗲 𝗶𝘀𝘁 𝗲𝗿𝗻𝘀𝘁. 𝗝𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗥𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝗲 𝘁𝘂𝗻.

Die Fakten sind klar: In der Metall- und Elektro-Industrie ist die Produktion in NRW aktuell um 29 Prozent niedriger als 2018, bevor eine Krise nach der anderen unsere Branche traf. Viele M+E-Unternehmen stehen durch hohe Kosten zusätzlich unter Druck, weil sich Produktion in Deutschland für sie immer öfter immer schlechter rechnet. Die sichtbare Folge: Wenn am Ende zu wenig übrig bleibt, wird weniger investiert. Und ohne Investitionen schaffen Unternehmen nichts Neues – keine Produkte, keine Geschäftsmodelle, keine sicheren Arbeitsplätze. Deshalb kommt es jetzt darauf an, gemeinsam die richtigen Entscheidungen zu treffen. Kosten senken und Bedingungen ermöglichen, unter denen sich Investitionen wieder lohnen. Damit M+E-Unternehmen hier produzieren – und Arbeitsplätze sichern können. Damit Industrie Zukunft hat. Mehr zur Lage bei M+E auf www.damit-industrie-zukunft-hat.de.

𝗔𝗿𝗻𝗱𝘁 𝗚. 𝗞𝗶𝗿𝗰𝗵𝗵𝗼𝗳𝗳 𝗯𝗹𝗲𝗶𝗯𝘁 𝗣𝗿ä𝘀𝗶𝗱𝗲𝗻𝘁 𝘃𝗼𝗻 𝗠𝗘𝗧𝗔𝗟𝗟 𝗡𝗥𝗪„𝗧𝗶𝗲𝗳𝗴𝗿𝗲𝗶𝗳𝗲𝗻𝗱𝗲 𝘀𝘁𝗿𝘂𝗸𝘁𝘂𝗿𝗲𝗹𝗹𝗲 𝗪𝗲𝘁𝘁𝗯𝗲𝘄𝗲𝗿𝗯𝘀𝗳ä𝗵𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁𝘀𝗸𝗿𝗶𝘀𝗲 𝗱𝗲𝘀 𝗜𝗻𝗱𝘂𝘀𝘁𝗿𝗶𝗲𝘀𝘁...
21/05/2026

𝗔𝗿𝗻𝗱𝘁 𝗚. 𝗞𝗶𝗿𝗰𝗵𝗵𝗼𝗳𝗳 𝗯𝗹𝗲𝗶𝗯𝘁 𝗣𝗿ä𝘀𝗶𝗱𝗲𝗻𝘁 𝘃𝗼𝗻 𝗠𝗘𝗧𝗔𝗟𝗟 𝗡𝗥𝗪

„𝗧𝗶𝗲𝗳𝗴𝗿𝗲𝗶𝗳𝗲𝗻𝗱𝗲 𝘀𝘁𝗿𝘂𝗸𝘁𝘂𝗿𝗲𝗹𝗹𝗲 𝗪𝗲𝘁𝘁𝗯𝗲𝘄𝗲𝗿𝗯𝘀𝗳ä𝗵𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁𝘀𝗸𝗿𝗶𝘀𝗲 𝗱𝗲𝘀 𝗜𝗻𝗱𝘂𝘀𝘁𝗿𝗶𝗲𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱𝗼𝗿𝘁𝘀“

Auf der Mitgliederversammlung 2026 wurde Arndt G. Kirchhoff für weitere zwei Jahre als Präsident der nordrhein-westfälischen Metallarbeitgeber bestätigt. Herzliche Gratulation an ihn und alle wiedergewählten sowie neu gewählten Mitglieder des Präsidiums.

In seiner Rede betonte Kirchhoff, Deutschland befinde sich in einer tiefgreifenden strukturellen Wettbewerbsfähigkeitskrise. Dies gelte insbesondere auch für die heimischen Standorte der nordrhein-westfälischen Metall- und Elektroindustrie, dem größten Industriezweig des Landes:

📉 Die Produktion ist gegenüber dem Vorkrisenniveau 2018 um 29 % eingebrochen.

