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Ein wichtiger Schritt für die Gesundheitsversorgung in Hamburg: 🏥Für den Neubau am Evangelischen Amalie Sieveking Kranke...
16/04/2026

Ein wichtiger Schritt für die Gesundheitsversorgung in Hamburg: 🏥

Für den Neubau am Evangelischen Amalie Sieveking Krankenhaus wurde der Fördermittelbescheid übergeben. Mit bis zu 53 Millionen Euro unterstützt die Freie und Hansestadt Hamburg den Ausbau zentraler Funktions- und Stationsbereiche – ein starkes Signal für eine zukunftsfähige medizinische Infrastruktur im Nordosten der Stadt.

Geplant sind unter anderem neue OP-Säle, eine erweiterte Zentrale Notaufnahme sowie moderne Bereiche für Geburtshilfe und Gynäkologie. 🏗️

Wir freuen uns, Teil dieses zukunftsweisenden Projekts zu sein:
MorgenGrün verantwortet das Energiekonzept und bringt nachhaltige, effiziente Lösungen ein, die eine zuverlässige Versorgung und langfristig wirtschaftlichen Betrieb ermöglichen. 🌱⚡

Gemeinsam mit allen Projektbeteiligten arbeiten wir daran, ein modernes, leistungsfähiges und nachhaltiges Gesundheitsumfeld zu schaffen. Vielen Dank für das Vertrauen! 🤝



Mehr zu unseren Energiekonzepten findest Du hier: https://morgengruen.ing/energiedesign-und-energiemanagement

🏥 Zukunftsfähige Klinikentwicklung im Bestand: Bundeswehrkrankenhaus BerlinWie lässt sich ein historisch gewachsener Kli...
15/04/2026

🏥 Zukunftsfähige Klinikentwicklung im Bestand: Bundeswehrkrankenhaus Berlin

Wie lässt sich ein historisch gewachsener Klinikstandort nachhaltig in die Zukunft führen? Genau dieser Herausforderung widmet sich das Referenzprojekt „Bundeswehrkrankenhaus Berlin“.

Auf einem Areal mit 37 Gebäuden wurde ein ganzheitlicher energetischer Masterplan entwickelt – mit dem Ziel, Effizienz, Versorgungssicherheit und Klimaschutz intelligent miteinander zu verbinden.

🔍 Im Fokus des Projekts:
• Detaillierte Bestandsanalyse als Grundlage für strategische Entscheidungen
• Entwicklung eines integrierten Energie- und Versorgungskonzepts (u. a. Fernwärme, Wärmepumpen, Kälteversorgung)
• Optimierung von über 30 raumlufttechnischen Anlagen mit erheblichen Einsparpotenzialen
• Maßnahmen an der Gebäudehülle – auch unter Denkmalschutzbedingungen
• Integration von Photovoltaik, Regenwassermanagement und moderner Elektrotechnik

Das Ergebnis:
✔️ Rund 2,8 GWh Energieeinsparung pro Jahr
✔️ Ca. 608 Tonnen weniger CO₂-Emissionen jährlich
✔️ Eine belastbare Grundlage für die klimaneutrale Weiterentwicklung des Standorts

Ein besonders spannender Aspekt: Die technische Zielplanung schafft die Basis für zukünftige Bau- und Sanierungsmaßnahmen – und ermöglicht damit eine langfristig resiliente und nachhaltige Infrastruktur für den Krankenhausbetrieb.

👉 Ein starkes Beispiel dafür, wie Bestand, Denkmalschutz und moderne Energieplanung erfolgreich zusammengebracht werden können.

