Berthold Becker Büro für Ingenieur- und Tiefbau GmbH

Berthold Becker Büro für Ingenieur- und Tiefbau GmbH Wir sorgen für zukunftsfähige Infrastruktur!

Bei einer Tiefbaumaßnahme ist mir ein junger Bauherrenvertreter begegnet, der spürbar verunsichert war – obwohl er das P...
15/06/2026

Bei einer Tiefbaumaßnahme ist mir ein junger Bauherrenvertreter begegnet, der spürbar verunsichert war – obwohl er das Projekt sichtbar voranbringen wollte. 🚧

Seine Gedanken kreisten ständig um die Frage, was alles zu beachten sei. Dabei war organisatorisch längst vieles geklärt: Der Auftrag an ein Tiefbauunternehmen war vergeben. Arbeitsvorbereitung und Ablaufplan lagen vor, Bauüberwachung und Oberbauleitung waren eingerichtet.

Und trotzdem fand er nicht richtig in seine Rolle.

Immer wieder eröffnete er neue Themen:
Mal wollte er den Bauvertrag vertieft prüfen lassen, und dies nur, weil wir überlegt hatten, Abläufe auf der Baustelle etwas effizienter zu gestalten. Mal ging es um die Kommunikation mit den Anliegern. Selbst einfache Terminkoordinationen für Hausanschlussarbeiten wollte er mehrfach zur Freigabe vorgelegt bekommen.

Nach und nach wurde klar, was dahintersteckte: Der Bauherrenvertreter musste sich an eine Vielzahl innerbetrieblicher Vorgaben halten: Qualitätsmanagement, kaufmännische Abläufe, Berichtspflichten – scheinbar war alles bis ins Detail geregelt. 📋

Mein Punkt heute:
Natürlich brauchen wir Regeln und Strukturen. Aber es bedarf auch eines Spielraums, damit Menschen mit klarem Verstand entscheiden, handeln und Verantwortung übernehmen können. 🤝

Der reine Vollzug von 100 Regeln ist weder wirtschaftlich oder zielführend noch macht er Freude. Im Gegenteil: Er nimmt dem Bauen ein Stück Attraktivität.

Idee für die Woche:
Gebt euren Mitarbeitenden Spielraum – und sprecht bewusst darüber, wo dieser sinnvoll ist. 💡

Gute Woche!

Ihr und euer
Markus Becker

Genau darin liegt das Geheimnis der inframeta eG. 🤝✨Zum Beispiel im digitalen Infrastrukturgedächtnis infraShare: 🧠🌐Ich ...
08/06/2026

Genau darin liegt das Geheimnis der inframeta eG. 🤝✨

Zum Beispiel im digitalen Infrastrukturgedächtnis infraShare: 🧠🌐

Ich schaue eigentlich nur kurz nach, welche Akteure und Informationen im Umfeld meines Planungsauftrags oder meiner Baustelle zugänglich sind. Und plötzlich entdecke ich: 🔎
Eine mir bekannte Baufirma hat in direkter Nachbarschaft bereits eine Baugrube ausgehoben – und verfügt vermutlich über wertvolle Bodenkenntnisse. 🏗️🌍

Ein Ingenieurkollege hat im Umfeld bereits Planungen für einen Kreisverkehr oder ein Gewerbegebiet erstellt – Erkenntnisse aus der Vorplanung könnten für unser Projekt hilfreich sein.
Kolleginnen und Kollegen haben bereits Erfahrungen mit Kampfmittelsondierungen, Baugrundgutachten, Baustellenlogistik oder Baustelleneinrichtungsflächen gesammelt. 📍📚

Die entscheidende Frage lautet dann:
Geben diese Wissensträger solche Informationen weiter? Sind das nicht eigentlich Mitbewerber? 🤔

Die Antwort ist einfach:
Sie erhalten hochwertige Informationen kostenfrei, wenn auch Sie Informationen in vergleichbarer Qualität kostenfrei teilen. 🔄💡

Und oft ist es sogar so: Für wirklich starke Informationen zahlt man gerne einen Beitrag, weil sie ein Vielfaches an Aufwand, Zeit und Unsicherheit ersparen. ⏱️✅

