BETONSUISSE

BETONSUISSE BETONSUISSE informiert über Aktivitäten, Trends und Entwicklungen rund um den Baustoff Beton – immer aktuell, vielseitig und unterhaltsam.

Die Architekturwelt des Engadins ist ohne den Namen Giacometti kaum denkbar. Genau deshalb gehört auch das Special rund ...
14/05/2026

Die Architekturwelt des Engadins ist ohne den Namen Giacometti kaum denkbar. Genau deshalb gehört auch das Special rund um die Giacometti-Familie zu den besonders spannenden Veranstaltungen von Open Doors Engadin.

Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur Kunst und Biografie, sondern auch die Gebäude selbst: Häuser, Ateliers und Lebensräume, die eng mit der Geschichte der Familie verbunden sind und bis heute viel über regionale Baukultur, Materialität und den alpinen Raum erzählen.

Gerade im Engadin zeigt sich immer wieder, wie stark Architektur mit Landschaft, Klima und Konstruktion verbunden ist. Dauerhafte Materialien, robuste Bauweisen und präzise Eingriffe prägen viele dieser Gebäude – oft zurückhaltend, aber mit großer räumlicher Wirkung.

Open Doors Engadin macht solche Zusammenhänge sichtbar und öffnet Orte, die sonst meist verborgen bleiben. Das Format schafft damit weit mehr als klassische Architekturführungen: Es vermittelt Baukultur als Teil regionaler Identität und zeigt, wie Architektur über Generationen hinweg wirken kann.

Ein faszinierender Zugang zu Architektur, Geschichte und Materialkultur im alpinen Raum.

Im Rahmen der Casa St. Moritz Zürich präsentiert Open Doors Engadin «Die Häuser der Giacomettis und →

BETONSTRASSEN IM FOKUS (11):Auch wenn die Top-Veranstaltung am Flughafen Zürich mit der Buchvernissage hinter uns liegt ...
13/05/2026

BETONSTRASSEN IM FOKUS (11):

Auch wenn die Top-Veranstaltung am Flughafen Zürich mit der Buchvernissage hinter uns liegt – das Thema Betonstrassen beschäftigt uns natürlich weiter!

Auf das Magazin «update» haben wir in unserer kleinen Reihe bereits hingewiesen – aber noch nicht auf die vorletzte Ausgabe: «Tübingen baut auf Beton – für die Mobilität von morgen» war der Titel.

Und darum ging es:

Der neugestaltete Zentrale Omnibusbahnhof am Europaplatz in Tübingen zeigt eindrucksvoll, wie moderne Verkehrsinfrastruktur, Stadtgestaltung und nachhaltiges Bauen zusammenfinden können. Das Projekt verbindet Mobilitätswende, Aufenthaltsqualität und langlebige Konstruktion – mit Beton als zentralem Baustoff.

Besonders spannend: Die hellen Betonoberflächen reduzieren die sommerliche Aufheizung des Platzes und tragen damit zu einem angenehmeren Stadtklima bei. Gleichzeitig überzeugte Beton die Planenden durch seine hohe Dauerhaftigkeit, Belastbarkeit und gestalterische Vielseitigkeit – entscheidende Faktoren bei einer hoch beanspruchten Verkehrsdrehscheibe mit rund 20 Millionen Fahrgästen pro Jahr.

Auch konstruktiv ist das Projekt bemerkenswert. Für die Verkehrsflächen wurden rund 7.500 Kubikmeter Beton verarbeitet. Zum Einsatz kam ein speziell abgestimmter Straßenbeton mit hohen Anforderungen an Frostbeständigkeit, Verschleißfestigkeit und Dauerhaftigkeit. Die präzise geplanten Betonflächen, die Sichtbeton-Elemente und die klare Materialgestaltung zeigen, wie leistungsfähige Infrastruktur gleichzeitig gestalterische Qualität entwickeln kann.

