Gebrüder Spiegel AG

Gebrüder Spiegel AG Lösungen für profitable Blechbearbeitung seit 1884 - Ihr Ansprechpartner in der Schweiz

11/06/2026

Nicht alles, was zählt, steht im Datenblatt.

Natürlich müssen Leistung, Präzision und Wirtschaftlichkeit stimmen.

Aber bei einer Investition wie einer Laserschneidanlage, Abkantmaschine oder Stanze zählt noch mehr.

Wer begleitet den Betrieb vor der Entscheidung?
Wer hilft bei der richtigen Lösung?
Wer ist da, wenn Fragen auftauchen?
Wer sorgt dafür, dass die Maschine nicht nur geliefert wird, sondern im Alltag funktioniert?

Am Ende ist entscheidend: Habe ich einen Partner an meiner Seite, auf den ich mich verlassen kann?

Deshalb war es für Patric Kopp von der Firma das Gesamtpaket, das überzeugt hat: Nicht nur starke Technik, sondern auch Vertrauen, Zusammenarbeit und das Gefühl, bei einer grossen Investition gut begleitet zu sein.

Genau darum geht es bei SPIEGEL: Maschinen, die technisch überzeugen, und eine Begleitung, auf die man sich verlassen kann.

Wenn beides zusammenkommt, läuft eine grosse Investition nicht nur sauber ab – sie kann sogar Spass machen.

Laser-Mythos  #​3: Wartung frisst Zeit, Geld und Nerven.Bei Maschineninvestitionen wird oft über den Kaufpreis gesproche...
09/06/2026

Laser-Mythos #​3: Wartung frisst Zeit, Geld und Nerven.

Bei Maschineninvestitionen wird oft über den Kaufpreis gesprochen. Mindestens genauso wichtig ist aber die Frage:

Was kostet der Alltag mit der Maschine?

Deshalb wurde die SPIEGEL SPL-Serie von Anfang an wartungsfreundlich entwickelt:

Viele Komponenten sind leicht zugänglich oder selbstreinigend.

Der Jahresunterhalt inklusive Verschleißteile beläuft sich daher laut unserer Kunden auf lediglich etwa CHF 2’000 - 3’000 pro Jahr.

Umgerechnet sind das nur ca. CHF 10 - 15 pro Arbeitstag.

Denn eine Maschine soll für Sie arbeiten - nicht umgekehrt.

Laser-Mythos  #​2: Zur Bedienung braucht man einen Spezialisten.“Kommt mein Team damit klar?”Diese Frage ist viel wichti...
28/05/2026

Laser-Mythos #​2: Zur Bedienung braucht man einen Spezialisten.

“Kommt mein Team damit klar?”

Diese Frage ist viel wichtiger als jedes Datenblatt.

Die gute Nachricht: Moderne Laserbedienung muss kein Spezialistenthema sein.

In unseren Laser-Schulungen werden gängige Materialien vorbereitet, Prozesse erklärt und der Umgang mit der Maschine wird Schritt für Schritt aufgebaut.

Natürlich braucht es Einarbeitung. Natürlich muss das Team die Maschine kennenlernen. Aber mit einer praxisnahen Einführung wird aus neuer Technik schnell ein normaler Teil des Werkstattalltags.

So entsteht für das ganze Team Sicherheit im Alltag - und Freude beim Schaffen.

26/05/2026

Die grösste Hürde bei Digitalisierung ist oft nicht die Technik, sondern der erste Schritt.

Viele Betriebe wissen, dass digitale Prozesse immer wichtiger werden. Die Fragen, die sie sich aber noch stellen, sind oft:

„Ist das zu kompliziert?“
„Kommt mein Team damit klar?“
„Wie lange dauert die Übergangsphase?“

Bei der Firma Banz zeigt sich: Der Umstieg geht leichter, als man denkt.

Natürlich braucht es am Anfang Einarbeitung. Natürlich gibt es Kinderkrankheiten.

Aber: Mit der richtigen Einführung findet das Team schnell hinein und hat bald richtig Spass an den neuen Abläufen.

So wird Digitalisierung nicht zum Stolperstein.

Sondern zu einem Werkzeug, das die Arbeit einfacher, moderner und angenehmer macht.

Laser-Mythos  #1: Ohne teures Gas läuft nichts.Viele Betriebe denken beim Laserschneiden sofort an hohe laufende Kosten....
19/05/2026

Laser-Mythos #1: Ohne teures Gas läuft nichts.

Viele Betriebe denken beim Laserschneiden sofort an hohe laufende Kosten.
Ein häufiger Grund für Sorgen: Prozessgas.

Ja, beim Laserschneiden wird oft mit Sauerstoff oder Stickstoff gearbeitet. Aber nicht jeder Schnitt braucht automatisch teures Gas.

SPIEGEL Laser schneiden Bleche bis ca. 4mm Baustahl, sowie dünne Bleche aus Kupfer, Titan, Zink oder Aluminium mit gefilterter Druckluft aus dem Kompressor.

Das hält die Betriebskosten minimal - ohne die Schnittqualität zu beeinträchtigen.

12/05/2026

Weniger Gänggeliarbeit. Mehr Freude beim Schaffen.

Repetitive Zuschnitte. Kleine Serien. Immer wieder dieselben Teile. Solche Aufgaben kosten im Alltag viel Zeit und Energie.

Genau hier macht eine moderne Laserschneidmaschine den Unterschied: Arbeiten, die früher mühsam von Hand erledigt werden mussten, werden heute von der Maschine übernommen - schnell, sauber und wiederholbar.

Bei zeigt sich der Effekt ganz konkret: Mit dem SPIEGEL SPL 3015 fertigen Patric Kopp und sein Team jetzt 20 Teile in der Zeit, in der früher vielleicht 2 entstanden.