Mehr zum Projekt: https://morgengruen.ing/project/bundeswehrkrankenhaus-berlin

Erdwärmesonden 🌍Im letzten Beitrag haben wir unser Energiekonzept für die Gesamtschule Essen-Altenessen vorgestellt.Das ...
31/03/2026

Erdwärmesonden 🌍

Im letzten Beitrag haben wir unser Energiekonzept für die Gesamtschule Essen-Altenessen vorgestellt.
Das Ergebnis des Variantenvergleichs: Sole/Wasser-Wärmepumpen mit Erdwärmesonden sind hier die beste und besonders umweltfreundliche Lösung. ♻️

Das System versorgt die Schule nicht nur mit Wärme, sondern ermöglicht auch eine passive Kühlung. Die dabei eingetragene Wärme regeneriert das Erdreich. 🔄

Wie wird so eine Erdwärmesondenanlage geplant? 🛠️

Eine erste Einschätzung liefert vorhandenes Kartenmaterial. Wirklich belastbar wird die Planung aber erst durch die Erkundung vor Ort. Dafür wird eine Probebohrung ausgeführt und ein Thermal Response Test durchgeführt. 🌡️

So lassen sich wichtige Parameter des Untergrunds bestimmen, etwa die Wärmeleitfähigkeit, die ungestörte Untergrundtemperatur und der thermische Bohrlochwiderstand. Auf dieser Basis wurden Simulationen für die Erdsondenfelder erstellt und die erforderlichen Sondenmeter für einen langfristig stabilen Betrieb ausgelegt. 📐

Besonders war dieses Projekt durch zwei Rahmenbedingungen: 👇

🏗️ Ehemalige Zeche im Untergrund
Das Grundstück liegt über Bergwerksfeldern einer ehemaligen Zeche. Dadurch mussten bei der Planung unterschiedliche Bohrtiefenbegrenzungen berücksichtigt werden, weil im Untergrund vorhandene Bergwerksstollen die mögliche Tiefe der Sonden beeinflussen.

⚠️ Bekannte Methanausgasungen im Projektgebiet
Zusätzlich liegt eine Stellungnahme des Geologischen Dienstes NRW vor, dass sich das Bohrprojekt in einem Bereich befindet, in dem Gasaustritte aus dem Untergrund bekannt sind, insbesondere Methanausgasungen. Für die Bohrarbeiten war deshalb ein Explosionssicherheitskonzept erforderlich.

Das Ergebnis ✅
Für die Schule wurde eine geothermische Lösung mit 46 Erdwärmesonden in zwei Feldern ausgearbeitet, mit Bohrtiefen von bis zu 180 Metern.

So entsteht ein System, das Heizen und Kühlen zusammen denkt und die Anforderungen des Standorts vollumfänglich berücksichtigt. 🌱



Mehr zu Energiedesign: https://morgengruen.ing/energiedesign-und-energiemanagement

🌱Vorbildliche Klimaschützer🌱Die Auszeichnung mit der „Grünen Hausnummer“ macht sichtbar, was im Gebäudebereich möglich i...
25/03/2026

🌱Vorbildliche Klimaschützer🌱

Die Auszeichnung mit der „Grünen Hausnummer“ macht sichtbar, was im Gebäudebereich möglich ist: Acht Hauseigentümer aus Stadt und Landkreis Lüneburg wurden für besonders energieeffiziente Neubauten und Bestandsgebäude geehrt.

Die ausgezeichneten Projekte zeigen, wie vielfältig die Hebel für mehr Energieeffizienz sind. Dazu zählen unter anderem bessere Dämmung, neue Fenster, Wärmepumpen, Solaranlagen und Lüftungstechnik mit Wärmerückgewinnung.

Dass wir bei MorgenGrün eines dieser Projekte begleiten durften, freut uns besonders. Es handelte sich um ein denkmalgeschütztes Haus und damit um ein Beispiel dafür, dass Klimaschutz und Energieeffizienz auch bei anspruchsvollen Bestandsgebäuden erfolgreich umgesetzt werden können.

