18/02/2026
Warum dieses eine Dokument deine Sanierungskasse füllt (und warum es fahrlässig ist, darauf zu verzichten). 📉📈
„Brauchen wir diesen Sanierungsfahrplan wirklich? Das kostet doch nur extra Zeit und Honorar.“
Diesen Satz hören wir oft. Und fast immer antworten wir mit einer einfachen Rechnung.
Der Individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP) ist für uns Planer nicht nur Papierkram – er ist der größte Hebel für dein Budget.
Warum wir fast nie ohne iSFP starten? Hier sind die Fakten:
🚀 1. Der 5 % Turbo-Bonus Sobald wir eine Maßnahme aus dem iSFP umsetzen (z. B. Dämmung, Fenster, Anlagentechnik), schenkt dir der Staat 5 % Extra-Förderung (iSFP-Bonus). Bei einer Investition von 40.000 € sind das mal eben 2.000 € geschenkt. Allein damit hat sich unsere Planungsleistung oft schon amortisiert.
💰 2. Verdopplung des Limits Das wissen die wenigsten: Ohne iSFP sind die förderfähigen Kosten oft auf 30.000 € pro Jahr gedeckelt. Mit unserem Fahrplan verdoppelt sich dieser Rahmen auf 60.000 € pro Wohneinheit. Das bedeutet: Wir können größere Pakete schnüren und trotzdem die maximale Förderung abschöpfen.
🗺️ 3. Strategie statt Flickwerk Viel wichtiger als das Geld: Der iSFP ist dein Masterplan. Wir analysieren dein Gebäude bauphysikalisch und erstellen eine Roadmap über 15 Jahre. Wir verhindern, dass du heute Fenster tauschst, die morgen zu Schimmel führen, weil die Fassade nicht passt. Wir verhindern "Lock-In-Effekte".
Unser Ansatz im Planungsbüro: Wir verkaufen dir keinen iSFP, um Honorar zu schreiben. Wir nutzen ihn als strategisches Werkzeug, um deine Förderquote zu maximieren und die Qualität der Sanierung zu sichern.
💡 Fazit: Wer ohne Fahrplan saniert, lässt bares Geld auf der Straße liegen und riskiert bauliche Sackgassen.
Lass uns kurz prüfen, ob der iSFP für dein Vorhaben sinnvoll ist. (Spoiler: Zu 95 % ist er es).
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