Gräf Filter- und Industrietechnik KG

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Gräf Filter- und Industrietechnik KG Neuerungen, wissenswertes und interessante Projekte auf dem Gebiet der Industrietechnik

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In den letzten Tagen wurden wir mehrfach auf Feinfiltration - auch als Bypass Filter - angesprochen. Ein Grund, ein paar...
14/10/2026

In den letzten Tagen wurden wir mehrfach auf Feinfiltration - auch als Bypass Filter - angesprochen. Ein Grund, ein paar Fakten zusammenzutragen....

Bei der Zerspanung entstehen neben den sichtbaren Spänen auch sehr feine metallische Partikel. Diese können im Kühlschmierstoff suspendiert bleiben und mit dem Medium wieder in den Bearbeitungsprozess gelangen. Dort können sie als abrasive Partikel zum Werkzeugverschleiß beitragen und die Oberflächenqualität beeinträchtigen.

Eine gute Bandfilteranlage bedeutet nicht automatisch, dass sämtliche für den Bearbeitungsprozess relevanten Feinpartikel abgeschieden werden.

Welche Alternativen gibt es?

Eine Lösung ist der Einsatz einer Bypass-Feinfiltration, zum Beispiel unter Verwendung von Beutelfiltern. Sie ermöglicht die Reduktion von Feinstpartikeln, ohne die Bandfilteranlage grundsätzlich umzubauen.

Wann sollte über eine zusätzliche Feinfiltration nachgedacht werden?

Wenn an der Maschine folgende Probleme auftreten:

• Schwankende Oberflächenqualität trotz stabiler Bearbeitungsparameter
• Erhöhter Werkzeugverschleiß
• Wiederkehrende Probleme bei der Feinbearbeitung
• Hohe Anforderungen an die Sauberkeit des KSS bei der Hochdruckbearbeitung

Dabei handelt es sich zunächst um Ansatzpunkte für eine technische Untersuchung, nicht um einen Beweis dafür, dass die vorhandene Filtration die Ursache ist. Auch Werkzeuggeometrie, Schnittparameter, KSS-Konzentration, Material und Maschinenzustand können das Ergebnis beeinflussen.

Was ist bei Hochdruckbearbeitung besonders zu beachten?

Hier sind 2 Aspekte relevant:

1) Partikel können sich abhängig von ihrer Größe, Form und Konzentration in engen Strömungsquerschnitten ablagern oder zu Funktionsproblemen beitragen.
2) Bei Hochdrucksystemen muss die Filtration auf die Anforderungen der Pumpe, der Ventile, der Düsen und der Werkzeugkanäle abgestimmt sein.

Praktische Erfahrung zeigt, dass ein Filterfeinheit um die 5 µm gute Ergebnisse bringen kann. Voraussetzung ist, dass die gewählte Filterstufe die geforderten Partikel tatsächlich abscheidet und der Volumenstrom für die Anwendung ausreicht.

Warum kann der Einsatz von Beutelfiltern als Feinfilter sinnvoll sein?

Ein wesentlicher Vorteil von Beutelfiltern ist die Möglichkeit, Filtermedien unterschiedlicher Feinheit einzusetzen. Mit geeigneten Filterbeuteln lässt sich eine zusätzliche Filtrationsstufe vergleichsweise modular aufbauen und an die tatsächlich benötigte Abscheideleistung anpassen.

Wo liegen die Grenzen von Beutelfiltern?

1) Zusetzen des Filterbeutels: Je feiner das Filtermedium und je höher die Schmutzbelastung, desto wichtiger werden die Schmutzaufnahmekapazität und die Standzeit des Filterbeutels.
2) Mit zunehmender Beladung steigt in der Regel der Differenzdruck und der Volumenstrom sinkt.
3) Filterkosten und Reinigungsaufwand: Der wirtschaftliche Nutzen hängt auch davon ab, wie häufig die Filterbeutel gewechselt werden müssen. Nicht jede Verunreinigung lässt sich mit einem Beutelfilter entfernen: Beutelfilter sind für Feststoffe ausgelegt. Gelöste Stoffe, bestimmte Emulsionsbestandteile oder mikrobiologische Belastungen lassen sich damit nicht automatisch beseitigen. Außerdem muss das Filtermedium mit dem eingesetzten KSS verträglich sein.
4) Eine höhere Filterfeinheit ist nicht automatisch besser: Ein unnötig fein gewähltes Filtermedium kann die Standzeit reduzieren, den Druckverlust erhöhen und die Betriebskosten steigern. Deshalb sollte die Auswahl nicht nach dem Motto „so fein wie möglich“ erfolgen, sondern nach dem tatsächlichen Bedarf des Bearbeitungsprozesses.