Seit 2016 wurden allein im Landkreis Lüneburg bereits 176 Gebäude mit der „Grünen Hausnummer“ ausgezeichnet. Solche Initiativen schaffen Sichtbarkeit für gute Beispiele und motivieren, den Gebäudebestand Schritt für Schritt zukunftsfähig weiterzuentwickeln. 🌞🌍


(Bild:© KEAN)

Das neue Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) soll Modernisierung bringen.Tatsächlich könnte es vor allem eines bringen: m...
19/03/2026

Das neue Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) soll Modernisierung bringen.
Tatsächlich könnte es vor allem eines bringen: mehr Emissionen. ⚠️

Mit dem Eckpunktepapier zur GEG-Novelle verabschiedet sich die Bundesregierung von zentralen Leitplanken:
❌ 65 %-EE-Vorgabe für neue Heizungen
❌ Betriebsverbote
✅ Weiterer Einbau von Gas- und Ölheizungen, wenn ab 2029 anteilig klimafreundliche Brennstoffe genutzt werden

Dazu kommen Grüngas- und Grünölquoten für Bestandssysteme.
Mit einer Einschränkung: Industrie und Gewerbe sind ausgenommen.

Auffällig:
Die Quoten liegen unter dem heutigen Status quo. 📉
Auch die Anforderungen zur Reduzierung des Primärenergiebedarfs im Gebäudebestand aus der EPBD werden im bisherigen Eckpunkt-Papier nicht konkret adressiert.

Ebenso bleibt die Wechselwirkung zwischen GMG und Wärmeplanungsgesetz (WPG) unkonkret.

Ein positives Signal gibt es in Richtung
BEG- Förderung und
BEW-Förderung,
für diese sollen weiterhin auskömmliche Mittel zur Verfügung gestellt werden.

Aber die entscheidende Frage bleibt:
Wie passt das alles zu den Klimazielen? 🌍

Das Öko-Institut sieht durch das GMG eine zusätzliche Vergrößerung der Zielverfehlung im Gebäudesektor um fünf bis acht Mt CO₂e. Insgesamt läge die Lücke 2030 dann bei 30 bis 33 Mt CO₂e pro Jahr.

Auch der BDEW sieht die Erreichung der Klimaschutzziele im Gebäudebereich durch den Wegfall der 65% EE-Vorgabe erschwert.

Für viele Anlagenbetreiber, die vor Investitionsentscheidungen in Ihre Heizungen stehen, suggerieren die veröffentlichten Eckpunkte zum GMG, dass der Einbau von Gas-Heizungen wieder eine zukunftsfähige Lösung darstellt. Wichtig zu wissen ist aber, dass Biogas und -öl trotz hoher Potentiale in absehbarerer Zeit kaum in signifikanten Mengen zur Verfügung stehen werden. Der Großteil des in den Heizungen verbrannten Erdgas oder Öls bleibt damit zunächst fossil und wird stark von der Überführung des Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG) in das Europäische Emissionshandelssystem ETS 2 betroffen sein. Ab 2028 werden durch das ETS 2 CO2-Emissionen aus Brennstoffen marktbasiert bepreist. Fast alle derzeitigen Studien gehen von einem deutlichen Preisanstieg für Brennstoffe aus. Das betrifft auch Endverbraucher.

Die wiedergegebene Möglichkeit zur Weiternutzung von Öl- und Gas-Heizungen nach dem GMG birgt somit die Gefahr in eine Betriebskostenfalle zu tappen.

🌱 Gesamtschule Altenessen-Süd – Zukunft gestalten. Nachhaltig und lebenswert.Heute stellen wir ein Projekt vor, das exem...
18/03/2026

🌱 Gesamtschule Altenessen-Süd – Zukunft gestalten. Nachhaltig und lebenswert.

Heute stellen wir ein Projekt vor, das exemplarisch für unseren ganzheitlichen Ansatz steht: den Neubau der Gesamtschule Altenessen-Süd in Essen. 🏫✨

Auf rund 34.000 m² entsteht ein modernes Schulareal für ca. 1.300 Schüler:innen und 130 Lehrende, das Lernen, Freizeit und Quartiersleben miteinander verbindet. Unser Beitrag: ein maßgeschneidertes Energiekonzept, das vollständig auf regenerative Energien setzt – mit Erdwärme, Wärmepumpen und Photovoltaik auf dem begrünten Dach. 🌞🌍

🔍 Darüber hinaus haben wir:

✔️ die Begleitung der Nachhaltigkeitszertifizierung nach QNG,
✔️ BNB-Zertifizierung
✔️ die umfassende Förderberatung inkl. BEG-Anträgen,
✔️ thermische Bauphysik, Bau- und Raumakustik sowie Tageslicht- und thermische Simulationen verantwortet

und damit ein Lernumfeld geschaffen, das wirtschaftlich, ökologisch und sozial überzeugt.
Dieses Projekt zeigt, wie wir bei MorgenGrün Innovation, Nachhaltigkeit und Nutzerkomfort vereinen: von der Energieplanung bis zur Umsetzung – immer mit Blick auf das große Ganze. 🧠🔋💡

👉 Mehr über dieses und weitere Projekte finden Sie hier: morgengruen.ing/projekt/gesamtschule-altenessen-sued



Bilder: © v-architekten gmbh / Rendertaxi

Seit 2024 gilt die Novellierung des GEG. Für Nichtwohngebäude liegt der Anforderungswert bei 55 % des Referenzgebäudes (...
12/03/2026

Seit 2024 gilt die Novellierung des GEG. Für Nichtwohngebäude liegt der Anforderungswert bei 55 % des Referenzgebäudes (vergleichbar mit EG55). Damit rücken Wärmebrücken deutlich stärker in den Fokus.

Warum?
Ohne Nachweis muss ein pauschaler Wärmebrückenzuschlag von 0,10 W/m²K auf alle Bauteile der thermischen Hülle angesetzt werden. Bei modernen, gut gedämmten Konstruktionen wirkt das überproportional:

Zum Beispiel eine Wand mit 20 cm Mineralwolle und U = 0,20 W/m²K wird durch den pauschalen Zuschlag rechnerisch um 50 % „schlechter“. Das kann bei knappen Nachweisen den Unterschied machen.

Welche Optionen gibt es?
1. Pauschal ansetzen (0,10 W/m²K)
Einfach, aber teuer, weil häufig Kompensationsmaßnahmen erforderlich werden, entweder an der Fassade (mehr Dämmung, optimierte Aufbauten) oder in der Anlagentechnik (effizientere Systeme), um den Nachweis trotzdem zu schaffen.

2. Gleichwertigkeitsnachweis (0,05 oder 0,03 W/m²K)
Möglich, wenn Details analog zu Referenzdetails aus der Norm geplant werden (z. B. DIN 4108 Beiblatt 2, Kategorie A/B). Das reduziert den Zuschlag, schränkt aber die Detailfreiheit ein.

3. Detaillierter Wärmebrückennachweis
Maximale Planungsfreiheit bei gleichzeitig minimalen Zuschlägen. Mit guter bauphysikalischer Planung sind Ψ-Zuschläge < 0,02 W/m²K realistisch. Je nach Gebäude und Wärmeerzeugung kann das entscheidend für die GEG-Erfüllung sein.

Zusätzliche Vorteile:
Planungssicherheit, Tauwassersicherheit der Details, frühe Fehlererkennung und keine Bindung an gleichwertige Referenzdetails.

Sie benötigen Unterstützung in der Bauphysik? Hier finden sie unsere Leistungen aus dem Bereich: https://morgengruen.ing/bauphysik

Heute feiern wir den Internationalen Frauentag – einen Tag, der die Errungenschaften von Frauen weltweit würdigt und gle...
08/03/2026

Heute feiern wir den Internationalen Frauentag – einen Tag, der die Errungenschaften von Frauen weltweit würdigt und gleichzeitig daran erinnert, dass der Weg zur Gleichstellung noch nicht abgeschlossen ist.

Bei MorgenGrün setzen wir uns jeden Tag dafür ein, ein inklusives und vielfältiges Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem Frauen ihre Ideen verwirklichen, wachsen und Führung übernehmen können. Wir glauben fest daran, dass nachhaltige Innovation nur durch Gleichberechtigung und gegenseitige Unterstützung entsteht.

Lasst uns gemeinsam die Stimmen von Frauen stärken, Barrieren abbauen und die Zukunft aktiv gestalten.

