Messermacher: Richard Kappeller

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Messermacher: Richard Kappeller Messermacher zu sein bedeutet zunächst Messer herzustellen. Jedes davon ist ein Einzelstück: Angef Messermacher zu sein bedeutet zunächst, Messer herzustellen.

Seit über zehn Jahren beschäftigt mich das Messermachen aufs Intensivste, und seit 2002 stellt es auch meinen Hauptberuf dar. Nach meiner Ausbildung am Holztechnikum Kuchl nahe Salzburg hatte ich also mein Hauptmaterial gewechselt: vom Holz zum Stahl. Das Produkt ist allerdings ein Einzelstück oder manchmal eine Kleinserie, und es geht immer ganz wesentlich um die Beratung des Kunden hinsichtlich der Klingenform, des Stahls, der Schneidgeometrie, des Griffmaterials und der Verarbeitung. Der Normalfall ist die individuelle Anfertigung auf Auftrag. Ein guter Messermacher wird zunächst eine detaillierte Zeichnung erstellen, nach der er dann das Messer unter Berücksichtigung aller qualitätsoptimierenden Faktoren herstellt. Was halten Sie von einem Messergriff aus 40000 Jahre altem Mammut-Elfenbein? Aus Perlmutt? Höhlenbärknochen? Vielleicht auf einer handgeschmiedeten Damazener-Klinge? Gerne beraten wir Sie und entwerfen Ihr Traummesser mit Ihnen. Auch wenn Sie ausgefallene Griff- und Klingenmaterialien ins Auge fassen, kann ich diese unkompliziert und natürlich legal beschaffen. Vielleicht brauchen Sie ein Geschenk für jemanden und haben ein geeignetes Material mit Erinnerungswert, das als Griff für Ihr Messergeschenk dienen kann; Oder Sie möchten aus Ihrem alten Nussbaum im Garten ein Besteckset machen lassen; Vielleicht denken Sie an eine gestochen scharfe Gravur Ihres treuen Jagdhundes im Handschutz – Es gibt unzählige Gestaltungsmöglichkeiten Ihres Traummessers, lassen Sie sich einfach beraten und es sich von uns realisieren.

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Warum ein Kappeller-Messer? Jedes Werk ist ein Unikat

Wir sind der Tradition sehr verbunden und zählen auf die Handarbeit. Dadurch bekommt jedes Messer eine besondere Ausstrahlung. Dieser Unterschied zu anderen Messern wird Ihnen spätestens bewusst, wenn Sie einmal ein Kappeller-Messer in der Hand gehabt haben. Sie spüren die Balance, die Verarbeitung und wie das Messer in der Hand liegt wie bei keinem Serienmesser. Für den Griff werden meist Materialien natürlichen Ursprungs verwendet. Kein Holz gleicht dem anderen, jedes Stück Mammut-Elfenbein bekommt über die Jahrtausende eine andere mineralische Färbung. Sie können sich bei uns Ihr Messer völlig individuell zusammenzustellen. Sie wählen aus unzähligen Materialkombinationen Ihr ganz persönliches Griffmaterial im Rohblock aus – vielleicht weckt eine besondere Maserung, ein Ast oder sogar einen Riss Ihre Aufmerksamkeit – und erkennen später Ihr Messer unter Hunderten wieder. Vielleicht haben Sie ja auch ein geeignetes Stück mit persönlicher Bedeutung für Sie, das als Griffmaterial dienen kann. Nicht nur durch den Messermacher, sondern zum großen Teil auch von Ihnen bekommt das Messer seine Einzigartigkeit verliehen. Später erinnern sie sich zweifellos noch an den Rohblock zurück, und wissen, dass dieses Griffmaterial mit dem optimalen Stahl und dem Leder Ihrer Wahl zu einem echten Unikat verarbeitet wurde. Jedes Stück hat seine optische oder funktionelle Besonderheit: Es ist immer ein Messer mit dem gewissen Etwas. Für den Gebrauch gemacht

