METALL NRW

METALL NRW Verband der Metall- und Elektro-Industrie NRW e.V. Impressum: https://www.metall.nrw/impressum/

𝗗𝗲𝗻 𝗦𝘁𝗮𝗻𝗱𝗼𝗿𝘁 𝘄𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿 𝗻𝗮𝗰𝗵 𝗼𝗯𝗲𝗻 𝗯𝗿𝗶𝗻𝗴𝗲𝗻. 𝗡𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗞𝗼𝘀𝘁𝗲𝗻. Die Krise ist da: Die deutsche Metall- und Elektro-Industrie pr...
05/06/2026

𝗗𝗲𝗻 𝗦𝘁𝗮𝗻𝗱𝗼𝗿𝘁 𝘄𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿 𝗻𝗮𝗰𝗵 𝗼𝗯𝗲𝗻 𝗯𝗿𝗶𝗻𝗴𝗲𝗻. 𝗡𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗞𝗼𝘀𝘁𝗲𝗻.

Die Krise ist da: Die deutsche Metall- und Elektro-Industrie produziert heute 15 Prozent weniger als noch 2018, jeden Monat gehen 10.000 Arbeitsplätze verloren. Und zur Krisen-Konjunktur kommt ein dauerhaftes Problem: hohe Kosten für Arbeit, Energie, Bürokratie usw., die vielen M+E-Unternehmen die Luft nehmen. Wenn sich ihre Produktion in Deutschland immer schlechter rechnet, halten Betriebe Investitionen zurück, schieben sie auf – oder tätigen sie in anderen Ländern. Das ist ein Problem für die Zukunftsfähigkeit unseres Industriestandorts – und für die Arbeitsplätze bei M+E. Darum geht es jetzt um die richtigen Prioritäten: darum, gemeinsam den Standort zu stärken, statt die Kosten weiter steigen zu lassen. Bedingungen schaffen, unter denen sich Produktion wieder lohnt. Damit M+E-Unternehmen hierbleiben, hier investieren – und Arbeit sichern. Damit Industrie Zukunft hat. Mehr zur Lage bei M+E auf www.damit-industrie-zukunft-hat.de.

𝗗𝗶𝗲 𝗟𝗮𝗴𝗲 𝗶𝘀𝘁 𝗲𝗿𝗻𝘀𝘁. 𝗝𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗥𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝗲 𝘁𝘂𝗻.Die Fakten sind klar: In der Metall- und Elektro-Industrie ist die Produktion...
29/05/2026

𝗗𝗶𝗲 𝗟𝗮𝗴𝗲 𝗶𝘀𝘁 𝗲𝗿𝗻𝘀𝘁. 𝗝𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗥𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝗲 𝘁𝘂𝗻.

Die Fakten sind klar: In der Metall- und Elektro-Industrie ist die Produktion in NRW aktuell um 29 Prozent niedriger als 2018, bevor eine Krise nach der anderen unsere Branche traf. Viele M+E-Unternehmen stehen durch hohe Kosten zusätzlich unter Druck, weil sich Produktion in Deutschland für sie immer öfter immer schlechter rechnet. Die sichtbare Folge: Wenn am Ende zu wenig übrig bleibt, wird weniger investiert. Und ohne Investitionen schaffen Unternehmen nichts Neues – keine Produkte, keine Geschäftsmodelle, keine sicheren Arbeitsplätze. Deshalb kommt es jetzt darauf an, gemeinsam die richtigen Entscheidungen zu treffen. Kosten senken und Bedingungen ermöglichen, unter denen sich Investitionen wieder lohnen. Damit M+E-Unternehmen hier produzieren – und Arbeitsplätze sichern können. Damit Industrie Zukunft hat. Mehr zur Lage bei M+E auf www.damit-industrie-zukunft-hat.de.

𝗔𝗿𝗻𝗱𝘁 𝗚. 𝗞𝗶𝗿𝗰𝗵𝗵𝗼𝗳𝗳 𝗯𝗹𝗲𝗶𝗯𝘁 𝗣𝗿ä𝘀𝗶𝗱𝗲𝗻𝘁 𝘃𝗼𝗻 𝗠𝗘𝗧𝗔𝗟𝗟 𝗡𝗥𝗪„𝗧𝗶𝗲𝗳𝗴𝗿𝗲𝗶𝗳𝗲𝗻𝗱𝗲 𝘀𝘁𝗿𝘂𝗸𝘁𝘂𝗿𝗲𝗹𝗹𝗲 𝗪𝗲𝘁𝘁𝗯𝗲𝘄𝗲𝗿𝗯𝘀𝗳ä𝗵𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁𝘀𝗸𝗿𝗶𝘀𝗲 𝗱𝗲𝘀 𝗜𝗻𝗱𝘂𝘀𝘁𝗿𝗶𝗲𝘀𝘁...
21/05/2026

