H2BQ Deutschland GmbH

H2BQ Deutschland GmbH Wir liefern nachhaltige, umweltfreundliche und kostengünstige Produkte für den Bau von Infrastrukturprojekten.

Unsere Produkte zur Bodenstabilsierung und Staubreduktion finden im Straßen- und Wegebau sowie in zahlreichen anderen Bereichen Anwendung.

26/08/2026

Auf beschädigten Fahrbahnen steht immer öfter Tempo 30 mit dem Zusatz „Straßenschäden“. Der Grund ist weder Lärmschutz noch Sicherheit. Die Rechtsgrundlage, § 45 Abs. 2 StVO, nennt einen anderen Zweck: die Verhütung außerordentlicher Schäden an der Straße. Das Tempolimit schützt nicht die Fahrer, sondern die Fahrbahn.

Der Nebeneffekt für die Kommune: Warnen entlastet sie im Haftungsfall. Nur nicht unbegrenzt – ab einer bestimmten Gefahr reicht ein Schild nicht mehr.

Das Schild kostet ein paar hundert Euro und wirkt sofort. Aber es repariert nichts, es verschiebt die Sanierung nur nach hinten. Fällig wird sie trotzdem, nur später und nach weiterem Verfall. Aufgeschoben ist hier nicht aufgehoben.

Warum wir das jetzt zeigen: Diese Schilder stehen auch dort, wo von außen nichts zu sehen ist. Ein Berliner Tiefbauamt hat das 2020 öffentlich erklären müssen, weil Anwohner immer wieder nachfragten. Die Decke war erneuert, der geschädigte Unterbau darunter nicht. In einer Nachbarstraße mit intaktem Unterbau konnte dasselbe Amt Tempo 30 aufheben.

Genau dort setzt die Alternative an. Bei einer Bodenstabilisierung wird nicht die Oberfläche geflickt, sondern der vorhandene Untergrund vor Ort verfestigt: frostsicher, wasserunempfindlich und tragfähig. Fast kein Aushub, minimale Deponiekosten, kaum Transporte durch den Ort.

Ein Schild ist billiger als eine Sanierung. Aber es repariert nichts. Folge uns.

21/08/2026

Das Landgericht Heilbronn hat entschieden: Eine Kommune verletzt ihre Verkehrssicherungspflicht auch dann, wenn sie ein Schlagloch zwar verfüllt, die Stelle danach aber nicht mehr kontrolliert. Die Stadt musste die Hälfte des Schadens ersetzen.

Das ist die Geschichte hinter jeder Flickstelle: Sie ist nie fertig. Kontrollieren, nachbessern, irgendwann komplett ersetzen. Jede Runde kostet wieder Geld, Personal und eine Sperrung. Und jede dieser Runden wird aus demselben Topf bezahlt: dem Unterhaltsetat deiner Gemeinde. Steuergeld, das immer wieder in dasselbe Loch fließt – im wahrsten Sinne des Wortes.

Warum wir das jetzt zeigen: Im Sommer wird geflickt, was der letzte Frost aufgerissen hat. Die ersten dieser Stellen reißen beim nächsten Frost wieder auf. Die Kontrollpflicht verschwindet nie. Aber auf einer sanierten Strecke findet der Kontrolleur nichts, was er melden müsste.
Der Grund, warum trotzdem geflickt wird, ist der Preis. Genau da setzt eine andere Bauweise an: Statt auszubaggern und den Boden auf die Deponie zu fahren, wird der vorhandene Untergrund vor Ort verfestigt. Fast kein Aushub, minimale Deponiekosten, kaum Transporte durch den Ort.

Nicht flicken, bis nichts mehr geht. Sondern einmal richtig. Folge uns.