Jedes unserer Messer ist für den Gebrauch gemacht. Oft höre ich auf Messen mit respektvollem oder resigniertem Unterton: „Ihre Messer sind ja viel zu schade zum Verwenden!“
Das ist ein Trugschluss, den man nicht machen sollte. Die Messer sind im Vergleich zu Serienmessern preislich höher, jedoch auch qualitativ. Es wäre also im Gegenteil viel eher schade, sie nicht zu verwenden, ihr Potential nicht voll auszuschöpfen! Serienmesser werden für ein breites Spektrum an Einsatzgebieten gemacht, somit kann man für den speziellen Anwendungsfall auch nur mittelmäßige Ergebnisse erwarten. Es gibt eben einfach kein Messer für alles – ein Ferrari kann nicht im Gelände fahren, dafür hängt er auf der Autobahn jeden anderen ab. Bei einem Messer kommt es auf das Zusammenspiel von Stahl, Schneidwinkel und die Wärmebehandlung bezogen auf das Einsatzgebiet an. Diese Optimierung führen wir bei Kappeller Messer durch – wir machen Ihnen gewissermaßen Ihren persönlichen Ferrari unter den Messern. Je genauer der Kunde sagen kann, wo er sein Messer einsetzen möchte, desto weniger Sicherheitsspielraum gegen falsche Verwendung muss einberechnet werden und desto mehr Potential des Messers kann ausgeschöpft werden. Dabei wird man ein Messer nicht nur für einen einzigen Arbeitsschritt konzipieren sondern für einen ganzen Tätigkeitsbereich, also etwa ein Jagdmesser fürs Jagen und Aufbrechen von Rehwild, ein handliches Küchenmesser zum Gemüseschneiden oder ein Klappmesser zum Pakete und Briefe öffnen. Erfahrungswerte aus der Praxis

Gemeinsam mit Spezialisten aus der Praxis habe ich schon zahlreiche Modelle entwickelt, welche Sie im Menüpunkt „Archiv“ finden. Das erleichtert Ihnen die „Qual der Wahl“ und lässt sie von der bereits geleisteten Entwicklungsarbeit profitieren. Die Prototypen sind zusammen mit Experten der verschiedensten Bereiche – Jagd, Küche, Einsatzmesser u.v.m. – entstanden und werden ständig weiterentwickelt; sehr wichtig sind mir aber auch die Erfahrungen jedes einzelnen Kunden, die die Messer im Alltag in Gebrauch haben. Ich freue mich immer über neue Impulse und hoffe, auch Sie bald zu meinem Netzwerk zur ständigen Verbesserung zählen zu können.

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Herstellungsmethoden: Handwerk und Hightech

Messermachen ist ein Kunsthandwerk, Handwerk und Hightech sind jedoch kein Widerspruch! Man braucht Kreativität und künstlerisches Gespür, um die optimale Kombination aus Design, Material und Gebrauchsfähigkeit zu finden. Größtenteils wird man traditionell handwerklich arbeiten, etwa wenn der Griff angepasst wird. Man nimmt das Messer immer wieder in die Hand und feilt und schleift in Handarbeit solange nach, bis es perfekt in der Hand liegt. Das Abziehen (Linieren) der Klinge und Entfernen aller kleinen Kratzer muss ständig kontrolliert werden und kann nur per Hand gemacht werden, um einen schönen, gleichmäßigen Schleifstrich zu erzielen. Auch das Schärfen des Messers kann nur manuell wirklich zufriedenstellend durchgeführt werden. In diesen und unzähligen anderen Arbeitsschritten, in allen Punken, die dazu beitragen das Messer optisch und technisch zu verbessern, ist das Messermachen also "Hand"-Werk im ganz klassischen Sinn.