Welche Daten sind zur Beurteilung wichtig?

Vor Beginn sollten folgende Daten aufgenommen werden:
• KSS-Art und Konzentration
• Tankvolumen
• Volumenstrom der bestehenden Bandfilteranlage
• Bisherige Filterfeinheit und verwendetes Filtervlies
• Bearbeitungsverfahren und Werkstoffe
• Druck und Volumenstrom der Hochdruckversorgung
• Aktuelle Partikelbelastung des KSS
• Bestehende Probleme mit Werkzeugverschleiß, Oberflächenqualität oder Ablagerungen

Besonders wichtig ist eine aussagekräftige Bestimmung der Partikelgrößenverteilung.
Eine bloße Sichtprüfung reicht nicht aus, um zu beurteilen, ob ein Filtersystem mit einer bestimmten Feinheit die relevanten Partikel abscheiden kann.

Mein Fazit als Techniker:

Wenn eine gute Bandfilteranlage vorhanden ist, die Anforderungen der Fein- oder Hochdruckbearbeitung aber nicht immer erfüllt, ist eine Bypass-Feinfiltration ein technisch plausibler Ansatz.
Die Argumentation lässt sich auf drei Punkte konzentrieren:
1. Feine Feststoffpartikel können trotz Bandfiltration im Kühlschmierstoff verbleiben. Wissenschaftliche Untersuchungen beschreiben mögliche Auswirkungen auf Werkzeugverschleiß und Oberflächenqualität.
2. Eine Bypass-Feinfiltration kann die Partikelbelastung zusätzlich reduzieren, ohne dass die vorhandene Bandfilteranlage grundsätzlich ersetzt werden muss.
3. Der wirtschaftliche Nutzen muss durch einen Versuch nachgewiesen werden. Erst wenn sich die KSS-Reinheit verbessert und sich daraus ein messbarer Vorteil für die Bearbeitung ergibt, lässt sich die Investition belastbar begründen.

Versuche lassen sich besonders einfach mit mobilen Filtereinheiten durchführen. POLO Filtertechnik bietet dafür die Filtertypen MoFi-01 und MoFi-03 an. Die Anlagen können gemietet und mit unterschiedlichen Filterfeinheiten bestückt werden. Im Idealfall stellen bereits diese Geräte die Lösung dar – oder die Ergebnisse dienen als spezifische Grundlage für die Ausarbeitung eines individuellen Lösungskonzeptes.

Schaum im KSS-Tank? Das Filtersystem ist häufig nicht die Ursache – sondern nur der Ort, an dem das Problem sichtbar wir...
28/09/2026

Schaum im KSS-Tank? Das Filtersystem ist häufig nicht die Ursache – sondern nur der Ort, an dem das Problem sichtbar wird.

HILFE – meine Emulsion schäumt!

Schaum in der KSS-Anlage kann viele Ursachen haben. Oft ist das Filtersystem dabei nicht die eigentliche Ursache – aber genau dort wird das Problem häufig sichtbar.

Warum entsteht Schaum?

Schaum entsteht, wenn Luft in die Flüssigkeit eingetragen wird und die entstehenden Luftblasen durch oberflächenaktive Bestandteile des Kühlschmierstoffs stabilisiert werden.
Wassermischbare KSS enthalten unter anderem Emulgatoren und Tenside. Diese reduzieren die Oberflächenspannung und können dazu führen, dass Luftblasen langsamer zerplatzen – es kommt zur Schaumbildung.

Was kann man prüfen?