Volle Punktzahl bekommt das Projekt im Bereich der nachhaltigen Baukultur: Statt Naturstein aus Übersee setzte man bewusst auf regional produzierte Betonpflastersteine und langlebige Bauweisen. Damit wird der neue ZOB nicht nur zu einem funktionalen Verkehrsknotenpunkt – sondern auch zum Vorzeigeprojekt: So werden Infrastrukturprojekte langfristig gedacht!

Dass der Europaplatz 2025 beim Deutschen Städtebaupreis ausgezeichnet wurde, überrascht deshalb kaum. Das Projekt zeigt, wie zukunftsfähige Mobilität, konstruktive Präzision und hochwertige Stadträume zusammenwirken können.

Hier geht's direkt zum kostenlosen Download: https://www.betonsuisse.ch/files/pdf1/update-64_d.pdf?dt=20260410110908



www.betonsuisse.ch/files/pdf1/update-64_d.pdf?dt=20260410110908

Der Termin rückt näher – und wir freuen uns schon sehr darauf: Am 19. und 20. Juni 2026 findet im deutschen Brandenburg ...
13/05/2026

Der Termin rückt näher – und wir freuen uns schon sehr darauf: Am 19. und 20. Juni 2026 findet im deutschen Brandenburg an der Havel die bereits 20. Deutsche Betonkanu- Regatta statt!

Rund tausend Studierende aus vielen Ländern werden erwartet – natürlich auch aus der Schweiz. Wer es noch nicht kennt: In ihren selbst gebauten Betonkanus paddeln diese Menschen auf der Havel um die Wette. Das macht grossen Spass – und ist ganz schön knifflig.

Denn es ist gar nicht so einfach, Beton schwimmen zu lassen Wie das geht, wer dabei ist und was das alles mit der Schweiz zu tun hat, verraten wir in den nächsten hier. Dranbleiben!

Hier geht's zum PDF zur Veranstaltung: www.beton.org/fileadmin/betonkanu-regatta-de/media/2026-brandenburg/2026-06-20-Betonkanuregatta-Web-Flyer.pdf

Die Vorbereitungen auf die nächste Runde des «Beton-Art-Award Suisse» laufen auf Hochtouren. Diesmal sind Schulen in der...
12/05/2026

Die Vorbereitungen auf die nächste Runde des «Beton-Art-Award Suisse» laufen auf Hochtouren. Diesmal sind Schulen in der ganzen Schweiz eingeladen, gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern die gestalterischen Möglichkeiten des Werkstoffs Beton zu entdecken.

Der Wettbewerb richtet sich an Jugendliche ab der 7. Klasse und verbindet kreatives Arbeiten mit Materialverständnis, Konstruktion und Gestaltung. Besonders spannend: Die Themen der eingereichten Arbeiten können frei gewählt werden. Dadurch entstehen ganz unterschiedliche Projekte – von skulpturalen Objekten bis zu experimentellen Gestaltungsansätzen. Wir sind gespannt!

Der Wettbewerb eignet sich ideal für den Unterricht in Technischem und Textilem Gestalten, für Projektwochen oder als freiwilliges Schulangebot. Klassen können ein oder mehrere Projekte einreichen.

Wir freuen uns auf viele überraschende Ideen und inspirierende Projekte aus der ganzen Schweiz. Weitere Infos gibt's hier: www.betonsuisse.ch/files/pdf1/2026-04-27-one-pager-baa_final.pdf?dt=20260428165124

Die Vorfreude auf Open Doors Engadin ist riesig. Und sie wird zusätzlich durch mehrere Veranstaltungen im Vorfeld gestei...
12/05/2026

Die Vorfreude auf Open Doors Engadin ist riesig. Und sie wird zusätzlich durch mehrere Veranstaltungen im Vorfeld gesteigert, die schon jetzt spannende Einblicke in aktuelle Architektur und Baukultur und im alpinen Raum ermöglichen.