𝗔𝗿𝗻𝗱𝘁 𝗚. 𝗞𝗶𝗿𝗰𝗵𝗵𝗼𝗳𝗳 𝗯𝗹𝗲𝗶𝗯𝘁 𝗣𝗿ä𝘀𝗶𝗱𝗲𝗻𝘁 𝘃𝗼𝗻 𝗠𝗘𝗧𝗔𝗟𝗟 𝗡𝗥𝗪

„𝗧𝗶𝗲𝗳𝗴𝗿𝗲𝗶𝗳𝗲𝗻𝗱𝗲 𝘀𝘁𝗿𝘂𝗸𝘁𝘂𝗿𝗲𝗹𝗹𝗲 𝗪𝗲𝘁𝘁𝗯𝗲𝘄𝗲𝗿𝗯𝘀𝗳ä𝗵𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁𝘀𝗸𝗿𝗶𝘀𝗲 𝗱𝗲𝘀 𝗜𝗻𝗱𝘂𝘀𝘁𝗿𝗶𝗲𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱𝗼𝗿𝘁𝘀“

Auf der Mitgliederversammlung 2026 wurde Arndt G. Kirchhoff für weitere zwei Jahre als Präsident der nordrhein-westfälischen Metallarbeitgeber bestätigt. Herzliche Gratulation an ihn und alle wiedergewählten sowie neu gewählten Mitglieder des Präsidiums.

In seiner Rede betonte Kirchhoff, Deutschland befinde sich in einer tiefgreifenden strukturellen Wettbewerbsfähigkeitskrise. Dies gelte insbesondere auch für die heimischen Standorte der nordrhein-westfälischen Metall- und Elektroindustrie, dem größten Industriezweig des Landes:

📉 Die Produktion ist gegenüber dem Vorkrisenniveau 2018 um 29 % eingebrochen.

📉 Seit 31 Monaten in Folge gehen Arbeitsplätze verloren – mehr als 75.000 seit 2018, allein im letzten Jahr mehr als 24.000.

📉 Monat für Monat verlieren wir mehr als 2.000 Jobs.

Immer mehr Betriebe sind so unter Druck, dass sie sich vermehrt mit Standortschließungen, Produktionsverlagerungen und Stellenstreichungen beschäftigen müssen. Die Ursachen sind bekannt: zu hohe Energiekosten, zu hohe Steuern, überbordende Bürokratie und international nicht mehr wettbewerbsfähige Arbeitskosten. Kirchhoff bringt es auf den Punkt: „Deutschland ist zu teuer, zu langsam und zu verkrustet geworden.” Wenn die De-Industrialisierung gestoppt werden soll, muss an diesen vier Stellschrauben jetzt gleichzeitig und kräftig gedreht werden.

Es ist Zeit zu handeln. Damit Industrie Zukunft hat.

𝗞𝗶𝗿𝗰𝗵𝗵𝗼𝗳𝗳: 𝗭𝗶𝗲𝗹 𝗺𝘂𝘀𝘀 𝗪𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿𝗵𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗲𝗿 𝗪𝗲𝘁𝘁𝗯𝗲𝘄𝗲𝗿𝗯𝘀𝗳ä𝗵𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁 𝗱𝗲𝘀 𝗦𝘁𝗮𝗻𝗱𝗼𝗿𝘁𝘀 𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗻𝗱 𝘀𝗲𝗶𝗻Auf dem Podium der   disku...
22/04/2026

𝗞𝗶𝗿𝗰𝗵𝗵𝗼𝗳𝗳: 𝗭𝗶𝗲𝗹 𝗺𝘂𝘀𝘀 𝗪𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿𝗵𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗲𝗿 𝗪𝗲𝘁𝘁𝗯𝗲𝘄𝗲𝗿𝗯𝘀𝗳ä𝗵𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁 𝗱𝗲𝘀 𝗦𝘁𝗮𝗻𝗱𝗼𝗿𝘁𝘀 𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗻𝗱 𝘀𝗲𝗶𝗻

Auf dem Podium der diskutierte unser Präsident Arndt G. Kirchhoff heute mit Christiane Benner (Erste Vorsitzende IG Metall), Prof. Moritz Schularick (Präsident Kiel Institut für Weltwirtschaft) und Olaf Lies (Ministerpräsident Niedersachsen), wie der Industriestandort Deutschland wieder nach vorn kommen kann.

Kirchhoffs klare Botschaft: Deutschland stecke in einer tiefen strukturellen Wettbewerbskrise. Der Mix aus hohen Energiekosten, international nicht wettbewerbsfähigen Steuerlasten und Arbeitskosten, erdrückender Bürokratie sowie langwierigen Planungs- und Genehmigungsverfahren führe dazu, dass die heimischen Standorte der Metall- und Elektroindustrie im internationalen Wettbewerb immer weiter ins Hintertreffen geraten.