Danke an alle starken Frauen, die inspirieren, verändern und vorangehen – heute und jeden Tag! 💚

Ganzheitlich nachhaltig: Der Neubau der Gesamtschule Altenessen-Süd. 🏫🌱Ein Schulcampus für 1.300 Lernende, der ökologisc...
06/03/2026

Ganzheitlich nachhaltig: Der Neubau der Gesamtschule Altenessen-Süd. 🏫🌱

Ein Schulcampus für 1.300 Lernende, der ökologisch, wirtschaftlich und sozial überzeugt – wie geht das? Für uns bei MorgenGrün bedeutet Nachhaltigkeit, alle Disziplinen von Anfang an zu vereinen.

1. Zertifizierung & Förderberatung - Messbare Nachhaltigkeit: Wir steuern die Einhaltung der Nachhaltigkeitsanforderungen nach BNB und QNG und beraten umfassend zur BEG-Förderung, um Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit über den gesamten Lebenszyklus zu sichern. Neben den Qualitätsanforderungen für die BNB-Zertifizierung müssen für QNG insgesamt 8 besondere Anforderungen erfüllt werden:

• Reduktion der Umweltwirkung durch Unterschreitung der gebäudespezifischen Anforderungswerte bei CO2 & Primärenergie im Rahmen der Ökobilanz
• Nachhaltige Materialgewinnung: Mind. 70% der verwendeten Holzprodukte stammen aus nachhaltigen Quellen. Mind. 30% der Betonbauteile, Erdbaustoffe und Pflanzsubstrate haben einen erheblichen Reyclinganteil
• Verwendung von Schadstofffreien Materialien
• Mind. 10% der als Arbeitsstätten ausgewiesenen Flächen sind barrierefrei
• Durchführung einer Analyse & Bewertung der Naturgefahren am Standort
• Mind. 50% der Dachflächen werden als Gründach ausgeführt.

2. Energiedesign - 100 % Regenerativ & Innovativ: Dank 46 Erdwärmesonden und einer PV-Anlage mit rund 260 kWp verzichtet die Schule vollständig auf fossile Energieträger. Ein besonderes Highlight: Wir nutzen das Erdreich auch im Sommer zur passiven Kühlung des gesamten Gebäudekomplexes.

3. Bauphysik - Fokus Mensch & Quartier: Das Projekt folgt dem Leitbild der „Schule im Park“ und fungiert gleichzeitig als öffentliches Quartierszentrum für den gesamten Stadtteil. Durch unsere Planung der Bau- und Raumakustik, thermische Simulation sowie detaillierte Tageslichtsimulation sichern wir einen echten Wohlfühlort für alle Nutzenden und schaffen ein gesundes Lernumfeld mit höchstem Komfort.‘

So gestalten wir die Zukunft der Bildungsarchitektur und es entsteht eine Schule, die man selbst gerne in seiner Kindheit besucht hätte! 🚀



Bild: © v-architekten gmbh / Rendertaxi

🌱 Gesamtschule Altenessen-Süd – Zukunft gestalten. Nachhaltig und lebenswert.Heute stellen wir ein Projekt vor, das exem...
03/03/2026

🌱 Gesamtschule Altenessen-Süd – Zukunft gestalten. Nachhaltig und lebenswert.

Heute stellen wir ein Projekt vor, das exemplarisch für unseren ganzheitlichen Ansatz steht: den Neubau der Gesamtschule Altenessen-Süd in Essen. 🏫✨

Auf rund 34.000 m² entsteht ein modernes Schulareal für ca. 1.300 Schüler:innen und 130 Lehrende, das Lernen, Freizeit und Quartiersleben miteinander verbindet. Unser Beitrag: ein maßgeschneidertes Energiekonzept, das vollständig auf regenerative Energien setzt mit Erdwärme, Wärmepumpen und Photovoltaik auf dem begrünten Dach. 🌞🌍

🔍 Darüber hinaus haben wir:
✔️ die Begleitung der Nachhaltigkeitszertifizierung nach QNG,
✔️ BNB-Zertifizierung,
✔️ die umfassende Förderberatung inkl. BEG-Anträgen,
✔️ thermische Bauphysik, Bau- und Raumakustik sowie Tageslicht- und thermische Simulationen verantwortet
und damit ein Lernumfeld geschaffen, das wirtschaftlich, ökologisch und sozial überzeugt.