16/08/2026

Landgericht Flensburg, September 2025: Ein Fahrer beschädigt Reifen und Felgen an einer 13 bis 15 Zentimeter tiefen Abbruchkante am Straßenrand. Schaden: 1.375 Euro. Bekommen hat er nichts. Die Begründung im Original: „Ein offenkundig schlechter Straßenzustand warnt in der Regel gleichsam vor sich selbst.“ (LG Flensburg, Az. 2 O 90/25)

Für die Kommune heißt das: Sichtbarer Verfall entlastet sie. Aber nur bis zu einem Punkt. Ab einer bestimmten Gefahr muss sie warnen, drosseln oder sperren, sonst haftet sie doch. Am teuersten wird es dazwischen – bei der halben Reparatur, wo niemand mehr mit einem Loch rechnet.
Für dich heißt das: Du zahlst an so einer Straße mehrfach mit. Mit deiner Steuer für den Unterhalt, der nicht stattfindet. Mit der Werkstattrechnung, wenn es dich trifft. Und am Ende mit der Sanierung, die nach Jahren des Aufschiebens trotzdem fällig wird.

Warum wir das jetzt zeigen: In den Rathäusern werden gerade die Haushalte fürs nächste Jahr gebaut. Straßenunterhalt fliegt zuerst raus, weil die Folgen erst Jahre später sichtbar werden und sie dann niemand mehr zuordnet.

Der Grund fürs Kürzen ist immer derselbe: Sanieren gilt als teuer. Das stimmt, solange Sanieren heißt aufreißen, abfahren, neu aufbauen. So wird ausgeschrieben, so wird kalkuliert, so kommt der Preis zustande. Dabei geht es anders.

Der vorhandene Boden bleibt liegen und wird vor Ort zu einer tragfähigen, frostsicheren Schicht verfestigt. Fast kein Aushub, minimale Deponiekosten, kaum Transporte. Genau die Posten, die den Erdbau nach oben treiben. Ob der Untergrund dafür taugt, wird vorher geprüft.

Folge uns, wir rechnen dir das an echten Straßen vor.

14/08/2026

Ein Autofahrer fährt auf einer stark befahrenen Hauptstraße in ein 20 Zentimeter tiefes Schlagloch. Reifen geplatzt, zwei Felgen gebrochen, 2.799 € Schaden. Das Oberlandesgericht Celle entscheidet: Die Stadt hat ihre Verkehrssicherungspflicht verletzt und muss die Hälfte zahlen. Ein Hamburger Gericht hat bei 9 Zentimetern Tiefe genau andersherum entschieden: keine Pflichtverletzung, kein Geld.
Eine feste Tiefengrenze gibt es nicht. Jedes Gericht wiegt den Einzelfall ab: wie stark die Strecke befahren wird, ob das Loch erkennbar war, wann zuletzt kontrolliert wurde. Für dich heißt das vor allem eins – du weißt vorher nie, wie es ausgeht.

Und die Hälfte, die die Stadt zahlt? Die kommt aus der Stadtkasse – also aus Steuergeld. Das nicht reparierte Loch war nie gespart. Die Rechnung ist nur gewandert: zum Fahrer, in die Kasse der Stadt und irgendwann in die Vollsanierung. Sie taucht nur nie unter dem Namen „Schlagloch“ auf.

Warum wir das jetzt zeigen: Wir sind mitten in der Bausaison. Was in den folgenden Wochen nicht saniert wird, geht durch den nächsten Winter – und kommt im Frühjahr als Loch zurück.

Dabei liegt das eigentliche Problem tiefer als das Loch. Eine Straße hält nur so viel aus wie der Boden darunter. Kommt Wasser hinein und friert, verliert er im Frühjahr seine Tragfähigkeit. Die Decke bricht dann unter der Verkehrslast. Es gibt ein Verfahren, das genau dort ansetzt: Der vorhandene Boden wird nicht ausgebaggert und weggefahren, sondern an Ort und Stelle verfestigt. Fast kein Aushub, minimale Deponiekosten, kaum Transporte.

Neu ist das Verfahren nicht: über 30 ausgeführte Projekte in Deutschland und Österreich. Ob es für eine bestimmte Strecke taugt, entscheidet der Boden – deshalb steht am Anfang eine Beprobung. Passt der Untergrund, sinken die Erdbaukosten um 30 bis 50 Prozent, und die Straße ist früher wieder befahrbar.