Am Ende hängt alles von unseren Netzwerken und von unserer gelebten Kultur der Zusammenarbeit ab. Genau das ist das Erfolgsmuster der inframeta eG. 🤝🚀

Oder nehmen wir die Teilnahme an einem Webinar der inframeta-Akademie: 🎓💻
Der Austausch mit Branchenkolleginnen und -kollegen lohnt sich häufig gerade dann, wenn man vorher noch gar nicht genau weiß, was es bringen wird. Aktuelle Veranstaltungen der inframeta-Akademie finden Sie hier: https://www.inframeta.de/akademie/

Schaffen Sie sich selbst die Gelegenheit, etwas zu finden, wonach Sie gar nicht gesucht haben – das Ihnen aber am Ende entscheidend weiterhilft. 🌟

Es lohnt sich.

Gute Woche! ☀️

Ihr und euer
Markus Becker

🚧 Menschen & Eitelkeiten 👷‍♂️👷‍♀️Baumenschen sind eine Untergruppe der Gruppe der MENSCHEN. Über die Besonderheiten von ...
01/06/2026

🚧 Menschen & Eitelkeiten 👷‍♂️👷‍♀️

Baumenschen sind eine Untergruppe der Gruppe der MENSCHEN. Über die Besonderheiten von Baumenschen habe ich schon oft gesprochen.

Ich liebe sie, um es abzukürzen. ❤️ Sie schaffen etwas, das man sieht! 🏗️ Sie machen sich schmutzig! 🦺 Man kann Baufreude erleben 😊, und sie haben keine Angst vor großen Zahlen 📊, um nur einige Punkte zu nennen. Auch essen viele gerne Bratwurst 🌭, was ich ebenfalls gerne tue. 🙂

Weitere Aspekte habe ich in meinem Buch „Die Wahrheit liegt vor der Baggerschaufel ... wie Infrastrukturprojekte wirklich gelingen“ beschrieben. 📖
Auch als Hörbuch erschienen. 🎧

Die Wichtigkeit der Schnittstelle Mensch und des Vertrauens habe ich oft betont. 🤝 Wenn diese Schnittstelle gut funktioniert, sind die technischen Lösungen oft schnell gefunden. Dann wird hochwirtschaftlich gearbeitet. 📈 Eine sichtbare Messgröße ist die Baufreude. 😊

Auf vielen Projekten habe ich diese erlebt und tue das bis heute. 👍

Es gibt natürlich auch die anderen Projekte. Dort, wo es nicht rundläuft. Wo es um Schuld & Recht ⚖️ oder Macht & Schauspiele 🎭 geht. Eitelkeiten spielen hier eine Rolle.

Unsere KI reiner.ai definiert Eitelkeiten wie folgt:

„Eitelkeiten sind im Kontext des Infrastrukturausbaus persönliche oder organisationsbezogene Profilierungs-, Macht- oder Statusinteressen einzelner Beteiligter, die sachgerechte Entscheidungen, effiziente Zusammenarbeit und den Projekterfolg behindern können.“

Oft lösen sie sich gegenseitig aus. Eine Eitelkeit oder eine missverstandene Eitelkeit löst weitere Eitelkeiten aus: Flamenco-Effekt! 💃🔥

Jetzt könnte ich eine Liste aufführen, wo mir diese schon begegnet sind. Und zwar auf allen Seiten: bei Bürgermeistern und Amtsleitern, bei Ingenieurbürochefs und -mitarbeitern, bei Baufirmenchefs und Mitarbeitern sowie bei Vertretern von Baustoffzulieferern.

Leider muss ich feststellen, dass es sich meist um Männer handelt. Selbstverständlich habe ich auch meine Eitelkeiten, um das klar zu sagen. 😉

Natürlich auch bei Kommunalpolitikern und Anliegern. Dort auch weibliche. 😊

Über eine Beraterin habe ich gelernt: Alle Menschen, auch die Baumenschen, suchen Anerkennung und Zuwendung. 🤲 Wenn ich diese verwehre, kommt es oft zu Empfindlichkeiten, die schnell als Eitelkeit empfunden werden.

Eitelkeiten verschwinden nicht durch Appelle, sondern durch klare Strukturen, transparente Entscheidungen und eine Kultur, in der der Projekterfolg wichtiger ist als persönliche Sichtbarkeit. 🎯 So sagt es unsere reiner.ai!