Die Folgen:
👉 Zukunftsinvestitionen werden fast nur noch im Ausland umgesetzt.
👉 Monat für Monat verliert die Industrie rund 10.000 hochbezahlte Arbeitsplätze – mit gravierenden Folgen für die sozialen Sicherungssysteme und das Steueraufkommen.

„Für unser Land ist es existenziell, dass es bleibt", so Kirchhoff. Er fordert grundlegende Strukturreformen in allen Politikfeldern, die für die Konkurrenzfähigkeit des Standorts relevant sind. „Wir müssen in Deutschland und in Europa wieder ins Ermöglichen kommen, schneller werden und das Bremsen lassen. Damit können wir auch wieder erfolgreicher und somit zuversichtlicher werden. Hierfür brauchen wir ein neues gesellschaftliches Mindset“, erklärte Kirchhoff.

Seine Erwartung an die Politik: Die anhaltenden Warnungen aus Verbänden und Unternehmen endlich ernst nehmen – und schleunigst ein wirksames Gesamtkonzept zur Wiederherstellung der vorlegen. Zeit dürfe jetzt keine mehr verloren werden.

2025 neigt sich dem Ende entgegen - ein guter Moment, kurz innezuhalten und Danke zu sagen: Danke für das Vertrauen, den...
23/12/2025

2025 neigt sich dem Ende entgegen - ein guter Moment, kurz innezuhalten und Danke zu sagen: Danke für das Vertrauen, den Austausch und die Zusammenarbeit für den -Standort NRW im vergangenen Jahr. Wir von NRW wünschen frohe Weihnachten, erholsame Feiertage und einen zuversichtlichen Start ins neue Jahr.

🚨 "Es ist ein absolutes Alarmsignal, wenn jeweils mehr als die Hälfte unserer Unternehmen in diesem Jahr die Investition...
20/02/2025

🚨 "Es ist ein absolutes Alarmsignal, wenn jeweils mehr als die Hälfte unserer Unternehmen in diesem Jahr die Investitionspläne an ihren deutschen Standorten drosseln und dort Beschäftigung abbauen wollen", sagt Arndt G. Kirchhoff. "Dies geht quer durch alle Branchen und Betriebsgrößen der nordrhein-westfälischen Metall- und Elektroindustrie.“
Im Gespräch mit dem KSTA bewertet der Präsident von METALL NRW die NRW-Auswertung einer bundesweiten Standort-Umfrage von Arbeitgeberverband Gesamtmetall für die deutsche Metall- und Elektroindustrie. 📉

☝ Es sei eindeutig, dass Deutschland bei den wichtigsten für Investitionen und Arbeitsplätze relevanten Standortfaktoren nicht mehr wettbewerbsfähig sei, betont Kirchhoff. "Unsere heimischen Industriestandorte haben ein massives, in weiten Teilen hausgemachtes Wettbewerbsfähigkeitsproblem: Hohe Arbeitskosten in der Kombination aus teuren Löhnen und steigenden Lohnzusatzkosten, die international nicht wettbewerbsfähigen Energiekosten und die lähmende, überbordende Bürokratie", erklärt der NRW-Metallarbeitgeberpräsident.

☝ Es sei zudem zutiefst besorgniserregend, wenn 95 Prozent der M+E-Unternehmen den Standortbedingungen hierzulande ein miserables Zeugnis ausstellten. "Es liegt auf der Hand, dass die deutsche Wirtschaftspolitik in den vergangenen zehn Jahren völlig falsch abgebogen ist. Daran ist nichts schönzureden“, sagt Kirchhoff deutlich.

Ein Lichtblick in den extrem pessimistischen Zahlen sei aber, dass 78 Prozent der befragten Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen den Standort Deutschland noch nicht aufgegeben haben. Ihrer Überzeugung nach sei die De-Industrialisierung Deutschlands noch zu stoppen, wenn die Politik die Rahmenbedingungen jetzt grundlegend verbessert.
👉 Kirchhoff: „Wir brauchen jetzt nach der schnell eine handlungsfähige Regierung, die den notwendigen wirtschaftspolitischen Kurswechsel kraftvoll und mutig umsetzt."❗

Zur NRW-Auswertung der bundesweiten Standort-Umfrage von Gesamtmetall für die deutsche Metall- und Elektroindustrie:
https://www.metall.nrw/medien/aktuelles/newsdetail/kirchhoff-es-ist-ein-absolutes-alarmsignal/
Zum Beitrag im Kölner Stadt-Anzeiger:
https://www.ksta.de/wirtschaft/industrie-umfrage-jedes-zweite-nrw-unternehmen-rechnet-mit-stellenabbau-967517

  🚨 - Hunderte Verbände und Unternehmen für die Wirtschaftswende Auf der zentralen Kundgebung des Wirtschaftswarntags am...
29/01/2025

🚨 - Hunderte Verbände und Unternehmen für die Wirtschaftswende
Auf der zentralen Kundgebung des Wirtschaftswarntags am Brandenburger Tor in Berlin sprach u.a. Arndt G. Kirchhoff:

📢 "Bis Unternehmer demonstrieren, muss schon eine Menge passieren", betonte der Präsident von METALL NRW und unternehmer nrw. "Wenn wir auf die Straße gehen, dann ist dies ein absolutes Warnsignal!"