Dieses Projekt zeigt, wie wir bei MorgenGrün Innovation, Nachhaltigkeit und Nutzerkomfort vereinen: von der Energieplanung bis zur Umsetzung – immer mit Blick auf das große Ganze. 🧠🔋💡

👉 Mehr über dieses und weitere Projekte finden Sie hier: https://morgengruen.ing/project/gesamtschule-altenessen-sued



Bilder: © v-architekten / Rendertaxi

🌿 MorgenGrün beim Girls' Day 2026! 🌿Wir freuen uns, dieses Jahr wieder am Girls' Day teilzunehmen! 💡🔧 Am 23. April öffne...
12/02/2026

🌿 MorgenGrün beim Girls' Day 2026! 🌿

Wir freuen uns, dieses Jahr wieder am Girls' Day teilzunehmen! 💡🔧 Am 23. April öffnen wir unsere Türen, um jungen Mädchen spannende Einblicke in nachhaltige Technologien und Berufe in der Baubranche zu geben.

Unsere Mission: Begeisterung wecken, Vorbilder schaffen und zeigen, wie wichtig Frauen in technischen und nachhaltigen Berufen sind. 💪🌱

Wir freuen uns auf einen inspirierenden Tag! 🎉

Jahresstart 2026: Diese Regelungen prägen die Wärme- und Gebäudewende 🔍Mit dem Jahr 2026 treten mehrere gesetzliche Vorg...
16/01/2026

Jahresstart 2026: Diese Regelungen prägen die Wärme- und Gebäudewende 🔍

Mit dem Jahr 2026 treten mehrere gesetzliche Vorgaben in Kraft, die Gebäudeeigentümer:innen, und Betreiber:innen konkret betreffen. Ein kompakter Überblick über die wichtigsten Änderungen:

🏙️ Kommunale Wärmeplanung
Kommunen mit mehr als 100.000 Einwohner:innen müssen ihre kommunale Wärmeplanung bis spätestens 30. Juni 2026 vorlegen.
Ab dann gilt in Bestandsgebäuden in großen Kommunen:
Beim Heizungstausch muss der Wärmebedarf zu mindestens 65 % aus erneuerbaren Energien gedeckt werden.

🇪🇺 EU-Gebäuderichtlinie (EPBD 2024)
Die novellierte EU-Gebäuderichtlinie muss bis spätestens Ende Mai 2026 in deutsches Recht umgesetzt werden.
Damit verbunden sind neue Anforderungen an Energieeffizienz, Sanierungsstrategien und den Gebäudebestand. Mit großer Spannung wird daher eine Reform des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) erwartet.

💶 BEW-Förderung: neues BAFA-Merkblatt ab 01.01.2026
Mit dem neuen Merkblatt zur Bundesförderung für effiziente Wärmenetze verschiebt sich der Fokus deutlich:
Gefördert werden künftig nicht mehr einzelne Maßnahmen, sondern belastbare Transformationspfade für Wärmenetze.
Ohne konsistenten Gesamtplan, klare zeitliche Logik und saubere Einbindung der Maßnahmen wird eine Förderung künftig kaum noch darstellbar sein.

❄️ F-Gase-Verordnung
Ab 2026 dürfen bei Klimaanlagen und Wärmepumpen keine fluorierten Kältemittel mit einem GWP über 2.500 mehr als Frischware eingesetzt werden.
Recycelte oder wiederaufbereitete Kältemittel mit hohem GWP bleiben übergangsweise bis 2032 zulässig.

📌 Fazit
2026 ist kein Übergangsjahr, sondern ein Umsetzungsjahr. Wer jetzt plant, sollte regulatorische Anforderungen, Förderlogiken und mögliche Gesetzesnovellierung im Blick behalten.

Bei Fragen zur Einordnung oder zur strukturierten Vorbereitung unterstützen wir gern.

Adresse

An Der Münze 12-18
Cologne
50668

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