Wir müssen mehr über Eitelkeiten miteinander reden, und zwar in Präsenz. 🗣️ Die VIKOs helfen hierbei nicht. Sie fördern Eitelkeiten. 💻

Auf geht’s! 🚀

Ihr und euer
Markus Becker

Gleichgültigkeit ist auf der Baustelle kein kleiner Faktor. 🚧In Projektbesprechungen sitzen wir regelmäßig mit Bauherren...
01/06/2026

Gleichgültigkeit ist auf der Baustelle kein kleiner Faktor. 🚧

In Projektbesprechungen sitzen wir regelmäßig mit Bauherrenvertretern, Kolleginnen und Kollegen aus Ingenieurbüros, Bauunternehmen und Nachunternehmern zusammen. 🤝

Nach einem gewonnenen Vergabeverfahren erhält ein Bauunternehmen den Auftrag. Danach beginnt die Arbeitsvorbereitung: Material wird bestellt, Nachunternehmer werden beauftragt, eigene Mitarbeitende und Kolonnen werden eingeplant. 📋👷‍♂️

Dann findet der Einweisungstermin statt. Und ab diesem Moment läuft die Zeit. ⏱️

Für das Bauunternehmen geht es jetzt nicht mehr nur um Technik, sondern auch um Wirtschaftlichkeit, Taktung und Verlässlichkeit. Gleichzeitig versuchen wir als Oberbauleitung und örtliche Bauüberwachung, den Bauablauf weiter zu optimieren und auf neue Randbedingungen angemessen zu reagieren. 🏗️

Denn wie es so treffend heißt:
„Die Wahrheit liegt vor der Baggerschaufel.“ 🚜

Neue Leitungen, schwierige Baugrundverhältnisse, Anliegerinteressen, politische Anforderungen oder unvorhergesehene Zwänge gehören zum Alltag. Genau deshalb erwarten Bauunternehmen zu Recht, dass Entscheidungen zeitnah vorbereitet und getroffen werden. ⚠️

Unsere Aufgabe ist es, dafür Entscheidungsoptionen sauber aufzubereiten. Wo es möglich und vereinbart ist, entscheiden wir im definierten Ermessensrahmen auch direkt. Denn eines zeigt die Erfahrung immer wieder:

Nicht getroffene Entscheidungen werden fast immer teuer. 💶

Stillstand kostet Geld. Unklare Zuständigkeiten kosten Nerven. Verzögerungen belasten alle Beteiligten. ⛔

Das schwierigste Signal, das Bauherrenvertreter, Ingenieurbüros oder Bauunternehmen in solchen Situationen senden können, ist jedoch: Gleichgültigkeit. 😶

Natürlich kann es Gründe dafür geben: zu viele parallele Aufgaben, politische Zwänge, Personalmangel, Überlastung oder private Themen. Das kennen wir alle. Und dafür darf und muss es Verständnis geben. 🙏

Aber wenn draußen die Kolonnen stehen, Geräte gebunden sind und Menschen auf Entscheidungen warten, dann ist Gleichgültigkeit kein neutrales Verhalten. Sie wirkt. Und meistens wirkt sie negativ. 👷‍♀️🚧

Bei einem Regionaltreffen in Nordhessen äußerte ein Bauunternehmer einmal:
„Wir arbeiten nicht mehr für die öffentliche Hand. Ich muss meine Poliere und Mitarbeiter schützen.“

Das hat mich beschäftigt. 🤔

Man kann vieles durch Erfahrung, gute Kommunikation und gegenseitiges Vertrauen ausgleichen. Aber Gleichgültigkeit auf Bauherrenseite, gerade in entscheidenden Bauphasen, ist für alle Beteiligten schwer auszuhalten. 🧭

Sie belastet nicht nur Termine und Kosten. Sie belastet auch Menschen. Ich habe oft den Eindruck: Gleichgültigkeit macht die Akteure selbst krank. 🧠

Deshalb reagiere ich auch bei meinen eigenen Mitarbeitenden sehr sensibel, wenn ich Gleichgültigkeit wahrnehme. Nicht, weil immer alles perfekt laufen muss. Sondern weil Haltung zählt. 💬