Tritt Schaumbildung auf, sollten zunächst einige „Hardware“-Punkte überprüft werden:

1. Stimmt die KSS-Konzentration?
Eine zu hohe Konzentration kann Schaumbildung begünstigen. Ein automatisches KSS-Management, beispielsweise mit dem FluidWorker von , kann helfen, die Konzentration konstant zu halten.

2. Stimmen die Flüssigkeitsstände?
Zu niedrige Füllstände in Reintank oder Hebestation können dazu führen, dass Pumpen Luft ansaugen. Eine automatische Füllstandsüberwachung kann hier Abhilfe schaffen.

3. Sind Pumpen und Saugleitungen dicht?
Undichtigkeiten auf der Saugseite können Luft in den KSS-Kreislauf eintragen – selbst wenn keine Flüssigkeit austritt.

4. Sind die Schwimmerschalter sauber und leichtgängig?
Verschmutzte Schwimmerschalter können zu falschen Schaltpunkten und damit zu falschen Flüssigkeitsständen führen.

5. Sind die Zuleitungen zum Filtersystem richtig dimensioniert?
Verengungen durch zu kleine Rohrleitungen oder Reduzierungen erhöhen die Strömungsgeschwindigkeit. Turbulenzen und Luftverwirbelungen können dadurch die Schaumbildung begünstigen.

6. Passt der Druck der Zuförderpumpe?
Bei der Beschickung eines Filtersystems ist in vielen Fällen kein hoher Druck erforderlich. Die Pumpe muss hauptsächlich die notwendige Förderhöhe überwinden. Ein unnötig hoher Förderdruck bedeutet zusätzlichen Energieeintrag und kann die Schaumbildung begünstigen.

7. Ist das eingesetzte Filtervlies geeignet?
Auch das Filterhilfsmittel kann Einfluss auf die Schaumbildung haben. Für bestimmte Anwendungen stehen spezielle Filtervliese mit geringer Neigung zur Schaumbildung zur Verfügung, beispielsweise die Vliestype 810 (?) von Filtertechnik.
Und was ist mit dem KSS selbst?

Nicht jede Ursache liegt in der Anlagentechnik.

Auch folgende Punkte sollten betrachtet werden:

• Starke oder häufige Temperaturschwankungen. Diese können das System destabilisieren und Schaumbildung begünstigen.
• Bakterielle oder fungale Belastung des KSS kann zu Alterung und chemisch verändertem Kühlschmierstoff führen. (pH-Wert kontrollieren, zu niedrige pH-Werte sollten weiterführend untersucht werden)
• veränderter pH-Wert (zu niedrige pH-Werte sollten weiterführend untersucht werden)
• Zu weiches oder vollentsalztes Wasser. Die DGUV sieht Werte von weniger als 8-10°dH als kritischen Bereich. Im Wasser vorhandene Calcium- und Magnesiumionen können die Schaumbildung teilweise unterdrücken. Fehlen diese Ionen, bleibt der Schaum leichter stabil.

Gerade bei der Wasserqualität ist Vorsicht mit pauschalen Aussagen geboten: Wie stark die Wasserhärte die Schaumbildung beeinflusst, hängt wesentlich vom eingesetzten KSS-Produkt ab.
An dieser Stelle ist daher das Gespräch mit dem Lieferanten des KSS-Konzentrates dringend empfohlen!

Trotzdem gilt:

Bevor einfach ein Entschäumer eingesetzt wird, sollte die Ursache gefunden werden.
Denn wenn beispielsweise eine Pumpe Luft zieht, Füllstand und Konzentration nicht stimmen oder der Zulauf zum Filter ungünstig ausgeführt ist, beseitigt ein Entschäumer nicht die eigentliche Ursache.

Bei Fragen zur KSS-Filtration und zum Zusammenspiel von Filter, Pumpe und Kühlschmierstoff unterstützen wir Sie gerne.

