17/02/2026
Architektur-Ikone trifft auf High-Tech-Solar: Ein Kraftwerk auf 3.000 Metern. ☀️🏔️
Wenn Star-Architektur von Mario Botta auf modernste Solartechnik trifft, entsteht etwas Einzigartiges. Nach dem Brand der Bergstation auf dem Glacier 3000 war klar: Der Wiederaufbau muss nicht nur schön, sondern auch nachhaltig und unabhängig sein.
Die Highlights des Projekts:
🏗️ Integration statt Störung: Die Solarmodule wurden direkt in die Fassade integriert. Das Ergebnis? Das traumhafte Alpenpanorama bleibt unberührt.
❄️ Kälte als Vorteil: Was für uns Menschen ungemütlich ist, lieben die Module. Tiefe Temperaturen und die starke Reflexion durch den Schnee sorgen auf 3.000 Metern für maximale Effizienz.
⚡ Starke Leistung: Insgesamt wurden 594 Panels auf 655 m² verbaut. In einem guten Jahr erwarten wir rund 100 Megawattstunden Sonnenenergie, genug Strom für ca. 24 Haushalte!
Bernhard Tschannen, CEO von Glacier 3000, bringt es auf den Punkt: „Nach der Stromknappheit im Winter 22/23 wollten wir unabhängiger werden. Es war logisch, beim Wiederaufbau Solarenergie zu integrieren.“
🎥 Schaut euch im Video an, wie dieses spektakuläre Projekt umgesetzt wurde!