Lasst uns unsere Arbeit nicht gleichgültig tun. 💪

Lasst uns klar kommunizieren, Entscheidungen vorbereiten, Verantwortung übernehmen und füreinander ansprechbar bleiben. Denn genau das hat etwas mit echter Baufreude zu tun. 🙌

Es gibt immer Möglichkeiten, aus solchen Situationen herauszukommen: durch Gespräche, klare Zuständigkeiten, Prioritäten, Vertrauen und den Mut, Entscheidungen zu treffen. ✅

Ihr und euer
Markus Becker

Reibungsarmes Bauen im kommunalen Infrastrukturausbau – was heißt das eigentlich? 🚧🏗️In innerstädtischen oder innerörtli...
25/05/2026

Reibungsarmes Bauen im kommunalen Infrastrukturausbau – was heißt das eigentlich? 🚧🏗️

In innerstädtischen oder innerörtlichen Lagen bedeutet das oft: Wie viele Lagerflächen habe ich rund um die Baustelle? 📍

Muss ich mein Material, z. B. Rohre, innerhalb des Baufelds lagern und dann mehrfach umlagern? Oder stehen mir Baustelleneinrichtungsflächen außerhalb des Baufelds zur Verfügung, also BE-Flächen? 🚚🔄

Das Wissen um diese Möglichkeiten hat einen großen Einfluss auf die Herstellungskosten. Das kann schnell 10 – 25 % ausmachen. 💶📉

Clevere Bauherren bereiten die Thematik vor und identifizieren gemeinsam mit ihren Verkehrsbehörden geeignete BE-Flächen. Auch langjährige Mitarbeitende der Tiefbauämter planen die BE-Flächen bei jeder Baustelle direkt mit ein. 🤝🗺️

Solche BE-Flächen können Freiflächen, unbebaute Grundstücke sowie Teile von öffentlichen Park- oder Grünflächen sein – in öffentlichem oder privatem Eigentum. 🌳🏞️

Der private Eigentümer erhält dafür meist einen Obolus, z. B. eine Monatsmiete, und bekommt die Fläche oft besser wiederhergestellt zurück als sie vorher war. ✅

Das Wissen um gute BE-Flächen ist damit ein häufig ungenutzter „Datenschatz“. 💎📊

Nicht selten genügt ein Termin mit der Verkehrsbehörde, und man kann in zwei Stunden schnell 20 BE-Flächen in einer Stadt sichtbar machen – z. B. in infraArea von der inframeta eG. Das rechnet sich enorm: Hier geht es schnell um fünfstellige Beträge. 🚀

Weitere Informationen zu infraArea finden Sie hier: https://tinyurl.com/mr4bhujs

Idee für diese Woche: 💡
Schauen Sie sich das mal an. Mit wenig Aufwand können Sie echtes Geld sparen und wirklich reibungsärmer bauen – es geht! 🙌

Starten Sie doch mit einem kostenlosen Kennenlern-Webinar bei der inframeta eG.
Die aktuellen Termine finden Sie hier: https://www.inframeta.de/akademie/

Ihr und euer
Markus Becker

In dieser Woche mal etwas sehr Praktisches: 💡Um bei einem ungeplanten Wasseraustritt in unserem Infrastrukturzentrum sch...
18/05/2026

In dieser Woche mal etwas sehr Praktisches: 💡

Um bei einem ungeplanten Wasseraustritt in unserem Infrastrukturzentrum schnell reagieren zu können, setzen wir Wasser-Sensoren zur Leckage-Erkennung ein. 💧
Diese Sensoren erkennen austretendes Wasser frühzeitig und lösen – je nach Konfiguration – automatisch eine Störmeldung über das Gebäudemanagementsystem aus. 🏢⚠️
So können Schäden reduziert werden.