Folge uns, wir rechnen dir das an echten Straßen vor.

12/07/2026

Kurze Zusammenfassung dessen, was gerade passiert👇

Dafür gibt Deutschland unsere Steuergelder aus und dann wundern wir uns, warum 53 Milliarden Euro im Straßennetz fehlen. 😤

1. Schaukel mit Blick auf die Autobahn: 16.000€
Kassel kaufte eine XXL-Hollywood-Schaukel für den Park, mit direktem Blick auf eine vierspurige Bundesstraße. Die Stadt sieht keinen Grund, sie umzudrehen.

2. Grillhütte für fast 1 Million Euro
Elz in Hessen wollte eine alte Grillhütte sanieren. Daraus wurde eine zweigeschossige Grill- und Umwelthütte für 984.000€. Fast eine Million Euro. Für eine Grillhütte.

3. Radweg für 7.000€, der an einem Baum endet
Fulda-Brücke baute einen neuen Radweg. Er endet direkt an einer Baumscheibe. Weiterfahren nicht möglich.

4. Brücke nach Nirgendwo für 900.000€
Sachsen baute eine fertige Brücke, die dazugehörige Straße wurde nie gebaut. Die Brücke führt ins Nichts.

5. Northvolt: 600.000.000€ versenkt
Deutschland förderte ein Batteriewerk in Schleswig-Holstein mit 600 Millionen Steuergeldern. Northvolt meldete Insolvenz. Gebaut wurde nichts.

6. Bundestag: 1,2 Milliarden Euro pro Jahr
133 Abgeordnete weniger nach der Reform, aber der Etat bleibt bei über 1,2 Milliarden jährlich. Jeder Abgeordnete bekommt jetzt sogar 4 Büros statt 3.

➡️ Und jetzt kommt der Teil, über den kaum jemand redet:
Während Milliarden für Schaukeln, Brücken ins Nichts und leere Batteriewerke verbrannt werden, fehlen uns gleichzeitig 53 Milliarden Euro um unsere Straßen zu sanieren und selbst dort, wo Geld fließt, wird es mit veralteten Methoden zum Fenster rausgeworfen.
Bis zu 100€ pro Quadratmeter, monatelange Baustellen, 3,5 Millionen Tonnen Asphaltmüll pro Jahr.

RoadflexRF würde denselben Job für die Hälfte der Kosten erledigen, in einem Bruchteil der Zeit, ohne Deponie und ohne neues Material. Die Lösung liegt auf dem Tisch. Niemand greift danach.

📲 Schick dieses Video weiter, um dieses Thema präsenter zu machen.

10/07/2026

Folge für mehr Aufklärung.

So viele Stunden deines Lebens verlierst du jedes Jahr im Stau. 👇

Köln: 67 Stunden, ca. 8,4 Arbeitstage
Berlin: 60 Stunden, ca. 7,5 Arbeitstage
Stuttgart: 58 Stunden, ca. 7,3 Arbeitstage
Düsseldorf: 58 Stunden, ca. 7,3 Arbeitstage
München: 57 Stunden, ca. 7,1 Arbeitstage
Deutschland Durchschnitt: 47 Stunden, ca. 5,9 Arbeitstage

Fast 6 Arbeitstage pro Jahr. Weg. Einfach so und der Haupttreiber laut INRIX sind Baustellen, die in Deutschland im Schnitt 8 bis 12 Wochen dauern, statt 2 bis 3 Wochen wie in den Niederlanden.

Mit RoadflexRF wären 70% kürzere Bauzeiten möglich, was den Baustellenstau um mehr als die Hälfte reduzieren würde. Dieselben Straßen, deutlich weniger Sperrzeit, deutlich weniger verlorene Lebenszeit.

Fast 6 Arbeitstage pro Jahr zurückbekommen. Für jeden. Überall in Deutschland. Allein durch eine andere Methode.

📲 Schick dieses Video direkt deinem Bürgermeister, denn er entscheidet wie viele dieser Stunden du nächstes Jahr wieder verlierst. ✊

08/07/2026

Folge für mehr Aufklärung.