Überlegter Maschineneinsatz ist in anderen Teilbereichen des Messermachens wiederum durchaus sinnvoll, beispielsweise bei der Anfertigung von Klappmessern. Dabei muss unbedingt präzise gearbeitet werden, um die engen Toleranzen einzuhalten und gleichbleibende Qualität zu erhalten, wodurch sich der Einsatz von CNC-Maschinen stark empfiehlt. Hier hat ein gut vorgearbeitetes Ausgangsmaterial für die optimale Weiterverarbeitung oberste Priorität. Unentbehrlich ist für die optimale Wärmebehandlung inzwischen auch ein digital gesteuerter Härteofen mit aufs Grad genauer Temperaturregulierung und Stickstoffatmosphäre sowie anschließender Härteprüfung. Hier wäre das (wenn auch romantische) Härten im Schmiedefeuer ein ungenaues Unterfangen und würde zu einer schlechteren Härtung führen. Wir suchen also den Weg der sinnvollsten und ehrlichsten maschinellen Ergänzung unserer ganz ursprünglichen Handarbeit mit Feile und Schleifpapier.

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Berufsbild Messermacher

Vielen ist der Begriff des "Messerschmiedes" oder des "Messerschleifers" geläufiger als der des Messermachers. Ein Messerschmied war ursprünglich in der Tat ein Schmied mit Hammer und Amboss, der Messerschleifer schliff Messer und Scheren. Ihr Tätigkeitsbereich hat sich aber mit der Zeit und der ständig steigenden Produktionsmenge von Serienmessern und Schneidwaren stark verändert. Heute geht es nicht mehr so sehr ums Schmieden und nur mehr in geringem Ausmaß um das Schärfen von Scheren, Besteck und Handmessern, sondern eher um das Reparieren und Instandhalten von Maschinenmessern. Daher hat sich die Berufsbezeichnung heute auf Schneidwerkzeugmechaniker geändert, und nur in den seltensten Fällen stellt dieser Berufstand auch Messer nach Kundenwunsch her. Mit diesem speziellen Bereich der Einzel- und Kleinserienanfertigung von exklusiven Messern wiederum beschäftigt sich der Messermacher. Einen speziellen Lehrberuf dafür gibt es nicht, jedoch haben sich in den letzten Jahren viele das Messermachen als Hobby angeeignet, einige, die nebenberuflich Messer machen, und einige Wenige, die sich hauptberuflich darauf verlegen. Einer von diesen Wenigen bin ich; mein oberster Grundsatz ist dabei, die Messer für ihren jeweiligen Einsatzzweck zu perfektionieren und dabei die Designvorstellungen des Kunden einzubinden. Die Verarbeitungsqualität muss auf höchstem Niveau stehen, Design und Material sollen ansprechend und die Produktpalette abwechslungsreich sein. Ziel ist ein funktionelles und exklusives Messer, das den tatsächlichen Einsatz genausowenig zu scheuen braucht wie den kritischen Blick eines Kunstkenners.

Rupertikirtag 2026 – wir sind dabei!Morgen startet wieder der Salzburger Rupertikirtag – und ich freue mich sehr, von Mi...
22/09/2026

Rupertikirtag 2026 – wir sind dabei!

Morgen startet wieder der Salzburger Rupertikirtag – und ich freue mich sehr, von Mittwoch bis Sonntag persönlich am Stand zu sein.

Neben vielen neuen Messern gibt es dieses Jahr auch einiges aus der Goldschmiedewerkstatt zu entdecken. Direkt am Stand zeige ich verschiedene handwerkliche Arbeitsschritte und werde unter anderem Ringe feinschleifen und polieren.

Ein besonderes Messerhighlight ist ein handgraviertes Aktor-Vollintegralmesser mit Griff aus Wüsteneisenholz. Dazu gibt es viele weitere neue Messer und Einzelstücke zu sehen.