Wasser-Sensoren werden bevorzugt dort platziert, wo ein erhöhtes Risiko für Leckagen besteht, z. B. in:
- Technik- und Hausanschlussräumen, z. B. bei Hebeanlagen, Pumpen, Druckerhöhungen ⚙️
- Heizungs-/Kältezentralen, unterhalb von Pumpen, Mischern, Verteilern 🌡️
- Küchen und Teeküchen, z. B. im Schranksockel, unter Spülen/Spülmaschinen 🍽️
- Räumen mit wasserführenden Installationen oder Abwasserleitungen 🚰

Wird Wasser erkannt, können je nach Ausbaustufe folgende Meldungen ausgelöst werden:
- App-Pushmeldung, Sofortinformation 📲
- automatische E-Mail 📧
- Telefonanruf mit Sprachansage, für kritische Ereignisse ☎️

Die Sensoren sind für den Dauerbetrieb ausgelegt. Die Batterielaufzeit beträgt je nach Modell/Hersteller typischerweise mehrere Jahre. 🔋

Durch den Einsatz solcher Wasser-Sensoren können Wasseraustritte schnell erkannt und Schäden reduziert werden. ✅

Vielleicht auch eine Idee für Sie! 🤝

Ihr und euer
Markus Becker

Auf unserem Trinkwassertag 2026 in der Heimersheimer Mehrzweckhalle drehte sich alles um KI in der Wasserwirtschaft 💧🤖. ...
11/05/2026

Auf unserem Trinkwassertag 2026 in der Heimersheimer Mehrzweckhalle drehte sich alles um KI in der Wasserwirtschaft 💧🤖. Der Tenor war eindeutig: Einsteigen! 🚀

Dazu passend gab Prof. Dr. Marc Oelmann sinngemäß folgenden Satz zum Besten:
Sie haben doch auch Mitarbeitende mit viel Licht am Fahrrad! 💡🚲
Genau mit denen könne man loslegen. Das hat bei vielen ein ehrliches Schmunzeln ausgelöst 😊.

Und ja: Diese Kolleginnen und Kollegen haben wir. Im täglichen Projektgeschäft fallen sie auf – durch reibungsarmes Abarbeiten, klare Denke und immer wieder durch innovative Lösungsideen für technische Herausforderungen 🛠️💭. Und im Gespräch merkt man oft: Da steckt noch deutlich mehr an Kompetenz und Ideen drin als im Alltag sichtbar wird.

Die Idee für diese Woche:
Sammeln und vertiefen Sie bewusst die Vorschläge aus der Mitarbeiterschaft – und geben Sie ihnen Raum, weiterzudenken. 🌱💬

Denn mit „viel Licht am Fahrrad“ der Mitarbeitenden kommen wir alle noch besser durchs Tagesgeschäft 💡🚲.

Gute Woche! ☀️
Ihr und euer
Markus Becker

PS: Die Bildergalerie zum Trinkwassertag finden Sie hier: https://infrastruktur-akademie.de/bildergalerie/

Herzlichen Glückwunsch an unsere Kollegin Nicole zur erfolgreich bestandenen Prüfung nach der Ausbilder-Eignungsverordnu...
08/05/2026

Herzlichen Glückwunsch an unsere Kollegin Nicole zur erfolgreich bestandenen Prüfung nach der Ausbilder-Eignungsverordnung (AEVO)! 👏🎉

Mit diesem wichtigen Schritt hat sie die Qualifikation erworben, künftig Auszubildende fachlich und persönlich auf ihrem Weg zu begleiten.

Wir freuen uns sehr darüber und hoffen, dass Nicole bereits im kommenden Jahr einen Auszubildenden oder eine Auszubildende im kaufmännischen Bereich bei uns unterstützen und fördern wird.

Du möchtest Teil unseres Teams werden oder suchst einen Ausbildungsplatz mit Perspektive?
Dann wirf gerne einen Blick auf unsere Karriereseite – auch Initiativbewerbungen sind jederzeit willkommen: https://ib-becker.com/karriere/

Wenn die Ahrtalflut einen Vorteil nach sich gezogen hat, dann den, dass wir uns unter den „Baumenschen“ deutlich häufige...
04/05/2026

Wenn die Ahrtalflut einen Vorteil nach sich gezogen hat, dann den, dass wir uns unter den „Baumenschen“ deutlich häufiger austauschen. 🌊🤝

Die Überforderung durch die Vielzahl an Aufgaben ist eher die Regel – und trotzdem bleibt die zentrale Herausforderung, uns zu organisieren und Themen sowie Baustellen konsequent voranzubringen. 🏗️📋

Das gelingt nur mit einer anderen Kultur der Zusammenarbeit: Weg von der Absicherungskultur, hin zu einer positiven Fehlerkultur. 💬✅