Gerade das macht das Format so besonders: Es geht neben dem Öffnen geheimnisvoller Gebäude um den Austausch über Architektur, Materialien und Landschaft – und um die Frage, wie wir künftig bauen wollen.

Ein besonderer Termin steht bereits jetzt am Mittwoch an:

📅 Mi. 13. Mai
🕔 17:00–18:30 Uhr

Im Rahmen der Casa St. Moritz Zürich präsentiert «InnHub La Punt».
Ein Expertengespräch mit Tina Boetsch, Business Managerin InnHub La Punt

Der INN HUB La Punt ist ein gross angelegtes Innovations- und Begegnungszentrum im Engadin. Entwickelt wird das Projekt unter anderem von der Initiative miaEngiadina.

Die Idee dahinter: Enstehen soll ein neuer Typ alpiner Campus, der Arbeiten, Austausch, Gesundheit, Sport, Tourismus und Innovation miteinander verbindet. Geplant sind unter anderem Coworking- und Seminarräume, Hotelzimmer, Restaurants, Sport- und Gesundheitsbereiche, Läden sowie öffentliche Begegnungsflächen. Das Projekt richtet sich an Unternehmen, Start-ups, Kreative, Athletinnen und Athleten ebenso wie an die lokale Bevölkerung.

Architektonisch spannend ist vor allem der regionale Ansatz. Der Entwurf reagiert stark auf Landschaft, Klima und traditionelle Engadiner Bauweisen: mit geschützten Höfen, massiven Aussenhüllen, präziser Materialität und dem Einsatz lokaler Materialien. Gleichzeitig integriert das Gebäude erneuerbare Energietechnik und versteht sich als langfristig angelegte, nachhaltige Infrastruktur.

Das Projekt soll bis 2028 fertiggestellt werden. Schon jetzt existiert mit dem „InnHub PopUp“ eine Art Vorläufer mit Coworking- und Veranstaltungsflächen.

Im Rahmen der Casa St. Moritz Zürich präsentiert Open Doors Engadin «InnHub La Punt». Ein Expertengespräch →

11/05/2026

Wow! Das müsst ihr euch anschauen: Im Auftrag des ASTRA baut Implenia gemeinsam mit Partner Frutiger Gruppe in der ARGE secondo tubo das Nordlos der zweiten Röhre des Gotthard-Strassentunnels – und liefert für uns imposante Bilder ...

Wer am Wochenende Open House Basel erlebt hat, konnte beobachten, wie sich eine Stadt verändert, wenn Gebäude zugänglich...
11/05/2026

Wer am Wochenende Open House Basel erlebt hat, konnte beobachten, wie sich eine Stadt verändert, wenn Gebäude zugänglich werden, die uns sonst verschlossen bleiben. Fast wirkt das ein wenig wie im Märchen – und plötzlich spüren wir, wie stark Architektur uns bewegen kann.

Wenn Architektur in Stadt und Landschaft direkt erfahrbar wird, entsteht eine besondere Nähe zu Räumen, Materialien und Baukultur. Genau hier setzt auch Open Doors Engadin an. Das Format öffnet ausgewählte Gebäude im Engadin und ermöglicht Einblicke in Architektur, die eng mit Landschaft und regionaler Baukultur verbunden ist.

Besonders spannend ist dabei natürlich der Umgang mit dauerhaften und robusten Materialien. Viele der gezeigten Projekte setzen auf eine präzise, reduzierte Architektursprache und zeigen, wie zeitgenössisches Bauen im sensiblen alpinen Raum funktionieren kann – konstruktiv, ressourcenschonend und mit großer gestalterischer Klarheit.

Gerade im Zusammenspiel mit Topografie und Bestand zeigt sich dabei immer wieder die Stärke langlebiger Bauweisen.