Aus dem Schmuckbereich bringe ich unter anderem mit:
• zwei besondere Ringe aus Hirschgeweih mit Gold und Silber
• Ringe aus kristallisiertem Titan
• die beim Schmuckstars Award 2026 eingereichte Kette TiGrain SPECTRUM aus kristallisiertem Titan

Wer TiGrain SPECTRUM bereits gesehen hat oder die Kette am Rupertikirtag erstmals live entdeckt, kann mich auch beim Public Voting des Schmuckstars Awards unterstützen und dafür abstimmen. Den Voting-Link findet ihr hier in der Bio

Kommt vorbei, schaut mir bei der Arbeit über die Schulter und entdeckt die neuen Stücke aus Messer- und Goldschmiedehandwerk.

Ich freue mich besonders darauf, in den nächsten Tagen viele bekannte Gesichter, Freunde und Kunden am Stand zu treffen!

Rupertikirtag Salzburg | Mittwoch bis Sonntag

ROOTED IN DIVERSITY – die EntstehungHinter dem fertigen Schmuckstück stehen viele einzelne Arbeitsschritte, Versuche und...
20/09/2026

ROOTED IN DIVERSITY – die Entstehung

Hinter dem fertigen Schmuckstück stehen viele einzelne Arbeitsschritte, Versuche und handwerkliche Techniken.

Vom ersten Entwurf und 3D-Prototyp über das Kristallisieren und Bearbeiten der TiGrain-Elemente, den Guss und die Nacharbeit der Gold- und Weißgoldteile bis zum Tauschieren, Ätzen, Anodisieren und Fassen der Edelsteine.

Der schwarze Edelopal wurde von Hand aus dem Rohstein herausgearbeitet. Ein natürlicher Einschluss wurde bewusst erhalten und bildet heute das Auge des Gesichtes.

Viele einzelne Materialien, Techniken und Formen werden am Ende durch das Goldgeflecht zu einem gemeinsamen Ganzen – genau darin liegt für mich die Idee von „United in Diversity“.

Das Public Voting für den Schmuckstars Award 2026 läuft nur noch wenige Tage.

Wenn euch die Arbeit und die Idee dahinter gefallen, freue ich mich sehr über eure Stimme – und natürlich auch, wenn ihr den Beitrag weiterteilt.

Voting-Link in Story / Bio

TIGRAIN SPECTRUMKein Glied gleicht dem anderen – und gemeinsam entsteht ein Ganzes.„TiGrain Spectrum“ ist meine Einreich...
12/09/2026

TIGRAIN SPECTRUM

Kein Glied gleicht dem anderen – und gemeinsam entsteht ein Ganzes.

„TiGrain Spectrum“ ist meine Einreichung in der Kategorie Kunstgewerblicher Modeschmuck des Jahres bei den Schmuckstars Awards 2026.

Im Mittelpunkt steht TiGrain – unser selbst entwickeltes Verfahren zur Kristallisation von Titan. Durch Ätzen wird die gewachsene Struktur des Materials sichtbar, anschließend erhält jedes einzelne Glied durch Anodisieren seine eigene Farbnuance. So entsteht der Verlauf von Violett über Blau bis Hellblau.

Die Kette ist als modulares Schmucksystem entwickelt: Einzelne Glieder können gelöst, ausgetauscht und neu angeordnet werden. Länge und Farbverlauf lassen sich verändern, und aus denselben Elementen können auch Armbänder oder andere Schmuckstücke entstehen.

Traditionelles Handwerk, CNC-Bearbeitung, Materialentwicklung und die natürliche Individualität des kristallisierten Titans treffen hier in einem Schmuckstück aufeinander.

Wenn euch TiGrain Spectrum überzeugt, freue ich mich sehr über eure Stimme:

https://schmuckstars.com/schmuck_nominee/tigrain-spectrum-4/

Vielen Dank fürs Abstimmen und Teilen!