Deshalb teile ich in dieser Ideenpostausgabe noch einmal Gedanken von Prof. Gerd Gigerenzer, den ich 2015 kennenlernen durfte – an seine Sätze muss ich bis heute oft denken: 💡

Wenn Fehler „nicht passieren dürfen“, entsteht schnell eine Absicherungskultur: Fehler werden versteckt oder es werden Schuldige gesucht – und genau dadurch entstehen am Ende mehr Fehler. ⚠️🔍

Unser Ziel ist eine positive Fehlerkultur: Fehler passieren – und wenn sie passieren, sind sie Information, um Ursachen zu finden und gemeinsam zu verbessern, statt Schuld zu verteilen. 🤲📈

Und ja: Wir müssen ständig aufpassen, nicht wieder in die negative Fehlerkultur zurückzurutschen. Es ist meist leicht zu sagen: „Das muss der oder die machen.“ Das bringt vielleicht kurzfristig Aufschub – aber selten eine echte Lösung. 🔄🧭

Ich wünsche eine gute Woche! ☀️

Ihr und euer
Markus Becker

Personalwesen – die Königsdisziplin 👑Als Bauingenieur habe ich großartige Erlebnisse, wenn ich planen und bauen darf: ei...
01/05/2026

Personalwesen – die Königsdisziplin 👑

Als Bauingenieur habe ich großartige Erlebnisse, wenn ich planen und bauen darf: eine Wasserleitung, die Dörfern langfristig eine sichere Trinkwasserversorgung ermöglicht 💧. Oder eine innerstädtische Straßenbaumaßnahme, bei der wir inklusive aller unterirdischen Leitungen alles erneuern 🚧. Ja – das kann richtig Freude machen. Besonders dann, wenn zum Beispiel ein Eishändler in meiner Heimatstadt zu mir sagt: „Mensch, hätten wir das doch schon Jahre früher gemacht!“ 🍦

Als leitender Angestellter oder sogar als Eigentümer eines Ingenieurbüros lernt man jedoch früh, dass noch andere Pflichten dazukommen: Aufträge akquirieren, eine saubere Finanz-, Lohn- und Betriebsbuchhaltung aufbauen und Konflikte auf Baustellen sowie in Projekten lösen – technisch wie kaufmännisch, um nur einige zu nennen 📊. Manche Aufgaben sind spannend, andere mühsam. Einige machen Freude, andere weniger.

Mit der Zeit wird klar, was die eigentliche Königsdisziplin ist: das Personalwesen 👥. Ob Recruiting, Mitarbeiterentwicklung, Betreuung, Arbeitsverträge oder ein gutes Vergütungssystem – das sind zentrale, entscheidende Themen.

Für mich gilt dabei vor allem eins: Man muss Menschen mögen 🤝. Man kann sich fortbilden, besser werden und sich Unterstützung holen. Man muss – und kann – nicht alles allein können.

Gleichzeitig wird deutlich: Trotz aller IT und sonstiger Vermögenswerte sind die Mitarbeitenden der größte Wert eines Unternehmens 🌱.

Als junge Führungskraft wusste ich nicht, wie groß dieser Berg ist ⛰️. Nach Jahrzehnten sehe ich aber auch hier viel Freude. Und ich möchte Bauingenieurinnen und Bauingenieuren Mut machen, unternehmerisch zu denken und das Personalwesen aktiv anzugehen. Das ist schnell ein täglicher Zwei-Stunden-Block – aber es lohnt sich. Und es kann richtig Freude machen.

Warum schreibe ich das in einem Monatskommentar? Weil ich es – neben all den technischen und menschlichen Themen – einfach einmal gesagt haben möchte.

Mut und Zuversicht! 💪
Die Zukunft will gestaltet werden! 🚀

Ihr und euer
Markus Becker

Adresse

Ehlinger Straße 10
Bad Neuenahr-Ahrweiler
53474

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 12:30
13:30 - 17:00
Dienstag 08:00 - 12:30
13:30 - 17:00
Mittwoch 08:00 - 12:30
13:30 - 17:00
Donnerstag 08:00 - 12:30
13:30 - 17:00
Freitag 08:00 - 12:30
13:30 - 16:00

Telefon

+492641911890

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