Die Wirtschaftslage sei so ernst wie selten zuvor:

👉 Deutschland habe ein massives Wettbewerbsfähigkeitsproblem!

👉 Jahrzehntelang habe Deutschland davon profitiert, die kompletten industriellen Wertschöpfungsketten im Land zu haben. Kirchhoff: "Stahl, Chemie, Zement, Glas, Aluminium, Papier, wichtige Teile der Metall- und Elektroindustrie – sie sind lebensnotwendig für unser Land." Und sie alle seien energieintensiv.

👉 Energie sei aber nicht mehr bezahlbar: "Strompreise und Netzentgelte in Deutschland sind so teuer, dass unsere Standorte der Industrie hierzulande nicht mehr wettbewerbsfähig sind", sagte Kirchhoff.

👉 Am Energiethema entscheide sich, ob Deutschland ein starkes Industrieland bleibe oder zum Industriemuseum werde. "Die Politik muss jetzt handeln. Wir haben keine Zeit mehr zu verlieren. Die Strompreise müssen jetzt deutlich gesenkt werden."

👉 Gleichzeitig müssten Back-Up-Kraftwerke, Speicher und neue Netze in Rekordzeit gebaut werden. "Geschieht all dies nicht, wird die De-Industrialisierung unseres Landes immer schneller voranschreiten", erklärte der NRW-Unternehmerpräsident.

☝ Deutschland stehe jetzt vor einer wirtschaftspolitischen Richtungswahl. "Wir brauchen eine Politik, die neue Aufbruchsstimmung für den Wirtschaftsstandort Deutschland weckt, die eine neue Willkommenskultur für Unternehmerinnen und Unternehmer schafft."❗

🚨   𝐚𝐦 29. 𝐉𝐚𝐧𝐮𝐚𝐫Am morgigen bundesweiten "Wirtschaftswarntag” machen mehr als hundert Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbä...
28/01/2025

🚨 𝐚𝐦 29. 𝐉𝐚𝐧𝐮𝐚𝐫
Am morgigen bundesweiten "Wirtschaftswarntag” machen mehr als hundert Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände und hunderte Unternehmen auf die dramatische Lage der deutschen Wirtschaft aufmerksam.

Mit einem 10-Punkte-Forderungspapier machen sich die Verbände für eine stark: Dazu zählen unter anderem ein massiver Bürokratieabbau, Senkung von Steuern, Sozialabgaben und Energiepreisen, mehr Freihandelsabkommen und ein besserer Ausbau der Infrastruktur.

Auf der zentralen Kundgebung des Wirtschaftswarntags am Brandenburger Tor am 29. Januar in Berlin spricht u.a. auch der Präsident von METALL NRW & unternehmer nrw, Arndt G. Kirchhoff, um 13.00 Uhr.

Der bundesweite Wirtschaftswarntag wird von einem von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) initiierten Aktionsbündnis organisiert.
Alle Aktionen sowie der Forderungskatalog sind auf www.wirtschaftswarntag.de zu finden. ☝

15/01/2025

Noch 40 Tage bis zur Bundestagswahl!

Wenn wir den Standort retten wollen, müssen wir auch den Sozialstaat retten und die Sozialabgaben auf 40 % begrenzen.

Mehr wissen: https://standort-retten.de/sozialabgaben/

15/11/2024

: Zum Tarifabschluss 2024 für die 700.000 Beschäftigten der nordrhein-westfälischen M+E-Industrie erklärt NRW-Metallarbeitgeberpräsident Arndt G. Kirchhoff:
🗯️ „Ich glaube, wir haben gezeigt, dass Sozialpartnerschaft funktioniert in Deutschland und dass wir kompromissfähig sind.“ ☝

Die 2024 sei anders gewesen, "weil sie natürlich unter dem Eindruck der wirtschaftlichen Situation und der mangelnden Wettbewerbsfähigkeit insbesondere in Deutschland stand", so Kirchhoff nach der vierten Verhandlung in Neuss.
🎥👇

Adresse

UerdingerStr. 58-62
Düsseldorf
40474

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