Neuer Rekord in Deutschland. Leider keiner, auf den wir stolz sein können.

Die Entwicklung der letzten Jahre:👇
2019: 485 Baustellen, 3,0 Mrd. € Staukosten
2022: 600 Baustellen, 3,1 Mrd. € Staukosten
2024: 700 Baustellen, 3,6 Mrd. € Staukosten
2025: 730 Baustellen, 5,3 Mrd. € Staukosten
2026: 779 Baustellen, Staukosten steigen weiter

➡️ Und die Bauzeit pro km?
Die ganze Zeit konstant bei 8 bis 12 Wochen. Kein Fortschritt. Kein Umdenken. Jedes Jahr mehr Baustellen, mehr Stau, mehr Kosten mit denselben veralteten Methoden.

✅ Mit RoadflexRF: 2 bis 3 Wochen Bauzeit statt 8 bis 12, 70% weniger Sperrzeit, signifikant weniger Stau. Die Kurve könnte heute noch gedreht werden.

Stattdessen: neuer Rekord.

📲 Schick dieses Video direkt deinem Bürgermeister, denn dieser Trend ist keine Naturgewalt, sondern eine Entscheidung. ✊

06/07/2026

Folge für mehr Aufklärung. 👇

5.300 neue Grundschulen oder Stau? Deutschland hat sich entschieden.

➡️ Der volkswirtschaftliche Stauschaden 2025:
5.300.000.000€. Von 2024 auf 2025 fast 50% mehr Schaden in einem einzigen Jahr.

➡️ Was man dafür kaufen könnte:
5.300 neue Grundschulen, 530.000 Laptops für Schüler, 35.000 Lehrer für 15 Jahre bezahlt oder 5.300 km Straßen saniert mit RoadflexRF. Stattdessen: Stau.

➡️ Der Haupttreiber laut INRIX:
Baustellen, die in Deutschland im Schnitt 8 bis 12 Wochen dauern, statt 2 bis 3 Wochen wie in den Niederlanden.

✅ Die Lösung existiert. Sie wird nur nicht eingesetzt.
📲 Schick dieses Video direkt deinem Bürgermeister, denn diese Entscheidung liegt bei ihm.

04/07/2026

Deine Steuergelder aktuell und mit RoadflexRF 👇

💶 Gesamtkosten
Normal: 900.000 bis 1.200.000€ vs. RoadflexRF: 450.000 bis 600.000€

📅 Sperrzeit für Anwohner
Normal: 6 bis 10 Wochen vs. RoadflexRF: 5 bis 8 Tage

⏱️ Davon wirklich gebaut
Normal: 4 bis 5 Tage, also 10% der Sperrzeit vs. RoadflexRF: 4 bis 5 Tage, also 70% der Sperrzeit

🧱 Neues Material nötig
Normal: Ja, ca. 350.000€ vs. RoadflexRF: Nein, 0€

🗑️ Entsorgungskosten
Normal: 150.000 bis 200.000€ vs. RoadflexRF: 0€

☁️ CO₂-Ausstoß
Normal: 25 bis 30 Tonnen vs. RoadflexRF: ca. 2 Tonnen

🚗 Stau für Pendler
Normal: 6 bis 10 Wochen täglich vs. RoadflexRF: maximal 1 bis 2 Wochen

🛡️ Haltbarkeit
Normal: 12 bis 15 Jahre vs. RoadflexRF: 15 bis 25 Jahre

Weniger Kosten, weniger Stau, weniger CO₂, längere Haltbarkeit. Besser für Kommunen, Anwohner und Umwelt. Und trotzdem wird es nicht eingesetzt.

📲 Schick dieses Video weiter, damit wir etwas dagegen tun!

Adresse

Pankofen HauptStr. 13
Plattling
94447

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 18:00
Dienstag 08:00 - 18:00
Mittwoch 08:00 - 18:00
Donnerstag 08:00 - 18:00
Freitag 08:00 - 18:00

Telefon

+4999319014010

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