ROOTED IN DIVERSITYViele Gesichter. Unterschiedliche Charaktere. Ein gemeinsames Geflecht.„Rooted in Diversity“ ist mein...
11/09/2026

ROOTED IN DIVERSITY

Viele Gesichter. Unterschiedliche Charaktere. Ein gemeinsames Geflecht.

„Rooted in Diversity“ ist meine Einreichung zum Schmuckstück des Jahres bei den Schmuckstars Awards 2026 und meine Interpretation des diesjährigen Themas „United in Diversity“.

Aus einem Wurzelgeflecht aus 750er Gelbgold treten unterschiedliche Gesichter aus Weißgold hervor. Sie blicken in verschiedene Richtungen und stehen für Individualität, unterschiedliche Perspektiven und Lebensrealitäten – bleiben aber über dasselbe Geflecht miteinander verbunden.

Eine mit Saphiren besetzte Lebensader zieht sich durch das Schmuckstück. Facettierte Elemente aus unserem selbst entwickelten kristallisierten Titan TiGrain wurden mittels Tauschiertechnik in das Goldgeflecht eingebunden.

Über allem erhebt sich ein von Hand aus einem schwarzen Edelopal geschnitztes Gesicht. Die natürliche Form des Steins bestimmte dabei den Entwurf – selbst ein natürlicher Einschluss wurde bewusst erhalten und bildet das Auge.

Goldschmieden, Edelsteinfassen unter dem Mikroskop, TiGrain, Tauschieren, 3D-Technik und Edelsteinschleifen verbinden sich in einem Schmuckstück.

Wenn euch die Arbeit und die Idee dahinter gefallen, freue ich mich sehr über eure Stimme beim Public Voting:

https://schmuckstars.com/schmuck_nominee/rooted-in-diversity-3/

Vielen Dank für eure Unterstützung!

PUBLIC VOTING – SCHMUCKSTARS 2026Das Public Voting für die Schmuckstars Awards 2026 hat begonnen – und ich freue mich se...
10/09/2026

PUBLIC VOTING – SCHMUCKSTARS 2026

Das Public Voting für die Schmuckstars Awards 2026 hat begonnen – und ich freue mich sehr, dieses Jahr mit gleich zwei Arbeiten nominiert zu sein.

Mit „Rooted in Diversity“ in der Kategorie Schmuckstück des Jahres und mit „TiGrain Spectrum“ in der Kategorie Kunstgewerblicher Modeschmuck des Jahres.

Beide Arbeiten sind auf sehr unterschiedliche Weise zum Thema „United in Diversity“ entstanden und verbinden klassische Goldschmiedetechniken mit neuen Materialien und eigenen Fertigungsverfahren.

Wenn euch meine Arbeiten überzeugen, freue ich mich sehr über eure Stimme – natürlich gerne auch für beide Schmuckstücke.

ROOTED IN DIVERSITY
https://schmuckstars.com/schmuck_nominee/rooted-in-diversity-3/

TIGRAIN SPECTRUM
https://schmuckstars.com/schmuck_nominee/tigrain-spectrum-4/

Vielen Dank für eure Unterstützung und natürlich auch fürs Teilen!

10/09/2026
Zwei Handwerke – eine gemeinsame Handschrift.Mit dem Ablegen der Gold- und Silberschmiedemeisterprüfung hat Richard Kapp...
10/08/2026

Zwei Handwerke – eine gemeinsame Handschrift.

Mit dem Ablegen der Gold- und Silberschmiedemeisterprüfung hat Richard Kappeller sein handwerkliches Spektrum erweitert.

Viele Techniken aus der Goldschmiedekunst fließen heute in unsere besonderen Messer und Einzelstücke ein. Gleichzeitig entstehen daraus auch neue Arbeiten: individuelle Eheringe sowie Damen- und Herrenringe auf Kundenauftrag.

