16/04/2026
Was steckt wirklich im Beton? Wir schauen rein – ohne zu bohren. 📡
Zwei Messverfahren, ein Ziel: den Ist-Zustand eines Bauwerks wirklich verstehen, bevor Entscheidungen getroffen werden.
📷 Slide 1 – Radarmessung
Mit dem Radargerät lässt sich Beton in verschiedenen Tiefenlagen untersuchen. So orten wir Spannglieder bei Brücken, erkennen Hohlstellen oder Gefügestörungen und erfassen Bewehrung, auch mehrlagig.
📷 Slide 2 – Wirbelstrommessung
Elektromagnetische Induktion macht die erste Bewehrungslage sichtbar. Wir ermitteln Stabverlauf und -abstand sowie die Betondeckung, welche zum Schutz der Bewehrung essenziell ist. So entstehen flächige Bestandsaufnahmen und Bauteilöffnungen können optimal vorbereitet werden.
📷 Slide 3 – Auswertung
Die Messung allein reicht nicht. Erst im Zusammenspiel mit anderen Ergebnissen, etwa Karbonatisierungstiefe oder Chloridprofil, zeigt sich, wie es wirklich um den Schutz der Bewehrung steht.
So wird aus Messtechnik eine belastbare Grundlage für Entscheidungen.