3D-Filtervliese – Warum sie die Standzeit von Bandfilteranlagen deutlich erhöhen können und Oberflächenfiltration irgend...
29/07/2026

3D-Filtervliese – Warum sie die Standzeit von Bandfilteranlagen deutlich erhöhen können und Oberflächenfiltration irgendwann an ihre Grenzen stößt:

Bei vielen Bandfilteranlagen wird das Filtervlies hauptsächlich an der Oberfläche belastet. Die Folge: Der Filterkuchen bildet sich sehr schnell, der Differenzdruck steigt an und das Filtervlies muss häufig gewechselt werden.

Moderne 3D-Filtervliese verfolgen einen anderen Ansatz. Sie nutzen nicht nur die Oberfläche, sondern die gesamte Materialdicke zur Partikelabscheidung. Dieses Prinzip wird als Tiefenfiltration (Depth Filtration) bezeichnet und kann die Wirtschaftlichkeit einer Filtrationsanlage deutlich verbessern.

Was ist ein 3D-Filtervlies?

Der Begriff 3D-Filtervlies ist zwar nicht genormt, beschreibt jedoch Filtermedien mit einer dreidimensionalen Faserstruktur. Zwischen den Fasern entsteht ein offenes Porennetzwerk, das den Schmutz nicht nur an der Oberfläche, sondern über die gesamte Dicke des Materials verteilt.

Dadurch ergeben sich mehrere Vorteile:

• hohe Schmutzaufnahmekapazität
• längere Standzeiten
• geringerer Druckanstieg
• gleichmäßige Durchströmung
• reduzierte Gefahr einer frühzeitigen Oberflächenverblockung

Progressive Porenstruktur nutzt das gesamte Filtermedium

Hochwertige 3D-Filtervliese besitzen häufig einen sogenannten Porengrößen-Gradienten.
Dabei nimmt die Porengröße von der Anströmseite zur Reinseite kontinuierlich ab:

• grobe Partikel werden bereits am Eintritt zurückgehalten,
• mittlere Partikel lagern sich im Inneren des Vlieses ab,
• feinste Partikel werden erst in den tieferen Schichten abgeschieden.

Die Schmutzfracht verteilt sich dadurch über die gesamte Materialdicke. Das Filtermedium wird wesentlich gleichmäßiger ausgenutzt als bei einer reinen Oberflächenfiltration.

Besonders interessant für die Kühlschmierstofffiltration

Gerade bei der Filtration von Emulsionen und Schleifölen entstehen häufig sehr feine Metallpartikel. Diese können klassische Filtervliese bereits nach kurzer Zeit an der Oberfläche zusetzen.

3D-Filtervliese bieten hier deutliche Vorteile:

• längere Laufzeiten bis zum Vlieswechsel
• geringerer Filtervliesverbrauch
• stabilerer Differenzdruck
• bessere Rückhaltung feiner Schleifpartikel
• geringere Betriebskosten

Vor allem Schleifprozesse profitieren von der höheren Schmutzaufnahmekapazität einer echten Tiefenfiltration.

Wissenschaftlich bestätigt

Dass Partikel tatsächlich über die gesamte Materialtiefe abgeschieden werden, wurde auch wissenschaftlich untersucht.
Eine Studie von Song und Shim (2022) analysierte die Struktur von Vliesfiltermedien mittels hochauflösender Mikro-CT-Technologie. Die Untersuchung zeigte, dass sich Partikel nicht ausschließlich an der Oberfläche ablagern, sondern abhängig von der Faserstruktur tief in das Filtermedium eindringen. Gleichzeitig wurde nachgewiesen, dass die dreidimensionale Faserarchitektur einen wesentlichen Einfluss auf Standzeit und Filtrationseffizienz besitzt.

Fazit:

Ein 3D-Filtervlies verbessert eine Bandfilteranlage nicht automatisch. Entscheidend bleibt die richtige Abstimmung von Filtermedium, Filterfläche, Volumenstrom und Anwendung.
Ist das Filtervlies jedoch passend ausgewählt, kann eine dreidimensionale Tiefenstruktur einen wesentlichen Beitrag zu längeren Standzeiten, geringerem Vliesverbrauch und niedrigeren Betriebskosten leisten – insbesondere bei anspruchsvollen Anwendungen in der Kühlschmierstoff- und Schleifölfiltration.