Die beiden Handwerke ergänzen sich hervorragend. Präzise Metallbearbeitung und technisches Verständnis aus dem Messermacherhandwerk treffen auf klassische Goldschmiedetechniken, feine Oberflächen, Gravuren und das Fassen von Edelsteinen.

Dabei arbeiten wir nicht nur mit Gold und anderen Edelmetallen, sondern auch mit außergewöhnlichen Materialien wie Titan, Tantal oder fossilen Werkstoffen.

So entstehen individuelle Ringe mit einer eigenen Handschrift – entworfen und gefertigt für Menschen, die bewusst etwas Besonderes und kein Schmuckstück von der Stange suchen.

Mehr zu unseren Ringen und individuellen Anfertigungen finden Sie auf ringmacher.at

MEISTERSTRASSE MANUFAKTUREN-SALON„DIE KUNST DES HANDWERKS“Im Rahmen der Salzburger Festspielzeit lädt die MEISTERSTRASSE...
08/08/2026

MEISTERSTRASSE MANUFAKTUREN-SALON
„DIE KUNST DES HANDWERKS“

Im Rahmen der Salzburger Festspielzeit lädt die MEISTERSTRASSE zu einem besonderen Manufakturen-Salon in die historischen Räumlichkeiten von Messermacher Richard Kappeller in der Getreidegasse 25 ein.

Zwölf ausgewählte Manufakturen aus Österreich und Deutschland präsentieren außergewöhnliche Einzelstücke, hochwertige Handwerkskunst und besondere Produkte.

Treffen Sie die Meister persönlich, entdecken Sie traditionelle und moderne Handwerkstechniken und lassen Sie sich von der Vielfalt echter Manufakturarbeit inspirieren.

VERKAUFSAUSSTELLUNG
13. & 14. August | 12–17 Uhr
19. & 20. August | 12–17 Uhr

SOMMERLICHER COCKTAIL
an allen Veranstaltungstagen | 17–19 Uhr

📍 Getreidegasse 25, Salzburg

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

10 Jahre Getreidegasse – ein Grund zum Feiern!Vor zehn Jahren haben wir unser Geschäft in der Salzburger Getreidegasse e...
15/06/2026

10 Jahre Getreidegasse – ein Grund zum Feiern!

Vor zehn Jahren haben wir unser Geschäft in der Salzburger Getreidegasse eröffnet. Seither durften wir zahlreiche Kunden, Sammler, Köche, Jäger und Handwerksbegeisterte begleiten und viele besondere Messer anfertigen.

Am 19. Juni 2026 ab 17:00 Uhr möchten wir dieses Jubiläum gemeinsam mit Ihnen feiern und laden Sie herzlich in unser Geschäft in der Getreidegasse ein.

Passend zu diesem Anlass haben wir eine besonders große und vielfältige Auswahl unserer Zunftlinie fertiggestellt. Präsentiert werden die Modelle:

• Zunftlinie Tradition
• Zunftlinie Elegance
• Zunftlinie Cuisine

Nutzen Sie die Gelegenheit, unsere neuen Räumlichkeiten des Messerateliers kennenzulernen, die gesamte Zunftlinie aus nächster Nähe zu erleben und einen besonderen Abend ganz im Zeichen des Handwerks mit uns zu verbringen.

📍 Treffpunkt: Getreidegasse 25, 5020 Salzburg
🕔 Beginn: 19. Juni 2026, 17:00 Uhr

Ich freue mich auf viele interessante Gespräche, bekannte Gesichter und einen schönen gemeinsamen Abend.

Ihr
Richard Kappeller

Adresse

Gniglerstr . 65
Salzburg
5020

Öffnungszeiten

Montag 10:30 - 18:00
Dienstag 10:30 - 18:00
Mittwoch 10:30 - 18:00
Donnerstag 10:30 - 18:00
Freitag 10:30 - 18:00
Samstag 10:30 - 18:00

Telefon

+43662931601

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