📉 Seit 31 Monaten in Folge gehen Arbeitsplätze verloren – mehr als 75.000 seit 2018, allein im letzten Jahr mehr als 24.000.

📉 Monat für Monat verlieren wir mehr als 2.000 Jobs.

Immer mehr Betriebe sind so unter Druck, dass sie sich vermehrt mit Standortschließungen, Produktionsverlagerungen und Stellenstreichungen beschäftigen müssen. Die Ursachen sind bekannt: zu hohe Energiekosten, zu hohe Steuern, überbordende Bürokratie und international nicht mehr wettbewerbsfähige Arbeitskosten. Kirchhoff bringt es auf den Punkt: „Deutschland ist zu teuer, zu langsam und zu verkrustet geworden.” Wenn die De-Industrialisierung gestoppt werden soll, muss an diesen vier Stellschrauben jetzt gleichzeitig und kräftig gedreht werden.

Es ist Zeit zu handeln. Damit Industrie Zukunft hat.

𝗞𝗶𝗿𝗰𝗵𝗵𝗼𝗳𝗳: 𝗭𝗶𝗲𝗹 𝗺𝘂𝘀𝘀 𝗪𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿𝗵𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗲𝗿 𝗪𝗲𝘁𝘁𝗯𝗲𝘄𝗲𝗿𝗯𝘀𝗳ä𝗵𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁 𝗱𝗲𝘀 𝗦𝘁𝗮𝗻𝗱𝗼𝗿𝘁𝘀 𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗻𝗱 𝘀𝗲𝗶𝗻Auf dem Podium der   disku...
22/04/2026

𝗞𝗶𝗿𝗰𝗵𝗵𝗼𝗳𝗳: 𝗭𝗶𝗲𝗹 𝗺𝘂𝘀𝘀 𝗪𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿𝗵𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗲𝗿 𝗪𝗲𝘁𝘁𝗯𝗲𝘄𝗲𝗿𝗯𝘀𝗳ä𝗵𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁 𝗱𝗲𝘀 𝗦𝘁𝗮𝗻𝗱𝗼𝗿𝘁𝘀 𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗻𝗱 𝘀𝗲𝗶𝗻

Auf dem Podium der diskutierte unser Präsident Arndt G. Kirchhoff heute mit Christiane Benner (Erste Vorsitzende IG Metall), Prof. Moritz Schularick (Präsident Kiel Institut für Weltwirtschaft) und Olaf Lies (Ministerpräsident Niedersachsen), wie der Industriestandort Deutschland wieder nach vorn kommen kann.

Kirchhoffs klare Botschaft: Deutschland stecke in einer tiefen strukturellen Wettbewerbskrise. Der Mix aus hohen Energiekosten, international nicht wettbewerbsfähigen Steuerlasten und Arbeitskosten, erdrückender Bürokratie sowie langwierigen Planungs- und Genehmigungsverfahren führe dazu, dass die heimischen Standorte der Metall- und Elektroindustrie im internationalen Wettbewerb immer weiter ins Hintertreffen geraten.

Die Folgen:
👉 Zukunftsinvestitionen werden fast nur noch im Ausland umgesetzt.
👉 Monat für Monat verliert die Industrie rund 10.000 hochbezahlte Arbeitsplätze – mit gravierenden Folgen für die sozialen Sicherungssysteme und das Steueraufkommen.

„Für unser Land ist es existenziell, dass es bleibt", so Kirchhoff. Er fordert grundlegende Strukturreformen in allen Politikfeldern, die für die Konkurrenzfähigkeit des Standorts relevant sind. „Wir müssen in Deutschland und in Europa wieder ins Ermöglichen kommen, schneller werden und das Bremsen lassen. Damit können wir auch wieder erfolgreicher und somit zuversichtlicher werden. Hierfür brauchen wir ein neues gesellschaftliches Mindset“, erklärte Kirchhoff.

Seine Erwartung an die Politik: Die anhaltenden Warnungen aus Verbänden und Unternehmen endlich ernst nehmen – und schleunigst ein wirksames Gesamtkonzept zur Wiederherstellung der vorlegen. Zeit dürfe jetzt keine mehr verloren werden.

Adresse

UerdingerStr. 58-62
Düsseldorf
40474

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