Ein spannendes Format für alle, die sich für Architektur, Konstruktion und Materialkultur interessieren – und ein Ereignis, auf das wir uns besonders freuen. Bis zum Wochenende am 27. und 28. Juni ist noch etwas Zeit, einzelne Projekte vorzustellen und über „ODE“ zu berichten. Das erste SPECIAL steigt schon am Mittwoch. Dazu morgen mehr ...

Erlebe ein besonderes Architekturerlebnis, das hochwertige Baukultur vermittelt. Wir öffnen Türen und ermöglichen Einblicke, die sonst verborgen bleiben.

Gigantisch und absolut sehenswert – nicht nur für die Beton-Community und alle, die sich für unseren Baustoff interessie...
11/05/2026

Gigantisch und absolut sehenswert – nicht nur für die Beton-Community und alle, die sich für unseren Baustoff interessieren:

Mit der ersten Sprengung für den Morschacher Tunnel hat eines der bedeutendsten Infrastrukturprojekte der Schweiz eine neue Phase erreicht. Der Vortrieb für die neue Axenstrasse läuft. Der Tunnel wird künftig zusammen mit dem Sisikoner Tunnel die gefährdete Strecke entlang des Urnersees ersetzen und die wichtige Nord-Süd-Verbindung wesentlich sicherer machen.

Besonders spannend aus Sicht des Bauens: Hier entsteht auf spektakuläre Weise robuste Infrastruktur mit enormer technischer und gesellschaftlicher Bedeutung. Tunnelbau bedeutet Präzision unter Unsicherheit – Geologie, Wasserführung, Sicherungssysteme und Logistik greifen auf engstem Raum ineinander. Im kalkigen Gebirge rund um den Axen stellen vor allem Karsthohlräume und Bergwasser hohe Anforderungen an Planung und Ausführung.

Gebaut wird klassisch im Sprengvortrieb – mit rund sechs Metern Fortschritt pro Tag. Allein der Morschacher Tunnel wird fast drei Kilometer lang. Zusammen mit dem Sisikoner Tunnel bildet er das Herzstück eines Projekts, das bis 2033 fertiggestellt werden soll.

Und ja: Eine kontrollierte Sprengung sieht natürlich immer beeindruckend aus. Aber noch beeindruckender ist das, was danach kommt: jahrzehntelange Sicherheit, Schutz vor Naturgefahren und Infrastruktur, die eine ganze Region verbindet. 🏔️🛣️

Am Mittwoch fand in Brunnen die erste Sprengung für den Bau des Morschacher-Tunnels statt. Dieser bildet zusammen mit dem Sisikoner-Tunnel den Hauptbestandteil der neuen Axenstrasse. Die Sprengung stellt deshalb einen Meilenstein für das Grossprojekt dar.

Open House Basel: Wer schnell entschlossen ist, kann sich noch an dieser Führung beteiligen!
10/05/2026

Open House Basel: Wer schnell entschlossen ist, kann sich noch an dieser Führung beteiligen!

Um 15:30 (Sonnntag, 10. Mai) gibt es noch eine Führung im schönen Don Bosco Kulturzentrum , 1932 von Hermann Baur erbaut und 2020 von Martin Pfister Architekten umgebaut.

Da sind wir doch gern dabei: Wir wünschen einen schönen Muttertag!
10/05/2026

Da sind wir doch gern dabei: Wir wünschen einen schönen Muttertag!

Passend zum Welttag der Kreativität und Innovation; Hier sind Statements einer engagierten Malerin. Schön, wenn Berufsle...
05/05/2026

Passend zum Welttag der Kreativität und Innovation; Hier sind Statements einer engagierten Malerin. Schön, wenn Berufsleidenschaft auf eine künstlerische Ader trifft!

Adresse

Bern

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 12:00
13:30 - 17:00
Dienstag 08:00 - 12:00
13:30 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 12:00
13:30 - 17:00
Donnerstag 08:00 - 12:00
13:30 - 17:00
Freitag 08:00 - 12:00
13:30 - 17:00

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von BETONSUISSE erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an BETONSUISSE senden:

Teilen

Kategorie