Quelle:

Song Yu & Shim Eunkyoung (2022). 3D X-ray tomographic microstructure analysis of dust-clogging inside nonwoven fibrous filter media. The Journal of Membrane Science, Volume 664. https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0376738822008122

Kühlschmierstoff zurückgewinnen statt entsorgenBrikettieranlagen direkt an der Werkzeugmaschine wurden lange vor allem a...
21/05/2026

Kühlschmierstoff zurückgewinnen statt entsorgen

Brikettieranlagen direkt an der Werkzeugmaschine wurden lange vor allem aus zwei Gründen eingesetzt:

• höhere Vergütung der Briketts gegenüber losem Spanmaterial
• vereinfachte Logistik und Lagerung

Mit den steigenden Kosten für Ölprodukte rückt inzwischen ein weiterer Faktor deutlich stärker in den Fokus: die Rückgewinnung von Kühlschmierstoff aus den Spänen.

Ein Praxisbeispiel aus einem aktuellen Brikettierversuch mit Aluminiumspänen zeigt das Potenzial:

Ausgangssituation:

150 Tonnen Aluminiumspäne pro Jahr

Im Versuch konnten durch das Brikettieren durchschnittlich 0,23 Liter Kühlschmierstoff pro Kilogramm Späne ausgepresst werden.
Hochgerechnet auf die Jahresmenge ergibt das: 34.500 Liter Emulsion, die potenziell zurückgewonnen und wiederverwendet werden können.

Gerade vor dem Hintergrund steigender Betriebsmittelkosten wird damit deutlich:

Brikettierung kann nicht nur die Spanlogistik verbessern, sondern auch einen relevanten Beitrag zur Reduzierung des KSS-Verbrauchs leisten.

Damit die Rückgewinnung dauerhaft funktioniert, sind jedoch einige Punkte entscheidend:

• Die Späne sollten möglichst unmittelbar nach ihrer Entstehung brikettiert werden. Nur so lässt sich eine Verkeimung des Kühlschmierstoffs vermeiden.
• Die ausgepresste Emulsion sollte vor der Lagerung filtriert werden.
• Je nach Anwendung kann zusätzlich eine UV-Behandlung der zurückgewonnenen Emulsion sinnvoll sein.

Sind diese Voraussetzungen erfüllt, entsteht ein praxisnaher Ansatz, um Betriebskosten zu senken und gleichzeitig verantwortungsvoller mit der Ressource Kühlschmierstoff umzugehen.

15/05/2026

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06/05/2026

𝐀𝐮𝐭𝐨𝐦𝐚𝐭𝐢𝐬𝐢𝐞𝐫𝐭𝐞 𝐊𝐒𝐒-Ü𝐛𝐞𝐫𝐰𝐚𝐜𝐡𝐮𝐧𝐠 𝐥𝐢𝐯𝐞 𝐞𝐫𝐥𝐞𝐛𝐞𝐧

Unser neues FluidWorker 50®-Testgerät ist eingetroffen – und ab sofort einsatzbereit.

Das Gesamtpaket, bestehend aus FluidWorker50®, Signaltower sowie KSS-Konzentrattank inklusive Magnetic-Rack, kann direkt bei uns im Büro besichtigt werden.
Alternativ stellen wir das System für einen Zeitraum von 4 Wochen zur Verfügung, damit Sie es unter realen Bedingungen in Ihrem Betrieb testen können.

Erleben Sie den Unterschied:
Automatische Kühlschmierstoffüberwachung und präzise Nachdosierung – exakt in der richtigen Konzentration.

Das bedeutet für Sie:
Weniger manueller Aufwand, stabile Prozesse und KSS-Management auf aktuellem Stand der Technik.

Nur noch wenige Tage: Vom 5. bis 8. Mai wird die GrindingHub in Stuttgart erneut zum zentralen Branchentreff für die Sch...
28/04/2026

Nur noch wenige Tage: Vom 5. bis 8. Mai wird die GrindingHub in Stuttgart erneut zum zentralen Branchentreff für die Schleiftechnik. Das POLO-Messeteam freut sich auf Ihren Besuch!

Adresse

Schmidtgasse 2
Innermanzing
3052

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