Aber für die Werkstatt bedeutet das nicht nur mehr Output.

Es bedeutet auch: Mühsame Gänggeliarbeit weicht schnellen und modernen Abläufen. Der Arbeitsalltag wird nicht nur produktiver, sondern auch merklich angenehmer.

Das ist Effizienz, die man nicht nur in Zahlen sieht, sondern täglich in der Werkstatt spürt.

06/05/2026

Fachkräftemangel löst man nicht nur mit Stellenanzeigen.

Wie viele Betriebe spürt auch die Firma : Gute Fachkräfte zu finden, wird immer schwieriger. Gleichzeitig bleibt der Druck in der Produktion hoch.

Genau hier können moderne Maschinen einen grossen Unterschied machen.

Der SPL-Faserlaser nimmt der Werkstatt repetitive und zeitintensive Arbeiten ab: Komplexe Zuschnitte, Serien und wiederkehrende Teile lassen sich heute deutlich schneller und sauberer fertigen als zuvor.

Die Folge: Die Fachkräfte werden nicht ersetzt. Sie werden entlastet, und können ihre Zeit dort einsetzen, wo es wirklich zählt.

Gleichzeitig macht moderne Technik die Werkstatt attraktiver für Nachwuchs. Gerade viele junge Fachkräfte wollen nicht nur von Hand nacharbeiten, messen und ausschneiden. Sie wollen mit zeitgemässen Werkzeugen arbeiten, digitale Prozesse nutzen und Freude beim Schaffen haben.

Genau das ist der oft übersehene Wert einer modernen Laserschneidanlage: Sie macht den Betrieb nicht nur effizienter und wirtschaftlicher, sondern schafft auch ein Arbeitsumfeld, das für die nächste Generation von Spenglern attraktiv bleibt.

Die Technik darf kompliziert sein. Die Finanzierung nicht.Die Anschaffung einer neuen Blechbearbeitungsmaschine ist für ...
04/05/2026

Die Technik darf kompliziert sein. Die Finanzierung nicht.

Die Anschaffung einer neuen Blechbearbeitungsmaschine ist für viele Betriebe ein grosser Entscheid. Wir finden: der Ablauf rundherum sollte da nicht noch zusätzlich Kopfschmerzen machen.

Um unsere Finanzierungsberatung weiter zu verbessern, haben wir deshalb mit unserem langjährigen Partner Kantonalbank in die Zukunft investiert, und unser Team mit einem neuen Tool ausgestattet.

Schnell und unkompliziert können wir jetzt unverbindliche Leasing-Angebote im Namen der Bank erstellen. Bis zu einem Volumen von CHF 200’000 geht das innert weniger Minuten, und je nach Fall sogar ohne vorgängige Prüfung der Finanzunterlagen.

Für unsere Kunden bedeutet das: weniger Aufwand, schnellere Rückmeldungen und eine effizientere Beratung rund um die Investition in eine neue Maschine.

Vielen Dank an Ante Babic und sein Team für die Schulung und gute Zusammenarbeit.

12/02/2026

Vom Nadelöhr zum Produktivitäts-Booster

Bei der Spenglerei Schnyder steht seit Kurzem eine neue Laserschneidmaschine. Im Interview verrät Inhaber Valentin Schnyder, was ihn dazu bewogen hat, einen Laser zu holen.

Bisher wurde im Betrieb mit einer Stanze gearbeitet. «Natürlich ging es auch vorher», meint Schnyder. Dies sei jedoch stets ein Nadelöhr gewesen, da sämtliche Arbeiten über die Arbeitsvorbereitung laufen mussten.

Schon lange hatte Schnyder sein Augenmerk auf eine Laserschneidmaschine gerichtet. Die bisherigen Modelle seien für ihn jedoch stets zu aufwändig gewesen, insbesondere in Bezug auf die Arbeitsvorbereitung. Zudem habe ihn der teure Betrieb mit Schneidgas abgeschreckt.

Mit dem neuen Laser ist Schnyder jedoch zufrieden: „Ihr habt eure Hausaufgaben gemacht.“ Der neue Laser hat eine einfache, durchgängige Steuerung, die AVOR fällt weg. Und dank dem mitgelieferten Schraubenkompressor schneidet Schnyder nun mit Druckluft statt mit Gas.

Was sind eure Erfahrungen mit Laser oder Stanze? Schreibt es gerne in die Kommentare.

Vom Studieren zum Machen. Vom Macher zum Ermöglicher.Richard Weng steht für eine neue Generation von Unternehmern:bodens...
15/01/2026

Vom Studieren zum Machen. Vom Macher zum Ermöglicher.

Richard Weng steht für eine neue Generation von Unternehmern:
bodenständig, technologieaffin und konsequent kundenorientiert.

Mit der Übernahme der Gebrüder Spiegel AG begann nicht nur ein neues Kapitel für das Unternehmen – sondern auch eine klare Reise:

🚀 Prozesse vereinfachen
🤝 Verantwortung teilen
⚙️ Innovation nutzbar machen
🛠 Service neu denken

Im Interview erzählt er,

· was ihn antreibt,
· warum er lieber dort hinschaut, wo es „hakt“,
· und wieso sein Wort für Kunden und Mitarbeitende zählt – notfalls auch am Wochenende.

Ein ehrliches Gespräch über Unternehmertum, Schweizer Werte und den Blick nach vorne.

🔗 Das ganze Interview jetzt lesen:
https://spiegel.ch/interview-richard-weng-gebrueder-spiegel-ag/

Adresse

Hauptstrasse 18
Tägerwilen
8274

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Montag 07:30 - 17:00
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